StädteRegion Aachen. Es gibt kaum etwas Niedlicheres als kleine Kätzchen. Hat eine Katzenmutter aber kein Zuhause, leiden die Jungen schon kurz nach der Geburt an Hunger und Krankheiten. Ob auf einem verlassenen Fabrikgelände oder auf einem Friedhof: Als domestizierte Haustiere sind Katzen nicht in der Lage, sich und ihre Nachkommen alleine zu versorgen. Viele von ihnen sind krank, unterernährt oder verletzt.

Foto (Barbara van Rey, StädteRegion Aachen):
Kater Toni genießt seine Streicheleinheiten auf dem Sofa. Kastrierte Katzen sind in der Regel verschmuster und bleiben in der Nähe ihres Zuhauses. Das senkt das Risiko von Bissverletzungen bei Revier- und Paarungskämpfen und damit die Gefahr von Ansteckung mit Infektionen wie den gefährlichen Katzenkrankheiten FIP (Feline Infektiöse Peritonitis) und FIV (Felines Immundefizienz-Virus), auch bekannt als Katzen-AIDS.