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Ausschuss für Soziales, Sport und Kultur der Stadt Würselen tagt am 8. Dezember

Würselen

Würselen (psw). Am Donnerstag, 8. Dezember, findet um 17:30 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses auf dem Morlaixplatz eine Sitzung des Ausschusses für Soziales, Sport und Kultur der Stadt Würselen statt.
Auf der Tagesordnung stehen folgende Beratungspunkte:
Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
Planungsbericht über das Sportzentrum Kauseneichsgasse hinter dem Aquana-Freizeitbad
Integriertes Handlungskonzept; hier: Einbindung städtisches Gymnasium und Altes Rathaus
„Das 2. Pflegestärkungsgesetz“ – Bericht durch Frau Manuela Sahlmann, Pflegesachverständige der StädteRegion Aachen
Bericht des Bereichsleiters des Jobcenters für Würselen –Herr Bernd Wirtz – zur Arbeit des neu geschaffenen „Integrations Point“
Fusionspläne des Sport Club 1930 Bardenberg e.V. und des FC Sparta 1913 Würselen e.V.; hier Beibehaltung beider Standorte
4. Änderungssatzung zur Satzung über die Unterhaltung von Unterkünften zur vorübergehenden Unterbringung von Flüchtlingen und Obdachlosen und die Erhebung von Gebühren für die Benutzung der Unterkünfte vom 26.03.2015
Die Situation der Asylbewerber in Würselen, ihre Unterbringung und Ansätze der Unterstützung
Anfragen und Mitteilungen

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Bildungsausschuss der Stadt Würselen tagt am 6. Dezember 2016

Würselen

Würselen (psw). Am Dienstag, 6. Dezember, findet um 17:30 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses auf dem Morlaixplatz eine Sitzung des Bildungsausschusses der Stadt Würselen statt.
Auf der Tagesordnung stehen folgende Beratungspunkte:
Fragestunde für Einwohnerinnen und Einwohner
Berichterstattung über die Ausführung von Beschlüssen
Integriertes Handlungskonzept; hier: Einbindung städtisches Gymnasium und Altes Rathaus
Beschulung der Seiteneinsteiger/-innen; hier: Bericht des Schulrates
Einrichtung eines Deutsch-Intensiv-Kurses zum Schuljahr 2016/2017
Grundschulkonzept; Ergebnisse aus der Arbeitsgruppe mit den Schulleitungen und dem Schulrat und Umsetzungsvorschläge zur Maßnahmenplanung
Förderprogramm des Landes NRW „Gute Schule 2020“
Sachstandsbericht Gesamtschule
Sachstandsbericht Neubau Gymnasium Mensa, Klosterstraße 74, 52146 Würselen
Integriertes Handlungskonzept; hier: Sanierung des städtischen Gymnasiums – des „Alten Rathauses“
Anfragen und Mitteilungen

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Chance: Pflegefamilie - Neue Pflegefamilien für Herzogenrath und Würselen

Würselen

Herzogenrath/Würselen (psw). Die Pflegekinderdienste der Städte Herzogenrath und Würselen bildeten gemeinsam mit der Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche der StädteRegion Aachen neue Pflegeelternpaare aus. Die Bereitschaft, ein Kind in die eigene Familie aufzunehmen, bietet die Möglichkeit, persönliche Lebenswerte umzusetzen und damit Kindern eine neue Chance zu geben. Die Schulung erstreckte sich über mehrere Abendtermine, in denen entwicklungspsychologische Aspekte, rechtliche Grundlagen der Pflegeelternschaft und die Methodik bei der Vermittlung von Pflegekindern besprochen wurden. Den Abschluss bildete ein Familienwochenende in der Eifel. Die angereisten Familien genossen hier die schöne Atmosphäre des Hauses St. Ludger in Baasem und arbeiteten intensiv am Thema „Aufnahme eines Pflegekindes in die Familie“.

