Lebendiges Aachen

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Herausragendes Engagement für die Lehre

RWTH

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als RWTH Lecturer ausgezeichnet. Neun wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterschiedlicher Fakultäten wurden im Rahmen des Talk Lehre 2016 von Professorin Doris Klee, RWTH-Prorektorin für Personal und wissenschaftlichen Nachwuchs, als RWTH Lecturer ausgezeichnet: Dr. Martina Roß-Nickoll von der Fakultät für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften, Dr. Claus Helmut Pütz von der Fakultät für Architektur, Dr. Peter Urban von der Fakultät für Maschinenwesen, Dr. Holger Kalisch von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Dr. Timo Lothmann von der Philosophischen Fakultät, Dr. Dirk Lüttgens von der Fakultät für Wirtschaftswissenschaften sowie Dr. Ralf Hausmann, Dr. Matthias Knobe und Dr. Cord Spreckelsen von der Medizinischen Fakultät.

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RWTH stellt Kompetenzzentrum Mittelstand 4.0 in der Region Rheinland vor

RWTH

Bedarfsgerechte und kostenlose Unterstützung für Klein- und Mittelständische Unternehmen im Bereich Digitalisierung und Industrie 4.0. Begriffe wie „Digitalisierung“, „Vernetzung“ oder „Industrie 4.0“ sind in aller Munde. Doch was verbirgt sich tatsächlich hinter diesen Begriffen und welche Potentiale lassen sich insbesondere für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) erzielen? Während sich im privaten Alltag die Digitalisierung beispielsweise durch Smartphones bereits stark etabliert hat, sind Unternehmen und speziell KMU davon teilweise noch weit entfernt. Damit „Industrie 4.0“ nicht weiterhin nur ein grob skizziertes Zukunftsszenario bleibt, sondern praktisch umgesetzt wird, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) die Kompetenzzentren Mittelstand 4.0 geschaffen. Diese verfolgen das Ziel, speziell KMU durch bedarfsgerechte, kostenlose Unterstützungsangebote in den nächsten Jahren sukzessive zu Digitalisierung und Vernetzung zu befähigen.

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Software spart Energie ein

RWTH

KlimaExpo.NRW nimmt Forschungsprojekt der RWTH in die Leistungsschau auf. An der RWTH Aachen hat das Forschungsprojekt „sOptimo“ eine Software entwickelt, die komplexe Energieverbundsysteme intelligent verknüpft und optimiert. Damit können unter anderem neue Industrieparks optimal geplant und vorhandene Energiesysteme verbessert werden, etwa zur Kosten- und CO2-Reduktion. Diese innovative Lösung zur Einsparung von Energie hat die KlimaExpo.NRW nun besonders gewürdigt. Dr. Rebekka Loschen, Teamleiterin für Projektmanagement der KlimaExpo.NRW, nahm das Projekt nach Begutachtung vor Ort in die Leistungsschau der Landesinitiative auf.

In NRW verbraucht der industrielle Sektor rund 42 Prozent der Endenergie – das sind etwa 250 Milliarden Kilowattstunden. Dabei werden moderne Energieverbundsysteme aus Gas, Strom, Kälte, Abwärme und Energiespeichern, wie sie zum Beispiel in Industrieparks vorkommen, immer komplexer. Eine energiesparende und wirtschaftliche Planung ist so nicht mehr intuitiv möglich. Hier setzt die Software TOP-Energy an, die vom Lehrstuhl für Technische Thermodynamik (LTT) der RWTH zusammen mit der Gesellschaft für angewandte Informatik in Berlin und weiteren Partnern aus der Praxis entwickelt wurde. Sie unterstützt bei der Planung und deckt mit Hilfe des sOptimo-Algorithmus große Einsparpotenziale auf. In einem Demonstrationsversuch an einem Pharmastandort konnte so bereits ein Potenzial von 34 Prozent im Primärenergieverbrauch identifiziert werden. In diesem Fall entspricht dies einer jährlichen CO2-Einsparung von rund 11.000 Tonnen.

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KuKuK-News im Juli 2016

Veranstaltungen

So 03.07.2016, 11 -13 Uhr
"Ich glaub, ich bin im Wald"

Treffpunkt am ehemaligen deutschen Zollhaus, Eupener Straße 420, Aachen

Der Aachener Wald ist der größte naturnahe und grenzüberschreitende Lebensraum im Dreiländereck. Er lädt zum Entdecken, Erleben, Gestalten und Erholen ein. Mit der Gründerin der Waldpädagogik, Ute Reifferscheidt, werden Sie die Besonderheiten des Aachener Waldes kennenlernen und einen erlebnisreichen Ausflug mit Kindern gestalten.

Beitrag:
Erwachsene: 7,00 Euro
Kinder: 3,00 Euro

Anmeldung bei Ute Reiderscheidt:
ute.reifferscheidt@gmail.com
So 03.07.2016, 14 bis 17 Uhr
IG Kunstroute Weser-Göhl - Zwölf Kunst(h)orte im Eupener Land: "entrée libre" immer am ersten Sonntag im Monat

Im ehemaligen belgischen und deutschen Zollhaus, Aachener Straße 261a, Raeren und Eupener Straße 420, Aachen

Als Mitglied dieser Gemeinschaft steht der KuKuK nicht nur Kunstinteressierten kostenlos offen, sondern empfiehlt Ihnen natürlich auch den Besuch der anderen beteiligten Ausstellungsorte in Eupen, Kettenis, Raeren, Walhorn, Montzen, Baelen, Hauset, Kelmis, Aachen und Vaals. Die zwölf Kunst(h)orte im Eupener Land stehen zwischen 14 und 17 Uhr bei freiem Eintritt offen, mehr..

