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Artikel zum Thema: RWTH



DFG-Projekte eingeworben

RWTH

Kooperationsprojekte von RWTH und AMO durch Deutsche Forschungsgemeinschaft gefördert. RWTH Aachen und AMO GmbH werden von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Flexibel biegbare Hochfrequenzelektronik für drahtlose Kommunikationssysteme" (FFlexCom, SPP 1796) in der zweiten Projektphase (2018-2021) in fünf Teilprojekten mit rund 1 Million Euro gefördert. Die gemeinsamen Forschungsaktivitäten erfolgen im Aachener Center für Graphen & 2D-Materialien.

Ina Scharrenbach empfängt Ingenieure ohne Grenzen Challenge

RWTH

Mit dem Lehrkonzept „Ingenieure ohne Grenzen Challenge“ zählt das vom BMBF geförderte Projekt ELLI 2 (Exzellentes Lehren und Lernen in den Ingenieurwissenschaften) zu den elf innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018 aus Nordrhein-Westfalen. Anlässlich eines Empfangs in der Staatskanzlei in Düsseldorf begrüßte Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung, am 23.11.2018 die elf Preisträger und sprach ihnen für das beispielhafte Engagement und die vorbildlichen Leistungen seine Glückwünsche aus: „Meine Glückwünsche gehen an die elf Preisträgerinnen und Preisträger aus Nordrhein-Westfalen, die mit ihren Projekten Menschen zusammenbringen. Sie gehen neue und innovative Wege, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. Mit Ihren Ideen machen sie unser Land in vielfacher Hinsicht zu einem ausgezeichneten Ort – darauf können wir stolz sein.“

„Digital in NRW – Kompetenz für den Mittelstand“ wird bis 2020 weiter gefördert

RWTH

Seit Anfang 2016 unterstützt „Digital in NRW – Kompetenz für den Mittelstand“ erfolgreich kleine und mitt-lere Unternehmen (KMU) beim der Digitalisierung. Das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) hat jetzt einer Verlängerung des Kompetenzzentrums bis 2020 zugestimmt. Die Digitalisierungs-Expertinnen und Experten werden damit für zwei weitere Jahre mit 4,5 Millionen Euro gefördert. Veranstaltungen, Workshops und Lab-Touren können nach Beendigung der ersten Förderphase Ende 2018 nahtlos weitergeführt werden. „Die Verlängerung unserer Förderung durch das Bundeswirt-schaftsministerium ermöglicht es uns nicht nur weiterzuarbeiten, sondern auch spannende neue Formate zu entwickeln. Wir freuen uns, dass so die Arbeit unseres Kompetenzzentrums gewürdigt und ihm auch Vertrauen für die Zukunft geschenkt wird“, so Robin Exner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Werkzeug-maschinenlabor WZL der RWTH Aachen und Digital in NRW-Geschäftsstellenleiter im Rheinland.

Teilchenphysik auf höchstem Niveau

RWTH

RWTH Aachen ist einer von drei Standorten im neuen Sonderforschungsbereich/Transregio der DFG. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat einen neuen Sonderforschungsbereich/Transregio (TRR) bewilligt, den die RWTH Aachen gemeinsam mit dem Karlsruher Institut für Technologie und der Universität Siegen beantragte. Auch die Universität Heidelberg ist beteiligt. Ab Januar 2019 kann jetzt im TRR „Phänomenologische Elementarteilchenphysik nach der Higgs-Entdeckung“ für vier Jahre mit einem Etat von rund 12 Millionen Euro geforscht werden. Rund 3,5 Millionen Euro gehen dabei an die RWTH. Die Sprecherfunktion für Aachen übernimmt Univ.-Prof. Dr. Michael Krämer vom Lehrstuhl für Theoretische Physik E.

Wunschbaum in der RWTH - Weihnachtliche Bescherung im SuperC

RWTH

Auch in diesem Jahr soll Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen des Jugendhilfezentrums Burtscheid, die aufgrund belastender Lebenserfahrungen außerfamiliär betreut werden, ein Weihnachtswunsch erfüllt werden. Organisiert wird die karitative Weihnachtsaktion zum elften Mal vom Lehrstuhl für Wirtschaftswissenschaften für Ingenieure und Naturwissenschaftler der RWTH Aachen und dem Rotaract Club Aachen.

