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Spin-off-Unternehmen der RWTH an Millionenprojekten der EU beteiligt

RWTH

EU-Gelder bringen Gridhound-Lösungen schneller zur Marktreife. Das von Gridhound gemeinsam mit Projektpartnern angebotene System zur Überwachung und Steuerung von Verteilnetzen ist von der Europäischen Union in das Förderprogramm Fast Track to Innovation (FTI) aufgenommen worden. Gridhound ist ein Spin-off-Unternehmen des von Professor Antonello Monti geleiteten Instituts Automation of Complex Power Systems (ACS am E.ON Energy Research Center) der RWTH Aachen. Die Kick-off-Veranstaltung für das Projekt hat vor wenigen Tagen in Aachen stattgefunden. FTI ist ein Fördermechanismus für innovative Produkte. Damit unterstützt die EU ausgewählte kleine und mittlere Unternehmen bei der Weiterentwicklung aussichtsreicher Produkte zur Marktreife. Die Fördersumme liegt bei rund zwei Millionen Euro. Das Geld kommt aus dem Programm Horizont 2020 und soll sicherstellen, dass sich innovative Unternehmen im harten Wettbewerb auf den globalen Märkten behaupten können.

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Jugendhilfeausschuss der Stadt Würselen tagt am 24. November 2016

Würselen

Würselen (psw). Am Donnerstag, 24. November, findet um 17:30 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses auf dem Morlaixplatz eine Sitzung des Jugendhilfeausschusses der Stadt Würselen statt. Auf der Tagesordnung stehen folgende Beratungspunkte:
Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
Berichterstattung über die Durchführung der Beschlüsse des Jugendhilfeausschusses vom 16.06.2016 und Verwaltungsvorgänge von besonderer Bedeutung
Haushalt 2016/2017, hier: Beratung der Teilhaushalte 06.10 - Kinder in Tagesbetreuung, 06.20 - Kinder- und Jugendarbeit, 06.30 - Hilfe für junge Menschen und ihre Familien
Stellenplanentwurf 2017
Kindergartenbedarfsplanung; hier: Ausbauplanung

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Bürgerinformation zur Eröffnung der Flüchtlingsunterkunft St.-Jobser-Straße

Würselen

Würselen (psw). Im vergangenen Jahr hat die Stadt Würselen zur Unterbringung geflüchteter Menschen die ehemalige Albert-Schweitzer-Schule als Flüchtlingsunterkunft hergerichtet. In Ermangelung geeigneter Gebäude musste im Rahmen der weiteren Unterbringung Wohnraum angemietet werden. Bereits im Januar wurde auf die frühere Betriebsstätte der „enwor“ in der Burgstraße zurückgegriffen. Die Stadt Würselen hat nun ein ehemaliges Bürogebäude in der St.-Jobser-Straße 31 gemietet und als Wohnraum hergerichtet, in das in der kommenden Woche ca. 50 Menschen einziehen werden.

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Wasserleitungen auf Friedhöfen werden abgesperrt

Alles rund um Aachen

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Aachener Stadtbetriebs machen die städtischen Friedhöfe winterfest. In diesem Zusammenhang werden dort am Montag, 21. November, die Wasserleitungen abgedreht. Es handelt sich um sogenannte Sommerleitungen, die nicht frostsicher sind.

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POL-AC: Fahrt zum Solarium endete auf der Polizeiwache

Polizeibericht

Eschweiler (ots) - Bei einer Verkehrskontrolle am Samstag (12. November) um 20.40 Uhr kamen gleich mehrere Delikte zusammen: Auf der Aachener Straße kontrollierten Polizeibeamte eine 34-Jährige aus Eschweiler, die nach eigenen Angaben gerade in ein Solarium fahren wollte. Sie fuhr mit ihrem Roller in "Schlangenlinien". Schnell stellten die Beamten fest, dass es nicht an der Sozia auf ihrem Kleinkraftrad lag, sondern sie unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln fuhr.

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Kultur nach 8 geht in die 12. Runde

Veranstaltungen

Wo ein Boxer bereits angezählt wäre, wirkt diese Veranstaltungsreihe wie ein Jungbrunnen. „Kultur nach 8“ im Kulturzentrum Burg Baesweiler geht in die 12. Runde. Viele hochkarätige Künstler und ein abwechslungsreiches Programm von Kabarett über Comedy bis hin zur Musik erwarten weiterhin die Besucher. Die großen Konstanten bleiben auch in Runde 12 erhalten: 1. Donnerstag im Monat, Beginn: 20.08 Uhr, gleichbleibende Eintrittspreise - Abonnement 99,00 Euro, Tageskarte 10.00 Euro. Nur im Januar und im November wird am 2. Donnerstag des Monats gespielt. Die großen Konstanten bleiben auch in Runde 12 erhalten: 1. Donnerstag im Monat, Beginn: 20.08 Uhr, gleichbleibende Eintrittspreise - Abonnement 99,00 Euro, Tageskarte 10.00 Euro. Nur im Januar und im November wird am 2. Donnerstag des Monats gespielt.

Der Vorverkauf startet am Samstag, 19.11.2016, 10.00 bis 11.00 Uhr, im Kulturzentrum Burg Baesweiler. Das Bistrorant Löwenherz ist bereits ab 8.30 Uhr geöffnet. Restkarten sind ab Montag, 21.11.2016, an der Infothek im Rathaus Baesweiler erhältlich.

