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POL-AC: Betrunkene Pkw-Fahrerin gestellt

Polizeibericht Vorbildliches Zeugenverhalten

   Alsdorf-Würselen (ots) - Am gestrigen Nachmittag bemerkte ein aufmerksamer Zeuge auf der Aachener Straße in Alsdorf einen mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Würselen vor ihm fahrenden Pkw Seat.

   Da die Fahrerin des Seat zudem kontinuierlich in Schlangenlinien unterweg war, verständigte der Zeuge die Polizei und gab laufend Standortmeldungen durch.

   In der Lindener Straße  touchierte die Seat-Fahrerin einen geparkten Pkw und setze die Fahrt fort, ohne sich um den Unfall zu kümmern.

   Im weiteren Fahrverlauf überfuhr sie zwei Kreuzungen bei Rotlicht und kam mehrfach auf die Fahrspur des Gegenverkehrs.

   Die Fahrt endete schließlich an einem Bordstein in Höhe der Araltankstelle am Würselener Kaninsberg.

 
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Bürgerveranstaltung zum geplanten Haltepunkt der euregiobahn

Alles rund um Aachen

Wo liegt der optimale Standort für einen neuen Haltepunkt der euregiobahn in Richterich? Über diese Frage werden die Bürgerinnen und Bürger in einer Informationsveranstaltung informiert, die am  Dienstag, 9. Juli, um 19 Uhr im Schloss Schönau, Schönauer Allee 20,  52072 Aachen, stattfindet.

Zwei Alternativen sind im Gespräch, die im Rahmen einer Machbarkeitsstudie untersucht werden – auf der Höhe des Bezirksamtes oder etwas südlich der Brücke Horbacher Straße.

 

Die Veranstaltung findet in Form eines Open Space-Workshops statt, das heißt: Nach kurzen Einführungsvorträgen stehen Fachleute zu verschiedenen Themengebieten für Fragen, Anmerkungen und Diskussionen zur Verfügung.

 

In der vergangenen Woche haben Studierende und Mitarbeitende des Geographischen Institut der RWTH Aachen an verschiedenen Stellen in Richterich eine Befragung durchgeführt. Bis  14. Juli 2013 besteht noch die Möglichkeit, online unter http://bahnhaltepunktrichterich.limequery.com daran teilzunehmen. Mit der Befragung sollen die Wünsche und Anregungen der Bürgerinnen und Bürger ermittelt werden.

 

Die vorbereitenden Arbeiten zum Haltepunkt Richterich werden von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG IV-B Projektes Citizens´ Rail gefördert. Citizens´ Rail ist ein Projekt mit Partnern aus Großbritannien (University of Plymouth, Lancashire County Council, Devon&Cornwall Rail Partnership), Frankreich (Pays de la Loire), den Niederlanden (Parkstad Limburg) und Deutschland (Geographisches Institut der RWTH Aachen, Aachener Verkehrsverbund, Stadt Aachen), die zusammen lokale und regionale Bahnstrecken und Haltepunkte fördern wollen.

 

Mit dem Programm sollen Bahninfrastruktur und Bahneinrichtungen weiterentwickelt werden. Vor allem aber soll das Bürgerengagement für die lokalen Bahnstrecken und Bahnhaltepunkte verstärkt werden, auch kann „neues Leben“ in wenig genutzten Bahnstationen einkehren.

 

Das Programm wurde von der Europäischen Union gestartet, um die transnationale Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten in den Themenfeldern Innovation, Umwelt, Erreichbarkeit und Nachhaltiger Stadtentwicklung zu verbessern. Das Projektvolumen für alle europäischen Partner beträgt etwa 9 Millionen Euro bei einer Förderquote von 50 Prozent durch die EU und einer Projektlaufzeit von Mai 2012 bis September 2015. Das Projektvolumen der deutschen Partner (Stadt Aachen, AVV, Geographisches Institut der RWTH Aachen) beträgt 850.000 Euro.

 

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Kommunale Klimakonferenz in Simmerath am 10. Juli. Jeder kann mitmachen

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen / Nordeifel.  Alle Bürgerinnen und Bürger der drei Eifelkommunen sind aufgerufen, sich an der Erstellung eines kommunalen Klimaschutzkonzeptes für Monschau, Roetgen und Simmerath zu beteiligen. Dazu findet am Mittwoch, dem 10. Juli, um 18 Uhr in der Tenne Eicherscheid, Bachstraße 13a, 52152 Simmerath, eine „Klimakonferenz“ statt. Dort werden alle Möglichkeiten beleuchtet, wie man vor Ort noch mehr CO2 einsparen kann. Die Teilnahme ist kostenlos. Und auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

In Sachen Klimaschutz sind Roetgen, Simmerath und Monschau engagiert unterwegs. Derzeit werden kommunale Klimaschutzkonzepte erstellt, die untersuchen, wie viel Energie und CO2 in jeder Kommune verbraucht und ausgestoßen werden. Geprüft wird auch, welche Menge davon durch konkrete Maßnahmen eingespart werden kann. Von der Gebäudesanierung über die verstärkte Nutzung von Bus und Fahrrad bis hin zum Einsatz von Photovoltaik und Co. - bei der Klimakonferenz werden alle Einsparpotenziale beleuchtet.

