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Artikel zum Thema: Polizeibericht



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Kellerbrand / 7 Verletzte

Polizeibericht Stolberg (ots) - Bei einem Feuer, das kurz nach 16.00 h im Keller
eines Mehrfamilienhauses in der Matheis-Peltzer-Straße ausbrach,
wurden 7 Personen, darunter drei Kinder verletzt. Mit Verdacht auf
Rauchgasinhalationen wurden sie nach ärztlicher Behandlung vor Ort
vorsorglich in umliegende Krankenhäuser verbracht. Über die Schwere
der Verletzungen liegen derzeit keine Erkenntnisse vor. Bei
Eintreffen der Polizei hatten die Bewohner das Haus bereits
verlassen. Lediglich ein gehbehinderter Mieter wurde unmittelbar auf
seinem Balkon, ausserhalb des Gefahrenbereiches, durch die Feuerwehr
versorgt und betreut. Die Brandursache sowie die Höhe des
Sachschadens sind unklar. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen
zur Brandursache aufgenommen.




Originaltext:         Polizei Aachen
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Polizei Aachen verstärkt Drogenkontrollen im Straßenverkehr

Polizeibericht 8 Fahrzeugführer wurden zur Blutprobe gebeten

Aachen (ots) - Gestern wurden Polizeibeamte der verschiedensten
Dienstellen im Rahmen einer aktuellen Fortbildung darauf geschult,
spezifische Anzeichen für Drogenkonsum bei Autofahrern besser zu
erkennen und zu verfolgen. Vormittags fand eine theoretische
Beschulung statt und am Nachmittag setzten etwa zwei Dutzend Beamte
das frisch Gelernte in die Tat um. Für die Dauer von etwa zwei
Stunden kontrollierten sie auf der Krefelder Straße die
Verkehrsteilnehmer und hatten dabei ein besonderes Augenmerk auf
Anhaltspunkte für einen Drogenkonsum. Dieser zeigt sich oftmals in
typischen körperlichen Symptomen, die im Rahmen einfacher Tests vor
Ort überprüfbar sind. Insgesamt acht Verkehrsteilnehmer fielen bei
diesen Tests derart auf, dass sich der Verdacht des
Betäubungsmittelkonsums ergab. Weil auch die anschließend freiwillig
durchgeführten Urin- bzw. Speicheltests der Personen den Verdacht
untermauerten, wurde ihnen auf der Wache eine Blutprobe entnommen.
Zwecks zeitnaher Durchführung der Urintests hatten die Beamten eigens
für den Einsatz ein mobiles Toilettenhäuschen vor Ort aufstellen
lassen. Gegen die acht Fahrzeugführer wurden entsprechende Verfahren
eingeleitet und ihnen wurde die Weiterfahrt untersagt. Einen
Autofahrer hinderte dies allerdings nicht daran, sich nach der
Blutprobenabgabe erneut zunächst unbemerkt hinter sein Steuer zu
setzen. Da er jedoch zum zweiten Mal die Kontrollstelle passieren
wollte, wurde er prompt wieder heraus gewunken. Das Fahren unter der
Einwirkung von Betäubungsmitteln ist genau wie das Fahren unter
Alkoholeinwirkung extrem gefährlich und deshalb gesetzlich verboten.
Es verstärkt die Risikobereitschaft des Fahrers und senkt seine
Fähigkeiten, Gefahren richtig einzuschätzen, deutlich herab.
Wissenschaftliche Studien belegen, dass etwa 3,5 % der Fahrer unter
Alkohol- und etwa 1 bis 2 % unter Drogeneinfluss ein Fahrzeug führen.
Aufgrund der daraus resultierenden oftmals risikofreudigen, viel zu
schnellen Fahrweise führen diese Fahrten immer wieder zu
Verkehrsunfällen mit schwer Verletzten oder gar Toten. Diese gilt es
zu verhindern und daher dürfen sich die Verkehrsteilnehmer auch in
Zukunft auf verstärkte Kontrollen einstellen.



Originaltext:         Polizei Aachen
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Betrunkener Autofahrer wollte sich aus dem Staub machen

Polizeibericht
Simmerath (ots) - Ein betrunkener Autofahrer hat vergeblich
versucht, vor der Polizei zu fliehen. Auf der Kirchstraße in
Lammersdorf war ihnen der 66-jährige Pkw-Fahrer am Donnerstagabend
entgegen gekommen. Aufgrund des starken Alkoholkonsums war der Mann
nicht in der Lage, den Alkoholtest durchzuführen. Bei der anstehenden
Blutprobe im Krankenhaus versuchte er, sich aus dem Staub zu machen.
Die Beamten konnten ihn aber wieder einfangen. Da er partout keine
Blutprobe über sich ergehen lassen wollte, nahm man ihn vorläufig
fest. In der Stolberger Wache zwang man ihn zum Aderlass.

Seinen Führerschein stellte die Polizei sicher.



