Artikel zum Thema: Alles rund um Aachen
Aktuelle Lage Stadt und StädteRegion Aachen zum Corona-Virus
Aktuelle Zahlen: Die gemeinsam tagenden Krisenstäbe der Stadt Aachen und der StädteRegion Aachen haben sich am Donnerstagmorgen erneut getroffen, um die aktuelle Lage in Sachen Corona-Virus zu besprechen. Dabei wurde festgehalten, dass es insgesamt in der StädteRegion nunmehr 1797 positive Fälle gibt, davon 887 in der Stadt Aachen. 1324 ehemals positiv auf das Corona-Virus getestete Personen sind inzwischen wieder gesund. Wichtig: Die Zahl der Wiedergenesenen wird in der Statistik von der Gesamtsumme der Corona-Fälle nicht abgezogen.
Ramadan beginnt am Freitag mit öffentlichem Gebetsruf
In diesem Jahr beginnt am morgigen Freitag, 24. April, der muslimische Fastenmonat Ramadan. Dies ist für die islamischen Gemeinden eine Zeit von großer Bedeutung. Der Auftakt wird normalerweise in besonderer Form begangen, was in diesem Jahr wegen der bekannten Beschränkungen in der Corona-Krise nicht möglich sein wird.
Aus dem KuK-Zentrum entsteht das erste Fotografie-Forum in der Eifel
StädteRegion Aachen: Das Kunst- und Kulturzentrum der StädteRegion Aachen in Monschau (KuK) kann jetzt zu einem neuartigen Fotografie-Forum weiterentwickelt werden. Das Konzept wird vom Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW mit 104.000 € gefördert. Das künftige Fotografie-Forum will zum Begegnungsort werden, in dem Bürgerinnen und Bürger Fotokunst erleben können. Zudem sollen Netzwerke geschaffen und dabei Tradition mit Innovation verknüpft werden.
Verschiebungen bei den Wochenmärkten
Aufgrund des Feiertags am Freitag, 1. Mai, wird der Wochenmarkt in Burtscheid auf Donnerstag, 30. April, vorverlegt. Die beiden Märkte in Kornelimünster und Haaren entfallen dagegen ersatzlos. - Über die Verschiebungen der Wochenmärkte informiert die Stadt Aachen auch per Newsletter, den man auf www.aachen.de/wochenmaerkte abonnieren kann.
Haste Töne? Terra Mosana will euregionale Dialekte bewahren
Früher wusste man ganz genau, ob jemand aus Burtscheid oder Forst kam, oder aus Bardenberg oder Herzogenrath. Das lag am Dialekt, der von Milchkanne zu Milchkanne variierte. Andererseits spielten die Staatsgrenzen keine Rolle, was den mündlichen Ausdruck angeht. Der Unterschied zwischen etwa Bardenberger Platt und Limburgisch ist minimal.
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