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Musikschule der Stadt Aachen - Veranstaltungen Dezember 2016

Veranstaltungen

Samstag, 3. Dezember, 17 Uhr
Kammermusiksaal
Sonntag, 4. Dezember, 17 Uhr
Kolumbarium Kamillianerstraße 40, Mönchengladbach
Soul  Cake
Gemeinschaftskonzert der Städtischen Musikschulen Aachen und Mönchengladbach mit Musik für Gitarre, Harfe und Baglama in verschiedenen Besetzungen
Leitung: Peter Reiser/Joachim Küppers
Sonntag, 4. Dezember, 17 Uhr
Ballsaal Altes Kurhaus,
Komphausbadstraße 19
Advent und sein Zauber
Adventliches Gemeinschaftskonzert der Violinklasse Anja Gier sowie der Klavierklasse Marianne Stricker

Mittwoch, 7. Dezember, 18 Uhr
Tastentour II
Junge KlavierspielerInnen von 6 bis 16 Jahren touren durch die Jahrhunderte der Klaviermusik
Klavierklasse Hella Westendorf

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Das Suermondt-Ludwig-Museum im Dezember 2016

Veranstaltungen

Ausstellungen

WUNDERN UND STAUNEN
Die neue „Bürgerliche Kunstkammer“ im Suermondt-Ludwig-Museum
Eröffnung am 07. Dezember 2016 um 18.00 Uhr, Straßensaal, 1. OG

Chinesische Glückskugeln, ein Schneckenhaus aus der Südsee, verflixt komplizierte Türschlösser und der kostbare Lobkowitzsche Kaiserpokal – es ist schon eine höchst erstaunliche Sammlung, die Aachens Bürger seit dem späten 19. Jahrhundert zusammengetragen haben. Sogar ein schmiedeeiserner spätgotischer Hundemaulkorb ist darunter.

Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussieht: Diese wunderliche Zusammenstellung hat System. Viele Sammler des 19. Jahrhunderts wollten die Welt in ihrer Gesamtheit abbilden und sammelten daher Objekte aus allen Bereichen. Fundstücke aus der Natur standen gleichberechtigt neben artifiziellen Kunststücken, Fossilien neben griechischen Vasen, Originale neben Kopien. Auf Vollständigkeit kam es ihnen an, nicht unbedingt auf Authentizität. Deshalb liegt auch eine Kopie der goldenen Maske des Agamemnon aus dem Schliemann-Schatz in einem Regal im Keller des Suermondt-Ludwig-Museums, ein Depot, das wie eine begehbare Enzyklopädie ist. Höchste Zeit, dass die interessantesten Kellerschätze gehoben werden und die Geschichte des Suermondt-Ludwig-Museums als Hort bürgerlicher Sammlungen in Aachen gewürdigt wird. Bald ist es so weit: Am 7. Dezember wird die neue „Bürgerliche Kunstkammer“ eröffnet, die von da an ständig der Öffentlichkeit zugänglich sein wird – als Ausdruck der besonderen Geschichte und Identität des Suermondt-Ludwig-Museums.

Ein Krokodil hängt von der Decke, dass muss so sein
Michael Rief, Kustos der städtischen Sammlungen, ist seit Monaten damit beschäftigt, im ersten Stock des Suermondt-Ludwig-Museums eine „Bürgerliche Kunstkammer“ einzurichten. Vorbild sind die Kunst- und Wunderkammern von Herrschern, Fürsten und Gelehrten der Renaissance und der Barockzeit, in
denen kostbare Kunstwerke (Artificialia), seltene Naturalien (Naturalia), wissenschaftliche Instrumente (Scientifica), Objekte aus fremden Ländern (Exotica) und wundersame Dinge (Mirabilia) präsentiert wurden. Sie waren eine Demonstration der Macht und des Reichtums des Besitzers und spiegelten den aktuellen Wissensstand über die Welt und die Ordnung der Dinge wider – als Weltausstellung en miniature. Obligatorisch waren das präparierte Krokodil und der ausgestopfte Hai, die von der Decke hingen. In Aachens „Bürgerlicher Wunderkammer“ wird es auch je ein Exemplar geben. Dafür hat Micheal Rief gesorgt.

