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Artikel zum Thema: Alles rund um Aachen



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POL-AC: Frittenfett und eine glatte Monschauer Straße

Alles rund um Aachen Aachen (ots) - Was dem einen sein Maggigeruch ist dem anderen sein
Frittenfett. Letzteres sorgte gestern Morgen früh auf der Monschauer
Straße, kurz nach 3 Uhr, für eine Gefahrenstelle.

Ein Kleintransporter hatte offenbar ein Fass unterwegs verloren.
Die rutschige, wenig angenehm riechende Masse des verbrauchten
Fettes, hatte sich über eine Fahrbahnseite in einer Länge von 31
Metern und drei Meter Breite in Richtung Innenstadt verteilt. Mehrere
Autos waren bereits gegen das Fass gefahren waren.

Bauhof und Feuerwehr bekamen das Fett nicht weg, sodass eine
Spezialfirma angefordert wurde. Derweil hatte der Bauhof einen
sogenannten Geschwindigkeitstrichter an der "Fettstelle"
eingerichtet. So konnte der Verkehr, wenn auch zögerlich, weiter
fließen.

Um 8 Uhr war die Monschauer Straße vom Fett befreit Vom
Verursacher gibt es bislang keine Spur. Die Monschauer Straße liegt
unmittelbar an der belgischen Staatsgrenze.......
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Schwerpunkte der mobilen Verkehrskontrollen der Städte-Reg

Alles rund um Aachen

StädteRegion Aachen.Die StädteRegion Aachen führt auch in dieser Woche Geschwindigkeitskontrollen durch, um für mehr Sicherheit auf den Straßen zu sorgen. Dabei werden in den kommenden Tagen folgende Kontrollschwerpunkte gesetzt:

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Hochwassergebiet um Magdeburg: Auch viele Helfer aus unserer Region im Einsatz

Alles rund um Aachen Auch wenn der Hochwasserpegel in Magdeburg endlich langsam, sehr langsam wieder sinkt, die Not der Menschen dort ist groß und Hilfe dringend erforderlich. Die Gefahr, dass Deiche brechen, besteht weiterhin. Nach wie vor sind technische Hilfe, Unterstützung bei Instandsetzungsarbeiten, Logistik und Hochwasserschutz vorrangige Aufgabenfelder. Von der Aachener Berufsfeuerwehr sind seit Donnerstag vergangener Woche, voraussichtlich noch bis Samstag zwölf Mitarbeiter des so genannten Einsatzführungsdienstes bei der Technischen Einsatzleitung Magdeburg. Seit dem 7. Juni ist auch Jürgen Wolff, Leiter der Aachener Feuerwehr, da. Er wurde von der Bezirksregierung zum dortigen Leitungsstab beordert. Denn vor allem hochqualifizierte Einsatzleitkräfte werden in den Hochwassergebieten akut benötigt.

 

Michael Huppertz, ebenfalls von der Aachener Berufsfeuerwehr, managt für den Regierungsbezirk Köln die „Bereitschaft 1“ - hierzu zählen der Kreis Heinsberg und neben der Stadt Aachen auch alle anderen Städte und Gemeinden der StädteRegion - den Einsatz der Helfer der Freiwilligen Feuerwehren. Dr. Lothar Barth, Personal- und Organisationsdezernent der Stadt Aachen und auch für den Bereich der Aachener Feuerwehr verantwortlich: „ Wie viele Mitarbeiter als ehrenamtliche Helfer aus der Aachener Stadtverwaltung mit dabei sein werden, kann ich erst am Donnerstag sagen, wenn sich die Helfer auf den Weg machen.“ Denn: Die Freiwilligen werden über die Hilfsorganisationen an die jeweiligen Arbeitgeber gemeldet. Auch Regierungspräsidentin Gisela Walsken hat inzwischen an die Kommunen des Regierungsbezirks appelliert, die Hilfeleistungsersuchen der Länder Niedersachsen und Sachsen-Anhalt weiterhin zu unterstützen. Da es sich bei den Einsatzkräften überwiegend um ehrenamtliche Mitarbeiter der Feuerwehren und Hilfsdienste handelt, haben gerade die öffentlichen Arbeitgebern eine Vorbildfunktion: Sie müssen ihre Mitarbeiter für den Hilfsfeinsatz von der Arbeit freistellen.

