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Artikel zum Thema: Veranstaltungen



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Ludwig Forum lädt ein zum Tag des offenen Denkmals

Veranstaltungen Die Sammlung Ludwig zog 1991 von der Neuen Galerie in die ehemalige
Schirmfabrik Brauer an der Jülicher Straße.
Der Bau war 1928 von dem Aachener Architekten Josef Bachmann entworfen
worden. Das zu seiner Zeit eher
untypische Gebäude ist dem Bauhausstil entlehnt. Am Tag des offenen
Denkmals führt Dipl.-Ing. Kim Pulina (RWTH)
durch das Haus.

Architektenführung
So, 08.09.2013
15-16 Uhr
Im Ludwig Forum Aachen
Jülicher Straße 97-1109
52070 Aachen


Außerdem gibt es eine Führung mit anschließendem Workshop für Kinder:
Gemeinsam besuchen wir „Denkmäler“ im Ludwig Forum. Zu entdecken gibt
es einen skurrilen Clown, eine Rutsche,
die in einer Kirche steht, mysteriöse Figuren im LUFO Park und ein
Gartenhaus ohne Eingang. Wer hat sich das
ausgedacht? Danach bauen wir in der Werkstatt eigene Denkmäler aus Ton
und Gips.

Workshop für Kinder
So, 08.09.2013
15-17 Uhr
Im Ludwig Forum Aachen
Jülicher Straße 97-1109
52070 Aachen
Treffpunkt um 15 Uhr in der Werkstatt des Ludwig Forum


Eintritt frei






Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
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Markt 39
52058 Aachen
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Klangwelten in Couven-Räumen

Veranstaltungen Anlässlich des 250. Todestages des Barockarchitekten Johann Joseph Couven am 12. September 2013 initiiert das Couven-Museum in Aachen jetzt ein transnationales Kulturprojekt, das der herausragenden Bedeutung des Aachener Baumeisters für die rhein-maasländische Architekturlandschaft gewidmet ist.

 

Johann Joseph Couvens (1701-1763) frühe Berufsjahre waren geprägt durch die Zusammenarbeit mit dem westfälischen Hofarchitekten Johann Conrad Schlaun. In der Auseinandersetzung mit dem französischen Régence-Stil und dem süddeutschem Spätbarock entwickelte Couven eine spezifische, regionaltypische Architektursprache. Sie verschaffte ihm seitens des Adels, der Kirche und des Bürgertums hochrangige Aufträge für repräsentative Bauten und Innenausstattungen.

 

Unter dem Titel „Klangwelten in Couven-Räumen“ werden jetzt erstmalig über die Ländergrenzen hinweg die wichtigsten erhaltenen Baudenkmäler Johann Joseph Couvens durch ein Veranstaltungsangebot mit musikalischem Schwerpunkt miteinander vernetzt. Das Thema Musik ist in besonderer Weise dazu geeignet, die verschiedenen Architekturaufgaben vom kirchlichen Sakralbau über den Adelssitz bis zum bürgerlichen Wohnhaus in einem typischen Aspekt ihrer Bestimmung erfahrbar zu machen. In diesem Rahmen werden vom 12. September 2013 bis zum 12. Januar 2014 in fast 20 Couven-Baudenkmälern diesseits und jenseits der Grenzen Konzerte, Führungen und eine bunte Palette zielgruppenspezifischer Events geboten.

 

Das Projekt wird durch die Ausstellung „Klangwelten in Couven-Räumen - Musikinstrumente und musikalische Kultur zwischen Barock und Klassizismus“ im Aachener Couven-Museum begleitet. Die Ausstellung eröffnet den Blick auf die musikalische Praxis im öffentlichen und privaten Kontext zwischen 1700 und 1815. Hier werden auch die erhaltenen, originalen Bauzeichnungen und Architekturentwürfe der „musikalisch vernetzten“ Couven-Baudenkmäler präsentiert, die eine Überschau über das Werk des Aachener Architekten erlauben. Daneben findet im Couven-Museum am 9. November unter dem Titel„Klangwelten – Couven und die Musik in Architektur und Raumausstattung“ eine thematisch eng gefasste Tagung im kulturgeschichtlich interessanten Grenzbereich zwischen Architektur- und Musikgeschichte statt, die dem Ziel dient, neue Deutungs- und Verständnishorizonte der Couven-Architektur zu erschließen.