Originaltext:         Polizei Aachen
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Festnahme mehrerer Wohnungseinbrecher

Polizeibericht Aachen/ Städteregion Aachen (ots) -
Die Ermittlungskommission gegen den Wohnungseinbruch in der Region
(EK Flex) hatte auch in den letzten Wochen alle Hände voll zu tun.
Ihr ist es gelungen, mehrere überörtlich aktive Tatverdächtige
festzunehmen. Am 16.April nahmen Zivilkräfte auf der Saarstraße zwei
41-jährige Männer aus Hamburg fest, weil sie im Verdacht stehen,
ihren Lebensunterhalt mit der Begehung von Einbrüchen im gesamten
Bundesgebiet begangen zu haben. Gegen einen in Würselen geborenen
Tatverdächtigen bestand schon ein Haftbefehl aus Göttingen wegen
Wohnungseinbrüchen. Die Spuren ihrer Taten ziehen sich von Lübeck
über Hamburg bis nach Aachen. Die Beiden waren nach bisherigen
Erkenntnissen immer mit Mietwagen unterwegs, um ihre Taten zu
begehen. Bei uns kommen sie für mindestens sieben Taten in Aachen und
Herzogenrath in Frage. Beide wurden dem Haftrichter vorgeführt und
sitzen nun in Untersuchungshaft. Am Dienstag (23.April) meldete eine
aufmerksame Zeugin zwei verdächtige weibliche Jugendliche in
Stolberg-Mausbach. Dank der guten Beschreibung und sofortigen Meldung
an die Polizei konnte diese in der Nähe zwei verdächtige Mädchen
festnehmen. Die beiden 14- und 16- jährigen, aus Südosteuropa
stammenden Jugendlichen stehen im Verdacht, kurz zuvor in der
nahegelegenen Straße Am Wimblech in zwei Wohnungen eingebrochen zu
sein. Die Beiden gaben an, in einem Wohnwagencamp in Belgien zu
wohnen. Sie waren schon erheblich in Erscheinung getreten; die Ältere
war erst im Februar aus der Untersuchungshaft in Frankfurt entlassen
worden. Die Jüngere wurde in diesem Jahr bereits in 6 Fällen nach
Wohnungseinbrüchen in Mönchengladbach, Essen und Düsseldorf
angetroffen. Beide wurden einem Haftrichter vorgeführt und gingen in
Untersuchungshaft. Das Ausmaß der Reisefreudigkeit von überörtlich
agierenden Wohnungseinbrechern zeigte sich auch bei einer Festnahme
von drei aus Osteuropa stammenden Tatverdächtigen in Bayern am
Dienstag (23.April). Bei der Durchsuchung der 31- bis 48- Jährigen
fanden die Beamten ein Notebook, dass aus einem Einbruch aus dem
Moriner Weg in Aachen stammte. Weiter fanden sich Hinweise darauf,
dass die Insassen in den Tagen zuvor in Polen, Niederlanden und
Belgien unterwegs waren. Die Polizei Aachen appelliert weiter an die
Bevölkerung, verdächtige Personen oder Fahrzeugs möglichst sofort
unter der 110 an die Polizei zu melden.



Originaltext:         Polizei Aachen
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Marihuana angebaut

Polizeibericht Aachen (ots) - Die Polizei hat am Donnerstag einen 26-jährigen
Mann wegen des illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln vorübergehend
festgenommen. Die Beamten stellten in der Wohnung des
Mehrfamilienhauses in der Johanniterstraße mehrere, etwa 70 cm hohe
Cannabispflanzen sicher.

Ein Wohnungsnachbar hatte die Polizei alarmiert. Als er von einem
Einkauf nach Hause gekommen war, entdeckte er seine eingetretene
Wohnungstüre. Aus dem Loch in der Mitte der Türe ragte ein Stromkabel
heraus. Das Kabel führte in die Wohnung des 26-Jährigen.

Dem hatte man wegen fehlender Zahlungsmoral den Strom abgedreht.
Damit seine Cannabispflanzen nicht kaputt gehen, hatte er kurzerhand
des Nachbarn Türe eingetreten und hatte in dessen Wohnung den Strom
angezapft um seinen Pflanzen ein gedeihliches Wachstum zu
ermöglichen.

Der 26-Jährige war geständig. Die Wohnung machte einen sehr
unterwohnten Ein-druck.




Originaltext:         Polizei Aachen
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Fahrradfahrer prallt gegen PKW - Tür

Polizeibericht
Aachen (ots) - Gestern um 17.43 h öffnete ein 63jähriger PKW -
Fahrer aus Bonn auf dem Seilgraben die Tür seines geparkten PKW, um
auszusteigen. Dabei übersah er einen von hinten kommenden 40jährigen
Fahrradfahrer aus Aachen. Dieser konnte nicht mehr bremsen, prallte
gegen die Tür und wurde auf die Straße geschleudert. Er zog sich
Verletzungen zu, die einen Transport zum Franziskuskrankenhaus
erforderlich machten. Der Sachschaden beträgt ca. 1500 Euro./Beg


Originaltext:         Polizei Aachen

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