Lebendiges Aachen

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Leistungsnachweis der Feuerwehren: 300 Wehrleute präsentieren sich in Monschau

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Es war eine beeindruckende Schau beim insgesamt 36. Leistungsnachweis der Freiwilligen Feuerwehren in der StädteRegion Aachen. Insgesamt 39 Einheiten mit etwa 300 Wehrleuten zeigten ihren hohen Ausbildungsstand beim Kreisfeuerwehrverband in Monschau-Konzen/Imgenbroich. Erstmals nahm mit dem Löschzug Haaren auch eine Gruppe aus der Stadt Aachen teil.

Interessierte Zuschauer waren dabei unter anderem der stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck und Monschaus stellvertretender Bürgermeister Peter Theißen, selbst Mitglied der Wehr. Auch Bezirksbrandmeister Manfred Savoir und die Vorsitzenden des Stadtfeuerwehrverbandes Aachen, Franz-Josef Kogel, sowie des Kreisfeuerwehrverbandes Aachen, Bernd Hollands, verfolgten das emsige Treiben der Kameraden. Ein Bild vom aktuellen Stand der Feuerwehren in der StädteRegion Aachen machte sich, wie bei fast allen Veranstaltungen der Wehren in der Region, auch der Vorsitzende des städteregionalen Fachausschusses für Katastrophen- und Bevölkerungsschutz, Herbert Dondorf.

Dabei traten die Einsatzgruppen in einem Wettstreit gegeneinander an. Insgesamt vier Disziplinen galt es möglichst fehlerfrei zu meistern. Neben der Beantwortung von Fragen im theoretischen Teil wurden auch die Kenntnisse im Bereich Knoten und Stiche, mit denen man zum Beispiel Leinen befestigen und verbinden kann, getestet. Kritisch schauten die „Schiedsrichter“ auch bei der Absolvierung der praktischen Übungen im feuerwehrtechnischen Teil hin. Der Staffellauf war schließlich die Krönung des Wettkampfes. Im Anschluss gab es die begehrten Leistungsabzeichen aus den Händen von Kreisbrandmeister Bernd Hollands. Für die 35-malige erfolgreiche Teilnahme wurden Andreas Hodenius (Alsdorf) und Ralf Mertes sowie Ralf Miesen (beide Simmerath) besonders geehrt.
 
Alle Beteiligten zeigten sich ausgesprochen zufrieden mit den erbrachten Leistungen sowie dem reibungslosen organisatorischen Ablauf der Veranstaltung. Kreisbrandmeister Bernd Hollands lobte vor allem die insgesamt 59 Erststarter. Ein positives Fazit zog auch der stellvertretende Städteregionsrat Hans-Josef Hilsenbeck: „Wir blicken hier auf eine langjährige Tradition zurück. Es ist toll, wie kompetent und bürgernah die Arbeit der Feuerwehren präsentiert wurde. Großes Kompliment dafür.“
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„Kindersicherheitstag“ 2013: „Von Null auf sicher“ soll Bewusstsein wecken

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen.„Oscar“, das Maskottchen, schaute ganz genau hin, während unten die angehenden Kinderpflegerinnen und Kinderpfleger den Worten von Heidi Wergen, Andrea Winands, Margret Kerst und Jutta Neukirchen lauschten. Die Mitarbeiterinnen des städteregionalen Gesundheitsamtes waren im Zuge des „Kindersicherheitstages“ in der Käthe-Kollwitz-Schule, dem Berufskolleg der StädteRegion Aachen, zu Gast. Dort machten sie die Schüler auf Gefahren aufmerksam, die auf Säuglinge und Kleinkinder im Alltag lauern.

„Kinder wachsen sicherer auf, wenn Eltern, aber auch angehende Erzieher und Kinderpfleger, für Risikosituationen sensibilisiert sind und die richtigen Vorkehrungen zuhause oder in Kindertageseinrichtungen treffen“, erklärt Heidi Wergen den rund 40 Berufsschülern. Dass die Veranstaltung in diesem Jahr in der Käthe-Kollwitz-Schule stattfand, freute Bildungsgangleiterin Judith Naylor ganz besonders: „Es ist toll, dass gerade unsere beiden Kinderpflegeklassen der Unterstufe das Thema praktisch vor Augen geführt bekommen.“ Anhand eines sogenannten „Gehfrei“-Turms, der als Gefahren-Mahnmal diente und auf dessen Spitze die Puppe „Oscar“ thronte, demonstrierten die Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes praktisch die Gefahren, die vor allem von einem „Gehfrei“ ausgehen können. Wergens Fazit: „Das Interesse der Schülerinnen und Schüler war toll, sie konnten viele praxisnahe Dinge mitnehmen. Es ist deutlich geworden, wie wichtig solch eine Schulung ist.“

