Lebendiges Aachen

Fotos und Texte aus der Städteregion Aachen


Inhalt

Zufallsbilder

Mitglieder

Kontakt

Wegen der Kontaktaufnahme verweise ich auf das Impressum.

Artikel zum Thema: Alles rund um Aachen



Müschpark: Weitere Baumpflegearbeiten stehen bevor

Alles rund um Aachen Weitere Baumpflegearbeiten stehen bevor
Spezialisten wollen am Freitag, 12. April, aktiv werden.

Der Müschpark zwischen dem Purweider Weg und dem Lousberg wird um- und
neugestaltet. Um Feuchtwiesen zu schaffen und die Ränder des Parks
besser pflegen zu können, sind eine Reihe von Gehölzarbeiten notwendig.
Die Baumexperten wollen am Freitag, 12. April, wieder aktiv werden.

Mit ihren Baumpflegepflege-Arbeiten will die Stadt den Charakter des
Müschparks als Gartendenkmal hervorheben und seine Bedeutung für die
Pflanzen- und Tierwelt stärken. Der Park ist erst seit wenigen Jahren im
Eigentum der Stadt und seine Pflege wurde bedauerlicherweise lange
vernachlässigt.

Im Februar hatte die Stadt in einem Gutachten die Verkehrssicherheit
von rund 720 Altbäumen beurteilen lassen. Daraus geht hervor, dass an
vielen Bäumen so genanntes Totholz entfernt oder Kronen
zurückgeschnitten werden müssen. Ein Großteil dieser Arbeiten ist aus
Gründen des Vogelschutzes erst im kommenden Herbst und Winter möglich.

Einige Maßnahmen sind in dem Gutachten jedoch als so wichtig eingestuft
worden, dass sie kurzfristig umgesetzt werden müssen. Die ausgewählten
Bäume sind stark von Pilzen befallen oder haben faule Stellen.
Verwitterte Baumstamm-Reste werden gekürzt und beschnitten, bleiben aber
erhalten, weil sie Nahrungsquelle und Wohnung für Höhlenbewohner und
-brüter sind. Von Pilzbefall bedrohte Baumkronen werden
zurückgeschnitten. Einzelne Bäume müssen komplett gefällt werden. Zum
Ausgleich werden neue Bäume gepflanzt, die zum Charakter des Parks
passen und das Bild ergänzen. Alle Baumschnitt- und Pflegearbeiten sind
mit den zuständigen Artenschützern und Denkmalpflegern abgestimmt.







Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Neue Leihgaben der Peter und Irene Ludwig Stiftung

Alles rund um Aachen

Im Bereich Angewandte Kunst sind jüngst einige Leihgaben der Sammlung Ludwig in das Suermondt-Ludwig-Museum gelangt, die sich bisher noch im Privatbesitz von Irene Ludwig befunden haben. Diese werden jetzt aktuell bis zum 30. Juni im Couven-Museum am Hühnermarkt der Öffentlichkeit präsentiert. Es handelt sich um Silberteller und Silberleuchter, eine Lederkassette mit Likörflaschen, Zinnserviceteile sowie Glaskassetten, die als Badesouvenirs im 19. Jahrhundert in Aachen Verwendung fanden. Sie alle geben einen Einblick in die weniger bekannten Aspekte der breit gefächerten Sammelleidenschaft des Ehepaares Ludwig.

 

 

 


Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Fahrradspenden gesucht

Alles rund um Aachen

Aktion ,,Fahrrad wieder flott mit Teilen vom Schrott" findet am 4. Mai statt

 Die Fahrradsaison hat begonnen und es wird Zeit, das Fahrrad auf Vordermann zu bringen. Häufig steht man dann vor der Situation, dass an dem Zweirad ein Teil fehlt oder dass es ,,aufgerüstet" werden sollte. Die Aktion ,,Fahrrad wieder flott mit Teilen vom Schrott", die im Rahmen der städtischen Kampagne ,,FahrRad in Aachen" zusammen mit  der WABe e.V. durchgeführt wird, findet jedes Jahr im Frühling statt. ,,Alte oder ausgediente Fahrräder, die regelmäßig über die Sperrgutsammlung vom Aachener Stadtbetrieb abgeholt werden, sowie Fahrradteile finden neue Besitzerinnen und Besitzer", so Dr. Stephanie Küpper, Projektleiterin ,,FahrRad in Aachen" im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen. Noch brauchbare und gute Teile oder sogar ganze Fahrräder kommen nicht zum Schrott, sondern werden wieder verwendet.

