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Planungsausschuss beschließt über Wohnbebauung an der Beverstraße

Alles rund um Aachen Nach Abriss des Finanzamt-Gebäudes sollen auf der Brachfläche in der Beverstraße Wohnungen gebaut werden. Einen ersten Versuch hat es bereits vor einigen Jahren gegeben, ein städtebauliches Konzept führte zur Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens im Jahr 2006. Doch der Investor trat von seinem Vorhaben zurück.

Nun liegt ein neuer Entwurf vor. Danach ist an der Beverstraße eine fünfgeschossige Blockrandbebauung vorgesehen, im Inneren soll es eine viergeschossige Blockstruktur geben. Dieser wird über eine verkehrsberuhigte Straße von der Beverstraße bis zur Kronprinzenstraße erschlossen, sie wird als Fußweg über das Gelände einer Kindertagesstätte bis zur Goerdelerstraße fortgeführt. Ein Teil des bisherigen Außengeländes der Kita, der bisher nicht einsehbar ist, wird nach Osten in Nachbarschaft zu den Gärten eines Mehrfamilienhauses verlagert. Dadurch verringert sich die Fläche von 1800 auf 1500 Quadratmeter.

Dies beschloss der Planungsausschuss am Donnerstagabend mit großer Mehrheit. Die Offenlage wird in der Zeit vom 5. August bis 13. September im Verwaltungsgebäude am Marschiertor, Lagerhausstraße 20, 4. Stock, Zimmer 400, stattfinden. In diesem Zeitraum liegen die Unterlagen dort vollständig aus, die Bürgerinnen und Bürger können Stellungnahmen zur Planung abgeben, die im weiteren Verlauf abgewogen werden. Die Öffnungszeiten: Montags bis donnerstags von 8 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16 Uhr, mittwochs bis 17 Uhr und freitags von 8 bis 13 Uhr.

Die Unterlagen sind ab 5. August auch im Internet unter

www.aachen.de/bauleitplanung

einsehbar.      



Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen
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POL-AC: Nachtrag zu: Fahndung nach Schussabgabe im Großmarkt.

Polizeibericht Aachen (ots) - Nach der Schussabgabe heute Morgen auf dem
Lieferantenparkplatz des Großmarktes Im Erdbeerfeld, bei dem ein
49-jähriger Mann verletzt wurde, fahndet die Polizei nach einem
58-jährigen Mann aus Heinsberg.

Opfer und Täter kannten sich, das brachte die Vernehmung des
Opfers hervor. Vor Jahren hatten es einmal Streit gegeben, der vor
ein paar Monaten noch einmal aufflammte. Dass es so eskalierte, war
nicht vorhersehbar, so der 49-Jährige, der im benachbarten belgischen
Grenzraum wohnt.

Demnach war der 58-Jährige auf dem Parkplatz gezielt auf ihn
zugegangen, hatte kurz etwas gesagt und habe dann eine Pistole
gezogen, auf das Gesicht gezielt und schließlich aus kurzer
Entfernung abgedrückt. Danach flüchtete der Täter mit einem Pkw.

Durch den Schuss, höchstwahrscheinlich aus einer Gaspistole
abgefeuert, erlitt der Mann Verletzungen im Gesicht, die ärztlich
behandelt werden mussten. Ein Krankenhausaufenthalt scheint nicht
erforderlich.

Eine Fahndung nach dem Täter verlief bislang ohne Erfolg. Der
Parkplatz am Großmarkt war am Vormittag wegen der Spurensuche und
Ermitt-lungen zum Teil gesperrt.




Originaltext:         Polizei Aachen
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Springkraut-Aktion: Gesamtschüler helfen dem Naturschutzbund

Alles rund um Aachen Springkraut-Aktion: Gesamtschüler helfen dem Naturschutzbund.