Auch der städteregionale Umweltdezernent Uwe Zink ruft alle zum Mitmachen auf: „Nutzen Sie die Gelegenheit, mischen Sie sich ein und beteiligen Sie sich für Ihre Kommune! Denn Klimaschutz geht uns alle an.
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Rat beschließt Finanzmittel für KiTa-Küchenkräfte

Alles rund um Aachen Übermittagsbetreuung ist in den meisten Kindertagesstäten heutzutage
Gang und Gebe – und wird von den meisten Familien gebucht. Der Umfang
an hauswirtschaftlichen Tätigkeiten der Erzieherinnen und Erzieher hat
deshalb in den letzten Jahren in der Mittagszeit zugenommen.

Deshalb hat der Rat der Stadt Aachen in seiner gestrigen Sitzung
(Mittwoch, 3. Juli) zusätzliche finanzielle Mittel in den Haushalt 2013
eingestellt, um damit Küchenkräfte für die KiTas zu finanzieren. Es
werden insgesamt 290.000 Euro zur Verfügung gestellt, um Stellen für
alle 57 städtischen Tageseinrichtungen zu schaffen.

Darüber hinaus hat der Rat die Verwaltung beauftragt, gemeinsam mit
Vertretern der freien Träger einen Kriterienkatalog zu entwerfen, um
auch an den KiBiz-geförderten Kindertageseinrichtungen der freien Träger
den Bedarf von Küchenkräften zu ermitteln.




Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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Rat beschließt Geschwisterkindregelung Kindertagespflege gültig

Alles rund um Aachen In der gestrigen Sitzung (Mittwoch, 3.Juni) des Rates der Stadt Aachen
wurde die die so genannte Geschwisterkindregelung auch auf die
Kindertagesbetreuung ausgeweitet. Bisher galt diese nur für
Kindertagesstätten und Offene Ganztagsschulen (OGS).

Das bedeutet konkret: Nur für das erste Kind wird der volle Beitrag für
die KiTa, Kindertagespflege oder OGS fällig. Für das zweite Kind zahlt
die Familie nur den halben Beitrag, der in der Betreuungsstufe und -art
fällig würde. Ab dem dritten Kind müssen dann keine Beiträge mehr
gezahlt werden.




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Der Kongressstandort Aachen soll gestärkt werden

Alles rund um Aachen Der Kongress- und Veranstaltungsmarkt in Deutschland ist von starken Zuwächsen geprägt. Im vergangenen Jahr besuchten bundesweit 362 Millionen Teilnehmer Meetings und Events, 7,2 Prozent mehr als 2011. Das Bundesland Nordrhein-Westfalen steht nach Bayern auf dem zweiten Platz im Regionen-Ranking der Veranstalter. Bei der Entscheidung für einen Kongresstandort spielt die Branchenkompetenz des Umfelds eine große Rolle.

 

Auch in Aachen wächst die Zahl der Veranstaltungen. Das Eurogress als größter Anbieter ist gut ausgelastet, zwischen 14 und 46 Prozent der Anfragen für geplante Veranstaltungen in den Jahren 2011 bis 2014 müssen inzwischen abgelehnt werden, weil die Kapazitäten nicht ausreichend sind.

 

Insbesondere die Aktivitäten der Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule (RWTH), die International Academy der RWTH und das WZLforum spielen bei den Tagungen eine große Rolle. Eine im Jahr 2010 durchgeführte Studie kommt zu dem Ergebnis, dass bei einer verbesserten Tagungs- und Kongressinfrastruktur in Aachen 14 Prozent mehr Veranstaltungen stattfinden könnten. Ein besonders großes Potenzial sehen die Gutachter im Bereich der größeren Veranstaltungen ab 500 Teilnehmer: Hier ist mit einer Steigerung von 51 Prozent zu rechnen. Allerdings müsse dann ein Saal für 1.000 Teilnehmer mit entsprechenden Konferenzräumen zur Verfügung stehen.

 

Die Verwaltung wird nun ein Konzept entwickeln, das sich mit dem räumlichen Bedarf zur Stärkung des Kongresswesens in Aachen beschäftigt. Dieses Konzept soll mit den politischen Fraktionen im Rat abgestimmt werden. Darüber hinaus wird ein Konzept für das Neue Kurhaus erstellt, das die jetzigen und möglichen künftigen Nutzer -  die WestSpiel,  der Varietébetreiber GOP und das Eurogress – einbezieht. Das beschloss der Rat in seiner Sitzung am Mittwochabend einstimmig.

 


 

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