 

Diese Aktion findet dieses Jahr am Samstag, 4. Mai, von 10 bis 14 Uhr auf dem WABe - Gelände in der Friedenstraße 20 a in Aachen - Haaren statt.

Kommen kann jede und jeder - die einzige Voraussetzung ist, dass eigenes Werkzeug mitgebracht wird.

 

Es werden aber jetzt schon dringend gespendete Alträder gesucht. Wer ein Fahrrad im Keller hat und es nicht mehr braucht, kann es bei der WABe, Friedenstraße 20a abgeben. Es besteht auch die Möglichkeit, dass Mitarbeiter der WABe die Räder nach telefonischer Terminabstimmung (0241 / 9686745 oder 0174/6348607) abholen.   


Originaltext:  Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Musikschule bietet wieder die Instrumentale Orientierungsstufe an

Alles rund um Aachen Nach den Sommerferien beginnt an der Musikschule der Stadt Aachen wieder der Unterricht in der Instrumentalen Orientierungsstufe (IO). Kindern ab dem 1. Schuljahr bietet sich damit die Möglichkeit herauszufinden, für welche Art der Tongebung sie veranlagt sind und welches Instrument Ihrer Neigung am stärksten entspricht. Darüber hinaus werden aber auch die für alle Instrumente wichtigen Kriterien wie Rhythmusgefühl, melodisches Empfinden und Auffassungsgabe getestet. Instrumentalspezifische Aspekte wie Körpergröße, Fingergröße, Feinmotorik und Atmung finden besondere Beachtung. Die vier Varianten der instrumentalen Tonerzeugung (Blasinstrumente, Streichinstrumente, Zupfinstrumente/Schlagwerk und Tasteninstrumente) lernen die Kinder dann an einer Auswahl von zehn Instrumenten kennen. Im Rahmen der Instrumentalen Orientierungsstufe besteht die Möglichkeit, zwischen zwei Paketen mit unterschiedlichen Instrumentenzusammenstellungen zu wählen. Jedes Instrument des gewählten Pakets wird in zwei Gruppenunterrichtsstunden à 45 Minuten vorgestellt. Weitere 15 Minuten stehen für Fragen zur Verfügung. Der Unterricht findet jeweils Samstagvormittags statt. Er beginnt nach den Sommerferien und endet nach sechs Monaten (20 Samstagen). Die instrumentale Orientierungsstufe wird durch ein Beratungsgespräch abgeschlossen. Die Unterrichtsgebühr beträgt 22 EUR monatlich. Interessenten können sich ab sofort anmelden. Anmeldeschluss ist  der 15. Juni 2013. Informationen und Anmeldeformulare gibt es im Internet unter

http://www.musikschule-stadtaachen.de/ und unter der Telefonnummer  

0241 / 99 79 00.

 


 

 

 

 

Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Film ,,Karl der Große" wird in Aachen uraufgeführt - Angebot für Schulen

Alles rund um Aachen Am Dienstag, 16. April, ist er in zwei Kinos zu sehen. Angebot für
Schulklassen.

Der Film "Karl der Große" wird in Aachen uraufgeführt in den Kinos
Cinekarree und Eden am Dienstag, 16. April. Von 11 Uhr an wird er in
Kinosälen beider Häuser bis in den Abend hinein gezeigt. Schulklassen,
Studierende der Aachener Hochschulen und die Aachener Bevölkerung sind
herzlich eingeladen, sich die Uraufführung in Aachen in einer
90-Minuten-Fassung anzusehen. Noch sind Plätze frei.

Schulklassen können sich über folgende Mailadresse anmelden:
info@cineplex-aachen.de. Die übrigen Zuschauer können Ihre Karten wie
gewohnt telefonisch oder übers Internet im Cinekarree oder Eden für den
16. April bestellen. Der Eintritt kostet 2,50 Euro für alle
Interessierten.

