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OB Marcel Philipp vergibt den 5 000. Ehrenamtspass an Florian Niehaus

Alles rund um Aachen Oberbürgermeister Marcel Philipp hat jetzt im Aachener Rathaus den
5 000. Aachener Ehrenamtspass an Florian Niehaus überreicht. Er dankte
ihm damit für sein Engagement beim Arbeitskreis Straffälligenhilfe
Aachen, wo Florian Niehaus seit acht Jahren die Alphabetisierung von
Strafgefangenen unterstützt.

Der Aachener Ehrenamtspass wird seit 2003 vom Büro für Ehrenamt und
bürgerschaftliches Engagement als Anerkennung an diejenigen Menschen
vergeben, die sich unentgeltlich für das Gemeinwohl der Stadt
engagieren. Anspruch auf einen zehn Jahre gültigen Ehrenamtspass hat
jeder, der sich seit mindestens fünf Jahren ehrenamtlich einsetzt. Wer
nachweisen kann, dass er sich bereits seit zehn Jahren im Ehrenamt tätig
ist, erhält den Pass sogar auf Lebenszeit. Inhabern des Ehrenamtspasses
werden zahlreiche Vergünstigungen in städtischen Einrichtungen aber auch
durch private Aachener Geschäftsleute gewährt.

OB Philipp dankte während der Feierstunde im Aachener Rathaus vor allem

der Sparkasse Aachen, ohne deren finanzielle Unterstützung die
Ausstellung der Aachener Ehrenamtspässe in dieser Form nicht möglich
gewesen wäre. Norbert Laufs, stellvertretender Vorsitzender der
Sparkasse Aachen, kündigte seinerseits an, auch in Zukunft das
ehrenamtliche Engagement der vielen Aachener Bürgerinnen und Bürger auf
diesem Weg zu honorieren zu wollen.

Informationen über die Ausübung eines Ehrenamtes und zum Ehrenamtspass
gibt es im Internet unter

www.aachen.de/ehrenamt.




Veröffentlicht im Aufrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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Grabungsarbeiten im Steinbruch Hahn

Alles rund um Aachen Am Donnerstagmorgen dieser Woche können die bereits für letzte Woche angesetzten Baggerarbeiten im Steinbruch Hahn beginnen. Die Bezirksregierung Köln hat nach einem Ortstermin am vergangenen Dienstag grünes Licht gegeben. Nunmehr liegen nach Auskunft des städtischen Presseamtes alle geforderten Zertifikate und Zulassungen der beteiligten Unternehmen und Personen, die im Umgang mit Asbeststoffen „in der hier maximal zu erwartenden Exposition“ vor allem im Schwarzbereich erforderlich sind, vor. Schwarzbereich ist der Bereich, in dem bei der Arbeit evtl. Gesundheitsschäden auftreten können. Personen, die sich im Schwarzbereich aufhalten, müssen eine Atemschutzmaske tragen und eine entsprechende arbeitsmedizinische Tauglichkeit nachweisen.

 

In der vergangenen Woche konnten die Grabungsarbeiten nicht beginnen, weil die von der Stadt beauftragte Firma Kutsch die geforderten Zertifikate nicht vorlegen konnte. Der Stadt gegenüber hatte die Firma bei Auftragsvergabe versichert, die entsprechenden Zertifikate zu besitzen.

 

Damit die Grabungsarbeiten doch noch kurzfristig beginnen können, hatte die Firma Kutsch Ausschau nach einem Subunternehmen gehalten, das die entsprechenden Zulassungen besitzt.

 

Die Baggerarbeiten sollen gegen 8 Uhr unter Aufsicht der Kriminalpolizei beginnen.

Die Grabungsarbeiten im Steinbruch Hahn sollen Auskunft darüber geben, ob und welche Stoffe bzw. Gegenstände eventuell von Mitarbeitern des Aachener Stadtbetriebes dort illegal vergraben wurden. Dazu liegen bisher widersprüchliche Aussagen vor.

