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Betrügerische Spendensammlung in Brand

Alles rund um Aachen

Warnung vor betrügerischen Spendensammlungen in Brand: Im Umfeld der Seniorenwohnanlage „Am Reulert“ der Arbeiterwohlfahrt wurden in den letzten Tagen ältere Menschen gebeten, für das „Seniorentelefon Brand“ oder das Projekt „Brand für alle“ zu spenden. Das Bezirksamt Brand und Sprecher des Seniorenrates Brand weisen darauf hin, dass keine solchen Spendenaktionen durchgeführt werden. Die Polizei wurde informiert.

 

Das Seniorentelefon ist Teil des Projektes „Brand für alle“, das durch den Sozialverband VdK finanziert wird und unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeister Marcel Philipp steht. Es ist montags bis freitags von 9 bis 19 Uhr unter der Telefonnummer 0241/ 46 35 86 90 zu erreichen. Es bietet hilfebedürftigen, älteren Personen Rat und Hilfe.

Weitere Informationen unter www.brand-fuer-alle.de

 


 

Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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Schwerpunkte der mobilen Verkehrskontrollen in der StädterRegion Aachen

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Die StädteRegion Aachen führt auch in dieser Woche Geschwindigkeitskontrollen durch, um für mehr Sicherheit auf den Straßen zu sorgen. Dabei werden in den kommenden Tagen folgende Kontrollschwerpunkte gesetzt:

Mittwoch, 10.07.2013
•        Alsdorf: Mitte
•        Würselen: Broichweiden, Weiden

Donnerstag, 11.07.2013
•        Roetgen: Mitte
•        Alsdorf: Warden, Begau

Freitag, 12.07.2013
•        Herzogenrath: Kohlscheid
•        Monschau: Imgenbroich, Konzen, Widdau

Montag, 15.07.2013
•        Alsdorf: Busch, Zopp
•        Baesweiler: Loverich, Puffendorf, Setterich

Dienstag, 16.07.2013
•        Eschweiler: Dürwiß, Weisweiler
•        Herzogenrath: Mitte

Darüber hinaus müssen Verkehrsteilnehmer täglich – auch am Wochenende - in allen (ehemaligen kreisangehörigen) Kommunen der StädteRegion mit unangekündigten stationären und mobilen Kontrollen der StädteRegion sowie mit mobilen Kontrollen der Polizei Aachen rechnen.
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Große Hilfe für Hochwassergebiete - Ehrung der Fluthelfer

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Insgesamt gut 420.000 leere Sandsäcke, 1.500 Mahlzeiten pro Tag, 5.600 Stunden Aufenthalt am Stück und mehr als 150 Menschen aus der Region: Die Bilanz der Hilfseinheiten aus der StädteRegion Aachen zeigt, wie überwältigend die Hilfe bei der Jahrhundertflut in Deutschland war. Große Teile Süd-, Ost – und Norddeutschlands standen unter Wasser. Auch Hilfskräfte aus der Region wurden entsandt, um in den betroffenen Gebieten zu helfen. Als Anerkennung wurde ihnen jetzt im Rahmen einer Ehrung im Haus der StädteRegion großer Respekt gezeugt.

Städteregionsrat Helmut Etschenberg betonte vor allem den Zusammenhalt, der in der Not besonders groß war: „Bei dieser Jahrhundertkatastrophe hat die Nation zusammengestanden. Wir möchten die herausragenden Leistungen würdigen, denn die Bilder, die wir gesehen haben, zeigen nur einen kleinen Eindruck von dem, was die Helfer vor Ort geleistet haben. Es ist toll, dass der westliche Zipfel Deutschlands in den Osten nach Magdeburg gegangen ist und gezeigt hat, dass Vorurteile und veraltete Meinungen längst überholt sind.“ Ferner betonte Etschenberg, dass dem Thema „Katastrophenschutz“ in den nächsten Jahren mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden solle. Schließlich habe man gesehen, wie schnell eine Notlage eintreten kann.