Der Film ,,Karl der Große" ist eine hochkarätige Mischung aus
Spielfilm und Dokumentation. Neben den vielen aufwändig produzierten
Spielszenen steht die wissenschaftliche Spurensuche nach der
historischen Herrscherfigur im Mittelpunkt. Wer war Karl der Große
wirklich? Dank experimenteller Archäologie und den Forschungen der
weltweit führenden Karls-Experten lüftet der Film einen über
Jahrhunderte gewebten Schleier aus Legenden und Halbwahrheiten, der sich
um Karl rankt. ,,Der Film ist mehr als ein fiktives Spiel, aber auch mehr
als ein nüchternes Dokument zur Zeit- und Lebensgeschichte Karls des
Großen", sagte Produzent Bernd Wilting von der Firma taglicht media
in einem Pressegespräch.








Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Karlspreisrahmenprogramm Diskussion Genscher und Landsbergis

Alles rund um Aachen Die Freiheit Litauens und die Wiedervereinigung Deutschlands - historische Parallelen

Auf dem Weg zu einem umfassenden Zusammenschluss der europäischen
Völker waren zwei Ereignisse von herausragender Bedeutung: der
Baltische Weg, zu dem sich am 23. August 1989 die Bewohner Litauens,
Lettlands und Estlands Hand in Hand in einer 650-Kilometer langen
Menschenkette vereinigten, um ihren Geist von Freiheit und
Unabhängigkeit zu demonstrieren, und der Fall der Berliner Mauer am
9. November 1989, der das Ende einer erzwungenen ideologischen Trennung
Deutschlands und ganz Europas symbolisierte. Beide Staaten - Litauen
und Deutschland - spielten damals angesichts der dramatischen in
Europa ablaufenden Veränderungen eine besondere historische Rolle. Als
Vorreiter im Kampf der Baltischen Staaten für ihre Unabhängigkeit brach
die Republik Litauen das Eis und erklärte als erste Sowjetrepublik die
Wiederherstellung der eigenen Souveränität.

Mit dem ersten Staatsoberhaupt der wieder unabhängigen Republik
Litauen, Prof. Dr. Vytautas Landsbergis, und dem damaligen
Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher blicken am Donnerstag, 11.
April, um 18.30 Uhr, zwei herausragende Zeitzeugen bei einer Diskussion
im Rahmen des Karlspreisprogramms auf die historischen Ereignisse
zurück.

Die Veranstalter - die Fachhochschule Aachen, die Karlspreisstiftung,
die Stadt Aachen, die Botschaft der Republik Litauen, das
Deutsch-Litauisches Forum und die Friedrich-Naumann-Stiftung für die
Freiheit - laden gemeinsam ein in den Großen Hörsaal 0006 im
Hörsaalneubau der Fachhochschule Aachen, Eupener Straße 70.







Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Gießwasser auf den Aachener Friedhöfen: Wasserleitungen bald wieder in Betrieb

Alles rund um Aachen Anscheinend hat die bislang andauernde kalte Witterung nun bald ein Ende, so dass  die Wasserleitungen auf den 28 Friedhöfen der Stadt Aachen in den nächsten Tagen wieder in Betrieb genommen werden können.

Das Befüllen der Wasserleitungen und die damit verbundenen Dichtigkeitsprüfungen können jedoch nicht auf allen Friedhöfen zur gleichen Zeit erfolgen und wird sukzessive erfolgen. Darauf macht der Aachener Stadtbetrieb aufmerksam und bittet hierfür um Verständnis. 

 

 

Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Wiedereinstieg in den Beruf: Info-Mobil macht am 19. April in Baesweiler

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen.Die mobile Informations- und Beratungsstelle rund um Themen wie Wiedereinstieg und Berufsrückkehr (Info-Mobil) macht am Freitag, dem 19. April, in Baesweiler Station. Dort ist die Beraterin vom Amt für Kultur und Empirische Forschung der StädteRegion Aachen, Ute Schreiber, auf dem Kirchvorplatz anzutreffen. In der Zeit von 9 bis 12 Uhr steht sie fachkompetent für alle Fragen von Wiedereinsteigerinnen und Berufsrückkehrerinnen in Sachen Orientierung, Qualifizierung und Bewerbung zur Verfügung.

Interessierte aus Baesweiler und Umgebung haben Gelegenheit, in einem kostenlosen und vertraulichen Gespräch nützliche Informationen für die Planung des eigenen Berufsweges sowie über Möglichkeiten der Unterstützung zu erhalten. Darüber hinaus werden Beratungen zur individuellen Arbeitszeitorganisation angeboten. Im Info-Mobil liegen zudem Unterlagen zu Qualifizierungsmöglichkeiten in der Region sowie Informationen zum Start in die Selbständigkeit und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus.