Im Rahmen der Ausstellung "Israel/Palästina":
So 10.07.2016, 15 Uhr
Finissage und Führung mit Willi Filz
Israel/Palästina – Grenzüberschreitende Installation und Fotoausstellung von Willi Filz/B

Im ehemaligen belgischen und deutschen Zollhaus, Aachener Straße 261a, Raeren und Eupener Straße 420, Aachen und auf dem Steg

Finissage mit Führung von Wiili Filz: "Bei meiner Führung lade ich Sie ein, mehr über mein Projekt Israel-Palästina zu erfahren. Ich werde über meinen Weg als Photograph und Künstler erzählen. Ich freue mich über den Austausch mit Ihnen."

Die Installation von Willi Filz ist das Resümee seines Eindrucks und seiner Stimmung nach drei Reisen in den Nahen Osten. Die 11x3x2m große Installation zeigt je ein Panorama der israelischen und der palästinensischen Sicht auf die Mauer. Zwischen den beiden Seiten gehen und fühlen sich die Besucher genau auf der Grenze. Es entsteht ein Gefühl der Unsicherheit. Diese Unsicherheit, es nicht genau zu wissen, gilt es zu kultivieren.
Im Belgischen und Deutschen Zollhaus zeigt Filz Fotos von seinen Recherchereisen auf beiden Seiten der "separation wall". Die Mauer ist ein Symbol für das Unüberwindbare. Nur im Kopf können wir diese Wirklichkeit überwinden.

Eintritt frei!
Sommerpause - KuKuK-Beats

Weiter geht es im September wie gewohnt am 3. Freitag im Monat um 21.00 Uhr.
So 17.07.2016 bis So 21.08.2016
Vernissage: So 17.07.2016 um 12 Uhr
Wir hier. KuKuK-Künstler stellen aus

Im und am ehemaligen belgischen und deutschen Zollhaus, Aachener Straße 261a, Raeren und Eupener Straße 420, Aachen

Vernissage: So 17.07.2016 um 12 Uhr, musikalische Begleitung mit Piet Hodiamont.

Viele Künstler waren bei uns zu Gast, diesmal zeigen wir Arbeiten aus unseren eigenen Reihen, Arbeiten aus ganz unterschiedlichen Bereichen: Malerei, Druckgraphik, Foto, Objekt, Installation und Aktion. Eine spannende Vielfalt, zu sehen im Deutschen und im Belgischen Zollhaus und auf dem Weg zwischen beiden.

Unsere Teilnehmer und ihre Ausstellungsorte sind:

Manuel Aziotou – open air
Klaus Hauschopp - DZ (Deutsches Zollhaus)
Monika Jung – DZ (Deutsches Zollhaus)
Frank Keutgen – Garage 7 und auf dem Baumhausgelände
Elke Kohlrautz – BZ (Belgisches Zollhaus)
Thomas Kohlrautz – BZ (Belgisches Zollhaus)
Angelika Ludwig – DZ (Deutsches Zollhaus)
Günter Rangeard – DZ (Deutsches Zollhaus)
Sebastian Schmidt – Café Z (Deutsches Zollhaus)
Mallo Wünschmann - Waagehäuschen

Lassen Sie sich überraschen!

Eintritt frei!
So 17.07.2016, 14 Uhr
Einweihung

Am ehemaligen deutschen Zollhaus, Eupener Straße 420, Aachen

Der Künstler Andreas Schmotz realisiert ab dem 29.06.2016 auf dem Außengelände im KuKuK eine Holzskulptur.
Die begehbare Skulptur ist humorig verspielt und meditativ ruhend. Sie nimmt Bezug zum Raum, zur Landschaft, zum Betrachter. Die Form wird ein unregelmäßiges Ei bilden, nicht perfekt, aber lebendig.
Man kann durch seine beiden gegenüberliegenden Öffnungen hinein und hindurchschauen in die Weite der Landschaft, aber auch durch die obere Öffnung in Richtung Himmel. Der Aufbau aus aufeinandergeschichteten Brettern erlaubt weitere unregelmäßige Durchblicke, ist aber trotzdem so dicht, dass ein Gefühl von Geborgenheit erzeugt wird.

Gerne können interessierte Besucher den Enstehungsprozess beobachten.

www.schmotz.kulturserver-nrw.de

Eintritt frei!

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Ferenc Snétberger tritt im Rahmen von „across the borders“ auf

Veranstaltungen

Ferenc Snétberger (*1957) ist einer der besten akustischen Gitarristen Europas. Der gefeierte und charismatische ungarische Musiker wird im Rahmen des  Kulturfestivals „across the borders“ am Samstag, 9. Juli, um 21 Uhr in der Mulde des Ludwig Forums mit einem Solo-Konzert zu hören sein. Stilistisch bewegt er sich zwischen Roma-Tradition, brasilianischen Musik, Flamenco, Jazz und Klassik. Ferenc Snétberger ist seit 2014 Botschafter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes. Er komponierte 1995 anlässlich des 50. Jahrestages der Beendigung des Holocaust das Concerto für Gitarre und Orchester „In memory für my people“, das er unter anderem im New Yorker Hauptquartier der Vereinten Nationen aufführte. 

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Noch Plätze frei! Öffentliche Führung im Grashaus

Veranstaltungen

Samstag, 09. Juli 2016,
um 15.00 Uhr
Treffpunkt: Fischmarkt 3, Eingang im Hof

Kein Eintritt


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