Lebendiges Aachen

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Erstklassiger Ruf der RWTH unter Arbeitgebern

RWTH

Internationale Studien bestätigen die Ergebnisse deutscher Rankings. Die RWTH Aachen und ihre Absolventen genießen einen sehr guten Ruf unter Arbeitgebern und Personalern. Dies dokumentieren jetzt gleich zwei veröffentlichte Untersuchungen. In der aktuellen Ausgabe der Wochenzeitung „DIE ZEIT“ sind die Ergebnisse des deutschen University Employability Rankings veröffentlicht. Hier befragen das Forschungsinstitut Trendence und die Personalberatung Emerging deutsche Arbeit-geber danach, welche Hochschulen ihrer Meinung nach die besten Absolventinnen und Absolventen hervorbringen. Bewertet werden neben den fachlichen Fähigkeiten auch die so genannten Soft Skills. Insgesamt wurden 186 deutsche Arbeitgeber aus allen Branchen befragt, die darüber abstimmen sollten, welche Hochschulen herausragend die Beschäftigungsfähigkeit fördern. Die RWTH schafft es hierbei in die deutschen Top 10.

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GALILEOnautic – Vortrag in der RWTH

Veranstaltungen

Die Autonomisierung nimmt rasant Einzug in unser tägliches Leben. Auch in der Schifffahrt werden entsprechende Entwicklungen vorangetrieben, verspricht ein autonomer Betrieb doch höhere Effizienz bei gleichzeitig höherer Sicherheit. Gerade im Bereich von Häfen mit großem Verkehrsaufkommen und geringem Platz sind die Anforderungen an einen autonomen Schiffsbetrieb sehr hoch: präzise Lokalisierung, kooperatives Manövrieren und fehlertolerante Schiffsführungssysteme; und das zu jeder Zeit und unter allen Bedingungen. In diesem Vortrag wird ein Überblick über die Autonomisierungsfortschritte der letzten Jahre und den aktuellsten Entwicklungen der maritimen Welt gegeben. Am Beispiel des Projekts GALILEOnautic werden die notwendigen Forschungsinhalte zur Realisierung des autonomen Navigierens und kooperativen Manövrierens in Häfen vorgestellt. Einen wichtigen Aspekt dabei stellt das europäische Satellitennavigationssystem Galileo dar, dass bis 2020 im Einsatz sein wird.

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Bergahorn muss entfernt werden

Alles rund um Aachen

Am Donnerstag, 1. Dezember, muss an der Grenze zwischen dem Stadtgarten und dem Parkplatz des Parkhotels Quellenhof ein Ahorn entfernt werden. Dieser ist auf einer drei Meter hohen Stützmauer gewachsen, die dem Gewicht des Baumes nicht mehr länger standhalten kann. Eine kurzfristige Entfernung des Ahorns ist notwendig, wie ein Sachverständiger feststellte, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.

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Künstlerführung mit Mischa Kuball

Veranstaltungen

Der Künstler Mischa Kuball führt durch die Ausstellung „Mies van der Rohe. Die Collagen aus dem MoMA“. Kuball, der eigens für die Aachener Ausstellung zwei Medienkunst-Installationen konzipiert hat, thematisiert in der Arbeit global window die architektonische Monotonie und Uniformität in den Metropolen der Welt – als ein Ergebnis des International Style, zu dessen Hauptprotagonisten Mies zählt und dessen Architektursprache in ihrer minimalistisch-funktionalen Ausprägung bis heute weltweit von Relevanz ist, für zahlreiche Architekten gar kanonisch. Gerade weil sie sich einzig ihrem formal-ästhetischen Anspruch verpflichtet fühlt, hat diese Architektursprache schon frühzeitig zu einer Globalisierung der Architektur beigetragen, die in ihrer spezifischen Ausprägung auf regionale oder länderspezifische Belange, Bedürfnisse oder Materialien oft wenig Rücksicht nimmt.

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Hausmeister entdeckt ägyptische Vogelmumie in alter Truhe

Alles rund um Aachen

Boban Mucic, Hausmeister im Suermondt-Ludwig-Museum, hat im Zuge der Einrichtung der neuen „Bürgerlichen Kunstkammer“ eine ägyptische Falkenmumie entdeckt. Sie steckte in einem Fach („auf der hohen Kante“) in einer der Truhen, die in der Kunstkammer präsentiert werden sollen. Jetzt soll auch der Zufallsfund einen Platz in der Ausstellung erhalten – selbstverständlich nachdem sich Michael Rief, Kustos der städtischen Sammlungen, ihrer Echtheit versichert hat. Der Ägyptologe Georg Meurer, ein ehemaliger Aachener, der jetzt in einem Berliner Auktionshaus arbeitet, hat Amtshilfe geleistet. Seiner Einschätzung nach handelt es sich bei der Vogelmumie um ein typisches Produkt der ägyptischen Spätzeit (ca. 800 v. Chr. bis römische Zeit nach Christus), wo im Rahmen der Tierkulte inflationär Mumien gefertigt wurden, die von Gläubigen durch Bezahlung als Weihegabe der Gottheit gestiftet und rituell in den endlosen Katakomben / Nekropolen bestattet wurden. Beliebte Tiermumien waren Ibisse, Katzen, Hunde, bis zu fünf Meter lange Krokodile – und eben Falken, das Symbol des Gottes Horus. Oftmals waren die Mumien „Fakes“, enthielten Stopfmaterial, das nichts mit der offiziellen Inhaltsangabe zu tun hatte. Die Aachener Vogelmumie enthält aber sehr wahrscheinlich einen echten Falken, so Rief.

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Senioren Spezial im Couven Museum

Veranstaltungen

Senioren Spezial:
Wissen sammeln – Von Saurier, Chrysopras und Knabenkraut
Am Mittwoch, 30. November 2016,
15.00-16.00 Uhr

im Couven Museum, Hühnermarkt 17, 52062 Aachen


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