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Artikel zum Thema: RWTH



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Airbus und RWTH Aachen kooperieren bei Materialforschung

RWTH

Aachen / Hamburg, 8. April 2019 – Im Rahmen des „Airbus Advanced Metal Research Program“ arbeiten Airbus und der Lehrstuhl für Korrosion und Korrosionsschutz (KKS) der RWTH Aachen bei einem mehrjährigen Forschungsvorhaben zusammen. Der Lehrstuhl des Gießerei-Instituts der RWTH Aachen ist als einziger nationaler Standort und als einer von drei Standorten in Europa Kooperationspartner von Airbus im „Airbus Advanced Metal Research Program“. Bei der Kooperation sollen Werkstoffe und Fertigungsverfahren für die künftige Nutzung von metallischen Werkstoffen im Flugzeugbau untersucht werden.

Foto: Airbus/RWTH Aachen

Fotohinweis: Die Kooperationspartner von Airbus und der RWTH Aachen in einer Endmontagehalle der A320-Familie in Hamburg. (von links nach rechts).

Dr. Matthias Knüwer (Airbus, Teamleiter Aluminium Werkstoffe),

Christoph Altenbach (RWTH Aachen, Gruppenleiter Leichtbau Werkstoffe)

Christian Engel (Airbus, R&T Integrator metallische Werkstoffe)

Prof. Dr.-Ing. Daniela Zander (RWTH Aachen, Lehrstuhl für Korrosion und Korrosionsschutz)

Dr. Theodor Hack (Airbus, Senior Expert für metallische Oberflächen)

Oliver Beyß (RWTH Aachen, Leichtbau Werkstoffe)

 

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Künstliche Intelligenz und internationale Sicherheit Vortragsreihe an der RWTH

RWTH

Das Bürgerforum RWTHextern lädt zu einer Vortragsreihe „Künstliche Intelligenz und Internationale Sicherheit: Quo vadis?“ ein. Naturwissenschaften und Technik können Einfluss auf internationale Sicherheit und Frieden ausüben. Autonome Systeme können einerseits zum Wohle der Gesellschaft eingesetzt werden, andererseits sind vollautonome Waffensysteme möglich. Die Reihe beleuchtet die technischen, wissenschaftsethischen und sicherheitspolitischen Fragen, die sich in diesem Zusammenhang stellen.

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Deutsche Forschungsgemeinschaft bewilligt neue Schwerpunktprogramme

RWTH

Zwei RWTH-Professorinnen übernehmen die Koordination jeweils eines Schwerpunktprogramms. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft, kurz DFG, hat 14 neue Schwerpunktprogramme bewilligt, zwei werden an der RWTH Aachen koordiniert. Das Schwerpunktprogramm „Auditorische Kognition in interaktiven virtuellen Umgebungen – AUDICTIVE“ wurde von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen, der Carl von Ossietzky Universität sowie der TU Ilmenau initiiert.

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Photodetektoren aus Graphen werden auf Anwendungsreife geprüft

RWTH

RWTH-Professor Max Lemme unterzeichnet Grant Agreement zum Proof of Concept-Projekt „Graph-IC“ des Europäischen Forschungsrates. Professor Max Lemme, Inhaber des Lehrstuhls für Elektronische Bauelemente der RWTH Aachen und Geschäftsführer der AMO GmbH, unterzeichnete ein Grant Agreement für das Proof of Concept-Projekt „Graph-IC“ zwischen AMO und dem European Research Council (ERC).

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Batterietechnik im Fokus

RWTH

Batterietag mit anschließendem Symposium in Aachen unter Beteiligung des RWTH-Instituts für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe Die erfolgreiche internationale Batterietagung mit den beiden Veranstaltungsteilen „Batterietag NRW“ und „Kraftwerk Batterie“ findet vom 2. bis 4. April 2019 im Eurogress Aachen statt. Nach dem erneuten Wachstum im Jahr mit insgesamt rund 750 Teilnehmern, 34 Ausstellern und knapp 100 Referenten an drei Konferenztagen verspricht die Batterietagung 2019 in Aachen ebenfalls wieder zu einem Highlight der Batteriebranche in Deutschland und Europa zu werden.

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Zulassungspraxis trägt zum Insektensterben bei

RWTH

Forschungsergebnisse mit RWTH-Beteiligung in Fachzeitschrift „Environmental Sciences Europe“ veröffentlicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fordern eine Überarbeitung des Zulassungsverfahrens für Pflanzenschutzmittel. Grundlage hierfür ist eine Studie mit Beteiligung des Lehrstuhls für Umweltbiologie und -chemodynamik sowie des Lehr- und Forschungsgebiet Ökosystemanalyse der RWTH Aachen. Die Forschungsergebnisse sind unter dem Titel „Future pesticide risk assessment: narrowing the gap between intention and reality“ in der Fachzeitschrift „Environmental Sciences Europe“ veröffentlicht. „Die aktuelle Zulassungspraxis verfehlt die angestrebten Umweltstandards, trägt zum Insektensterben und Verlust von Biodiversität bei.


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