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Artikel zum Thema: Veranstaltungen



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Vortrag zum Thema „Das Bild ist ein Modell der Wirklichkeit“

Veranstaltungen Die Ausstellung "Nancy Graves Project & Special Guests" im Ludwig Forum
ist verbunden mit einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Los geht
es am Donnerstag, 17. Oktober, um 19.30 Uhr mit einem Vortrag von
Professor Michael Krämer vom Institut für Theoretische Teilchenphysik
und Kosmologie der RWTH Aachen. In seinem Referat mit dem Titel „Das
Bild ist ein Modell der Wirklichkeit“ thematisiert er die
Visualisierung in der modernen Wissenschaft: Illustrationen, Landkarten,
Diagramme. Viele Bilder, in der Wissenschaft ebenso wie in der Kunst,
zeigen Phänomene, die sich der unmittelbaren Anschauung entziehen. Oft
sind es bloße Reduzierungen und Hervorhebungen, die etwa aus einer
Luftfotografie eine Straßenkarte entstehen lassen. In komplexeren
Zusammenhängen wie der modernen Wissenschaft bedarf es hingegen
aufwändiger Rechenprozesse, um aus einer Vielzahl abstrakter
Messdaten ein visuelles Modell zu erzeugen. Wie kommt es zu so
spektakulären Bildern wie denen des Sonnensystems oder des
Mikrokosmos? Wie viele ästhetische Entscheidungen stecken in jedem
vermeintlich „neutralem“ Bild der Wissenschaft? Und was zeigen uns
diese Bilder letztendlich von der Wirklichkeit?

Kosten: 7,50 Euro, ermäßigt 5 Euro (Museumseintritt und Vortrag).





Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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Großer Stempelspaß in Monschau-Imgenbroich

Veranstaltungen StädteRegion Aachen. Das städteregionale Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung weist darauf hin, dass der kreative Kinderworkshop „Großer Stempelspaß“ am Mittwoch, dem 16. Oktober, im Monschauer Druckereimuseum Weiss kurzfristig entfällt. Der Workshop-Nachmittag am Donnerstag, 17. Oktober 2013, findet wie angekündigt in der Zeit von 15.00 bis etwa 17.30 Uhr statt. Hierfür gibt es noch freie Plätze.

Eine Teilnahme ist nur nach vorheriger Anmeldung möglich ist. Der Eintritt für den Workshop-Nachmittag beträgt pro Teilnehmer/in 2,50 Euro. Christine Skrabal vom Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung nimmt Anmeldungen bis 15. Oktober telefonisch unter 0241/51982556 entgegen.
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Aktionstag "Europeana 1914 - 1918" im IZM

Veranstaltungen Das Internationale Zeitungsmuseum (IZM) in der Pontstraße lädt am Dienstag, 15. Oktober, von 10 bis 18 Uhr zu einem Aktionstag der „Europeana 1914 – 1918. 100 Jahre Erster Weltkrieg. Bilder, Briefe, Erinnerungen“ ein. „Europeana

1914 –1918“  ist ein europaweites Projekt zur Sammlung und Veröffentlichung persönlicher Erinnerungen von Menschen aus der Zeit des ersten Weltkrieges, das anlässlich des 100. Jubiläums 2014 ins Leben gerufen wurde. Seit 2011 veranstaltet „Europeana“ Aktionstage, bei denen Besucher Fotos, Briefe, Tonaufnahmen, Tagebücher und andere Erinnerungsstücke aus der Zeit des ersten Weltkrieges mitbringen können. Die Objekte werden vor Ort professionell von Mitarbeitern des Historischen Forschungsinstituts Berlin begutachtet, digitalisiert und anschließend in die Datenbank eingepflegt. Die Internetplattform www.europeana1914–1918.eu ist der Öffentlichkeit zur Recherche zugänglich. Die Aktionstage finden europaweit statt und erfreuen sich großen Zulaufs, was das rege Interesse der Europäer an ihrer gemeinsamen Geschichte zeigt. Die Datenbank umfasst mittlerweile über 45 000 digitale Dateien.