Ausdruck bürgerschaftlichen Engagements
Als 1877 alles begann, mit der Gründung eines Museumsvereins, war Aachen ein mondäner Kurort, an dem sich der Hochadel und Großindustrielle tummelten. So auch der Utrechter Bankier und Entrepreneur Barthold Suermondt, der dem Verein 104 hochkarätige Gemälde stiftete. Sie bildeten den Grundstock der städtischen Sammlung, die im Laufe der Zeit vor allem durch weitere Stiftungen aus der
Bürgerschaft anwuchs. Etliche hoch bedeutende Werke stammen aus der großzügigen Schenkung der Aachener Schokoladenfabrikanten Irene und Peter Ludwig im Jahr 1977, durch die auch der kunsthandwerkliche Sammlungsbereich auf das internationale Niveau gehoben wurde, auf dem Skulptur und Malerei seit jeher standen. Heute umfasst die städtische Sammlung etwa 2500 Gemälde, 700 Skulpturen, 10.000 grafische Blätter und Fotografien und mehrere Tausend Objekte des Kunsthandwerks – eine Fülle, die das Suermondt-Ludwig-Museum zu einem der größten kommunalen Museen Deutschlands macht.

Das Haus Cassalette als kongeniale Hülle
Die Sammlung ist untergebracht in einem Haus, das trotz behutsamer baulicher Erweiterungen – zuletzt 1992-1994 –, eine kongeniale Hülle darstellt: Seit 1901 ist das Suermondt-Ludwig-Museum als Stammsitz der städtischen Sammlungen im Haus Cassalette an der Wilhelmstraße zu Hause, einem Palais im Stil der venezianischen Spätrenaissance mit einer prächtigen Kutscheneinfahrt, einem repräsentativen Treppenhaus, aufwendigen Wandmalereien und Stuckaturen.

bis 29.01.2017
Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp

Bockwindmühlen, Blumenstillleben – viele Meister der niederländischen Moderne sind den Motiven der traditionellen holländischen Malerei treu geblieben, freilich neuartig interpretiert. Das zeigt die große Präsentation von Schlüsselwerken der Sammlung des Groninger Architekten Reurt Jan Veendorp (1905-1983), die seit Ende 2015 auf Deutschlandreise ist und nun im Aachener Suermondt-Ludwig-Museum Station macht. Danach wird sie wieder in ihr Stammhaus zurückkehren, das Groninger Museum.

Zu sehen sind 69 Gemälde und sieben Skulpturen aus der Sammlung Veendorp. Die Bilder der Sammlung Veendorp sind eine hochkarätige Auswahl von Kunstwerken niederländischer Künstler, die einst sehr bekannt waren in Deutschland, dann aber in Vergessenheit gerieten. Das soll sich durch diese Ausstellung ändern.

Kurator:
Peter van den Brink, Direktor des Suermondt-Ludwig-Museums Aachen

Katalog:
Begleitet wird die Ausstellung von dem großzügig bebilderten Katalog „Niederländische Moderne. Die Sammlung Veendorp aus Groningen“, hrsg. von Alexander Bastek, Elise van Ditmars und Tilmann von Stockhausen, 23 x 29 cm, 208 Seiten, 130 Farbabbildungen, Hardcover, ISBN 978-3-7319-0263-8, 29,95 Euro

Verlängert bis 08. Januar 2017
Der gute Weg zum Himmel – Spätmittelalterliche Bilder zum richtigen Sterben

Eine Ausstellung rund um das Gemälde „ars bene moriendi“ aus der Sammlung Peter und Irene Ludwig im Kaminzimmer

Die Kunst des richtigen Sterbens: Im Kaminraum des Suermondt-Ludwig-Museums wird eine Ausstellung zu einem seltenen, aber sehr interessanten Thema der Tafelmalerei gezeigt, der „ars bene moriendi“. Im Mittelpunkt der Präsentation „Der gute Weg zum Himmel“ steht eine Eichenholztafel, die um 1475 entstanden ist und dem Meister des Sinziger Kalvarienberges zugeschrieben wird. Um dieses Bild sind einige, teilweise lange nicht oder sogar noch niemals ausgestellte Stücke aus der eigenen Sammlung präsentiert, die in den Kontext der Kunst des richtigen Sterbens und zur Vorbereitung auf den guten Weg zum Himmel gehören und die spätmittelalterliche Frömmigkeit lebendig werden lassen.