Am 12.01.2017 (2. Donnerstag) geht´s los. Diesmal eröffnet Frank Küster mit seinem schon legendären Baesweiler Burgorchester die Kultur nach 8 Reihe. Konzeptionell bleibt alles beim Altbewährten. Frank Küster wird auch im nächsten Jahr einen Gaststar und einen Open-Spot im Gepäck haben. Apropos Open-Spot: Es werden weiterhin interessierte Lokalmatadoren gesucht, die ihr Können auf der Baesweiler Burgbühne unter Beweis stellen wollen. Traditionell kommt Frank Küster ein 2. Mal im Verlauf des Jahres. Am 07.09.2017 wird er erneut auf der Baesweiler Burgbühne stehen.

Ein ebenfalls bekanntes Gesicht wird am 02.02.2017 die Baesweiler Bühne im wahrsten Sinne des Wortes erstürmen. Christoph Brüske kommt mit seinem Programm „Generation Gaga“ nach Baesweiler. Christoph Brüske ist Vollblutkabarettist par excellence. Stets hochaktuell, spontan und ausgestattet mit einer bemerkenswerten Gesangsstimme: Kurzum eine wahre Rampensau! Wer den Humor des agilen Rheinländers verstehen will, sollte drei Dinge über ihn wisse: Der Mann ist Fan des 1. FC Köln, Mitglied der SPD und Vater einer alleinerziehenden Tochter. Dieses Bermudadreieck der Leidensfähigkeit hat Brüske zu seinem neuen Solo inspiriert. Generation Gaga! Darin lustwandelt er satirisch durch ein Panoptikum aus Politik, Wirtschaft und digitalem Zeitgeist, mal plaudernd, auch mal polternd, jedoch stets mit wachem Blick auf den alltäglichen Wahnsinn. Und Wahnsinn ist auch ein persönliches Jubiläum des Ausnahmekünstlers: seit nunmehr zwanzig Jahren macht Brüske Solokabarett! Das muss gefeiert werden und Brüske erinnert sich in seinem Gaga-Abend auch an seine schönsten und peinlichsten Nummern.

Stephan Bauer, im Jahre 2015 erstmalig zu Gast in Baesweiler, spielt am 02.03.2017 „Vor der Ehe wollt ich ewig leben“. Jeder kennt sie: die Müdigkeit in der Beziehung. Wenn man nach zehn Jahren ratlos in das Gesicht des Partners schaut und sich klar wird: „Vor der Ehe wollte ich ewig leben“. Fast jeder hatte mal so seine Träume von einem glücklichen und erfüllten Dasein. Und was ist davon übrig? Mit 25 heiratet man den Menschen, der einem den Verstand wegbu… - und mit 50 stellt man fest: Es ist ihm gelungen. Aber ist die Ehe trotz hoher Scheidungsraten wirklich überholt? Sind Single-Leben, Abendabschlussgefährten und Fremdgehportale im Netz eine tragfähige Alternative? Stephan Bauer geht mit gutem Beispiel voran, ist (nochmal) vor den Traualtar getreten, getreu dem Motto: „Heiraten ist Dummheit aus Vernunft“. Warum auch nicht? „Wir sind 5 Jahre zusammen, streiten viel, haben wenig Sex – dann können wir es auch offiziell machen.“

„Der Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte...“ – Jürgen Beckers macht die Besucher am 06.04.2017 mit seinem „Frühjahrsspecial“ darauf aufmerksam, dass die warmen Zeiten wieder anbrechen. Er bleibt in mundartlicher Manier den heimischen Gefilden treu. Die Alltagsweisheiten, Geschichten aus der Heimat und aus der Jugend, die jeder an und in sich selber wiederfindet, halten den Spaßfaktor auch lange nach der Veranstaltung noch hoch. Da ist der Blick zum Sitznachbarn unter dem Motto: „Kennst Du auch, oder?“ durchaus erlaubt.

Zuletzt 2016 zu Gast, kommt Anka Zink am 04.05.2017 mit ihrem neuen Programm „Wo pin ich. Comedy 4.0“ ins Kulturzentrum. „Wo pin ich“ ist der zweite Wurf von ihr zum Thema Mensch und moderne Medien. Überwogen im ersten Teil Neugier und Begeisterung, so ist das Thema jetzt die Faszination des Möglichen. Die Zukunft hat begonnen und zwar mit einer Lüge: Ja ich habe die allgemeinen Geschäftsbedingungen gelesen. Lüge! Und verstanden. Lüge zwei! Der moderne Mensch hat zwei gesellschaftliche Verpflichtungen: 1. Du sollst konsumieren. 2. Du sollst Daten liefern. Am besten online! Das kann kompliziert werden: Wie hieß noch mal mein Password? Wo muss ich das Häkchen setzen? Wo den Pin eingeben? Habe ich überhaupt schon gepinnt oder gerade gepennt? Unser Gehirn haben wir in unser Smartphone outgesourct. Selbst Denken wird zur Glückssache. Wir daten online und pflegen unser virtuelles „Ich“, bis wir zu uns selber „Sie“ sagen. Wir arbeiten im Homeoffice und flirten mit unserem Rasenmäher-Roboter, statt mit unserem smarten Kollegen aus der Kaffeeküche, der uns längst vergessen hat und dem wir nur noch über Google Tracking auflauern können. Anka Zink reflektiert das Leben im Netz und fragt sich, ob es Netzstrumpfhosen bald als App gibt, ob man selbstfahrende Autos auch auf „Besoffen“ programmieren kann. Ob Multitasking schizophren macht, ob wir bei so viel Nähe unser I-Phone vor Erkältungen schützen müssen und ob es mit dem richtigen Vibrationstool auch untenrum glücklich macht. Ob sich die Arbeitswelt 4.0 schneller ausbreitet als der Islam und wie hoch die Dunkelziffer derer ist, die aus dem Netz nicht mehr zurückkehren.


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