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Die Kommunalpolitik in der Woche vom 24. bis zum 28. Juni 2013

Alles rund um Aachen Aachens Kommunalpolitiker treffen sich in der kommenden Woche zu vier
Ausschusssitzungen, einer Bezirksvertretung und einer Sitzung des
Seniorenrates.

Los geht es mit dem Finanzausschuss, der am Dienstag, 25. Juni, um 16
Uhr im Sitzungssaal des Hauses Löwenstein, Markt 39, zusammen tritt. Auf
seiner Tagesordnung stehen unter anderem die Themen „Miete und
Betriebskosten für das Stadtarchiv in der Nadelfabrik“,
„Geschwisterkindermäßigung und zusätzliche Betreuungsstufen“ im
Rahmen von KiBiz sowie „Aufstockung des Eigenkapitals der Kur- und
Badegesellschaft mbH“.

Zwei Stunden später, am Dienstag, 25. Juni, um 18 Uhr, beginnt die
Sitzung der Bezirksvertretung Aachen-Eilendorf im Verwaltungsgebäude am
Heinrich-Thomas-Platz 1. Dort berät man anderem über die Situation der
älteren Mitbürger im Stadtbezirk, über die Busanbindungen –
insbesondere in das Neubaugebiet und über die Auswahl der
Familienzentren in Eilendorf für das Kitajahr 2013/14.

Weiter geht’s am Mittwoch, 26. Juni, um 17 Uhr im Sitzungssaal des
Hauses Löwenstein am Markt 39 mit der Sitzung des Ausschusses für
Arbeit, Wirtschaft und Wissenschaft. Diskussionspunkte sind unter
anderem der „Aachener Industrie-Dialog“, die Vorstellung der
Zukunftsstrategie EMR2020“ und ein Sachstandsbericht zu den
Ansiedlungen auf Avantis.

Parallel dazu tagt am Mittwoch, 26. Juni, 17 Uhr, der städtische
Schulausschuss in der 4. Aachener Gesamtschule an der Sandkaulstraße 75
zum Neu- und Umbau der 4. Gesamtschule an der Sandkaulstraße sowie zur
Einrichtung von sechs integrativen Lerngruppen an der GHS Aretzstraße.
Ebenfalls auf der Tagesordnung steht hier der Entwurf des
Schulentwicklungsplans für den Bereich der Primarstufe 2013 bis 2018.

Am Donnerstag, 27. Juni, trifft sich der Seniorenrat von 10 bis 13 Uhr
im Seniorenpark carpe diem am Kurpark, Robensstraße 19, zu seiner 16.
öffentlichen Sitzung. Auf dem Programm: Kurzinformationen zum Thema
Schwerhörigkeit, die Teilnahme an zukünftigen Veranstaltungen sowie
Informationen zum bereits stattgefundenen Projekt „Couragiert mobil“.

Am selben Donnerstag, 26. Juni, um 17 Uhr beginnt im Sitzungssaal des
Rates im Aachener Rathaus die Sitzung des Ausschusses für Soziales,
Integration und Demographie. Hier werden die Inklusionsprojekte „Wir
alle“ in Aachen vorgestellt, wird die Unterbringung von Flüchtlingen
im Haus Oberforstbacher Straße 82 besprochen und gibt die Verwaltung
einen Sachstandsbericht zum Thema „Handlungskonzept Antoniusstraße“.

Alle Termine, Tagesordnungspunkte und die öffentlichen
Sitzungsunterlagen finden Sie im Ratsinformationssystem der Stadt Aachen
unter http://ratsinfo.aachen.de/bi/allris.net.asp .







Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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Kinderfilmreihe der StädteRegion Aachen präsentiert

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Piratenabenteuer vor den Sommerferien: Im Rahmen der Kinderfilmreihe für Monschau, Roetgen und Simmerath präsentiert das Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen den Kinderfilm „Pippi im Taka-Tuka-Land“. Das Piratenabenteuer läuft im Rahmen der Kinderfilmnachmittage in der Zeit vom 01. bis 05. Juli. Es handelt sich um die letzte Filmreihe vor den Sommerferien.

In Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Rott, der Ev. Kirchengemeinde Monschauer Land für das Gemeindehaus Lammersdorf, dem Druckereimuseum Weiss, dem TSV Kesternich sowie der Grenzlandjugend Roetgen haben kleine und große Besucher ab sechs Jahren diesmal Gelegenheit, sich das Abenteuer von Pippi Langstrumpf anzuschauen. Die schwedisch-deutsche Literaturverfilmung aus dem Jahr 1969 nach einem Kinderbuch von Astrid Lindgren hat eine Dauer von 92 Minuten und ist auch für ältere Grundschulkinder geeignet. Bei der heiter abenteuerlichen Geschichte begibt sich Pippi gemeinsam mit ihren Freunden Tommy und Annika auf großer Fahrt zu einer Insel in der Südsee. Beginn der Kinderfilmnachmittage ist jeweils um 15.30 Uhr. Das Veranstaltungsteam weist darauf hin, dass ein Einlass in den jeweiligen Spielorten erst ab 15.15 Uhr möglich ist, da eine vorherige Betreuung nicht gewährleistet werden kann.

Nach dem Film laden die Kinderfilm-Teams bestehend aus Mitarbeiterinnen des Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen sowie den Betreuerinnen des Teams vom Jugendhaus Rott und der Grenzlandjugend Roetgen wieder zu interessanten und lustigen Mal-, Spiel- sowie Bastelaktionen bis etwa 18.15 Uhr ein. Die Kinder haben hierbei Gelegenheit, dass im Film Erlebte zu verarbeiten.

Die Kinderfilmnachmittage werden wie folgt angeboten:

·        01. Juli: Jugendhaus Rott, Quirinusstraße 43, 52159 Roetgen-Rott,
·        02. Juli: Gemeindehaus „Jugendetage“ der Ev. Kirchengemeinde Monschauer Land, Bahnhofstraße 2, 52152 Simmerath,
·        03. Juli: Druckereimuseum Weiss, Am Handwerkerzentrum 16, 52156 Monschau-Imgenbroich,
·        04. Juli: Sportheim des TSV Kesternich, Straucher Straße 10, 52152 Simmerath-Kesternich,
·        05. Juli: Haus Loven  - Jugendtreff der Grenzlandjugend Roetgen, Offermannstraße 31, 52159 Roetgen.
                                       
Der Beitrag zu den Kinderfilmnachmittagen beträgt für Kinder 1 Euro und für Erwachsene 1,50 Euro.

Das Veranstaltungsteam weist in diesem Zusammenhang auf die am 16. und 17. Oktober stattfindenden Workshop-Angebote im Druckereimuseum Weiss in Monschau-Imgenbroich hin. Zum Thema „Großer Stempelspaß“ wird Kindern im Alter von 6 bis 10 Jahren ein kreativer und abwechslungsreicher Nachmittag mit unterschiedlichen Stempelformen angeboten. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Hinweis:
Weitere Infos zur Eifeler Kinderfilmreihe sowie zur Anmeldung der Workshop-Nachmittage gibt es bei Christine Skrabal vom Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung, Zollernstraße 10, 52070 Aachen, Tel.: 0241/5198-2556, Fax: 0241/51988-2556, Mail: christine.skrabal@staedteregion-aachen.de, oder bei den Kinderfilmbetreuerinnen vor Ort. Hier sind ebenfalls die kostenlosen Jahresprogramme erhältlich, in denen die weiteren Kinderfilmnachmittage 2013 vorgestellt werden.
 
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Schulausschuss tagt in der kommenden Woche.

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Die nächste Sitzung des Schulausschusses beginnt am kommenden Donnerstag, dem 27. Juni, um 16 Uhr im Mediensaal (E 072) im Haus der StädteRegion. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen unter anderem die berufliche Schulentwicklungsplanung in der StädteRegion sowie der aktuelle Stand zur schulischen Inklusion und die Inklusionspauschale der StädteRegion Aachen. Im Rahmen des 9. Schulrechtsänderungsgesetzes sollen die Veränderungen, die der Inklusionsprozess auf die Förderschullandschaft haben wird, dargestellt werden. In diesem Zusammenhang sollen alle regionalen Schulträger, der Landschaftsverband, die StädteRegion und die Kommunen inklusive der Stadt Aachen in den Prozess eingebunden werden.

Außerdem stehen in der Ausschusssitzung die öffentlich-rechtliche Vereinbarung zwischen der Stadt Düren und der StädteRegion über die Errichtung einer Außenstelle des Abendgymnasiums im Gebiet der Stadt Düren sowie die Einrichtung von internationalen Förderklassen im Sekundarbereich I und II inklusive Berufskollegs auf der Tagesordnung. Auch die Bildungszugabe der StädteRegion ist Gegenstand der Diskussionen.

