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Artikel zum Thema: RWTH



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Kopplungselemente für modulare Satelliten

RWTH

Das Institut für Strukturmechanik und Leichtbau der RWTH entwickelt einen Stecker, der nun erstmals auf der ISS bei einem In-Orbit-Test zum Einsatz kommt. Das ist ein Meilenstein auf dem Weg zu einer nachhaltigeren Raumfahrt. Satelliten der Zukunft sollen sich wie Lego-Steine auseinanderbauen und immer wieder neu zusammensetzen lassen können. Diese Vision ist internationaler Konsens in der Raumfahrt, denn nur so lässt sich das Problem Weltraumschrott und auch die damit verbundene Sicherheit im Weltraum anpacken, weil eine neue Generation von modularen Satelliten im Weltraum repariert werden könnte. Das Institut für Strukturmechanik und Leichtbau der RWTH – kurz SLA – leistete für die nächste Generation modularer Satelliten Forschung an maßgeblicher Stelle: ­an der Schnittstelle zwischen den Modulen eines Satelliten.

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Drei RWTH-Wissenschaftler erhalten ERC Starting Grant

RWTH

Prestigeträchtige Förderung des Europäischen Forschungsrates für Professor Michael Schaub, Dr. Christoph Kuppe und Dr. Yang Shi. Der Europäische Forschungsrat (ERC) fördert drei Wissenschaftler der RWTH mit sogenannten Starting Grants. Sie gelten als eines der prestigeträchtigsten Förderinstrumente Europas. Die Antragsteller sollten herausragende Vorarbeiten vorzuweisen haben und müssen den Antrag maximal sieben Jahre nach Abschluss der Promotion einreichen. Professor Michael Schaub, Juniorprofessor für Computational Network Science in der Fachgruppe Informatik, Dr. Christoph Kuppe, Arbeitsgruppenleiter im Institut für Experimentelle Innere Medizin und Systembiologie, und Dr. Yang Shi, Gruppenleiter am Lehrstuhl für Experimentelle Molekulare Bildgebung, erhalten nun jeweils bis zu 1,5 Millionen Euro für ihre weitere Forschung.

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Forschungsprojekt zum Parken in der Stadt

RWTH

Basierend auf dieser Datengrundlage wurden parkraumbezogene Quartierstypen entwickelt, die zukünftig die Übertragung von Strategien auf andere Quartiere erleichtern sollen. Das Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB) der RWTH Aachen, die SONAH GmbH und die Stadt Aachen haben gemeinsam ein Forschungsprojekt zum Thema innerstädtisches Parken durchgeführt. Das Projekt ACUP (Analyse der Charakteristika des urbanen Parkens) wurde im Rahmen der Förderrichtlinie Modernitätsfonds (mFUND) mit insgesamt fast 100.000 Euro durch das Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) gefördert. Von Oktober 2020 bis Dezember 2021 wurde im Rahmen des Projektes eine umfassende Datengrundlage zu städtischem Parken geschaffen, um mehr Kenntnisse zum bestehenden Parkraumangebot und über das Parkverhalten in unterschiedlichen Quartieren zu gewinnen. Die Daten zum Parkraumangebot wurden anschließend in eine digitale Parkkarte überführt.

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Zweifel am Studium? – Finde deinen Weg

RWTH

RWTH berät Studierende, die an ihrem Studium zweifeln. Gerade zum Jahreswechsel zweifeln viele Studierende, ob sie sich für den richtigen Studiengang entschieden haben. Die Pandemie und die damit verbundenen Schwierigkeiten im Studium haben diese Unsicherheiten noch verstärkt. Viele sehen sich zum Jahresbeginn vor der Entscheidung: Fortsetzung des Studiums oder Umorientierung durch Fachwechsel oder Studienausstieg. Damit verbunden stellen sich viele Fragen. Die Onlineveranstaltung „Zweifel am Studium – finde deinen Weg“ am Dienstag, 25. Januar 2022, hilft Ratsuchenden, Antworten auf diese Fragen zu finden.

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Kristallographie hilft bei der Energiewende

RWTH

Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert Projekt der RWTH Aachen. Im Rahmen des Schwerpunktprogramms „Katalyse unter dynamischen Bedingungen“ fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) ein neues Projekt zur Energiewende an der RWTH. Es untersucht, wie Katalysatoren optimiert und Reaktoren gefahren werden können, um den Energieschwankungen durch die begrenzte Verfügbarkeit von Sonne und Wind besser standzuhalten. Für das Projekt werden Kompetenzen im Bereich der Katalysatorherstellung und Strukturcharakterisierung gebündelt.

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Die UNICEF-Hochschulgruppe hilft, Kinderleben zu retten

RWTH

Trotz der pandemiebedingten Einschränkungen engagieren sich junge Menschen in Aachen, damit UNICEF-Projekte durch Spenden unterstützt werden können. Noch nie seit dem Zweiten Weltkrieg waren so viele Menschen auf der Flucht. Über 250 Millionen Kinder wachsen in Konfliktregionen auf, noch viel mehr sind von Naturkatastrophen wie Dürren, Überschwemmungen oder Epidemien bedroht. Die Corona-Krise hat die Lage der Kinder in den ärmsten Ländern dramatisch verschärft. Mehr und mehr Mädchen und Jungen sind von Armut, Hunger und Ausbeutung betroffen. Sie müssen vor dem Virus selbst und vor den Folgen der Krise geschützt werden.


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