Jedes Jahr am 10. Juni veranstaltet die Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) mehr Sicherheit für Kinder e.V. den Kindersicherheitstag auf nationaler und regionaler Ebene. Das 2013er Motto lautete: „Von Null aus sicher“. „Säuglinge und Kleinkinder gehören zu den Hochrisikogruppen für schwere Unfälle“, betont Heidi Wergen. Experten schätzen, dass rund 60 Prozent aller Kinderunfälle durch vorausschauendes Verhalten, altersentsprechende Sicherheitsmaßnahmen sowie eine sorgfältige Aufsicht vermieden werden könnten.
Das Gesundheitsamt plant, die Aktion auch in weiteren Berufskollegs der StädteRegion Aachen durchzuführen. Neben Kinderpflegern sollen dann auch angehende Erzieherinnen und Erzieher für Risikosituationen sensibilisiert werden.
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POL-AC: Taxifahrer als Zeuge gesucht

Polizeibericht Aachen (ots) - Am Samstag, 15.06.2013, 06.30 Uhr kam es im Haus
Hansemannstraße zu einem Körperverletzungsdelikt zum Nachteil einer
78jährigen Dame. Die Dame war auf einen Streit aufmerksam geworden
und wurde hierbei von einer männlichen Person angegriffen.

Der Täter flüchtete aus dem Haus und bestieg ein Taxi, das am
Hansemannplatz vor dem Hochhaus Nr. 1 als erstes Fahrzeug stand. Von
dort aus erfolgte eine Fahrt. Der Täter könnte eine blutende
Verletzung gehabt haben. Der Taxifahrer des dritten Taxis in der
Reihe war auf den Vorfall aufmerksam geworden und bot der alten Dame
seine Hilfe an.

Die beiden Taxifahrer konnten bislang nicht ermittelt werden. Sie
sind wichtige Zeugen für die Polizei und werden gebeten, sich unter
der Telefonnummer 0241 - 9577 31101 oder 34250 zu melden. (pk)


Originaltext:         Polizei Aachen
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Sprechstunde mit dem Ehrenamtsbeauftragten der StädteRegion

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen.Der Ehrenamtsbeauftragte der StädteRegion Aachen, Theo Steinröx, lädt interessierte Bürgerinnen und Bürger am Dienstag, dem 25. Juni, zu seiner nächsten Sprechstunde ein. Sie findet von 15.00 bis 19.00 Uhr in Raum B 129 im Haus der StädteRegion, Zollernstraße 10, 52070 Aachen statt.

Als Ehrenamtsbeauftragter leistet Theo Steinröx vor allem Hilfestellung bei Vereinsgründung, Satzungsfragen, Antragstellungen oder Problemen mit Behörden. „Ich sehe mich als Dienstleister und Interessenvertreter der Vereine, führe aber keine Rechtsberatung durch“, so Steinröx, der schon in vielen Fällen weiterhelfen konnte.
 
Städteregionsrat Helmut Etschenberg hatte den ehemaligen Monschauer Bürgermeister Theo Steinröx gebeten, sich als Ehrenamtsbeauftragter der StädteRegion um die Sorgen und Nöte der Vereine zu kümmern: „Mit Theo Steinröx haben wir einen erfahrenen und kompetenten Mann, der über ausgezeichnete Kontakte und beste Kommunikationsnetzwerke verfügt.“

Die Sprechstunden von Theo Steinröx finden regelmäßig statt und sind eine Serviceleistung der StädteRegion für alle ehrenamtlich Tätigen. Um die Gespräche vorbereiten zu können, ist eine Anmeldung per E-Mail unter ehrenamt@staedteregion-aachen.deoder telefonisch unter 0172-2521059 hilfreich.
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POL-AC: Verkehrsunfall mit schwerstverletzter 74jähriger Fußgängerin

Polizeibericht Aachen (ots) - Ein 59jähriger befuhr gegen 13:20 Uhr mit seinem
Pkw die Heinrichsallee auf dem linken Fahrstreifen in Richtung
Hansemannplatz. In Höhe der Hausnummer 32 beabsichtigte eine
74jährige Fußgängerin die Fahrbahn zu überqueren und tat dies, in der
Hoffung einen herannahenden Bus zu erreichen, ohne auf den fließenden
Verkehr zu achten. Während ein PKW Fahrer auf dem rechten
Fahrstreifen in gleicher Richtung fahrend gerade noch rechtzeitig
bremsen konnte, kam es auf dem linken Fahrstreifen zum Zusammenstoß
der Unfallbeteiligten. Dem 59jährigen war es aufgrund der
Verkehrslage nicht möglich, die Fußgängerin rechtzeitig wahrzunehmen.
Sie wurde dem Uniklinikum Aachen zugeführt. Dort konnten nach ersten
Untersuchungen mehrere Knochenbrüche, einen Beckenbruch sowie eine
Rippenfraktur festgestellt werden; Lebensgefahr wurde ausgeschlossen.
Während der entsprechenden Unfallaufnahme wurde die Unfallstelle für
den allgemeinen Straßenverkehr bis gegen 14:20 Uhr gesperrt. Der
Verkehr wurde abgeleitet.