 

 

 

Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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Golftrophy der StädteRegion

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Auch die vierte Auflage war wieder ein voller Erfolg. 75 Golferinnen und Golfer stellten sich der StädteRegion Trophy, der offiziellen Golfmeisterschaft der StädteRegion Aachen, in Eschweiler. Dabei konnte der ausrichtende Golfclub Haus Kambach sowohl die Brutto-Wertung bei den Frauen und Männern für sich entscheiden. Bei herrlichem Sonnenschein fanden die Sportlerinnen und Sportler einen hervorragend präparierten Golfplatz vor, der ausgezeichnete Ergebnisse ermöglichte.

Die stellvertretende Städteregionsrätin Christiane Karl begrüßte die Golfer am Start. Sie erinnerte daran, dass der Golfsport auf einem guten Weg in Deutschland und in der Region sei und dass in Kürze Golf erstmals olympisch wird. Karl überreichte ebenso die Preise bei der abschließenden Siegerehrung am Abend. „Die StädteRegion Trophy hat sich in den letzten drei Jahren gut etabliert und ist zum festen Bestandteil des sportlichen Vergleiches der Golfer der StädteRegion Aachen geworden“, sagte die stellvertretende Städteregionsrätin. Bei der vierten Auflage des beliebten Turniers wurde erstmals das Angebot erweitert und zusätzlich eine Mannschaftsmeisterschaft angeboten. Diese konnte der Gastgeber, Haus Kambach, für sich entscheiden.

Die Sieger im Einzelnen:
1. Brutto Herren: Heribert Konrath, Haus Kambach,
1. Brutto Damen: Irene Emundts-Koepke, Haus Kambach,
Netto A-Klasse: 1. Christian Franz, Haus Kambach
Netto B-Klasse: 1. Robert Geuenich, Haus Kambach,
Netto C-Klasse: 1. Uta Drießen, Haus Kambach

Sonderpreise:
Longest Drive Herren: Dr. Rainer Goedeke, GC Aachen,
Longest Drive Damen: Philomena Kappes, Haus Kambach
Nearest to the Pin Herren: M. v. Fuchs-Nordhoff, Haus Kambach
Nearest to the Pin Damen: Irene Emundts-Koepke, Haus Kambach

Mannschaftsmeister: 1. Haus Kambach, gefolgt von 2. GC Aachen und 3. GC Mergelhof
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POL-AC: 75-jährige Fußgängerin angefahren

Alles rund um Aachen Eschweiler (ots) - Bei einem Unfall am Morgen auf der Aachener
Straße ist eine 75-jährige Fußgängerin schwer verletzt worden. Sie
kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

Ein 51-jähriger Autofahrer wollte vom Gelände eines Autohändlers
auf die Straße fahren und hat dabei die Fußgängerin, die auf dem
Bürgersteig ging, nicht beachtet. Bei dem Aufprall zog sich die
75-Jährige vor allem eine schwere Beckenverletzung zu.

Auf der Aachener Straße kam es aufgrund des Unfalls in der Zeit
von 11 Uhr bis kurz vor 12 Uhr zu Verkehrsbehinderungen.




Originaltext:         Polizei Aachen
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POL-AC: Dank aufmerksamer Zeugen konnten weitere Straftaten verhindert werden

Polizeibericht Aachen (ots) - Mehrere Zeugen führten die Polizei zu einem
38-jährigen Mann aus Belgien, der zunächst am Dienstagmorgen beim
Herunterklettern von einem Balkon auf der Arndtstraße auffiel. Ein
Ehepaar entdeckte den Balkonkletterer, der hektisch durch eine
Toreinfahrt flüchtete. Nach derzeitigem Ermittlungsstand verleitete
eine offen stehende Balkontüre den Tatverdächtigen auf den ersten
Stock zu klettern, was ihm auch leicht gelang. Die anwesenden
Bewohner bemerkten den Tatverdächtigen nicht. Kurz nach dem
Zeugenanruf meldete sich eine weitere Zeugin auf der Leitstelle der
Aachener Polizei und schilderte einen ähnlich aussehenden
Verdächtigen auf der Schillerstraße, der die Scheibe eines geparkten
Bullis einschlug. Dank der genauen Zeugenbeschreibung konnte der
Tatverdächtige auf frischer Tat festgenommen werden und das gerade
erbeutete Autoradio seinem Besitzer zurückgegeben werden. Im weiteren
Verlauf der Ermittlungen stellte sich heraus, dass der Tatverdächtige
zuvor noch einen PKW auf der Schillerstraße aufgebrochen hatte. Das
dort entwendete Navigationsgerät fanden die Beamten in seinem
Rucksack. Dank der Zeugen konnte der Beutezug des 38-Jährigen
gestoppt werden. Im Moment dauern die umfangreichen Ermittlungen, ob
der Festgenommene noch für weitere Eigentumsdelikte in Betracht
kommt, an.