Das Bild des Meisters des Sinziger Kalvarienberges aus der Sammlung Ludwig war seit 1994 Dauerleihgabe im Suermondt-Ludwig-Museum Aachen. Mit dem Vermächtnis von Irene Ludwig im Jahr 2012 ist das Gemälde in das Eigentum der Stadt Aachen übergegangen.

Die Ausstellung und der Katalog (29,80 Euro) sind in Kooperation mit der Ludwig Galerie Schloss Oberhausen entstanden.

Kuratorin: Dr. Dagmar Preising
Öffentliche Führungen
Nur Museumseintritt

So, 04.12.2016, 12.00 Uhr
Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp
Leitung: Dr. Josef Gülpers

Mi, 07.12.2016, 18.30 Uhr
Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp
Leitung: Lydia Konnegen

Sa, 10.12.2016, 14.00 Uhr
Kuratorenführung
Die neue bürgerliche Kunstkammer
Leitung: Michael Rief, Kustos der Sammlung, stv. Direktor

So, 11.12.2016, 12.00 Uhr
Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp
Leitung: Dr. Josef Gülpers

Mi, 14.12.2016, 18.30 Uhr
Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp
Leitung: Lara Witt

Sa, 17.12.2016, 14.00 Uhr
Kuratorenführung
Die neue bürgerliche Kunstkammer
Leitung: Michael Rief, Kustos der Sammlung, stv. Direktor

So, 18.12.2016, 12.00 Uhr
Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp
Leitung: Jennie Casu-Bogaert

Mi, 21.12.2016, 18.30 Uhr
Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp
Leitung: Lara Witt

So, 25.12.2016
Geschlossen wegen Feiertag

Mi, 28.12.2016, 18.30 Uhr
Niederländische Moderne – Sammlung Veendorp
Leitung: Georg Tilger

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Altes Kurhaus - Veranstaltungen Dezember 2016

Veranstaltungen

Sonntag, 4. Dezember, 17 Uhr, Ballsaal im Alten Kurhaus
Advent und sein Zauber
Weihnachtskonzert mit Kindern und Jugendlichen aus der Musikschule der Stadt Aachen unter der Leitung von Anja Gier (Violine) und Marina Stricker (Klavier)
Ein schönes und abwechslungsreiches Konzert für Jung und Alt. Die Schüler der Musikschule der Stadt Aachen spielen im Solo sowie im Ensemble weihnachtliche und klassische Musik.
Der Eintritt ist frei

Samstag, 10. Dezember, 20 Uhr, Ballsaal im Alten Kurhaus
Wort trifft Musik: Thekla Carola Wied und Manuel Munzlinger
Briefe berühmter Eltern an ihre Kinder
Eine literarisch-musikalische Zeitreise durch 5 Jahrhunderte
Die von Thekla Carola Wied ausgewählten Briefe ermöglichen staunenswerte, amüsante und oft anrührende Einblicke in das Familienleben und sind Zeitzeugnisse vergangene Epochen. Mit viel Einfühlungsvermögen und Sinn für Humor und Ironie hat sie das Lebensgefühl der Absender wiedererweckt und vom Staub der Geschichte befreit. Die Briefe sind Spiegel des Zeitgeistes, der religiösen Überzeugungen, der gesellschaftlichen Milieus und der jeweiligen Erziehungsmaximen. Oft sind in diesen Schreiben versteckte Ermahnungen und Belehrungen an die Kinder zu finden.