Originaltext:         Polizei Aachen
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Die Bürger sind gefragt: Am Samstag Workshop zur Mobilität

Alles rund um Aachen

Von 11 bis 17 Uhr am Elisenbrunnen

 

Seit mehr als 20 Jahren steigt die Zahl der Autos in Aachen um rund ein Prozent im Jahr. Im letzten Jahr sind knapp 1.500 Fahrzeuge zu den etwa 104.000 Pkw hinzugekommen. Was sollte eine Stadt wie Aachen unternehmen, um dieses Problem der Raumverknappung zu lösen? Ist es realistisch, dass sich künftig mehr Bürger Autos teilen? Welche Möglichkeiten gibt es, um die Straßen sicherer zu gestalten? Wie könnte man die Fahrzeiten im Öffentlichen Personennahverkehr  verkürzen?

 

Dies sind nur drei von vielen Themen, die bei der Bürgerwerkstatt am Samstag, 22. Juni, von 11 bis 17 Uhr am Elisenbrunnen angesprochen werden. Jede Bürgerin und jeder Bürger ist herzlich eingeladen, die Ausstellung am Elisenbrunnen zu besuchen und tatkräftig am Entwurf eines „Verkehrsentwicklungsplanes“ mitzuwirken. Dieser Plan gibt eine Leitlinie vor, in welche Richtung sich die Bewältigung von Mobilitäts- und Verkehrsproblemen künftig orientieren soll. Gefragt sind Anregungen und Ideen, wie man diese Herausforderungen der Zukunft angehen kann. Zukunft – damit ist in dieser ersten von zwei geplanten Bürgerwerkstätten der Zeitraum bis zum Jahr 2050 gemeint. „Natürlich kann niemand vorhersagen, was im Jahr 2050 ist. Aber ein solcher Verkehrsentwicklungsplan ist ein kontinuierlicher Prozess, der Veränderungen im Verhalten der Menschen berücksichtigt“, erläuterte Gisela Nacken, Planungs- und Umweltdezernentin der Stadt Aachen, heute auf einer Pressekonferenz. Beispielsweise habe sich der Stellenwert des Autos in den vergangenen Jahren verändert, es sei gerade bei jüngeren Leuten nicht mehr das einzig mögliche Fortbewegungsmittel, so Nacken.

 

„Während man heute wie selbstverständlich den Autoschlüssel in die Hand nimmt, um sich mit dem Pkw von A nach B fortzubewegen, könnte es in der Zukunft eine ‚Mobilitätskarte‘ sein, die es erlaubt, auf dem Weg verschiedene Verkehrsmittel zu nutzen“, ergänzte Dr. Armin Langweg, Koordinator für Verkehrsentwicklungsplanung im Fachbereich Stadtentwicklung und Verkehrsanlagen der Stadt Aachen. Ob diese Vision tatsächlich den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger trifft, soll am Samstag am Elisenbrunnen erfragt werden. Zu acht verschiedenen Themenbereichen können auf übersichtlichen Schautafeln Anmerkungen, Ideen und Diskussionsbeiträge zum jetzigen Zustand und zur „Vision 2050“ von den Bürgern vorgenommen werden. Auch im Internet wird ein Fragebogen angeboten, der ebenfalls in den Verkehrsentwicklungsplan einfließt (siehe www.aachen.de/vep).

 

Die Bürgerwerkstatt ist auch Teil des europäischen Projektes „CIVITAS DYN@MO“, in dem die Stadt Aachen seit Ende letzten Jahres eine leitende Rolle einnimmt. Gemeinsam mit 27 Partnern auf lokaler und europäischer Ebene – die Städte Palma de Mallorca/ Spanien (401.000 Einwohner), Gdynia/ Polen (248.000 Einwohner) und Koprivnica/ Kroatien (34.000 Einwohner) sind ebenfalls beteiligt – werden im Rahmen dieser von der EU geförderten Initiative mehrere Projekte umgesetzt. In der StädteRegion werden über CIVITAS ähnliche Verkehrsentwicklungspläne für eine nachhaltige Mobilität erstellt, darüber hinaus  geht es um saubere Fahrzeuge und um die Nutzung der modernen Informationstechnologien, um zum Beispiel Fahrgastinformationssysteme zu entwickeln. „Die Stadt Aachen hat sich inzwischen beim Verkehrsentwicklungsplan in Europa einen guten Ruf erarbeitet“, so Dr. Georg Werdermann, Projektmanager des CIVITAS DYN@MO-Projektes. Der Austausch der Ergebnisse zwischen den europäischen Städten und der Dialog mit den Bürgern komme eine große Bedeutung zu.

 

Weitere Informationen unter

www.aachen.de/vep 




Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
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