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Artikel zum Thema: RWTH



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Mit neuer Geo-App Natur und Klima entdecken

RWTH

Im Rahmen des „Wissenschaftsjahres 2022 – Nachgefragt!“ entwickelten RWTH-Institute die App „OpenGeoResearch“ für Bürgerinnen und Bürger. Im Alltag begegnen uns regelmäßig Fragen, die sich auf einen bestimmten Ort beziehen und kaum durch eigene Recherchen beantworten lassen. Die nun veröffentlichte App „OpenGeoResearch – Klima, Umwelt, Stadt“ gibt Antworten auf diese räumlichen Fragen. Entwickelt wurde die Plattform vom Geodätischen Institut und Geographischen Institut der RWTH gemeinsam mit weiteren Kooperationspartnern, um den Austausch zwischen Wissenschaft und Bevölkerung zu fördern und geographisch verortbare Fragen im Dialog zu beantworten. Das Projekt ist Teil des „Wissenschaftsjahres 2022 – Nachgefragt!“ des BMBF.

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Digitale Podiumsdiskussion an der Philosophischen Fakultät

RWTH

Putins Krieg und die Geschichte. Die Ukraine sei immer Teil Russlands gewesen, sie habe keine eigene Geschichte, sei keine „Nation“ und habe deshalb auch kein Recht, ein selbständiger Staat zu sein – so begründet Präsident Wladimir Putin den russischen Angriffskrieg auf die Ukraine. Diese Art von Geschichtsmetaphysik, die im Wahnsystem Putins ein Element neben anderen ist, führt zu einer der gegenwärtig wichtigsten Fragen: Wie kann man jemanden, der in diesem Wahnsystem denkt, überhaupt erreichen?

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RWTH-Team mit Finanzanalyse von Hapag-Lloyd AG auf Platz zwei

RWTH

Studierende nahmen an weltweiten Wettbewerb CFA Institute Research Challenge teil. Die RWTH-Studierenden Maximilian Drüppel, Nicolas Klein, Jesco Melzer, Tobias Saalmann und Samuel Stux nahmen am weltweiten Wettbewerb „CFA Institute Research Challenge“ teil und erreichten den zweiten Platz. Das CFA Institute ist der globale Berufsverband für Investment Manager, Finanzanalysten und professionelle Anleger. Bei der Research Challenge übernehmen Studierende die Rolle eines Analysten und erstellen einen Equity Report für ein börsengehandeltes Unternehmen.

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Neuer Podcast der RWTH zum Strukturwandel

RWTH

In „Erzähl’s mir, RWTH!“ sprechen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler über den Transformationsprozess im Rheinischen Revier. Mit dem Ausstieg aus der Kohleverstromung steht das Rheinische Revier vor einem Umbruch. Der Strukturwandel ist eine riesige Herausforderung und hat Einfluss auf alle Lebensbereiche. Die RWTH Aachen hat die Transformationsplattform REVIERa geschaffen, die Forschung für die Zukunft im Rheinischen Revier zusammenführt.
 

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Neuer Verbund in der Friedensforschung

RWTH

RWTH koordiniert interdisziplinären Forschungsverbund zur Vertrauensbildung in der nuklearen Abrüstung und Nichtverbreitung. Nicht zuletzt die Ukrainekrise zeigt, dass die weltpolitische Lage zunehmend unsicher und unüberschaubar ist. Sie ist geprägt durch steigende Multipolarität, Großmachtrivalität, rapiden Wandel und Misstrauen zwischen Staaten. Gleichzeitig ist die Gefahr durch Kernwaffen mit weltweit über 13.000 Atomwaffen noch immer präsent. Vor diesem Hintergrund wurde von der RWTH der neue Forschungsverbund „Verifikation in einer komplexen und unvorhersehbaren Welt: Soziale, politische und technische Prozesse“ (VeSPoTec) auf den Weg gebracht.

