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Artikel zum Thema: Alles rund um Aachen



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Ergänzung: Ehrenamtler als Sprachvermittler

Alles rund um Aachen

StädteRegion Aachen. Viele Ehrenamtliche engagieren sich als Sprachvermittler für Neuzugewanderte und haben inzwischen eine Menge Erfahrungen gesammelt. Um die Vermittlung der deutschen Sprache noch abwechslungsreicher und interessanter gestalten zu können, bietet das Kommunale Integrationszentrum der StädteRegion Aachen jetzt in Alsdorf einen kostenlosen Workshop an.

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Erneut finanzielle Unterstützung grenzüberschreitender Kooperation

Alles rund um Aachen

Aachen / Genk. Die regionale Wirtschaftsförderungsgesellschaft AGIT überreichte vergangene Woche erneut einen HYPEREGIO-Gutschein in Höhe von 6.000 Euro: Diesmal durfte sich das Unternehmen 3win Maschinenbau GmbH aus Aachen freuen. Zusammen mit dem Wissensgeber Tenco DDM aus dem belgischen Genk nutzt 3win den Voucher zur Entwicklung von 3D-Druck-Anwendungen auf dem Gebiet der Orthopädie. Den sog. „B2S Voucher“ erhalten kleine und mittlere Unternehmen (KMU) für Kooperationen mit Wissensgebern von jenseits der Grenzen zu Belgien und den Niederlanden.

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RWTH-Studenten informieren über Mikroplastik

Alles rund um Aachen

Interessierte Besucher*innen des Bürgerservice am Katschhof hatten heute (Montag, 23. September) einmalig die Möglichkeit, sich ausführlich zum Thema Mikroplastik zu informieren. Junge RWTH-Studenten der Biologie erklärten dort nämlich, wie umweltschädlich die kleinen Plastikpartikel sind und was jeder einzelne dagegen tun kann.

Foto © Stadt Aachen / Peter Gronostaj.

RWTH-Studenten der Biologie informierten im Bürgerservice einmalig über das Thema „Mikroplastik".

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StädteRegion Aachen würdigt den Einsatz von fünf Migrantenorganisationen

Alles rund um Aachen

StädteRegion Aachen. Ob im Sportverein, bei der Nachhilfe, in der Kirche oder der Moschee: Wo Kinder und Jugendliche ihre Freizeit verbringen, sind es häufig Ehrenamtliche, die sie beaufsichtigen, betreuen oder ihnen etwas beibringen. Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier konnte heute die Vertreter von zwei Moscheen und drei Sportvereinen aus der StädteRegion Aachen empfangen. Sie alle haben sich in besonderer Weise dem Kinder- und Jugendschutz verpflichtet. Beispielsweise verlangen sie von Betreuerinnen und Betreuern ein erweitertes Führungszeugnis. Grüttemeier dankte allen Gästen für ihr besonderes Engagement: „Sie sind nicht nur Vorbilder in Sachen Ehrenamt, sondern engagieren sich besonders beim Kinder- und Jugendschutz", lobte der Städteregionsrat.

Foto (Detlef Funken, StädteRegion Aachen)

Städteregionsrat Dr. Tim Grüttemeier empfing heute Vertreter von Migrantenorganisationen, darunter Kenan Altunkaya, DITIB - Türkisch Islamische Gemeinde zu Alsdorf e.V., Tarik Topaloglu und Ömer Gökgöz vom SV Blau-Weiß Alsdorf, Cengiz Kendirici und Göksel Göktan vom F.C. Emir Sultan Spor e.V., Sezgin Kalyoncu, Zeki Bir und Sedat Yilanci vom Bam Bam Merkstein e.V. Außerdem waren anwesend: Dr. Michael Ziemons, Dezernent für Soziales und Gesundheit, der Ehrenamtsbeauftragte Theo Steinröx, Santana Nawrath, Servicestelle Migrantenorganisationen im Kommunalen Integrationszentrum StädteRegion Aachen, Timur Bozkir, Leiter Kommunales Integrationszentrum StädteRegion Aachen, Norbert Latz, Abteilungsleiter Sozialer Dienst der Stadt Herzogenrath, Michael Raida, stv. Leiter des Jugendamtes der Stadt Alsdorf, Fehmi Tarasi und Mustafa Bir vom Integrationsrat der Stadt Herzogenrath und Demet Jawher, die Vorsitzende des Arbeitskreises der Integrationsräte.

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FNP-Änderung: In Aachen-Brand sollen neue Wohnbauflächen entstehen

Alles rund um Aachen

In Aachen-Brand sollen im Bereich zwischen Niederforstbacher Straße, Zehntweg, Im Krollenbruch, Beckerstraße und Vennbahnweg statt gewerblicher Bauflächen und Flächen für die Landwirtschaft Wohnbauflächen entstehen. Dies haben der Planungsausschuss und die Bezirksvertretung Brand beschlossen. Hierfür ist eine Änderung des Flächennutzungsplans 1980 notwendig, um so die planungsrechtlichen Grundlagen zur Erschließung des Wohngebietes auf den brachliegenden Gewerbeflächen der ehemaligen Tuchmacherfabrik zu schaffen sowie die Steuerung einer geordneten und nachhaltigen städtebaulichen Wohnentwicklung in Aachen-Brand zu sichern.

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Stadt und Uniklinik gründen gemeinsames „Institut für Rettungsmedizin"

Alles rund um Aachen

Die Stadt Aachen und die Uniklinik RWTH Aachen haben ein neues gemeinsam getragenes „Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit" - kurz ARS - gegründet. Am heutigen Dienstag (24. September) unterzeichneten Dr. Markus Kremer (Dezernent für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt bei der Stadt Aachen) und Prof. Dr. Thomas H. Ittel eine entsprechende Kooperationsvereinbarung in der Hauptwache der Feuerwehr.

Foto © Stadt Aachen / Stefan Herrmann

Stadt und Uniklinik RWTH wollen beim neuen gemeinsamen „Aachener Institut für Rettungsmedizin und zivile Sicherheit" eng zusammenarbeiten: Prof. Dr. Thomas H. Ittel (Vorstandsvorsitzender der Uniklinik RWTH Aachen), Dr. Markus Kremer (Dezernent für Personal, Organisation, Stadtbetrieb, Feuerwehr und Umwelt bei der Stadt Aachen, (sitzend v.l.), Dr. med. Jörg Christian Brokmann (Ärztlicher Leiter der Notaufnahme der Uniklinik), Prof. Dr. Rolf Rossaint (Direktor der Klinik für Anästhesiologie an der Uniklinik), Jürgen Wolff (Leiter der Aachener Feuerwehr) und Dr. Stefan Beckers (Ärztlicher Leiter des Rettungsdienstes der Stadt Aachen und künftiger Leiter des Instituts für Rettungsmedizin, stehend v.l.)


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