 

Derzeit laufen bei Huppertz die Meldungen ein. Er geht davon aus, dass sich allein aus dem Bereich der Freiwilligen Feuerwehren, wenn die Bereitschaft 1 zum einsatz kommt, ca. 150 bis 250 Helfer aus unserer Region auf den Weg machen und die Einsatzkräfte in Magdeburg und Umgebung unterstützen. Diese Helfer werden jeweils vier bis fünf Tage im Einsatz sein.

 



Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
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Skaterpool_Richterich

Alles rund um Aachen

Beleuchtung Skateranlage Schönauer Friede

in Aachen – Richterich eingeweiht

 

Jugendliche aus dem Wohngebiet Schönauer Friede haben im Januar 2012, unterstützt durch eine Unterschriftenliste mit rund 140 Unterzeichnern aus Richterich und Umgebung, eine Beleuchtung für die Skateranlage im "Schönauer Friede" eingefordert. Zur offiziellen Übergabe an die Jugendlichen hat Bezirksbürgermeisterin Marlis Köhne jetzt noch einmal den Initiatoren und damaligen Antragstellern Immanuel Brown und Thomas Müggenborg für ihr Engagement gedankt. 

 

In der dunklen Jahreszeit von Oktober bis März, so die Jugendlichen damals, sei die Anlage schon in den Nachmittagsstunden nicht mehr zu nutzen. Der Antrag der Jugendlichen wurde in der Bezirksvertretung seinerzeit von allen Parteien unterstützt; 13 500 Euro wurden durch die Bezirksvertretung für die Errichtung der Beleuchtungsanlage zur Verfügung stellen.

 

Demnächst haben Kinder und Jugendliche in der dunklen Jahreszeit auch nach Ende des Unterrichts Gelegenheit, im späteren Nachmittag noch sportlich aktiv zu sein. Begleitet und unterstützt von der Skaterszene wurde gemeinsam mit dem städtischen Fachbereich Umwelt, der Stawag und dem Bezirksamt ein Beleuchtungsmodell entwickelt. Dabei hatte die Verwaltung bei der Planung auch die Anwohnerinteressen, besonders im Hinblick auf den Lärmschutz, zu berücksichtigen. Aufgrund eines Lärmschutzgutachtens darf die Anlage werktags zwischen 8 und 20 Uhr und an Sonn- und Feiertagen von 9 bis 13 sowie zwischen 15 und 20 Uhr genutzt werden.

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Der Marienturm wird saniert

Alles rund um Aachen

Gebäudemanagement, Bauforscher und Archäologen arbeiten eng zusammen

 

Wie alt ist das Rathaus wirklich? Wo befand sich zu Kaiser Karls Zeiten der Eingang zur Kaiserpfalz? Auf welcher Höhe sind die Menschen damals über den Markt gelaufen? Wissenschaftler und Archäologen versuchen derzeit, im Rahmen eines Grabungs- und Bauforschungsprojektes am Marienturm Antworten auf diese Fragen zu finden. Der westliche der beiden Rathaustürme wird gerade saniert.

 

Stadtarchäologe Andreas Schaub hat schon eine etwa 200jährige französische Silbermünze gefunden. Auch weiß er jetzt, dass der Marienturm ursprünglich rund 50 Zentimeter umfangreicher gewesen ist als sein heutiger Nachfolger. Die Fundamente wurden im Zuge der aktuellen Ausgrabung entdeckt. Bauforscher untersuchen unter anderem einen Durchgang, der vermutlich im 14. Jahrhundert quer durch den Marienturm zu einem auf dem Katschhof befindlichen Zeughaus, einem Lager für Waffen und militärische Ausrüstungsgegenstände, geführt hatte.  