Eine 30-jährige Einbrecherin konnte ebenfalls am Dienstag durch
eine aufmerksame Zeugin festgenommen werden. Der 32-jährigen Zeugin
kamen im Treppenhaus eines Mehrfamilienhauses auf der
Michaelsbergstraße zwei verdächtige Frauen mit südländischem Aussehen
entgegen. Aufgrund der aktuellen Polizeimeldungen und der
Berichterstattungen in den Medien wurde sie misstrauisch und
bemerkte, dass eine Wohnungstüre aufgehebelt war. Die Zeugin und ihr
Mann konnten beobachten wohin die Frauen flüchteten und dank ihres
Einsatzes wurde eine Täterin festgenommen. Die Suche nach ihrer
Komplizin dauert noch an. Die beiden Frauen kommen für weitere
Wohnungseinbrüche in Betracht.

Die Kripo bittet in diesem Zusammenhang nochmals keine Fremden
ungeprüft und alleine ins Treppenhaus zu lassen und auch bei dem
warmen Wetter nicht alle Türen und Fenster auf zu lassen. Einbrecher
und Langfinger nutzen dies, um ohne Mühe und Lärm in die Wohnung
einzusteigen.



Originaltext:         Polizei Aachen
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POL-AC: Kurios: Dreister Taschendiebstahl; Diebe entschuldigen sich per Zettel

Polizeibericht Aachen (ots) - Solch ein dreister Taschendiebstahl ist der
Aachener Polizei schon lange nicht mehr untergekommen. Am Ende
"entschuldigen" sich die Diebe für die Tat in Form eines Zettels. Der
Reihe nach.

Einer Dame mittleren Alters wird beim Einkauf im Stadtgebiet das
Portmonee aus der Handtasche gestohlen. Darin waren 140 Euro Bargeld,
EC-Karte, Kreditkarte, sämtliche Ausweise und hier und das, was
Frauen schon mal dabeihaben...

Die Frau erstattet Anzeige bei der Polizei. Hoffnung, das
Gestohlene wieder zu bekommen, hatte sie nicht. Es ging ihr weniger
um die 140 Euro, mehr um die fortan beginnende Lauferei wegen der
Ausweise und Kreditkarten. Ihre Konten hatte sie bereits sperren
lassen.

Drei Tage später rief ihre Bank bei ihr zu Hause an und teilte
mit, dass das Portmonee in der Bank von einer unbekannten Frau
abgegeben worden sei. Sie könne es abholen. Das tat sie dann auch.
Die 140 Euro fehlten, aber sämtliche Kreditkarten und Ausweise
steckten noch. Dabei auch noch ein Zettel, in dem der Dieb oder die
Diebin sich für die Tat entschuldigt. Der hatte folgenden Wortlaut:

"Guten Tag, entschuldigen Sie, dass wir das Geld rausgenommen
haben. Es geht aber an einen guten Zweck. Mit dem Geld unterstützen
wir ein Projekt in Afrika, welches ein Freund von uns leitet.
Heutzutage kriegt man weder Finderlohn noch ne Spende für solche
Projekte. Wir entschuldigen uns trotzdem. Alles Liebe."

Wie oft der Zettel von den Tätern kopiert und in anderen Fällen
benutzt wurde, ist nicht bekannt. In Aachen jedenfalls war es das
erste Mal.




Originaltext:         Polizei Aachen

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