Aachener Forschungsergebnisse auf der NRW Nano-Konferenz vorgestellt

RWTH

Im Rahmen der 8. NRW Nano-Konferenz in Dortmund besuchte NRW-Wirtschafts-minister Andreas Pinkwart den Messestand der AMO GmbH, um sich mit RWTH-Professor und AMO-Geschäftsführer Max Lemme über die aktuelle Forschung im Aachener Center für Graphen & 2D-Materialien im Be¬reich der Nanotechnologie und zweidimensionalen Materialien (Graphen) auszutauschen. Professor Lemme ist Inhaber des RWTH-Lehrstuhls für elektronische Bauele¬mente und forscht im Bereich der (opto-) elektronischen und nanoelektromechanischen Bauelemente aus zweidimensionalen Materialien. Im Gespräch mit Pinkwart erläuterte er die Funktion des Centers für Graphen & 2D-Materialien als Kompetenzzentrum führender Aachener Forschungsgruppen in den Bereichen Materialwissenschaft, Analytik, Bauelementedesign und Halbleitertechnologie.

Foto: AMO GmbH / Professor Max Lemme und NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart im Gespräch

RWTH-Professor erhält VDE-Ehrenring

RWTH

Professor Jens-Rainer Ohm, Dekan der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, wurde für herausragende Forschungsarbeiten geehrt. Im Rahmen der VDE Tec Summit 2018 in Berlin hat der „Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.“ den VDE-Ehrenring an Professor Jens-Rainer Ohm in Würdigung seiner wissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der effizienten Redundanz- und Irrelevanzreduktion digitaler Videosignale verliehen. Damit fanden seine international relevanten Beiträge in der digitalen Verarbeitung und Kompression von Videosignalen, insbesondere die Mitwirkung bei der Entwicklung der Standards MPEG-7, AVC und HEVC, Anerkennung. Ohm ist bereits der fünfte Wissenschaftler der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH, der den Preis erhält.

„What is the next big thing?“ Konferenz im SuperC der RWTH mit Frank Thelen

RWTH

Am Freitag, 30. November 2018, findet im SuperC der RWTH Aachen die „Aachen technology and entrepreneurship conference ´18“, kurz atec, statt. Ausgerichtet wird diese vom RWTH-Lehrstuhl für Innovation und Entrepreneurship, dem Transfer- und Gründerzentrum der Hochschule sowie dem digitalHub Aachen e.V. Thema der Konferenz ist „Automation – What is the next big thing?“. Im Mittelpunkt stehen die radikalen, technologischen sowie digitalen Veränderungen und die Herausforderungen, sie sich für Start-ups, im Mittelstand und in etablierten Unternehmen ergeben. Die atec ist eine Innovationsplattform rund um Technologie und Unternehmertum und bietet ihren Teilnehmerinnen und Teilnehmern Vorträge, Diskussionen und Netzwerkmöglichkeiten.

Fachgruppe Physik und RWTHextern laden zu „Physik verstehen!“ ein

RWTH

Der GMR-Effekt – Quantenmechanik im Alltag. Der Jülicher Forscher Peter Grünberg und sein Pariser Kollege Albert Fert wurden 2007 für die Entdeckung des Riesenmagnetowiderstand (GMR)-Effekts mit dem Physik-Nobelpreis geehrt. Am Samstag, 17. November 2018, findet der zweite Vortrag der Reihe „Physik verstehen!“ statt, die von der Fachgruppe Physik und RWTHextern organisiert wird. Privatdozent Dr. Daniel Bürgler (JARA-FIT) vom Forschungszentrum Jülich referiert zum Thema „Peter Grünbergs Nobelpreis – Der GMR-Effekt: Quantenmechanik in unserem Alltag“. Der Vortrag beginnt um 11.00 Uhr in Hörsaal H03 im Hörsaalzentrum C.A.R.L., Claßenstraße 11.

RWTH verleiht Otto-Junker-Preise 2018

RWTH

Vier Absolventen der RWTH Aachen ausgezeichnet. Die RWTH-Absolventen Dominik Büschgens, Maximilian Rudack, Veit Langrock und Daniel Sialkowski erhielten im Rahmen einer Festveranstaltung die Otto-Junker-Preise 2018 für ihre herausragenden Studienleistungen. Der Otto-Junker-Preis wird jedes Jahr an RWTH-Studierende der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik sowie der Fachgruppe Metallurgie und Werkstofftechnik der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik vergeben.

Foto: Andreas Schmitter

Werner Stegemann (vorne links) und Dr. Ambros Schindler (vorne rechts), beide Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, gratulierten Daniel Sialkowski, Veit Langrock, Dominik Büschgens und Maximilian Rudack (vordere Reihe, von links) zur Auszeichnung mit dem Otto-Junker-Preis 2018. Mit den Geehrten freuen sich RWTH-Rektor Ulrich Rüdiger und Professor Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirates der Otto-Junker-Stiftung (hintere Reihe, von links.)


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