Der gesamte Fahrplan für das erste Halbjahr 2013 ist im Internet unter www.staedteregion-aachen.deeinzusehen.

Zweite Bürgerfahrt in den Partnerkreis Jelenia Góra im Oktober geplant

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen.Nach dem großen Erfolg der ersten Bürgerfahrt in die polnische Stadt Karpacz (deutsch: Krummhübel) im vergangenen Herbst wird es voraussichtlich vom 20. bis 26. Oktober 2013 eine Neuauflage geben. Der Partnerschaftsbeirat hat sich jetzt einstimmig für eine erneute Fahrt in den polnischen Partnerkreis der StädteRegion Aachen, Jelenia Góra (Hirschberg) ausgesprochen. Erste Voranmeldungen sind ab sofort möglich.
Die StädteRegion wird die Fahrt wieder mit insgesamt 1.500,- Euro fördern. Ziel ist es, Interessierten aus der StädteRegion Aachen die Tour zu günstigen Konditionen - unter 400,- Euro pro Person - anzubieten. Geplant ist die Reise vom 20. bis zum 26. Oktober 2013, also in der ersten Herbstferienwoche. Einer ersten Kalkulation liegt das komfortable Wellness-Hotel Sandra-Spa in Karpacz zu Grunde. Neben der Fahrt in einem modernen Reisebus aus der Aachener Region wird in Kooperation mit den polnischen Partnern auch in diesem Jahr wieder ein sehr interessantes Ausflugsprogramm geboten.

53 Reisende waren im vergangenen Jahr bei der ersten Bürgerfahrt der StädteRegion Aachen in die polnische Stadt Karpacz gereist. Sie konnten den niederschlesischen Partnerkreis Jelenia Góra mit seinen pittoresken Orten und zahlreichen Sehenswürdigkeiten entdecken und lieben lernen. Während der Tour haben sie viel über den Partnerkreis erfahren, historische Bauten wie die Stabkirche Wang besichtigt und dem Nationalpark Riesengebirge einen Besuch abgestattet. In Szklarska Poreba (Schreiberhau) tauchten die Teilnehmer in die Welt eines der größten polnischen Skizentren ein. Natürlich durfte auch ein Besuch der Schneekoppe nicht fehlen: Etwa 25 Reisende hatten sich bei herbstlich-winterlichen Wetterverhältnissen für die Wanderung auf den Gipfel in 1602 Metern Höhe entschieden. Einblicke ins Mineralienmuseum, eine Kristallglashütte sowie Schlösser und Klöster rundeten den hervorragenden Gesamteindruck der Besucher ab. Auf dem Weg nach Wroc³aw (Breslau) besuchte die Gruppe in Swidnica (Schweidnitz) die Friedenskirche ,,Zur heiligen Dreifaltigkeit", die seit 2001 Weltkulturerbe der Unesco ist und als größte Fachwerkkirche Europas gilt. Die wunderschöne niederschlesische Region mit ihren vielen Orten und Sehenswürdigkeiten wird den Besuchern aus der StädteRegion Aachen noch länger im Gedächtnis bleiben.

Die Partnerschaft zwischen dem deutschen und polnischen Landkreis besteht seit mittlerweile 23 Jahren. Durch die Einbindung möglichst zahlreicher Bürgerinnen und Bürger sollen dauerhafte Freundschaften gefördert und Kontakte von Schulen, Vereinen, Organisationen sowie Institutionen auf- und ausgebaut werden. Daher stellt die angestrebte zweite Bürgerfahrt auch keine Konkurrenz zu touristischen Anbietern dar. Um vor Ort intensive Gespräche zu ermöglichen, sollen Dolmetscher die Reisegruppe begleiten.

Es wird vorab noch einen ,,Dia-Abend" im Haus der StädteRegion Aachen geben, um Interessierten erste visuelle Eindrücke von der geplanten Fahrt näherzubringen. Ein konkreter Termin dafür steht noch nicht fest. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort bei Thomas König vom Amt für regionale Entwicklung melden (Telefon: 0241-51982335, Mail: thomas.koenig@staedteregion-aachen.de).

