Delegation der RWTH tauscht sich in Tokio mit japanischen Wissenschaftlern zum Thema „Grenze Mensch und Maschine“ aus. Die RWTH Aachen führte jetzt erstmals eine Konferenz für ihre forschenden Absolventinnen und Absolventen in Japan durch. Das interdisziplinäre Thema des wissenschaftliches Austausches, gefördert von der Alexander von Humboldt-Stiftung, war die „Grenze Mensch und Maschine“. Dass beim Wegfall von Arbeit für den Menschen durch die Robotik die Philosophie eine immer stärkere Rolle spiele, begründete den Ethikansatz der Forscher-Alumni Konferenz. Diskutiert wurde beispielsweise über die immer wichtiger werdende Gestaltung der Kommunikation zwischen Mensch und Maschine.

Foto: Christin Wannagat
v.l.n.r. RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg, Nobelpreisträger Ryoji Noyori, RWTH-Alumna Dr. Eleonora Fava und Botschafter Dr. Carl von Werthern bei Gründung der „RWTH Alumni Association of Japan“ in Tokio.