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Kopplungselemente für modulare Satelliten

RWTH

Das Institut für Strukturmechanik und Leichtbau der RWTH entwickelt einen Stecker, der nun erstmals auf der ISS bei einem In-Orbit-Test zum Einsatz kommt. Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Raumfahrt. Satelliten der Zukunft sollen sich wie Lego-Steine auseinanderbauen und immer wieder neu zusammensetzen lassen können. Diese Vision ist internationaler Konsens in der Raumfahrt, denn nur so lässt sich das Problem Weltraumschrott und auch die damit verbundene Sicherheit im Weltraum anpacken, weil eine neue Generation von modularen Satelliten im Weltraum repariert werden könnte. Das Institut für Strukturmechanik und Leichtbau der RWTH – kurz SLA – leistete für die nächste Generation modularer Satelliten Forschung an maßgeblicher Stelle: ­an der Schnittstelle zwischen den Modulen eines Satelliten.

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Drei RWTH-Wissenschaftler erhalten ERC Starting Grant

RWTH

Prestigeträchtige Förderung des Europäischen Forschungsrates für Professor Michael Schaub, Dr. Christoph Kuppe und Dr. Yang Shi. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert drei Wissenschaftler der RWTH mit sogenannten Starting Grants. Sie gelten als eines der prestigeträchtigsten Förderinstrumente Europas. Die Antragsteller sollten herausragende Vorarbeiten vorzuweisen haben und müssen den Antrag maximal sieben Jahre nach Abschluss der Promotion einreichen. Professor Michael Schaub, Juniorprofessor für Computational Network Science in der Fachgruppe Informatik, Dr. Christoph Kuppe, Arbeitsgruppenleiter im Institut für Experimentelle Innere Medizin und Systembiologie, und Dr. Yang Shi, Gruppenleiter am Lehrstuhl für Experimentelle Molekulare Bildgebung, erhalten nun jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro für ihre weitere Forschung.

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Forschungsprojekt zum Parken in der Stadt

RWTH

Basierend auf dieser Datengrundlage wurden parkraumbezogene Quartierstypen entwickelt, die zukünftig die Übertragung von Strategien auf andere Quartiere erleichtern sollen. Das Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB) der RWTH Aachen, die SONAH GmbH und die Stadt Aachen haben gemeinsam ein Forschungsprojekt zum Thema innerstädtisches Parken durchgeführt. Das Projekt ACUP (Analyse der Charakteristika des urbanen Parkens) wurde im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds (mFUND) mit insgesamt fast 100.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Von Oktober 2020 bis Dezember 2021 wurde im Rahmen des Projektes eine umfassende Datengrundlage zu städtischem Parken geschaffen, um mehr Kenntnisse zum bestehenden Parkraumangebot und über das Parkverhalten in unterschiedlichen Quartieren zu gewinnen. Die Daten zum Parkraumangebot wurden anschließend in eine digitale Parkkarte überführt.

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Zweifel am Studium? – Finde deinen Weg

RWTH

RWTH berät Studierende, die an ihrem Studium zweifeln. Gerade zum Jahreswechsel zweifeln viele Studierende, ob sie sich für den richtigen Studiengang entschieden haben. Die Pandemie und die damit verbundenen Schwierigkeiten im Studium haben diese Unsicherheiten noch verstärkt. Viele sehen sich zum Jahresbeginn vor der Entscheidung: Fortsetzung des Studiums oder Umorientierung durch Fachwechsel oder Studienausstieg. Damit verbunden stellen sich viele Fragen. Die Onlineveranstaltung „Zweifel am Studium – finde deinen Weg“ am Dienstag, 25. Januar 2022, hilft Ratsuchenden, Antworten auf diese Fragen zu finden.

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Kristallographie hilft bei der Energiewende

RWTH

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Projekt der RWTH Aachen. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Katalyse unter dynamischen Bedingungen“ fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein neues Projekt zur Energiewende an der RWTH. Es untersucht, wie Katalysatoren optimiert und Reaktoren gefahren werden können, um den Energieschwankungen durch die begrenzte Verfügbarkeit von Sonne und Wind besser standzuhalten. Für das Projekt werden Kompetenzen im Bereich der Katalysatorherstellung und Strukturcharakterisierung gebündelt.


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