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Artikel zum Thema: Veranstaltungen



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Öffentliche Führung durch das Stadtarchiv

Veranstaltungen Das Stadtarchiv Aachen bietet sowohl am 24. Februar um 17 Uhr als auch am 7. März um 14 Uhr und am 2. April um 17 Uhr eine öffentliche Führung von gut einer Stunde durch die neuen Räumlichkeiten des Archivs in der Nadelfabrik am Reichsweg 30 an. Da die Gruppengröße auf 15 Personen beschränkt ist, ist für die Teilnahme eine Voranmeldung unter der Telefonnummer 0241-432-4972 oder unter der Mail-Adresse stadtarchiv@mail.aachen.de unbedingt notwendig.
 
 

 

 
 
 
Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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Ein bisschen vergesslich oder schon dement?

Veranstaltungen

StädteRegion Aachen. Die StädteRegion Aachen und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft StädteRegion
Aachen (WFG) bieten am Mittwoch, dem 19. Februar 2014,ein kostenloses Unternehmerseminar an. Das Thema lautet „Ein bisschen vergesslich oder schon dement? - Möglichkeiten der neuropsychologischen Demenzfrüherkennung“. Beginn ist um 18:00 Uhr im TPH Herzogenrath (Kaiserstr. 100, 52134 Herzogenrath). Als Referent der Veranstaltung konnte der Neuropsychologe Dr. René Vohn vom Medizinischen Zentrum StädteRegion Aachen gewonnen werden.

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Kinderfilmreihe für die Eifel zeigt im Februar das „Sams im Glück“

Veranstaltungen StädteRegion Aachen/Nordeifel.Das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen präsentiert in der zweiten Februarwoche den Kinderfilm „Sams im Glück“. Kleine und große Besucher ab sechs Jahren haben in der Nordeifel die Gelegenheit, sich gemeinsam die unterhaltsame Komödie nach einem Kinderbuch von Paul Maar mit dem kleinem Sams und seinem Papa, Herrn Taschenbier, anzuschauen. Der preisgekrönte Film aus dem Jahr 2012 wird in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Rott, der Ev. Kirchengemeinde Monschauer Land, dem Druckereimuseum Weiss, dem TSV Kesternich sowie der Grenzlandjugend Roetgen präsentiert.

Immer, wenn Herr Taschenbier plötzlich "samsig" wird, tut er das Gleiche wie das Sams. Er steht mitten in der Nacht auf und futtert den kompletten Kühlschrank leer. Teller, Bleistifte und sogar Regenschirmgriffe sind nicht mehr sicher, weil er sie anknabbert. Die Literaturverfilmung wurde mit dem Kindermedienpreis „Der weiße Elefant 2012“ ausgezeichnet und ist rund 100 Minuten lang. Beginn der Kinderfilmnachmittage ist jeweils um 15.30 Uhr. Das Veranstaltungsteam weist darauf hin, dass ein Einlass in den jeweiligen Spielorten erst ab 15.15 Uhr möglich ist, da eine vorherige Betreuung nicht gewährleistet ist. Nach dem Film laden die qualifizierten Kinderfilm-Teams wieder zu interessanten Mal-, Spiel- und Bastelaktionen bis etwa 18.15 Uhr ein. Die Kinder haben hierbei Gelegenheit, dass im Film Erlebte zu verarbeiten.

Die Kinderfilmnachmittage finden im Februar wie folgt statt:

·        10. Februar: Jugendhaus Rott, Quirinusstraße 43, 52159 Roetgen-Rott,

·        11. Februar: Gemeindehaus „Jugendetage“ der Ev. Kirchengemeinde Monschauer Land, Bahnhofstraße 2, 52152 Simmerath-Lammersdorf,

·        12. Februar: Druckereimuseum Weiss, Am Handwerkerzentrum 16, 52156 Monschau-Imgenbroich (Gewerbegebiet),

·        13. Februar: Sportheim des TSV Kesternich, Straucher Str. 10, 52152 Simmerath-Kesternich und

·        14. Februar: Haus Loven  - Jugendtreff der Grenzlandjugend Roetgen, Offermannstraße 31, 52159 Roetgen.
                                       
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Vortrag über Tierrechte im Ludwig Forum

Veranstaltungen Allen Menschen wird das Recht auf Leben und Freiheit zugestanden. Doch
was ist mit den Tieren? Während die Forderung bedingungsloser
Gleichberechtigung in einer zunehmend verflochtenen Welt immer
dringlicher wird, sind Tiere von diesem Diskurs grundsätzlich
ausgenommen. Der kanadische Philosoph und Politologe Will Kymlicka
fordert, domestizierte Tiere als vollwertigen Teil der Gesellschaft
anzuerkennen. Dies sei die logische Konsequenz aus der Tatsache, dass
Mensch und Tier sich schon längst verschiedene Lebensbereiche teilen.
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Stadt Aachen erinnert an den Todestag Karls des Großen

Veranstaltungen Karl der Große starb am 28. Januar 814 in Aachen. 1 200 Jahre später organisiert die Stadt Aachen anlässlich seines Todestages am 28. Januar eine Reihe von Vorträgen und Führungen, die sich aus verschiedenen Richtungen der Person und dem Leben des legendären Frankenkaisers annähern und so seiner Bedeutung für die Geschichtswissenschaft aber auch der Stadt Aachen nachgehen.