 

Anlass der wissenschaftlichen Untersuchungen ist eine Dach- und Mauerwerksanierung des Marienturms, die federführend vom Gebäudemanagement der Stadt Aachen geleitet wird. Ähnlich wie beim Granusturm muss die Dachhaut vollständig erneuert werden. Die Bleieinfassung im oberen Turmbereich zeigt Löcher und Risse. Am Übergang zur Schiefereindeckung des Turmkegels dringt Wasser ein, was häufige Reparaturen notwendig machte. Die besondere Erschwernis beim Marienturm ist das Glockenspiel. Dieses wird für die Dauer der Sanierung demontiert von der Firma, die es im Jahr 1979 auch errichtet hat, nämlich die Koninklijke Eijsbouts aus Asten in den Niederlanden. Die Aufhängungen der Klöppel und Schlegel werden überholt. Nach Abschluss der Dachdeckerarbeiten wird das Glockenspiel wieder montiert.

 

Zeitgleich mit der Bearbeitung der Turmspitze haben auch die Arbeiten zur Trockenlegung des Kellermauerwerkes begonnen, um den Zeitplan überhaupt einhalten zu können. Denn bis zur Karlspreisverleihung im Karlsjahr 2014 müssen die Arbeiten abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten für diese beiden Bauabschnitte belaufen sich inklusive Nebenkosten auf rund 1,5 Millionen Euro, wobei ein großer Teil durch die Förderung des Bundes mit dem Konjunkturprogramm I abgedeckt wird.Das Kellermauerwerk wird bis zu einer Tiefe von 3 Metern in Eigenregie durch die Stadtarchäologen ergraben. Die technische Lösung zur Abdichtung des Kellermauerwerks kann erst nach kompletter Freilegung und Bewertung aller archäologischen Funde gewählt werden.

 

Sobald das Pflaster am Marienturm wieder aufgebracht werden kann, wird zur Mauerwerksanierung ein Gerüst im unteren Bereich errichtet. Hier wird die Erforschung des karolingischen Mauerwerks des Rathauses weitergeführt. Gleichzeitig werden Mauerschäden aufgenommen, die dann zügig saniert werden müssen. Hierbei sind sowohl Sicherheitsaspekte als  auch konservatorischen Gründen Notwendige ausgeführt.

 

Eine Besonderheit im Marienturm sind die Betonglasfenster nach einem Entwurf von Prof. Gerhard Graubner (1899-1970). Hier haben rostende Bewehrungsstäbe Schäden verursacht. Es wird gerade geprüft, auf welche Art und Weise die Fenster nachhaltig saniert werden können. Inzwischen wurde ein Architekt ausfindig gemacht, der damals – in jungen Jahren – an den Arbeiten beteiligt war.

 

Seit Ende 2010 wird das Rathaus im Rahmen der Maßnahmen im Konjunkturprogramm 1 saniert. Es begann mit der Dachsanierung des Granusturms, dem östlichen Turm am Rathaus. Anschließend wurde die Fassade des rückwärtigen Ark'schen Treppenhauses saniert, es schlossen sich im dritten Bauabschnitt die Dach- und Fassadensanierungen des Postwagens an. Nach der Sanierung des Marienturms sind die Arbeiten abgeschlossen. „Während beim Granusturm die karolingischen Fundamente im Vordergrund der Untersuchung standen, sind es beim Marienturm vor allem die späteren Epochen, die spannend sind“, erläutert Marc Wietheger, der für den Lehrstuhl für Denkmalpflege an der RWTH Aachen die Untersuchungen durchführt. Er lobt die „gute Zusammenarbeit zwischen Bauforschern, Archäologen und Gebäudemanagement“, die es sowohl bei der Sanierung des Granusturms als auch bei der jetzigen Reparatur des Marienturms gebe.

An den derzeitigen Untersuchungen sind auch mit großem Engagement viele Ehrenamtler aus dem Archäologischen Arbeitskreis beteiligt.

 


 

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Wolfgang Rombey erhält Freiherr-vom-Stein-Medaille

Alles rund um Aachen

Der Deutsche Städtetag hat den scheidenden Aachener Kultur- und Bildungsdezernenten Wolfgang Rombey in Anerkennung seiner Verdienste mit der Freiherr-vom-Stein-Medaille ausgezeichnet. Rombey habe, so heißt es in einem Schreiben des Präsidenten des Deutschen Städtetages Dr. Ulrich Maly, seit 1996 die Bildungs- und Kulturpolitik des Deutschen Städtetages maßgeblich mitgestaltet, zunächst als Mitglied des Schul- und Bildungsausschusses und des Kulturausschusses, vor allem aber seit 2003 als Vorsitzender des Schul- und Bildungsausschusses des Deutschen Städtetages.