Der Ausschuss startet mit einer Einwohnerfragestunde. Die gesamte Tagesordnung sowie die Vorlagen zu den Punkten aus der öffentlichen Sitzung können im Bürgerinformationssystem unter www.staedteregion-aachen.de/politiknachgelesen werden. Zu den öffentlichen Beratungen sind interessierte Einwohnerinnen und Einwohner herzlich willkommen


 
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Neuer Bahnhof in Richterich - die Bürger sind gefragt

Alles rund um Aachen

Wo liegt der optimale Standort für einen neuen Haltepunkt der euregiobahn in Richterich? Zwei Alternativen sind im Gespräch, die im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht werden – auf der Höhe des Bezirksamtes oder etwas südlich der Brücke Horbacher Straße. Die Meinung der Bürgerinnen und Bürger spielt dabei eine große Rolle.

 

Studierende und Mitarbeitende des Geographischen Institut der RWTH Aachen werden daher in der Zeit vom 24. bis 28. Juni 2013 am Rathausplatz, am Heinrich-Lehmann-Platz sowie an den Richtericher Einzelhandelsstandorten auf der Roermonder Straße eine Befragung durchführen. Zwischen dem 24. Juni und dem 14. Juli 2013 besteht alternativ auch die Möglichkeit, online an der Befragung unter http://bahnhaltepunktrichterich.limequery.com teilzunehmen. Mit der Befragung sollen die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger ermittelt werden.


Am Dienstag, 9. Juli, findet zudem eine Bürgerbeteiligung im Rahmen eines Planungsworkshops im Schloss Schönau (ab 19 Uhr) statt. Hier soll die Planung vorgestellt und mit den Bürgern diskutiert werden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Bei der Wahl eines geeigneten Standortes für den neuen Bahnhof spielen eisenbahntechnische, verkehrsplanerische und städtebauliche Aspekte eine wichtige Rolle. Der geplante Haltepunkt soll eine schnelle Verbindung mit der euregiobahn von Richterich in die Innenstadt und in die Region ermöglichen. Zudem bietet ein zentraler Haltepunkt auch viele Möglichkeiten, das Zentrum von Richterich aufzuwerten. Bei einer Förderung durch den Zweckverband Nahverkehr Rheinland (NVR) könnte der Bau des Haltepunktes in den Jahren 2016/2017 erfolgen.

 

Die vorbereitenden Arbeiten zum Haltepunkt Richterich werden von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG IV-B Projektes Citizens´ Rail gefördert. Citizens´ Rail ist ein Projekt mit Partnern aus Großbritannien (University of Plymouth, Lancashire County Council, Devon&Cornwall Rail Partnership), Frankreich (Pays de la Loire), den Niederlanden (Parkstad Limburg) und Deutschland (Geographisches Institut der RWTH Aachen, Aachener Verkehrsverbund, Stadt Aachen), die zusammen lokale und regionale Bahnstrecken und Haltepunkte fördern wollen.

 

Mit dem Programm sollen Bahninfrastruktur und Bahneinrichtungen weiterentwickelt werden. Vor allem aber soll das Bürgerengagement für die lokalen Bahnstrecken und Bahnhaltepunkte verstärkt werden, auch kann „neues Leben“ in wenig genutzten Bahnstationen einkehren.

 

Das Programm wurde von der Europäischen Union gestartet, um die transnationale Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten in den Themenfeldern Innovation, Umwelt, Erreichbarkeit und Nachhaltiger Stadtentwicklung zu verbessern. Das Projektvolumen für alle europäischen Partner beträgt etwa 9 Millionen Euro bei einer Förderquote von 50 Prozent durch die EU und einer Projektlaufzeit von Mai 2012 bis September 2015. Das Projektvolumen der deutschen Partner (Stadt Aachen, AVV, Geographisches Institut der RWTH Aachen) beträgt 850.000 Euro.

 


 


Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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Erich Kästner-Schule wird saniert. Gesamtkosten von 1,6 Millionen Euro

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Der Weg für die Sanierung der Erich-Kästner-Schule in Eschweiler ist frei. Nach der gemeinsamen Empfehlung des Bau- und Schulausschusses hat jetzt auch der Städteregionsausschuss mit nur einer Gegenstimme die Sanierung beschlossen. Damit ist die Zukunft der Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache an der Eschweiler Wilhelminenstraße gesichert. In der aktuellen Kostenprognose wird mit einem Sanierungsaufwand von rund 1,6 Millionen Euro gerechnet. Einer außerplanmäßigen Auszahlung in Höhe von 600.000 Euro hat der Städteregionsausschuss heute im Wege eines Eilbeschlusses zugestimmt.

