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Artikel zum Thema: Eschweiler



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Nächstes "Bürgertelefon" mit Bürgermeister Rudi Bertram

Eschweiler

Die nächste telefonische Sprechstunde - Bürgertelefon - mit Bürgermeister Rudi Bertram findet statt am Donnerstag, dem 13.04.2017, in der Zeit von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr. Während dieser Zeit steht er den Bürgerinnen und Bürgern unter der Rufnummer (02403) 71-334 für ihre Anliegen telefonisch zur Verfügung.

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4. Quartiersforum: „Wahlprüfsteine der Landtagskandidaten in der Altenpolitik“

Eschweiler

Mit einem ersten Quartiers-Forum am 5. Juli 2016 wurde die „Mit-Mach-Phase“ im Projekt „Altengerechtes Quartier Eschweiler-Zentrum“ eingeleitet. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner haben dabei von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, ihre Vorstellungen über die Gestaltung eines altengerechten Quartiers einzubringen. Beteiligung ist in diesem Projekt aber kein einmaliges Ereignis, sondern die Bewohnerinnen und Bewohner setzen jetzt ihre Arbeit in themenzentrierten Arbeitsgruppen und in weiteren Quartiers-Foren fort. So bleibt „Bürgerschaftliches Engagement“ zur Verbesserung der Lebenssituation von älteren Menschen auch weiterhin ein zentrales Thema in der sehr breit gefächerten Seniorenarbeit der Stadt Eschweiler.

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Jetzt zum deutsch-französischen Jugendaustausch 2017 anmelden

Eschweiler

Im Rahmen der Städtepartnerschaft mit der Stadt Wattrelos aus Frankreich organisiert die Mobile Jugendarbeit des Jugendamtes der Stadt Eschweiler gemeinsam mit dem Verband der Jugendzentren „Association des Centres Sociaux“ der Stadt Wattrelos und in Kooperation mit dem deutsch-französischen Jugendwerk, vertreten durch das „Gustaf-Stresemann-Institut“ aus Bonn, einen Jugendaustausch in den Sommerferien vom 21. – 26. August in Berlin. Der Jugendaustausch steht in diesem Jahr unter dem Motto „Miteinander Europa gestalten - Jugendliche aus Eschweiler und Wattrelos bauen gemeinsam am Europa von Morgen“.

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20 Jahre Erziehungsstellen - 20 Jahre gute und passende Lösungen

Eschweiler

Bereits 1997 begannen die Jugendämter in Alsdorf, Eschweiler, Herzogenrath und der StädteRegion Aachen mit dem Aufbau von Erziehungsstellen in der Region. Neue Wege als Alternative zur Heimerziehung wurden gesucht und Kinder in Familien vermittelt. Die Kooperation der vier genannten Städte wurde inzwischen intensiv ausgebaut; aktuell werden 60 Kinder in Erziehungsstellen betreut, die von diesem Angebot in insgesamt 38 Familien profitieren. Das Alter der Kinder in Erziehungsstellen variiert vom Säugling bis zum jungen Volljährigen. Für alle Kinder besteht allerdings ein erhöhter erzieherischer Bedarf durch gesundheitliche oder entwicklungsbedingte Beeinträchtigungen. Die Erziehungsstellen „leben“ in den vier Kommunen oder in angrenzenden Gebieten bis zu einer Entfernung von maximal 40 Kilometern zum jeweils zuständigen Jugendamt. Dabei verfügen sie über eine pädagogische Vorbildung. Von ihnen wird erwartet, dass sie ihre Familien öffnen, sowohl dem Kind gegenüber, als auch dem Helfersystem.

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Kanalsanierung in der Englerthstraße und Kochsgasse Änderung der Verkehrsführung

Eschweiler

Die Kanalbauarbeiten in der Englerthstraße schreiten voran und erreichen nächste Woche den Kreuzungsbereich zur Dechant-Deckers-Straße. Um die Sicherheit des öffentlichen Straßenverkehrs, aber auch die Sicherheit auf der Baustelle weiter zu gewährleisten, wird die Einfahrt in die Englerthstraße von der Straße Langwahn aus vorübergehend nicht mehr möglich sein. Gleiches gilt für die Anfahrbarkeit des öffentlichen Parkplatzes an der Ecke Dechant-Deckers-Straße/Englerthstraße. Dieser wird ab dem 27.03.2017 gesperrt.

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Grabmalkontrolle 2017

Eschweiler

Auch in diesem Jahr wird von der Friedhofsverwaltung der Stadt Eschweiler im Rahmen der ihr obliegenden Verkehrssicherungspflicht eine umfassende Kontrolle an den Grabsteinen auf den städtischen Friedhöfen durchgeführt. Dabei werden alle Grabsteine dahingehend überprüft, ob diese noch feststehen und sich nicht im Gefüge gelockert oder gar gelöst haben. Hervorgerufen werden die Lockerungen an den Grabsteinen durch Bodensetzungen; aber auch mangelhafte Verdübelungen und Fundamentierungen können in Einzelfällen nicht ausgeschlossen werden. Alle zu beanstandenden Grabmale werden dann mit einem roten Hinweisaufkleber versehen. Sollte an einem Grabstein eine erhebliche Umsturzgefahr festgestellt werden, muss dieser sofort gesichert, d. h. umgelegt, werden. Der Hinweisaufkleber soll die Nutzungsberechtigten darauf hinweisen, dass sie umgehend Sicherungsmaßnahmen an dem beanstandeten Grabmal einleiten müssen, andererseits soll er die übrigen Friedhofsbesucher warnen, dass von diesem Grabstein Gefahren ausgehen können. Die Nutzungsberechtigten der beanstandeten Grabmale werden, sofern sie der Verwaltung bekannt sind, unverzüglich schriftlich über die Beanstandungen informiert; unabhängig davon wird jedoch empfohlen, unbedingt auch selbst auf die Hinweisschilder zu achten.


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