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POL-AC: Kripo sucht Zeugen nach drei Raubüberfällen am Wochenende

Polizeibericht Aachen (ots) - Am frühen Samstagmorgen wurde ein 22-jähriger
Aachener gegen 02:47 Uhr auf dem Peterskirchhof von drei Jugendlichen
nach der Uhrzeit gefragt. Nachdem er sein Handy herausgeholt hatte,
um die Uhrzeit abzulesen, schlug einer der Täter ihn ohne Vorwarnung
nieder. Die Täter raubten ihrem am Boden liegenden Opfer das Bargeld
und das Handy.

Am Samstag raubten drei Jugendliche gegen 22:35 Uhr einem
15-Jährigen im Westpark das Handy. In Höhe der Tischtennisplatten
wurde er von einem der Täter ins Gesicht geschlagen und das Trio
entriss ihm sein Handy. Der Haupttäter war dunkelhäutig, circa 16
Jahre alt und von schlanker Statur. Bei der Tat war er bekleidet mit
einer schwarzen Weste und einer weißen Baseballkappe.

Sonntagmorgen wurde gegen 02:50 Uhr ein 35-jähriger Aachener im
Beisein seiner Schwester von drei Heranwachsenden auf der
Reumontstraße bedroht. Mit dem geraubten Bargeld flüchteten die Täter
in Richtung Mariabrunnstraße. Die Täter waren vermutlich Südländer.

Die intensiven Ermittlungen zu den drei Raubüberfällen dauern an.
Hinweise nimmt die Kripo unter 0241/9577-31401 (oder außerhalb der
Geschäftszeiten unter 0241/9577-34210) entgegen.



Originaltext:         Polizei Aachen
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POL-AC: Rollerfahrer verunglückt

Polizeibericht Monschau (ots) - Am Montagmorgen gegen 7.20 Uhr verletzte sich ein
17- jähriger Mofafahrer schwer, als er auf der Hatzevennstraße einen
haltenden Lkw mit Anhänger streifte und stürzte. Der Jugendliche aus
Monschau befuhr die Hatzevennstraße aus Richtung Mützenich in
Richtung Konzen. Dabei übersah er bei Regenwetter einen hinter einer
Linkskurve in einer Notbucht stehenden Lkw eines 51- Jährigen aus
Schleiden. Der Mofafahrer streifte den Anhänger, stürzte und
verletzte sich schwer. Der Lkw-Fahrer und eine zufällig vorbei
kommende Krankenschwester kümmerten sich um den ansprechbaren
Verunglückten und leisteten Erste Hilfe. Der 17- Jährige wurde mit
dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren, wo er stationär
verblieb.


Originaltext:         Polizei Aachen
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Nach Wohnungseinbrüchen in Aachen-Haaren und Brand: Tatverdächtiger festgenommen

Polizeibericht Aachen (ots) - Nach intensiven und langwierigen Ermittlungen
gelang den Beamten des Einbruchskommissariates (KK 15) die Aufklärung
mehrerer Wohnungsaufbrüche in Aachen. Gegen einen 32- jährigen
Aachener wurde mittlerweile ein Haftbefehl ausgestellt, weil er der
Begehung von vier Einbrüchen dringend verdächtig ist; für zwei Taten
Ende Mai und Anfang Juni im Haarener Lindenweg und einer weiteren im
Kollenbruch im Stadtteil Brand am 9.Juni. Seine Festnahme erfolgte am
vorletzten Donnerstag (13. Juni) auf frischer Tat bei einem
versuchten Einbruch in der Schönrathstraße. Dort hatten Zivilbeamte
den einschlägig in Erscheinung getretenen Verdächtigen im Visier. An
einem der drei Tatorte in Haaren wurden die Fingerabdrücke des
Verdächtigen gefunden. Bei einem weiteren wurde er von einem Zeugen
wiedererkannt und für die dritte Tat geriet er in Verdacht, weil bei
ihm Teile des Diebesgutes gefunden wurden. Die Ermittlungen dazu, ob
er noch für weitere Taten in Frage kommt, dauern derzeit noch an.

Dank mehrerer Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen
Personen konnten die Beamten am selben Donnerstag weitere
Tatverdächtige von Einbrüchen vorläufig festnehmen. Darunter vier aus
Osteuropa stammende Frauen im Alter von 14 bis 20 Jahren. Diese waren
Zeugen an dem Nachmittag in der Brander Heusstraße aufgefallen. Dank
der schnellen Information und der guten Personenbeschreibungen gelang
es Zivilbeamten, die Tatverdächtigen gegen 19.30 Uhr in der Aachener
Innenstadt aufzuspüren. Bei der Kontrolle fanden die Beamten
Einbruchswerkzeug aber kein Diebesgut bei den Mädchen, die ohne
Ausweise unterwegs waren. Da eines der Mädchen angab, erst 13 Jahre
alt zu sein, wurde ein Altersgutachten in einem Krankenhaus erstellt.
Demnach war die Verdächtige mindestens 16 Jahre alt. Da sie in den
letzten sechs Wochen bereits zum dritten Mal festgenommen wurde, ging
sie in Haft.

