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Artikel zum Thema: RWTH



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Starting Grant für RWTH-Professorin Sandra Korte-Kerzel

RWTH

Der Europäische Forschungsrat fördert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Starting Grants. Diese gelten als eines der prestigereichsten Förderinstrumente in Europa, da Forschungsarbeiten mit bis zu 1,5 Millionen Euro finanziert werden können. Antragstellende müssen herausragende Vorarbeiten vorweisen. Jetzt wurde der Antrag „Fundamental Building Blocks – Understanding plasticity in complex crystals based on their simplest, intergrown units“ der RWTH-Professorin Sandra Korte-Kerzel bewilligt. Sie ist seit 2013 Inhaberin des Lehrstuhls für Werkstoffphysik und Leiterin des Instituts für Metallkunde und Materialphysik. Korte-Kerzel studierte Physik und Maschinenbau an der RWTH und promovierte an der University of Cambridge. Von 2011 bis 2013 war sie Juniorprofessorin für Werkstoffmikromechanik an der Universität Erlangen-Nürnberg.

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FIR-Konsortialprojekt cyberKMU2 erfolgreich abgeschlossen

RWTH

In dem jetzt erfolgreich abgeschlossenen Projekt cyberKMU2 widmete sich ein Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Industrieunternehmen und einem IT-Dienstleister der Etablierung bedarfsgerechter cyberphysischer Systeme (CPS) in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Beteiligt waren: das FIR an der RWTH Aachen als Konsortialführer und die Projektpartner PEM der RWTH Aachen, Werkzeugmaschinenlabor WZL der RWTH Aachen University, e.Go Mobile AG, Miguss Peter Mies GmbH, PFREUNDT GmbH, StreetScooter GmbH sowie die Trovarit AG. Gemeinsam entwickelte das Konsortium eine Lösung, die die Auswahl und Einführung von geeigneten cyberphysischen Systemen für KMU vereinfacht und beschleunigt.

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Internationale Tagung zur Katalyseforschung in Aachen

RWTH

1.500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus aller Welt diskutieren die Zukunft von Energie und Chemie. Vom 18. bis 23. August 2018 findet der „14th European Congress on Catalysis“ in Aachen statt. Tagungsleiter Professor Walter Leitner, Inhaber des RWTH-Lehrstuhls für Technische Chemie und Petrolchemie und Direktor am Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion, erwartet hierzu 1.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 51 Ländern. Unter dem Motto „Catalysis without Borders“ diskutieren die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aktuelle Fortschritte zur Katalyseforschung und deren industrielle Umsetzung im Eurogress, Monheimsallee 48 in Aachen.

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EARLI stellt Bildung von morgen in den Fokus

RWTH

Internationale wissenschaftliche Tagung findet vom 12. bis 16. August  mit über 2.300 Teilnehmenden an der RWTH Aachen statt. In Zeiten stetigen Wandels wird es zunehmend schwierig, künftige Herausforderungen vorauszusehen und sich darauf vorzubereiten. Bildung muss kommende Generationen fit machen für immer neue Anforderungen. Wie aber muss die Bildung von morgen aussehen? Was können wir aus der Vergangenheit und aus der Gegenwart lernen? Damit befasst sich die internationale Tagung der „European Association for Research on Learning and Instruction“ - kurz EARLI - vom 12. bis 16. August 2019 an der RWTH Aachen.

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RWTH forscht zu vollautomatisierter Rheinfähre

RWTH

Fährbetreiber, Industrie und Aachener Hochschule kooperieren im Projekt AKOON

Autonome Systeme sind das Thema der zukünftigen Mobilität. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler vom Institut für Regelungstechnik der RWTH Aachen arbeiten jetzt gemeinsam mit den Industrieunternehmen J.M. Voith und in – innovative navigation sowie dem Betreiber Rheinfähre Maul an einer vollautomatisierten Rheinfähre. Die Projektbeteiligten forschen nicht nur zur Überfahrt, sondern auch zum An- und Ablegen am Fähranleger.

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Fresszellen schützen spezifisch körpereigenes Gewebe

RWTH

RWTH-Wissenschaftler veröffentlichen Forschungsergebnisse zu organspezifischen Eigenschaften von Makrophagen in Nature Communications

Makrophagen sind Zellen des Immunsystems, die zu den Phagozyten, sogenannten Fresszellen, gehören. Sie finden sich in nahezu allen Geweben unseres Körpers – beispielsweise in Darm, Leber, Gehirn und Haut. Hier leisten Makrophagen einen wichtigen Beitrag dazu, eindringende Krankheitserreger zu eliminieren. Sie unterstützen aber auch die Wundheilung und Gewebshomöostase. Angepasst an die Erfordernisse der jeweiligen Gewebe erwerben Makrophagen dabei spezielle Funktionen, so dass sich beispielsweise ein Darmmakrophage nennenswert von einem Lebermakrophagen unterscheidet.


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