Ein Team, das sofort zur Stelle war, entsandte das Deutsche Rote Kreuz (DRK) aus der StädteRegion. Raimund Lesmeister vom DRK Kreisverband StädteRegion Aachen berichtete von dem Einsatz in Magdeburg: „Wir waren mit der Wasserwacht und einer Einsatzeinheit des DRK vor Ort. Rund 46 DRK-Helfer haben vor Ort geholfen, wo es nur ging. Die Sicherstellung der Versorgung mit Strom und Wasser sowie die Unterstützung der Evakuierungsmaßnahmen hatten oberste Priorität.“
Die mobile Führungsunterstützung der Bezirksregierung Köln hatte die Einsatzführung vor Ort unterstützt und arbeitete acht Tage lang im Schichtdienst in Magdeburg. Sie lieferte insgesamt 420.000 leere Sandsäcke, die rund um Deiche eingesetzt werden konnten. In Spitzenzeiten mussten dort 4.800 Einsatzkräfte koordiniert werden. Kreisbrandmeister Bernd Hollands war mit zehn Feuerwehrleuten ebenfalls vor Ort.

Ähnlich gestaltete sich auch der Einsatz des Technischen Hilfswerks (THW). Rund 40 THW-Helferinnen und -Helfer aus dem Altkreis kümmerten sich in Stendal und anderen Städten in der Gegend von Magdeburg um Pumparbeiten, Logistik und den Transport von Sandsäcken. Es wurde mit vollem Körpereinsatz bis an die Grenzen geholfen. Aber bei aller Anstrengung waren sich die Helfer doch einig: Sie werden wieder zur Stelle sein, wenn Not am Mann ist. Denn: Ein herzliches „Dankeschön“ und die erleichterten Gesichter entschädigten für alle Strapazen. Im Anschluss an die kurzen Vorträge der jeweiligen Organisationen, unterhielt sich Andreas Müller, Geschäftsführer des Zeitungsverlags Aachen, mit einigen Helfern, die detailliert über ihre Aufgaben vor Ort berichteten.
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Workshop zur Reportage-Fotografie im IZM

Alles rund um Aachen

Das Internationale Zeitungsmuseum (IZM) in der Pontstraße bietet am Samstag, 27. Juli, von 10 bis 16 Uhr einen sechsstündigen Workshop für Erwachsene zur Reportage-Fotografie an. Der Kurs unter Leitung von Belinda Petri und Pascalina Vretinari beginnt mit einer Führung durch die aktuelle Ausstellung im IZM „Robert Capa – Israel“.  Danach werden die Grundlagen der Reportage-Fotografie erläutert. Ausgestattet mit Tipps zur richtigen Kameraeinstellung geht es an die praktische Übung: Eine eigene Fotoreportage, die in einer anschließenden Bildanalyse besprochen wird. - Die Anmeldung zu diesem Workshop ist bis zum 23. Juli unter der Telefonnummer 0241/ 432-4910 oder der Internet-Adresse izm@mail.aachen.de erforderlich. Die Kosten des Kurses betragen 34 € beziehungsweise 20 € ermäßigt.

 

 


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"Ozonbelastung auffällig"

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. In der StädteRegion Aachen wurden gestern (08. Juli) auffällige Ozon-Konzentrationen von mehr als 120 Mikrogramm je Kubikmeter Luft gemessen. Konkret wurde bei der Messstation in Aachen-Burtscheid ein Höchstwert von 140 Mikrogramm je Kubikmeter Luft registriert. In Simmerath stieg die Ozon-Belastung auf 134 Mikrogramm an. Auch heute werden gerade in den Nachmittagsstunden weiterhin hohe Werte vorhergesagt.