Sechzig Schülerinnen und Schüler der Gesamtschule Aachen-Brand sowie
einige Aktive des Bürgervereins haben in der vergangenen Woche im
Indetal entlang der Grachtstraße indisches Springkraut entfernt. Die
Pflanze verdrängt in den Auen die einheimischen Arten. Die Aktion ist
mit dem Naturschutzbund (NABU) abgesprochen. Der NABU kümmert sich in
Aachen intensiv um das Entfernen des Springkrauts. Für die Gesamtschüler
war der Ausflug mit einer neuen Erfahrung verbunden: Schon nach kurzer
Zeit wurde aus der „chilligen“ Schulaktion bei Sonnenschein im Indetal
eine schweißtreibende Angelegenheit.

Das indische Springkraut ist eingewandert und bedroht die einheimischen
Arten. Es breitet sich schnell und weitflächig aus und kann jedes Jahr
von neuem wieder auftauchen. Den heimischen Pflanzen nimmt das
Springkraut das Licht weg. Es taucht oft an Bachläufen auf. Je früher es
ab Juni eines Jahres vollständig herausgerissen wird, desto
wirkungsvoller ist das. Oft müssen solche Aktionen später im Jahr
nochmals wiederholt werden, weil das Springkraut so hartnäckig sein
kann.
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Suermondt-Ludwig-Museum zeigt Film über Fotojournalisten

Veranstaltungen „Augenzeugen“ heißt der Dokumentarfilm, der die deutschen
Nachkriegsfotografen Robert Lebeck, Thomas Höpker und Stefan Moses
porträtiert. Thomas Höpker arbeitet in Guatemala an einem Buch über
die Maya, Stefan Moses lichtet die Deutschen (u.a. Loriot) im Wald ab,
und Robert Lebeck besucht für das Art Magazin die Biennale in Venedig.
Dabei wird deutlich, dass die drei ihren Instinkt für den entscheidenden
Augenblick auch im Jahr 1997 noch nicht verloren haben. Lebeck und Moses
sind in der aktuellen Foto-Ausstellung des Suermondt-Ludwig-Museums
„Aufbrüche. Bilder aus Deutschland“ vertreten.

„Augenzeugen“ – Robert Lebeck, Thomas Höpker, Stefan Moses, drei
deutsche Fotojournalisten.
Ein Film von Reiner Holzemer und Thomas Schadt, 60 min © 1997; eine
Odyssee-Filmproduktion im Auftrag von BR/arte, Erstaufführung: Mai 1998,
Int. Dokumentarfilmfestival München
Termine:
Sa, 27.07.2013, 16 Uhr
Mi, 07.08.2013, 18 Uhr
So, 08.09.2013, 16.15 Uhr


Im Vortragssaal des Suermondt-Ludwig-Museums, Eintritt frei.






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Stadt Aachen
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Markt 39
52058 Aachen
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POL-AC: Einbruch in Geldautomatenraum

Polizeibericht    Würselen (ots) - Der Versuch, einen Geldautomaten zu knacken, ist in der letzten Nacht gescheitert. Tatort war die Automatengeschäftsstelle einer Bank in der De Gasperi Straße.

   Spektakulär, über das Dach, hatten die Täter versucht, an die Anlage zu kommen und den Tresor des Automaten zu knacken. Dabei hatten sie wohl Alarm ausgelöst, womit sie in ihrer Planung offenbar nicht gerechnet hatten. Sie konnten flüchten bevor der alarmierte Wachdienst eintraf. Da nicht ganz auszuschließen war, dass noch Täter in dem Gebäude sind, umstellten und durchsuchten die Beamten es. Die Feuerwehr unterstützte die Polizei mit einer Drehleiter, um Tatortaufnahmen zu ermöglichen.

   Eine Fahndung nach den Tätern verlief ohne Erfolg.


Originaltext:         Polizei Aachen
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POL-AC: Nachtrag zur Meldung vom 3.7.2013: Mofafahrerin ...

Polizeibericht ... erliegt den schweren Verletzungen

   Alsdorf (ots) - Die 52-jährige Frau, die Anfang Juli bei einer Probefahrt mit einem Mofa im Siedlerweg in Begau schwer verunglückte, ist am Donnerstag an den Folgen des Unfalls gestorben.

   Die Frau hatte die Kontrolle über die Maschine verloren, war gestürzt und hatte sich dabei lebensgefährliche Kopfverletzungen zugezogen.

Originaltext:         Polizei Aachen

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