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Wirtschaftsausschuss des Landtages befürwortet Windenergienutzung
Wirtschaftsausschuss des Landtages befürwortet Windenergienutzung im Münsterwald
Der Ausschuss für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen hat in seiner Sitzung am Donnerstagabend die Pläne der Stadt Aachen befürwortet, im Münsterwald eine Potenzialfläche für die Nutzung der Windenergie einzurichten. Er hat jetzt das Einvernehmen mit der Landesregierung hergestellt und damit die Voraussetzung geschaffen, damit die Bezirksregierung der Flächennutzungsplanänderung (FNP), die die Errichtung von Windkraftanlagen an verschiedenen Standorten im Süden und Norden des Stadtgebietes vorsieht, zustimmen kann.
Zurzeit ist die Nutzung von Waldgebieten für die Erzeugung von Strom aus Windenergie nur in Ausnahmefällen möglich, der Landesentwicklungsplan sieht dies noch nicht vor. Die Stadt hat eine solche Ausnahmegenehmigung über ein sogenanntes Zielabweichungsverfahren nach Aufforderung durch die Bezirksregierung bereits im November letzten Jahres beantragt.
Zwei Altenpflegeheime in der StädteRegion Aachen erhalten Qualitätssiegel
Zwei Altenpflegeheime
in der StädteRegion Aachen erhalten Qualitätssiegel „Hygiene“: Hervorragender
Standard.StädteRegion Aachen. Das Senioren- und Betreuungszentrum der StädteRegion Aachen in Eschweiler und die Haus Cadenbach GmbH „Ein Zuhause im Alter“ in Aachen werden vom Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen mit dem Qualitätssiegel für Hygiene ausgezeichnet. Es handelt sich um eine Auszeichnung im Rahmen des grenzüberschreitenden Projektes „euPrevent MRSA“. Hinter der Abkürzung MRSA verbergen sich so genannte „multiresistente“ Bakterien, die Abwehrmechanismen gegen Antibiotika entwickelt haben und daher nur noch schwer zu behandeln sind.
Seit Januar 2013 haben Altenpflegeheime in der StädteRegion Aachen die Möglichkeit, im Bereich der Hygiene ein Qualitätssiegel zu erlangen. Bei dem Siegel handelt es sich um ein Zertifikat, welches überregional entlang der niederländischen Grenze nach gleichen Kriterien verliehen wird. Voraussetzung ist die Teilnahme der Einrichtungen am Netzwerk gegen multiresistente Erreger (MRE). Ein solches wurde vom Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen im Rahmen des Projektes euPrevent MRSA etabliert. Ziel der Netzwerke und auch der Zertifizierungen ist die Förderung der Patienten- und Bewohnersicherheit, insbesondere vor dem Hintergrund der Ausbreitung von Keimen, die resistent gegen Antibiotika sind.
„Bei diesen Keimen handelt es sich um eine wachsende Anzahl verschiedener Krankheitserreger, die nicht mehr so einfach mit herkömmlichen Arzneimitteln behandelt werden können und deshalb besondere Behandlungs- und Pflegemaßnahmen erforderlich machen“, erklärt Dr. Cornelia Konteye, die zuständige Abteilungsleiterin für Hygieneüberwachung und Umweltmedizin Im Gesundheitsamt der StädteRegion Aachen.
Neues Angebot: Gleichstellungsbüro verschickt Newsletter
Das Gleichstellungsbüro der Stadt Aachen informiert über aktuelle frauenspezifische Themen, Veranstaltungen und Workshops per E-Mail. Ein entsprechender Newsletter wird inzwischen regelmäßig veröffentlicht und an Interessierte verschickt. Eine Anmeldung ist möglich über die Internetseite des Gleichstellungsbüros: www.aachen.de/gleichstellung oder per Telefon 0241/432-7313 oder E-Mail gsb@mail.aachen.de.Das Ziel des Gleichstellungsbüros ist es, den Auftrag "Gleichberechtigung von Frauen und Männern" mit Leben zu füllen. Denn Frauen und Männern fordern gleiche Chancen in allen Lebensbereichen.
Frauen wollen zunehmend auch Karriere machen, Männer auch ihren Part in der Kindererziehung übernehmen. Die Gleichstellungsbeauftrage Roswitha Damen und ihre Stellvertreterin Loni Finken informieren, beraten, diskutieren, vernetzen und organisieren zu gleichstellungspolitischen Themen. Sie arbeiten mit Vereinen, Verbänden, Institutionen und Einzelpersonen an Themen wie Karriereförderung für Frauen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie und Gewalt gegen Frauen.
Kommunale Klimakonferenz in Stolberg am 18. Juli.
Interessierte aus Eschweiler sind ebenfalls herzlich
eingeladen.StädteRegion Aachen. Alle Bürgerinnen und Bürger aus Eschweiler und Stolberg sind aufgerufen, sich an der Erstellung eines kommunalen Klimaschutzkonzeptes zu beteiligen. Dazu findet am Donnerstag, dem 18. Juli, um 18 Uhr im Zinkhütter Hof, Cockerillstraße 90, 52222 Stolberg, eine „Klimakonferenz“ statt. Dort werden alle Möglichkeiten beleuchtet, wie man vor Ort noch mehr CO2 einsparen kann. Die Teilnahme ist kostenlos.
In Sachen Klimaschutz sind Eschweiler und Stolberg engagiert unterwegs. Derzeit werden kommunale Klimaschutzkonzepte erstellt, die untersuchen, wie viel Energie und CO2 in jeder Kommune verbraucht und ausgestoßen werden. Geprüft wird auch, welche Menge davon durch konkrete Maßnahmen eingespart werden kann. Von der Gebäudesanierung über die verstärkte Nutzung von Bus und Fahrrad bis hin zum Einsatz von Photovoltaik und anderen alternativen Arten der Energiegewinnung: bei der Klimakonferenz werden alle Einsparpotenziale beleuchtet.
Der städteregionale Umweltdezernent Uwe Zink ruft alle zum Mitmachen auf: „Nutzen Sie die Gelegenheit, mischen Sie sich ein und beteiligen Sie sich für Ihre Kommune! Denn Klimaschutz geht uns alle an.“
Städteregionstag und Schulausschuss tagen in der kommenden Woche.
StädteRegion Aachen. In
der kommenden Woche tagen der städteregionale Schulausschuss und der Städteregionstag.
Am kommenden Mittwoch (17. Juli, 16:00 Uhr) kommen zunächst die Mitglieder
des Schulausschusses im Mediensaal (E 072) des Hauses der StädteRegion,
Zollernstraße 16, 52070 Aachen, zusammen. Im Mittelpunkt der Diskussionen
steht das Thema „Sportunterricht an den Berufskollegs Lothringerstraße
und Beeckstraße“. Ebenfalls auf der Tagesordnung stehen das Förderprogramm
„Lernen vor Ort“ sowie die Zukunft des städteregionalen Bildungsbüros.
Auch das Thema „Ganztagsbetreuung im Förderschulbereich“ wird Gegenstand
der Sitzung sein.Einen Tag später, am 18. Juli (ebenfalls 16:00 Uhr), kommen die Mitglieder des Städteregionstages im Mediensaal zusammen. Unter anderem geht es um die Zukunftssicherung des Medizinischen Zentrums (MZ) StädteRegion Aachen in Würselen, die zukünftige Unterbringung des Amtes für Altenarbeit, die Schulsozialarbeit im Jugendamtsbereich der StädteRegion sowie die Inklusionspauschale.
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