Erhöhte Ozon-Konzentrationen können eine belastende Wirkung auf den Menschen ausüben. Unter ungünstigen Umständen treten Kopfschmerzen sowie Reizungen der Schleimhäute auf. Eine akute gesundheitliche Gefährdung besteht jedoch in der Regel nicht. Wirkungen treten meist bei empfindlichen Personen mit einem vorgeschädigten Atemwegsystem sowie Babys und Kleinkindern auf.
Zum Personenkreis mit hoher Empfindlichkeit gehören ca. 10 % der Bevölkerung. Ihnen wird geraten, bei einer Konzentration von mehr als 180 µ/m³ ungewohnte längere körperliche Anstrengungen im Freien wie Ausdauersport, andauernde Mannschaftsspiele, etc. während der größten Hitze zu vermeiden. Ab 240 µ/m³ (Alarmschwelle) wird dies generell empfohlen.

Die stündlich aktualisierten Ozonwerte aller 33 Messstationen in NRW können über den WDR-Videotext (Tafel 177-178) oder im Internet beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW abgefragt werden: www.lanuv.nrw.de

Uwe Zink, Umweltdezernent der StädteRegion Aachen, bittet die Bürgerinnen und Bürger: „Leisten auch Sie Ihren Beitrag zur Verminderung von Sommer-Smog, damit jeder die Sommermonate unbeschwert genießen kann!“ Der Umweltexperte regt an, möglichst auf das Fahrrad, Pedelec oder auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen. Auch die Bildung von Fahrgemeinschaften trägt dazu bei, die Abgasbelastung zu senken.
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"VDI-Kongress" tagt zum ersten Mal in Aachen

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Ingenieure sind begehrt, und das nicht erst seit sich die Auswirkungen des demografischen Wandels bemerkbar machen. Auch in der Eifel gibt es eine große Nachfrage nach Fachkräften. Um diesem Bedarf gerecht zu werden, haben sich die StädteRegion Aachen, die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer (AGIT) mbH und die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel mbH zusammengeschlossen. Beim erstmals im Aachener Eurogress tagenden „VDI-Recruiting-Tag“ haben drei Unternehmen unterschiedlicher Größe und Betriebsausrichtung aus der Region die Möglichkeit genutzt, auf ihre Vakanzen aufmerksam zu machen.

So bieten die auteq aus der Vulkaneifel, Dreistegen GmbH aus Monschau und das belgische Unternehmen Faymonville Arbeitsplätze in einem attraktiven Umfeld. Regionale Initiativen wie das grenzüberschreitende Projekt „TeTRRA“ (Technology Transfer and Recruiting in Rural Areas“) setzen da an, wo es oft noch hapert. Kleineren und mittleren Unternehmen soll so die Möglichkeit gegeben werden, auf sich aufmerksam zu machen.

„Unser erklärtes Ziel ist es, den Bekanntheitsgrad dieser Unternehmen vor allem bei den Studierenden in der Region zu steigern“, sagt Melanie Vorreiter, „TeTRRA“-Projektkoordinatorin bei der AGIT in Aachen. Auch andere Unternehmen aus der StädteRegion, der Vulkaneifel und jenseits der Grenze haben die Chance genutzt, auf offene Stellen aufmerksam zu machen. „Wir konnten mit über 75 Stellenausschreibungen auf viel Arbeitsmarktpotential in der Euregio Maas-Rhein aufmerksam machen“, freut sich Nathalie Malekzadeh vom städteregionalen Amt für regionale Entwicklung.

Auch Judith Klassmann-Laux von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Vulkaneifel ist sicher: „Der Bedarf ist groß. Wir schaffen auch zukünftig die Möglichkeit, für unsere regionalen Unternehmen ihre offenen Stellen einem großen Personenkreis bekannt zu machen.“
Im Laufe des Jahres werden die Projektpartner weitere etablierte Rekrutierungsmessen für kleinere und mittlere Unternehmen in der Region zugänglich machen.

Hinweis:

Bei Fragen rund um das Projekt „TeTRRA“ steht Melanie Vorreiter von der AGIT mbH, telefonisch unter 0241/9631062 oder per Mail unter m.vorreiter@agit.de, zur Verfügung. Auskunft erteilt auch Nathalie Malekzadeh von der StädteRegion Aachen, unter 0241/51982605 oder nathalie.malekzadeh@staedteregion-aachen.de. Kontaktinformationen zum Thema gibt es unter: www.tetrra.eu.

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