Im Rahmen einer Überprüfung von Businsassen in der Eupener Straße
trafen Beamte zudem auf zwei junge osteuropäische Mädchen im Alter
von 13 und 19 Jahren, die Handschuhe und Schraubendreher mitführten.
Da ihnen an diesem Tag (13. Juni) keine Straftaten nachgewiesen
werden konnten, wurden sie nach der Feststellung ihrer Personalien
und Sicherstellung des Einbruchswerkzeugs wieder entlassen. Die
Aachener Polizei appelliert weiter an die Bürgerinnen und Bürger,
wachsam zu sein, das Eigentum zu sichern und bei verdächtigen
Beobachtungen möglichst sofort die Polizei zu informieren. Für eine
Beratung zur Wohnungssicherung steht das Kommissariat Vorbeugung in
der Jesuitenstraße ( Rufnummer: 0241/ 9577- 34401 ) mit Rat und Tat
zur Seite.



Originaltext:         Polizei Aachen
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POL-AC: Polizei sucht Zeugen nach Verkehrsgefährdung

Polizeibericht Aachen/ Stolberg (ots) - Das Verkehrskommissariat fahndet nach
einem Rollerfahrer, der sich am Montag (17.Juni) eine
Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert hatte. Die Beamten wollten
gegen 20.30 Uhr den Roller mit Versicherungskennzeichen auf der
Würselener Straße in Stolberg überprüfen, als dieser Gas gab und in
Richtung Am Wald davon fuhr. Bei der anschließenden Verfolgungsfahrt
über Stolberg/ Atsch und Aachen/ Eilendorf fuhr er mit deutlich
überhöhter Geschwindigkeit durch die Straßen und teilweise Waldwege.
Am Nirmer Platz verloren die Beamten den Fahrer des orangefarbenen
Rollers aus den Augen, als er über eine Fußgängerbrücke davon fuhr.
Die Polizei sucht nach Zeugen; insbesondere nach einem Fußgänger, der
sich im Verlauf des Waldweges zwischen der Sebastianusstraße und der
Von-Coels-Straße/ Bayerhaus dem Flüchtenden in den Weg gestellt
hatte. Hinweise nimmt das Verkehrskommissariat unter der Rufnummer



Originaltext:         Polizei Aachen
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Zwei Verletzte nach schwerem Unfall auf dem Boxgraben

Polizeibericht Aachen (ots) - Am heutigen Morgen wurden gegen 00:36 Uhr eine
23-jährige Frau und 44-jähriger Mann durch einen Unfall auf dem
Boxgraben schwer verletzt.  Ein aus der Südstraße kommender
37-jähriger Passatfahrer übersah beim Überqueren des Boxgrabens in
Richtung Krakaustraße den PKW einer 23-jährigen Audifahrerin, die den
Boxgraben in Richtung Schanz befuhr. Durch den heftigen Zusammenstoß
der beiden Autos schleuderte der Passat zunächst gegen einen
Ampelmast und kam an einer Hauswand auf dem Boxgraben zum Stehen. Der
alkoholisierte Unfallfahrer blieb unverletzt. Sein 44-jähriger
Mitfahrer und die ihm entgegenkommende 23-jährige Audifahrerin
erlitten schwere Prellungen. Dem alkoholisierten Passatfahrer wurde
eine Blutprobe entnommen. Während der Unfallaufnahme musste der
Boxgraben komplett gesperrt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich
auf 26.000 Euro haben.



Originaltext:         Polizei Aachen
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POL-AC: Wieder eine Gruppe jugendlicher Straßenräuber dingfest gemacht!

Polizeibericht Aachen (ots) - Im Mai und Juni beschäftigten mehrere schwere
Raubüberfälle, die sich  überwiegend im näheren Umfeld Rothe Erde
Bahnhof zugetragen hatten,  das Jugendkommissariat der Aachener
Kripo.-Wir berichteten-Eine Gruppe Jugendlicher und Heranwachsender
im Alter von 17 - 19 Jahren suchten sich in den Abendstunden spontan
geeignete Opfer aus, um Bargeld  und  wertvolle Handys zu erbeuten.
Der dunkelhäutige Haupttäter  hielt dabei den überraschten
Geschädigten eine Schusswaffe an den Kopf, um seine  Forderungen zu
untermauern.

Nach einem Raubdelikt am Abend des 05.06.2013 (-siehe
Pressebericht vom 06.06.2013-) in der  Drimbornstraße konnten
entscheidende Hinweise erlangt werden, die zur Identifizierung und
späteren Festnahme der Beteiligten führten. Die benutzte Tatwaffe
konnte sichergestellt werden und entpuppte sich, als
Spielzeugpistole. Für die bedrohten Opfer macht dies jedoch keinen
Unterschied, da sie von einer echten Waffe ausgingen und bei der Tat
Todesängste erlitten.

Gegen den 17-jährigen Haupttäter wurde zwischenzeitlich ein
Haftbefehl erlassen. Er befindet sich derzeit in Untersuchungshaft.

Des Weiteren steht der Tatverdächtige im dringenden Verdacht am
09.06.2013 einen 35-Jährigen massiv bedroht zu haben. Diesmal agierte
er ohne seine Mittäter und bedrohte sein Opfer mit dem Tode. So zwang
er den Mann einen erheblichen  Bargeldbetrag am Geldautomaten
abzuheben und ihm auszuhändigen.

Nach den bisher vorliegenden Ermittlungsergebnissen  kommt die
genannte Gruppe für eine Serie gleichgelagerter Raubdelikte in
Betracht. Die intensiven Ermittlungen dauern noch an.

Bereits im Mai ging ein 14-jähriger Intensivtäter (wir berichteten
mit Pressebericht vom 17.05.2013) in Haft, der für zahlreiche
Raubüberfälle im April in Betracht kommt.




Originaltext:         Polizei Aachen

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