Mit einem Augenzwinkern gibt Thekla Carola Wied Einsichten in die Kindererziehung aus den „guten alten Zeiten“, als Kinder noch die Ideale ihrer Eltern verwirklichen sollten. Die passende Musik zum Programm wurde vom Oboisten und Komponisten Manuel Munzlinger ausgesucht und arrangiert. Munzlinger suchte zu jedem Autor ein passendes Musikstück aus, das die Zeiten in ihren Klängen nachzeichnet – zum größten Teil ist das Geburtsjahr der Verfasser des Briefes und der Musik identisch. Um den augenzwinkernden Vortrag zu unterstützen und die feinsinnige Ironie des Blickes auf die damalige Zeit zu verstärken, hat er jedes Werk mit einem raffinierten Swing versehen. Unmerklich werden die barocken und romantischen Melodien mit jazzigen Akkorden und Rhythmen versehen, die dem Abend dadurch zusätzlich eine Prise Humor verleihen.

Thekla Carola Wied zählt zu den bekanntesten TV-Darstellerinnen in Deutschland, bekräftigt durch zahlreiche Auszeichnungen, darunter die Goldene Kamera, den Bambi und den Deutschen Filmpreis. Manuel Munzlinger hat sich als musikalischer Leiter bei zahlreichen Lesungen mit bekannten Schauspielern einen hervorragenden Ruf erarbeitet. Der Oboist und Komponist gilt als Crossover-Spezialist und konzertiert mit seiner originellen Musik sehr erfolgreich bei vielen Orchestern und auf Festivals im In- und Ausland.

VVK 22,00 EUR/ 20,00 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei den  Servicestellen des Zeitungsverlags Aachen, im Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen,  Klenkes Ticket, Ticket online, www. altes-kurhaus-aachen.de sowie im Eurogress Aachen. Nummerierte Platzkarten, keine freie Platzwahl!
AK 30,00 EUR/27,00 EUR        

Infos: Kulturbetrieb der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241-432 4920

Sonntag, 11. Dezember, 12 Uhr, Klangbrücke im Alten Kurhaus
Adventsmatinee
Neue Märchen von Cornelia Parise
Gespielt vom Konzertduo „Terra Musica“
Lisa Plecikova,Violine
Irina Dubinska, Klavier.
Gelesen von Annegret Heesen
Der Eintritt ist frei

Informationen unter www.music-loft.de  

Sonntag, 11. Dezember, 17 Uhr, Ballsaal im Alten Kurhaus
Wort trifft Musik
Ein musikalischer Wegweiser zum Advent mit Daniel Hope (Violine) & Sebastian Knauer (Klavier)
„Wann darf ich klatschen?“ fragt Daniel Hope nicht nur in seinem Bestseller-Buch gleichen Namens, sondern auch auf der großen Bühne. „Alles, was Sie über klassische Musik wissen wollen“ heißt das Motto bei diesem Konzertabend, durch die Daniel Hope und der im Aachener Kurhaus bestens bekannte Pianist Sebastian Knauer humorvoll führen. Der Spaß an der Musik steht ganz im Vordergrund, und sowohl Klassik-Neueinsteiger als auch geübte Konzertgänger kommen voll auf ihre Kosten. Verbunden mit ihren Moderationen wird das weltweit gefeierte Duo Werke von Bach, Beethoven, Mozart, Mendelssohn, Brahms, Grieg und Gershwin spielen.

VVK 29,00 EUR/ 25,00 EUR zzgl. VVK-Gebühr bei den  Servicestellen des Zeitungsverlags Aachen, im Kundenservice Medienhaus im Elisenbrunnen, bei Klenkes Ticket, Ticket online www. altes-kurhaus-aachen.de sowie im Eurogress Aachen. Nummerierte Platzkarten, keine freie Platzwahl!
AK 33,50 EUR/29,00 EUR        

Infos: Kulturbetrieb der Stadt Aachen unter der Telefonnummer 0241-432 4920


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