Modernere Speichermethoden für die Forschung
RWTH-Wissenschaftler an Verbundprojekt zur Entwicklung innovativer computergestützter Verarbeitungsmethoden beteiligt. Großexperimente in der Grundlagenforschung der Physik erfordern immer mehr Rechen- und Speicherressourcen. Die zunehmend höhere Auflösung der Messinstrumente und die Leistungssteigerung der Teilchenbeschleuniger lassen die Datenmengen rasant ansteigen. Schon jetzt fallen allein am CERN jährlich rund 50 Petabyte Daten an. Das sind umgerechnet 50 Millionen Gigabyte. Wenn Forscher das Higgs-Teilchen analysieren oder dunkle Materie untersuchen wollen, bedarf es daher künftig komplett neuer Rechenkonzepte.