 

Weitere Infos zu diesem Kulturprojekt gibt es im Internet unter www.couven-klangwelten2013.de .

 

 

 


 

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Fotograf Holtappel im Suermondt-Ludwig-Museum

Veranstaltungen Fotograf Rudolf Holtappel im Suermondt-Ludwig-Museum

Der Ruhrgebiets-Fotograf Rudolf Holtappel bestreitet den dritten Termin
der Veranstaltungsreihe „Der persönliche Blick“ im
Suermondt-Ludwig-Museum.

Holtappel ist mit zahlreichen faszinierenden Aufnahmen aus dem
Ruhrgebiet der 1950er und 60er Jahre in der Ausstellung „Aufbrüche.
Bilder aus Deutschland“ vertreten. Der Fotograf, Jahrgang 1923, wuchs
in Duisburg auf und lebt seit 1960 in Oberhausen. Auch wenn er weltweit
und in den unterschiedlichsten Aufgabengebieten tätig war, blieb er
dieser Region immer als besonderer Chronist verbunden. Das Land und die
Menschen hat er liebevoll-kritisch in meisterlichen Bildern des
Alltagslebens festgehalten.

Das Gespräch mit Rudolf Holtappel führt Dr. Christine Vogt, Direktorin
der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen.

Mittwoch, 4. September 2013,
um 18.30 Uhr im Suermondt-Ludwig-Museum
Wilhelmstr. 18
52070 Aachen

(Museumseintritt)






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Märchen mit Maria Riga

Veranstaltungen

Es war einmal … in der Stadtbibliothek:


Zum Schulbeginn wird die Märchenerzählerin Maria Riga am Mittwoch, 11. September, und allen weiteren Mittwochnachmittagen im September wieder in der Bilderbuchecke der Kinder- und Jugendbibliothek, Couvenstraße 15, sein.

 

Alle Kinder ab 4 Jahren sind ab 16.45 Uhr eingeladen, mit ihr Märchen über das schwerste Zahlenbuch der Welt zu erfinden. Der Eintritt zu diesen Veranstaltungen ist frei.

 


 

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Mommsens Block" in der Stadtbibliothek Aachen - Vortrag von Prof. Theo Buck

Veranstaltungen   Prof. Theo Buck liest am Donnerstag, 12.September, um 19.30 Uhr im Pavillon der Stadtbibliothek Aachen in der Couvenstraße 15 aus seinem Buch "'Die Adler im Sumpf' oder: Die missratene deutsche Einheit". In seinem Buch interpretiert er Heiner Müllers "Mommsens Block" und versucht dabei, auf sämtliche Ebenen des Gedichts vorzudringen und alle Aspekte zu beleuchten. Trotz des schwierigen Stoffes versucht Prof. Buck eine Mischung zwischen sachlich genauer und trotzdem allgemeinverständlicher Sprache.

 

Neben den Forschungen zu Heiner Müller sind weitere Schwerpunkte der Arbeit des emeritierten Professors an der RWTH unter anderem seine Büchern zu Goethe, Georg Büchner und Paul Celan.

 

Die Abendveranstaltung findet in Zusammenarbeit mit dem Förderverein statt. Der Eintritt ist kostenfrei.

 

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Endspurt für die Feininger-Ausstellung.

Veranstaltungen Schon mehr als 5.500 Besucher in Monschau. Erweiterte Öffnungszeiten.

StädteRegion Aachen. Alle Interessierten können zum Ferienende noch die letzte Chance nutzen, Weltklasse-Kunst in Monschau zu sehen. Seit der Eröffnung am 06. Juli haben schon jetzt mehr als 5.500 Besucher die 160 Werke umfassende Ausstellung des Wegbereiters der modernen Fotografie, Andreas Feininger, gesehen. Aufgrund des starken Andrangs erweitert das Kunst- und Kulturzentrum (KuK) Monschau jetzt die Öffnungszeiten. Am Samstag, dem 31. August und am Sonntag, dem 01. September öffnet das KuK in der Monschauer Austraße jeweils von 11 bis 19 Uhr seine Türen. Der Eintritt ist frei. „Es ist wirklich etwas Besonderes, dass wir die Möglichkeit haben, eine so umfangreiche Monographie zu Andreas Feininger zu zeigen“, gibt KuK-Leiterin Dr. Nina Mika-Helfmeier zu bedenken. „Diese Chance sollte sich kein Fotografie-Interessierter entgehen lassen.“

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