Lebendiges Aachen

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Beliebt aber problematisch: die Plastiktüte

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Jeder kennt sie, die Plastiktüte, und die meisten Menschen nutzen sie täglich. Unser Verbrauch liegt bei 76 Plastiktüten pro Kopf pro Jahr in Deutschland. Dabei haben aber die Wenigsten im Blick, woraus sie produziert wird und was nach der Nutzung mit ihr passiert. „Jede Generation hat so ihre Themen, manche wiederholen sich jedoch und bleiben uns erhalten. Plastik ist so ein Thema“, sagt Elmar Wiezorek, Leiter des Fachbereichs Umwelt der Stadt Aachen. „In meiner Studienzeit hieß es ‚Jute statt Plastik‘, heute wird wieder versucht, von Plastiktüten wegzukommen“. So sieht es auch der Leiter der Stadtbibliothek, Manfred Sawallich: „Der Umgang mit Plastik ist eines der brisantesten und wichtigsten Themen“. Wer sich über die Hintergründe zu Plastiktüten informieren möchte, kann dies derzeit bei der Posterausstellung „Plastiktüte – nein danke!“. Dort präsentiert der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen einen Auszug aus einer Plakatserie, die ursprünglich vom Umweltamt Wiesbaden erstellt wurde. Die Poster sind noch zu sehen bis Samstag, 3. September, in der Stadtbibliothek an der Couvenstraße, zu den Öffnungszeiten dienstags, mittwochs und freitags von 11 bis 18 Uhr, donnerstags von 13 bis 19 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr.

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Kupferstadt Stolberg möchte das Bethlehem Gesundheitszentrum fördern

Stolberg

Die Verwaltung der Kupferstadt Stolberg plant das Bethle-hem Gesundheitszentrum bei der Mittelvergabe aus dem „Gesetz zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Kommunen“ (Kommunalinvestitionsförderungsgesetz) mit einer Förderung von 200.000 Euro berücksichtigen. Hierzu wird dem Rat in seiner nächsten Sitzung am Dienstag, den 30.08.2016, ein entsprechender Beschlussvorschlag unter-breitet. Mit der Förderung von Stolbergs Krankenhaus möch-te die Verwaltung den aktuellen Entwicklungen Rechnung tragen und Stolbergs größten Arbeitgeber nachhaltig stärken.

„Nicht erst seit der jüngst beschlossenen Zusammenlegung der beiden Geburtskliniken aus Eschweiler und Stolberg ist unser Bethlehem Gesundheitszentrum auf dem besten Wege, sich zur größten Geburtsklinik im Regierungsbezirk Köln zu entwickeln. Durch seine wachsende Bedeutung in diesem Bereich baut das Krankenhaus selbstverständlich auch weitere Kompetenzen auf, was letztlich nicht nur bei schwierigen Geburten den Eltern und den frischgeborenen Kindern zu Gute kommt.“, freut sich Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier. „Als Verwaltung wissen wir um die hervorragende Arbeit der Geschäftsführung, der vielen Ärztinnen und Ärzte sowie des engagierten Pflegepersonals und möchten daher das Krankenhaus durch die Förderung beim Aufbau der notwendigen Infrastruktur für die künftigen Aufgaben unterstützen.“

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Baubeginn am „Sandkaulpark“

Alles rund um Aachen

Nachdem der Hotelneubau in der Sandkaulstraße nun seit einiger Zeit fertig gestellt ist und der Hotelbetrieb läuft, wird als nächster Schritt die angrenzende kleine öffentliche Grünfläche „Sandkaulpark“ aufgewertet. Gemeinsam mit dem Investor des Hotelneubaus hat der Fachbereich Umwelt der Stadt Aachen einen Entwurfsplan erstellt, der bei einer Informationsveranstaltung Ende Mai der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Die hier genannten Wünsche und Anregungen von interessierten Bürgerinnen und Bürgern wurden bei der Planung mit aufgenommen. Anfang kommender Woche wird die Maßnahme nun durch einen Garten- und Landschaftsbauunternehmer umgesetzt, der vom Investor beauftragt wurde. Zuvor hat der Aachener Stadtbetrieb mehrere vorhandene Sträucher zurückgeschnitten oder komplett entfernt. Der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule der Stadt beteiligt sich mit rund 29.000 Euro an der Umgestaltung.

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Ausgebildete Obstbaumwarte beraten

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StädteRegion Aachen. Streuobstwiesen stellen einen wertvollen Lebensraum für die heimische Tier- und Pflanzenwelt dar und zeichnen sich durch ihren Artenreichtum aus. Seit Jahren pflegen die Biologische Station StädteRegion Aachen e.V., der NABU, der BUND und weitere Partner alte Streuobstwiesen und legen neue Obstwiesen mit alten regionaltypischen Sorten an. Da die Pflege eine sehr vielseitige und komplexe Aufgabe ist, wurden in den vergangenen Jahren Obstbaumwarte ausgebildet, seit 2014 auch in der Stadt Aachen. Sie stehen bei der Obstbaumpflege in der Region beratend und praktisch zur Seite. Im Sinne des Naturschutzes nehmen sie eine sehr wichtige Aufgabe wahr. Obstbaumwarte arbeiten sehr vielfältig. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die Pflanzung von regionalen Obstsorten und die regelmäßige Baumpflege.

Foto (StädteRegion Aachen)
Für gesunde Bäume und frisches Obst aus der Heimat: Bei der Biologischen Station StädteRegion Aachen e.V. wurden ehrenamtliche Obstbaumwarte ausgebildet, die in den einzelnen Kommunen interessierte Bürger zum Naturschutz und richtigen Umgang mit Streuobstwiesen beraten

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Sporthallen wieder freigegeben für den Vereinssport

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StädteRegion Aachen. Ab kommenden Mittwoch, dem 24. August, sind die Sporthallen der städteregionalen Berufskollegs in Eschweiler, Herzogenrath und Stolberg wieder für den Vereinssport freigegeben. Im Rahmen der kommunalen Hilfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen wurden die Hallen im Herbst 2015 kurzfristig als Erstaufnahmeeinrichtungen für die Unterbringung von Flüchtlingen umfunktioniert. Bis Ende April bewohnten mehrere hundert Menschen, die aus ihren Heimatländern geflohen sind, die Einrichtungen.

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Dritte Runde der Sonderaktion „Energiewende von Haus zu Haus“

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Die Aktion „Energiewende von Haus zu Haus“, die der Verein altbauplus zusammen mit der Energieberatung der Verbraucherzentrale NRW im gesamten Stadtbezirk Aachen-Richterich durchführt, geht in die dritte Runde. Hausbesitzer im Stadtbezirk Richterich können die Energieberatung bei sich zu Hause dank der finanziellen Unterstützung durch die der Bezirksvertretung Aachen-Richterich zum Sonderpreis von 30 Euro wahrnehmen. Im Zuge der Aktion werden die Hauseigentümer seitens der Stadt Aachen angeschrieben und motiviert, die Beratung auch in Anspruch zu nehmen. In einer ersten Runde wurden die Hausbesitzer in Horbach, Forsterheide und Uersfeld, danach die Eigentümer in Alt-Richterich und den angrenzenden Bereichen gezielt angesprochen. Aktuell werden die Eigentümer in Neu-Richterich mit einem persönlichen Schreiben über das Beratungsangebot informiert.


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