Im Ratssitzungssaal des Aachener Rathauses referiert Dr. Werner Tschacher um 17 Uhr über das Thema „Karl der Große und Aachen im Centre Charlemagne – Neues Stadtmuseum Aachen“. Sein Referat stellt die sich wandelende Bedeutung Karls des Großen für Aachen anhand eines sinnbildlichen Rundgangs durch das neue Museum vor. Um 18 Uhr entwickelt Clemens Bayer in seinem Vortrag „Das Grab Karls des Großen“ in der Auseinandersetzung mit entsprechenden Textquellen und unter Berücksichtigung neuerer archäologischer Feststellungen eine Perspektive zur Beantwortung der Frage nach dem genauen Ort der Bestattung Karls des Großen. Um 19 Uhr widmet sich Professor Dr. Max Kerner der Frage, was uns der Frankenkönig Karl der Große 1 200 Jahre nach seinem Tod noch zu sagen hat. Unter dem Titel „Karls Erbe – Spurensuche in Geschichte und Gegenwart“ versucht er eine historisch fundierte Antwort zu finden. Oberbürgermeister Marcel Philipp wird die Besucher im Ratssitzungssaal vor jedem Vortrag begrüßen.

Im Haus Löwenstein am Markt 39 beleuchtet Stadtarchäologe Andreas Schaub um 17 Uhr in seinem Vortrag „Aachen in karolingischer Zeit im Lichte neuerer Ausgrabungen“ das Bild Aachens im frühen Mittelalter. Monika Krücken, Leiterin der Aachener Denkmalpflege, stellt um 18 Uhr in ihrem Vortrag „Die Pfalz Aachen heute – Der Schutz des Welterbes“ diejenigen Maßnahmen vor, die den Dom, die Pfalzanlage und ihre Umgebung als Welterbestätte der UNESCO bestehen lassen. Um 19 Uhr lautet das Thema „Aachen in der Karolingerzeit – Neue Erkenntnisse aus der Sicht des Historikers“. Professor Dr. Harald Müller gibt damit einen Einblick in die Werkstatt eines Historikers. Denn nicht nur die Archäologie, auch die Gesichtswissenschaft trägt durch die Auseinandersetzung und Neubewertung der Schriftquellen dazu bei, die Aachener Pfalz und das Wirken Karls des Großen neu zu bewerten.

Um 17 und um 17.30 Uhr führen Dr. Judith Ley und Marc Wietheger jeweils 15 Personen durch den Granusturm, den am besten erhaltenen Profanbau der Karolingerzeit. Der Granusturm ist seit einiger Zeit Gegenstand neuerer Forschungen, deren Ergebnisse hier vorgestellt werden. Treffpunkt ist der Eingang zum städtischen Standesamt am Hühnermarkt.

Um 18 und um 18.30 Uhr bietet Tanja Kohlberger-Schaub für ebenfalls jeweils 15 Personen eine Exkursion zu den Grabungen am Marienturm an. Zu sehen sind dabei neben dem karolingischen Mauerwerk eines bisher unbekannten Sockelgeschosses auch Reste spätmittelalterlicher Keller. Treffpunkt dieser Exkursion ist der Eingang zu den Ausgrabungen am Marienturm am Marktplatz.
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Erzählcafé „Geschichten vom Unterwegs-Sein“ im IZM

Veranstaltungen Im Rahmen der Seniorenveranstaltungen im Internationalen Zeitungsmuseum (IZM) findet am Freitag, 7. Februar, von 10.15  bis 12.15 Uhr in der Bibliothek des Hauses in der Pontstraße 13 die Auftaktveranstaltung des aktuellen Erzählcafés „Geschichten vom Unterwegs-Sein“ statt. Das Leben wird oft als Weg beschrieben, als Lebensweg. Dieser lange Weg setzt sich aus vielen kleinen Wegen zusammen, die man täglich, wöchentlich oder auch jährlich geht. Manche Wege sind beschwerlich, andere erfreulich. An einige Wege erinnert man sich als außergewöhnlich, andere sind alltäglich und kaum der Rede wert. Im Jahr 2014 wird in Aachen viel von großen und langen Wegen die Rede sein. Einer davon ist die alle sieben Jahre stattfindende Heiligtumsfahrt. Im Erzählcafé unter Leitung von Hildegard van de Braak soll entsprechend nachgelesen werden, wie in Zeitungen davon berichtet wurde, aber es soll auch erzählt werden, wie die Teilnehmer selbst Wege gegangen sind und erlebt haben. Was bedeuten Prozessionen, was sind Heiligtümer? Aber auch gewöhnliche Weggeschichten, von denen eher seltener in Zeitungen berichtet wird, werden erzählt: Geschichten vom Kofferpacken in der Evakuierung, von Urlauben oder Umzügen. Diesmal allerdings steht das Erzählcafé unter dem Motto "Heiligtumsfahrt – als Pilger unterwegs". Die Kosten betragen 6 Euro/erm. 4 Euro. Die Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit der Volkshochschule statt.
 
 
 
 

 
 
 
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