An der Schule waren Schäden durch Bergbauaktivitäten im späten Mittelalter aufgetreten. Im vergangenen Herbst hatten sich im Altbau der Schule Putzstücke, Klinkerfassadenbereiche und Wandverkleidungen gelöst. Die Schülerinnen und Schüler werden seitdem teils im völlig sicheren Neubau der Schule aus dem Jahr 2010, aber auch in Räumlichkeiten der Gutenbergschule aus Stolberg (Schulträger: LVR) unterrichtet. Da auch aus fachlichen Gründen ein gemeinsamer Standort sinnvoll ist und sich auch – trotz der Bemühungen um mehr inklusive Beschulung – langfristig die erforderliche Mindestanzahl der Schüler abzeichnet, wurde jetzt die Sanierung beschlossen. Dabei werden die notwendigen Schritte zur Sicherung des Untergrundes umgesetzt. Im kommenden Jahr sollen für dauerhaft nicht mehr nutzbare Klassenräume neue Fertigbauklassen auf dem Grundstück an der Wilhelminenstraße aufgestellt werden.
Die komplizierten Untersuchungen mit den Probebohrungen und Verfüllungen dauern noch bis zu den Sommerferien an. Im Anschluss wird eine Haldensicherung unter den Fundamenten, des unterkellerten und statisch nicht bedenklichen Bereiches, eingebracht. Insgesamt drei oberflächennahe und nicht kartierte alte Flöße verlaufen unter dem Altbau der Schule. Sobald die letzten Bohrungen und Verfüllarbeiten abgeschlossen sind, kann nach dem heute beschlossenen Fahrplan mit der Sanierung begonnen werden.

Vertreter der Schule, allen voran die Schulleiterin Brigitte Kaltwasser, zeigten sich sehr erfreut über den eindeutigen Beschluss der StädteRegion: „Ich muss hier einmal deutlich Danke sagen, im Namen unserer Schülerinnen und Schüler. Auch in Zeiten der zunehmenden inklusiven Beschulung ist und bleibt unsere Schule notwendig, gerade auch um den Elternwillen zu folgen und für jede Schülerin und jeden Schüler ein passendes Angebot vorzuhalten.“
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Städteregionsausschuss bringt Radweg Aachen-Jülich auf den Weg

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Der Städteregionsausschuss hat eben den geplanten Radweg Aachen-Jülich auf den Weg gebracht. Nach dem mit großer Mehrheit getroffenen Empfehlungsbeschluss für den Städteregionstag ist ein weiterer wichtiger Schritt auf dem Weg zur Umsetzung des auf rund 4,8 Millionen Euro geschätzten Projektes getan. Vom Land NRW sind der StädteRegion dazu Fördermittel in Höhe von 75 Prozent der Kosten, also rund 3,2 Millionen Euro avisiert worden. Mit den Baumaßnahmen soll im kommenden Jahr begonnen werden.

Der Premium-Radweg mit einer Ausbaubreite zwischen 3 und 4 Metern wird im Kern der alten Bahntrasse Aachen-Jülich folgen. Dabei wird er in der Ausbaustufe auf dem Gebiet der StädteRegion von ehemaligen Aachener Nordbahnhof (Nähe Europaplatz) durch Würselen-Mitte und Alsdorf auf rund 16 Kilometer Streckenlänge bis an die Grenze der Gemeinde Aldenhoven führen. Von dort aus gehen schon heute bestehende Radwege entlang der Landstraße 136 bis nach Jülich weiter. Auch hier wird durch den Kreis Düren ein Ausbau erörtert.
Neben dem reinen Radwegebau sieht das Gesamtkonzept auch noch acht Rastplätze, Infotafeln und an besonderen Punkten auch touristische Objektbeschilderungen vor.
Bei Detailfragen zur Streckenführung – hier gab es gerade im Würselener Innenstadtbereich Änderungswünsche an der ursprünglichen Planung – ist man mittlerweile zu einem Konsensvorschlag gekommen. Dieser wird noch im Planungsausschuss der Stadt Würselen  am 04. Juli beraten. Auch die politischen Gremien in Aachen und Alsdorf werden sich noch abschließend mit der Planung befassen.

Der Umwelt- und Baudezernent Uwe Zink sieht nach der heutigen Entscheidung den Weg für das Zukunftsprojekt frei: „Wenn wir tatsächlich eine Verlagerung des Verkehrs auf das Rad schaffen wollen, müssen wir auch Wege auf Premium-Niveau anbieten. Auf der alten Bahntrasse gibt es nur sehr geringe Steigungen und die Ausbauplanung sieht einen Top-Weg vor, der schnelle Verbindungen vom Nordkreis in die Stadt Aachen ermöglicht. Ich bin sicher, das Ganze wird eine Erfolgsgeschichte.“
Die endgültige Entscheidung trifft der Städteregionstag in seiner Sitzung am 18. Juli.

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