Auch im Städtetag Nordrhein-Westfalen habe er sich an herausragender Stelle für die Weiterentwicklung kommunaler Schul- und Bildungspolitik engagiert.

Herausragende Ereignisse seien die beiden Bildungskongresse „Bildung in der Stadt“ im Jahr 2007 in Aachen und „Bildung gemeinsam verantworten“ 2012 in München gewesen. Am Erfolg der beiden Kongresse habe er maßgeblichen Anteil gehabt. Vor allem die 2007 veröffentlichte „Aachener Erklärung“ habe auf allen staatlichen Ebenen und in der Öffentlichkeit die Profilierung der kommunalen Rolle in Bildung und Schule nachhaltig beeinflusst. „Für dieses langjährige Engagement und die zahlreichen wegweisenden Impulse spreche ich Ihnen,“ so Ulrich Maly in seinem Schreiben, „im Namen des Deutschen Städtetages und seiner Mitglieder meinen herzlichen Dank aus.“

 

 

 


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Aktion Pocketpark Matthiashofstraße

Alles rund um Aachen Ideen gesucht: Grüne Inseln für den „Pocketpark“ Matthiashofstraße

Die Stadt Aachen möchte den kleinen Park an der Matthiashofstraße –
genauer zwischen der Matthiashofstraße und dem City Center – aufwerten
und mit neuen attraktiven Nutzungen beleben. Dazu wurde von
Architektur-Studierenden der RWTH Aachen in den letzten Wochen eine
Befragung im Quartier durchgeführt und Ideen zur neuen Belebung des
versteckt gelegenen Ortes entwickelt.

Eine Aktion am Samstag, 15. Juni, 15 bis 20 Uhr soll einen Vorgeschmack
auf ein zukünftiges Nutzungskonzept geben: Ballons werden die
verwinkelten Eingänge hervorheben, grüne Sitzinseln entstehen bei einer
Mitmachaktion aus Holzpaletten und Kunstrasen und die mobile Cafeteria
Baristinho wird Kaffee und Kuchen anbieten.

Weitere Vorschläge und Ideen für eine Weiternutzung des Parks werden
gerne aufgenommen. Jeder ist zu der Aktion herzlich eingeladen, um den
Park lebendig werden zu lassen.







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"Froschregen“ am Broicher Weiher in Alsdorf erwartet.

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Am Weiher nahe der Broicher Mühle in Alsdorf wird in den nächsten Tagen eine Massenwanderung von kleinen Erdkröten und Fröschen erwartet. Aufgrund dieses so genannten „Froschregens“ bittet die StädteRegion Aachen um Rücksichtnahme der Wanderer und Radfahrer auf einem beliebten Waldweg.

Ende Mai informierte der NABU aus Alsdorf die untere Landschaftsbehörde über eine hohe Anzahl von Erdkröten-Kaulquappen im ehemaligen Mühlenweiher („Broicher Weiher“) nahe der Broicher Mühle in Alsdorf. Diese Tiere sind inzwischen schon so weit als „Minikröte“ entwickelt, dass sie in den nächsten Tagen bei warm-feuchtem Wetter wieder die Böschung zum dortigen Waldweg hochklettern und über diesen hinweg in ihre Sommerquartiere in Richtung Mariadorf ziehen werden. Da die Tiere alle fast gleichaltrig sind, werden sie in großen Mengen zeitgleich aufbrechen und dadurch den als „Froschregen“ bezeichnetet Effekt auslösen. 2012 erfolgte dies nicht so stark, sodass die Erholungssuchenden im Broichbachtal nicht „gebremst“ werden mussten. 2011 gab es allerdings schon einmal eine ähnlich starke Krötenwanderung in diesem Bereich.