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Ausstellung "Papier ist nicht geduldig"

Veranstaltungen

Unter dem Titel „Papier ist nicht geduldig“ eröffnet das Stadtarchiv am Dienstag, 22. Oktober um 16 Uhr im Foyer der Nadelfabrik am Reichsweg 30 eine Ausstellung über die Erhaltung von Schriftgut und Grafik. Diese Wanderausstellung des Arbeitskreises der NRW-Papierrestauratoren wurde im April dieses Jahres neu erstellt und wird finanziell sowohl durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien als auch durch die Kulturstiftung der Länder unterstützt.

Die Ausstellung ist in Aachen vom 23. Oktober bis zum 18. November, jeweils montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr, zu sehen.  

Jenseits größerer Schadensereignisse steht das Interesse an schriftlichem Kulturgut kaum im Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Doch Archive, Bibliotheken und Museen stehen alltäglich vor beachtlichen Herausforderungen: Sie machen es sich zur Aufgabe, herausragende Grafiken und Handschriften sowie historische Quellen zu erhalten. So können neben  bekannten Kulturgütern auch wichtige, umfangreiche und unbekannte Bücher- und Aktenbestände der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Die Wanderausstellung „Papier ist nicht geduldig" verdeutlicht anhand von Beispielen auf Ausstellungstafeln eindrücklich, welche Schäden unserem schriftlichen Kulturgut drohen und wie sie vermieden und behoben werden können. Ein handgefertigter Holzdeckelband dient als Anschauungsobjekt, um den Betrachtern historische Bindetechniken im wahrsten Sinne des Wortes „greifbar“ zu machen. Mittels anschaulicher Ausstellungstafeln soll das Interesse der Besucher für diese anspruchsvolle und pflegebedürftige Art von Kulturgut und dessen Erhalt geweckt werden.

 

 

 

 

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Musik aus Renaissance und Barock im Couven-Museum

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Im Rahmen des euregionalen Kulturprojekts zum 250.Todesjahr von Johann Joseph Couven findet am Sonntag, 13. Oktober, um 12 Uhr im Couven-Museum am Hühnermarkt eine Kammermusik-Matinée in historischen Kostümen mit verschiedenen Ensembles für Alte Musik statt. Die Ensembles kommen aus der Städtische Musikschule Aachen und der Hochschule für Musik & Tanz Köln/ Aachen. Es werden an diesem Mittag Werke von unter anderem Corelli, Frescobaldi, Mancini und Quantz zu hören sein. Es spielen Schülerinnen und Schülern der Instrumentalklassen von Hanna Gründer, Melitta Wolf (Blockflöte), Agnieszka Gralak (Harfe), Britta Kurek (Oboe), Gertrudis Leson, Aki Sakamoto (Violine),  Rainer Bartz (Violoncello), Ingrid Ropertz (Querflöte) sowie Hsiang-Wei Chen (Violoncello) - Musikhochschule Aachen – und Frederik Kranemann (Cembalo)  -  Musikhochschule Freiburg.


Es gilt der Museumseintritt; Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule haben zum Konzert freien Eintritt.

 

 


 

 

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Streifzug durch die Musikinstrumente des Barock

Veranstaltungen

Im Rahmen der Ausstellung „Klangwelten in Couven-Räumen. Musikinstrumente und musikalische Kultur zwischen Barock und Biedermeier“, die noch bis zum 12.Januar im Couven-Museum am Hühnermarkt zu sehen ist, findet am Dienstag, 15. Oktober, um 18.30 Uhr ein Vortrag von Professor Dr. Eszter Fontana aus  Leipzig statt. Unter dem Titel „Musikinstrumente des Barock. Ein Streifzug“ stellt Professor Fontana einige typische Musikinstrumente des Barocks vor. Interessante und wahre Geschichten über Erfindungen und Neukonstruktionen von Musikinstrumenten treten dabei in den Fokus. Sonderanfertigungen und besonders schön gestaltete Musikinstrumente werden den interessierten Zuhörern vorgeführt. Der Vortrag wird durch Klangbeispiele begleitet. Die Kosten betragen den Museumseintritt.

 

 

 

 

 

 

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