 

Ausgezeichneter Film im Karlspreis-Rahmenprogramm

Alles rund um Aachen

,,Before flying Back to the Earth":

Weltweit ausgezeichneter Film aus Litauen im Karlspreis-Rahmenprogramm

 

Im Rahmen der Karlspreisverleihung 2013 an die litauische Staatspräsidentin Dr. Dalia Grybauskaite laden die Stadt Aachen, die Karlspreisstiftung sowie die Botschaft der Republik Litauen in Zusammenarbeit mit dem Förderkreis Hilfe für krebskranke Kinder e.V. Aachen am Mittwoch, 10. April, um 19 Uhr zu einer Vorführung des litauischen Films ,,Before flying Back to the Earth" ein. Dieser Film aus dem Jahre 2005 wird in der Klangbrücke des Alten Kurhauses, Kurhausstraße 2, in Originalfassung mit englischen Untertiteln gezeigt. Der Regisseur Arunas Matelis ist anwesend.

 

Der Inhalt des Films: Kinder und Tod - zwei ohne Zweifel unvereinbare Begriffe. Wenn Eltern ihre Kinder an einer tödlichen Krankheit leiden sehen, überschreitet das zunächst ihr Fassungsvermögen. Arunas Matelis' Porträt einer Kinder-Krebsstation in Vilnius handelt vom Fremdartig-Vertrauten. Der Film entstand während eines achtmonatigen Krankenhausaufenthaltes von Matelis' eigener, leukämiekranker Tochter. In den Videosequenzen wird die Kamera zur Spielgefährtin, mit der die Kinder durch die Gänge tollen, aber auch zur Zuhörerin für die Mütter, die ihre Hoffnung betonen und dabei weinen. ,,Before Flying Back to the Earth" wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter die Goldene Taube in Leipzig und der Silberne Wolf auf der IDFA Amsterdam. Er gilt als bester Dokumentarfilm des Jahres 2005 weltweit. Arunas Matelis, geboren 1961 in Kaunas, ist einer der bekanntesten litauischen Regisseure und Produzenten.

 

Der Eintritt zur Filmvorführung ist frei. Aus organisatorischen Gründen wird allerdings um Anmeldung unter der Mail-Adresse kultur@mail.aachen.de oder unter der Telefonnummer 0241/432-4909 gebeten.

 

 

 

 

Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

6968 Artikel (697 Seiten, 10 Artikel pro Seite)

Login

Nachrichten aus und rund um Aachen

22. Aachener Kunstroute 2019

In diesem Jahr wird auf der Aachener Kunstroute noch mehr Kunst verbreitet und dargestellt. Das haben sich in den vergangenen Jahren viele Besucher so ...

30 neue Fachkräfte für die Grundschulen in der StädteRegion

StädteRegion Aachen. 4.739 Kinder starten nach den Sommerferien an den Grundschulen in der StädteRegion Aachen ins ...

NRW-weiter „Warntag": Am 5. September ertönen in Aachen die Sirenen

Nach der Premiere im vergangenen Jahr wird es auch 2019 in Nordrhein-Westfalen wieder einen landesweiten „Warntag" ...

„Heraus mit der Sprache!": Denn jede neue Geschichte beginnt mit dem ersten Wort

„Teilhabe und Chancengerechtigkeit für schulpflichtige, neu zugezogene Kinder und Jugendliche sind unser Anliegen. ...

E-Tretroller-Verleihsystem der Firma Voi startet im Herbst in Aachen

Das E-Scooter-Verleihsystem der skandinavischen Firma Voi startet voraussichtlich im Herbst auch in Aachen – mit ...

Hurra, ich werde ein Schulkind!

Kaum zu glauben, dass Taha, Halima, Noor und all die anderen Kinder, die das Ferienangebot des Kommunalen Integrationszentrums ...

„Schön, dass Du da bist". Der Aachener Stadtbetrieb feiert

Noch geht auf dem Betriebsgelände des Aachener Stadtbetriebs am Madrider Ring alles seinen gewohnten Gang. ...

Erneut finanzielle Unterstützung grenzüberschreitender Kooperation

Aachen / Leuven. Die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT überreichte heute erneut einen ...

Informationsabend für Ehrenamtler am 26. September in Eschweiler!

StädteRegion Aachen. Über 40 Prozent der Menschen in Deutschland engagieren sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich. Ob ...

Verlegung von Fernwärme und Gasleitungen

Alsdorf. Im Zuge der weiteren Bauarbeiten im Umfeld des Baugebietes „Am Weiher" muss die Theodor-Seipp-Straße ...