Symposium des internationalen Graduiertenkollegs SeleCa
Zusammenarbeit der japanischen Osaka University und der RWTH Aachen. Wie können extrem komplexe Molekülstrukturen als Wirkstoffe atom-ökonomisch synthetisiert werden und welche sogenannten kleinen Moleküle wie Wasserstoff, Stickstoff oder Kohlendioxid können in der Zukunft energie-effizient als chemische Rohstoffe fungieren? Mit diesen Fragen zu den Themen Glycotechnologie und Metabolomics sowie Katalyse durch umweltverträgliche und nachhaltige Nicht-Edelmetalle beschäftigten sich 60 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der ganzen Welt beim Symposium des internationalen Graduiertenkollegs Selectivity in Chemo- and Biocatalysis (SeleCa), welches die RWTH Aachen 2010 mit der japanischen Osaka University eingerichtet hat. Sprecher des Graduiertenkollegs ist Prof. Dr. Jun Okuda vom Institut für Anorganische Chemie der RWTH.