Es wird also auf dem sehr beliebten Talweg in den nächsten Tagen nur so vor Jungkröten und –fröschen wimmeln. Als Fußgänger und erst recht als Radfahrer kann man dann den wandernden Tieren kaum ausweichen. Aus diesem Grund bittet die untere Landschaftsbehörde der StädteRegion Aachen in Abstimmung mit der Stadt Alsdorf alle Naherholungssuchenden um Rücksichtnahme auf die bald wandernden, streng geschützten Jungamphibien. Um alle Wegenutzer auf die besondere Situation im Bereich des Weihers hinzuweisen, sind dort jeweils am Anfang und am Ende rot-weiße Absperrelemente aufgestellt worden. Auf dem so gekennzeichneten Wegeteilstück soll generell nicht mit Fahrzeugen und Rädern gefahren werden. Auch Fußgänger sollen darauf achten, nicht auf die nur einen Zentimeter großen Tiere zu treten. Da in diesem Jahr die Entwicklung der Natur generell verspätet eingesetzt hat, werden die Wegesperren bis etwa Mitte Juni 2013 dort benötigt. Sobald die Tiere restlos den Weiher und das davor liegende Bruchwaldgebiet verlassen haben und wieder in ihre Sommerquartiere gewandert sind, kann der Weg wieder ohne Einschränkungen benutzt werden.

Weitere Hinweise und Informationen nimmt bei der unteren Landschaftsbehörde Udo Thorwesten unter der Telefonnummer 0241-51982401 oder per Mail unter udo-thorwesten@staedteregion-aachen.de entgegen.
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MON-Kennzeichen werden ab dem 02. Juli 2013 zugeteilt. Sonderöffnungszeiten

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Das Bundesverkehrsministerium hat die Wiedereinführung genehmigt: Am Dienstag, dem 02. Juli, werden die MON-Kennzeichen im Straßenverkehrsamt der StädteRegion Aachen erstmals zugeteilt. Somit können alle, die bereits ein MON-Kennzeichen reserviert haben, damit in die Sommerferien fahren.


Die Zuteilung der MON-Kennzeichen erfolgt am 02. Juli im Straßenverkehrsamt

·        in Monschau (Laufenstraße 84, 52156 Monschau) in der Zeit von 7:30 bis 17:00 Uhr,

·        in Würselen (Carlo-Schmid-Straße 4, 52146 Würselen) von 7:30 bis 13:00 Uhr und
·        beim Kooperationsparter in Düren (Kölner Landstraße 271, 52351 Düren) von 8:00 bis 15:00 Uhr.

Dieser Service dient dazu, dass die Bürger möglichst kurze Wege zu den jeweiligen Ausgabestellen des Straßenverkehrsamtes haben.

In der Monschauer Außenstelle des Straßenverkehrsamtes werden die Monschauer Bürgermeisterin Margareta Ritter und der städteregionale Dezernent für Sicherheit und Ordnung, Gregor Jansen, das „erste“ MON-Kennzeichen an eine Privatperson persönlich übergeben.

Trotz Personalaufstockungen und verlängerter Öffnungszeiten ist am 02. Juli mit Wartezeiten, auch bei den Schilderprägern, zu rechnen. Deshalb wird an dieser Stelle ausdrücklich darauf hingewiesen, dass man 12 Monate Zeit hat, um reservierte Kennzeichen auf das Fahrzeug zu übernehmen.

Hinweis:
Mit Einführung der MON-Kennzeichen sind folgende Kennzeichenkombinationen möglich: MON-A-10 bis MON-Z-99, MON-AA-1 bis MON-ZZ-99, MON-A-100 bis MON-Z-999 und MON-A-1000 bis MON-Z-9999. Bei Saisonkennzeichen oder historischen Kennzeichen (H-Kennzeichen) stehen aus Platzgründen maximal vier Zeichen nach „MON“ zur Verfügung (z.B. MON-A-123).

Weitere Infos zum Reservierungsverfahren gibt es auf der Internetseite des Straßenverkehrsamtes für die Wunschkennzeichenreservierung (www.staedteregion-aachen.de/stva). Das MON-Kennzeichen können alle Fahrzeughalter in der StädteRegion Aachen erwerben, unabhängig vom Wohnort. Für den Wechsel von „AC“ auf „MON“ fällt neben den Kennzeichenkosten eine Gebühr von rund 40 Euro an.

