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Artikel zum Thema: RWTH



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EU fördert drei fundamentale Forschungsideen in Aachen

RWTH

Großer Erfolg für RWTH, AMO und das Aachen Graphene & 2D Materials Center bei Beantragung von FET Open-Projekten. Mit FET Open werden im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 der EU unkonventionelle neue Forschungsideen in Frühstadium gefördert, die auf fundamentale Durchbrüche für neue Technologien abzielen. Das Programm ist offen für alle Wissenschaften und Disziplinen, von den im Januar 2019 eingereichten Anträgen werden nur 53 gefördert, 45 von deutschen Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Nur fünf dieser geförderten Projekte werden in Deutschland koordiniert, drei davon in Aachen. Sie starten jetzt bei RWTH, AMO GmbH und Aachen Graphene & 2D Materials Center.

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Kampf gegen Sojabohnenrost: Forschungsteam entschlüsselt Erreger-Genom

RWTH

Internationales Konsortium von Pflanzenforschern mit Beteiligung der RWTH Aachen und der Uni Hohenheim erreicht wichtigen Meilenstein bei der Bekämpfung der verheerenden Sojabohnenkrankheit. Der Asiatische Sojabohnenrost, den der Pilz Phakopsora pachyrhizi verursacht, ist für Sojabohnenproduzenten eine riesige Herausforderung.

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RWTH plant Pilotanlage für das Recycling von 25.000 Tonnen Batterien

RWTH

Deutsch-schwedische Kooperation zur Erforschung nachhaltiger Batterierecyclingverfahren. Die Anforderungen an Energiequellen mit hohen spezifischen Spannungen und Ladezyklen haben die Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien in mobilen Anwendungen stark vorangetrieben. Doch der zunehmende Einsatz dieser Batterien bedingt auch ein erhöhtes Abfallaufkommen. Die Nutzung der in den Batterien enthaltenen Ressourcen ist für die künftige Sicherung der Rohstoffversorgung unerlässlich. Der steigende Lithiumbedarf und die alarmierende Verfügbarkeit von Metallen für führende europäische High-Tech-Länder erfordern die Entwicklung von Recyclingverfahren für die Verwendung von Sekundärrohstoffen, um eine verbesserte Importunabhängigkeit zu gewährleisten.

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Weltweit erste „Learning Factory Mining 4.0“ an der RWTH

RWTH

Innovative Lehre für eine nachhaltige Rohstoffgewinnung. Am Institute for Advanced Mining Technologies (AMT) der RWTH Aachen, geleitet von Professorin Elisabeth Clausen, entsteht mit finanzieller Unterstützung durch die gemeinnützige Ulrich-Thiele-Stiftung die weltweit erste „Learning Factory Mining 4.0“. In Anlehnung an den Begriff der „Learning Factory“, der im Kontext der Herausforderungen des Internet of Things in der Fertigungstechnik verwendet wird, handelt es sich bei diesem Format um einen „hands-on“-Ansatz des Lernens, bei dem Technologie-Elemente einer weitgehend digitalisierten Bergbauumgebung real sowie als digitale Elemente anschaulich dargestellt werden.

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What`s (the) Matter? - Elementarteilchenphysik macht Spaß!

RWTH

RWTHextern präsentiert Physik-Show der Universität Bonn. Elementarteilchenphysik macht Spaß! In einer 90-minütigen Show mit 25 Experimenten geht die Physik-Show auf eine Reise durch die Elementarteilchenphysik. Sie startet 1910 bei Professor Ernest Rutherford in Manchester, und endet 2012 am CERN in Genf bei der Entdeckung des Higgs-Boson! Die Show wurde von Physik-Professor Herbert Dreiner von der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn konzipiert und wird Studierenden durchgeführt.

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RWTH an Studie zu Wahrnehmungsverzerrungen in sozialen Netzwerken beteiligt

RWTH

Veröffentlichung in Fachzeitschrift „Nature Human Behaviour“. Trotz eines nahezu unbegrenzten Informationszugangs schätzen Menschen ihre soziale und gesellschaftliche Umgebung immer wieder falsch ein. Verantwortlich dafür sind persönliche Netzwerke. Sie verzerren unseren Blick auf die tatsächliche Verteilung von gesellschaftlichen Ansichten und Verhalten, besonders dann, wenn es um gesellschaftliche Themen wie das Recht auf Asyl, Umwelt oder Gesundheit geht.


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