 



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"Plattform Aachen" - Im Ludwig Forum entsteht ein Archiv

Alles rund um Aachen Das Ludwig Forum Aachen plant ab Herbst 2013 die ständige Einrichtung eines  Archivs zur zeitgenössischen Kunst  mit dem Titel „Plattform Aachen“. Dies gaben jetzt der Aachener Kulturdezernent Wolfgang Rombey und Dr. Brigitte Franzen, Leiterin des Ludwig Forums, in einem Pressegespräch bekannt.

 

Die Kunststadt Aachen weist eine bemerkenswerte Qualität künstlerischer Aktivitäten der Gegenwartskunst und der Architektur vor. International bekannte Künstler und Architekten wie Rudolf Schwarz, Mies van der Rohe, Karl Otto Götz, Karl Fred Dahmen, Gottfried Böhm, Peter Lacroix, Irmel Kamp-Bandau, Hans Schwippert, Rune Mields, Joachim Bandau, Wilhelm Schürmann, der Galerist Rudolf Kicken, das Fotografenpaar Barbara und Michael Leisgen stehen durch Ihre Herkunft oder ihre Tätigkeit von Aachen aus exemplarisch für diese Entwicklung. Auch in der aktuellen Gegenwartskunst sind z.B. mit Bea Otto, Andreas Magdanz und Lars Breuer oder auch dem Galeristen Stefan Adamski besondere Positionen zu verzeichnen. Von Aachen sind seit den 60iger Jahren des im 20. Jahrhunderts entsprechend überregional spürbare und wichtige Impulse für die Kunst- und Architekturwelt ausgegangen, die in ihrer Qualität, ihrer Dichte und gemessen an der Größe der Stadt weit über vergleichbare Städte hinausragen.

 

Kuratoren, Kunstjournalisten, Kunstwissenschaftler und gerade private Sammler haben von Aachen aus die internationale Kunstwelt beeinflusst und verändert - allen voran Peter und Irene Ludwig, gefolgt von Klaus Honnef, Eduard Beaucamp, Walther Grasskamp, Renate Puvogel, die Zeitschrift Arch +, Hugo und Ingrid Jung, Manfred Speidel und Marie Hüllenkremer. Private Kunstvereine wie „Gegenverkehr – Zentrum für aktuelle Kunst“ und „Galerie Aachen“ und später der „Neue Aachener Kunstverein“ mit seiner Sammlergemeinschaft TwoD haben weit über Aachen hinaus ausstrahlende Projekte realisiert. Immer wieder sind durch dieses spezifische, bürgerschaftliche und private Engagement, das oft eng mit der RWTH und auch der Fachhochschule verbunden war, künstlerische Aktivitäten möglich geworden, die die Stadt zu einem „Transmissionsriemen“ der aktuellen künstlerischen und architektonischen Ideen auf  höchstem Niveau gemacht haben. Die Neue Galerie und ihre Nachfolgerin, das Ludwig Forum für Internationale Kunst, sowie die „Freunde des Ludwig Forums“ sind mit Programmen, Personen und als Institutionen direkte Beteiligte.

 

Das Ludwig Forum begann 2011 mit dem großen Ausstellungsprojekt „Nie wieder

störungsfrei! Aachen Avantgarde seit 1964“ diese ortsspezifische Geschichte der

zeitgenössischen Kunst zu dokumentieren. Nun soll ab diesem Herbst mit

„Plattform Aachen“ das entsprechendes Archiv aufgebaut werden. Begleitet von

Vorträgen und Performances beteiligter Künstler bis hin zu kleineren Ausstellungen

und Vermittlungsprogrammen wird so ein „aktives Archiv“ entstehen, das sich in

Aachen verankert und auch als Anlaufstelle für Wissenschaftler und Künstler fungieren soll. Das Archiv soll mit einer Kuratorenstelle ausgestattet werden, die an die Kunstbibliothek des Ludwig Forums und ein weiteres Forschungsprojekt des

Hauses, das „Videoarchiv“, angedockt und in enger Verzahnung mit dem

Ausstellungs- und Kunstvermittlungsprogramm arbeiten wird. Finanziert wird

„Plattform Aachen“ durch die Jugend- und Kulturstiftung der Sparkasse Aachen, das Land NRW sowie durch Eigenmittel des Ludwig Forums.

 

 

 


 

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