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Artikel zum Thema: Alles rund um Aachen



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Miteinanderpreis geht nach Alsdorf, Baesweiler und Herzogenrath.

Alles rund um Aachen

StädteRegion Aachen. Im Baesweiler Kulturzentrum hat Städteregionsrat Helmut Etschenberg jetzt den Förderpreis „Miteinander in der StädteRegion Aachen – gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit“ verliehen. Preisträger sind in diesem Jahr die Bürgerinitiative „Aktive Nachbarschaft“ aus Baesweiler-Setterich, das Familienzentrum Florianstraße aus Alsdorf und der Stadtsportverband Herzogenrath. Mit der Auszeichnung werden seit 2005 Schulen, Kindertageseinrichtungen und sonstige Initiativen geehrt, die sich für ein gutes Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher Herkunft in der StädteRegion Aachen einsetzen. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld in Höhe von jeweils 500,- Euro verbunden.

 

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Unabhängige Mobilität außerhalb der eigenen Wohnung:

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Selbständigkeit in jeder Lebenslage erhalten.

StädteRegion Aachen. Über Mobilität wird heutzutage viel geredet, aber nicht jeder Mensch kann ohne Einschränkung über sie verfügen. Deshalb ist es wichtig, besonders auf die Bedürfnisse von Menschen mit Behinderung einzugehen und Wege aufzuzeigen, wie Leute mit körperlichen Einschränkungen sich vor allem in der Öffentlichkeit weitestgehend selbständig bewegen können. Beim Themenabend „Mobilität sichern – Selbständigkeit erhalten: ein Blick auf die Straße“ wurde der Versuch gewagt, verschiedene Ansichten über dieses sensible Thema zu bündeln.

Die Veranstaltung wurde von der Wohnberatung und der Selbsthilfe der StädteRegion Aachen sowie dem Lotsen für Menschen mit Behinderung, Jürgen Müller, organisiert und fand im Aachener Behinderten-Wohnzentrum an der Stettiner Straße statt. Yvonne Berg von der Wohnberatung eröffnete den Themenabend, bevor Hartmut Buchbinder über Barrierefreiheit in der Öffentlichkeit referierte. „Der öffentliche Raum ist das, was mir nicht gehört“, sagte der Behindertenbeauftragte der StädteRegion den Besuchern, worunter etwa die Hälfte Rollstuhl-Fahrer waren. „In der StädteRegion leben 90.000 Menschen mit einem Handicap, davon sind 30.000 schwerbehindert. Diese Leute benötigen Barrierefreiheit.“ Buchbinder forderte ein weiteres Aufeinanderzugehen von Menschen mit und ohne Behinderung, von Institutionen und Verbänden. Barrierefreiheit, sagte er abschließend, „nutzt auch den Nicht-Behinderten. Für sie ist das kein Nachteil, für andere aber eine große Erleichterung.“

 

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Alemannia: Rat, Oberbürgermeister und Kämmerin auf einer Linie

Alles rund um Aachen Oberbürgermeister Marcel Philipp und Kämmerin Annekathrin Grehling informierten den Rat im nicht-öffentlichen Teil seiner gestrigen Sitzung ausführlich über den aktuellen Stand in Sachen Alemannia. Dabei teilten sie auch mit, dass der Stadt bisher keinerlei prüffähige Unterlagen zur wirtschaftlichen Situation und Prognose der Alemannia Aachen GmbH vorliegen.
Von allen Fraktionen erhielten sie breite Zustimmung zu ihrem bisherigen Handeln in Zusammenhang mit den Entwicklungen am Tivoli. Begrüßt wurde auch die von der Verwaltungsspitze vorgeschlagene Einbindung eines spezialisierten Rechtsberaters für den weiteren Verlauf des anstehenden Insolvenzverfahrens der Alemannia Aachen GmbH. Heute teilte die Kämmerin mit, dass die Stadt und die Aachener Stadion Beteiligungs GmbH in ihren Rollen als Gläubiger zukünftig von Dr. Dirk Andres, einem Düsseldorfer Fachanwalt für Insolvenzrecht, beraten und vertreten wird.
 
Zunächst wird es um die Mitwirkung der Stadt in einem gerichtlich einzuberufenden Gläubigerausschuss gehen. Die Einberufung dieses Ausschusses erfolgt erst, nachdem der von der Alemannia Aachen GmbH bestellte Restrukturierungsbeauftragte einen Insolvenzantrag beim zuständigen Gericht gestellt hat.
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Bildungschancen fördern: Erfolgreicher Bildungstag 2012

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StädteRegion Aachen. Kooperationen schaffen Chancen – so lautete das Motto des Bildungstages der StädteRegion Aachen am 12. und 13. November. Den Auftakt bildete ein Impulsvortrag des Hirnforschers Professor Dr. Joachim Bauer, zu dem mehr als 550 Gäste in den Krönungssaal des Aachener Rathauses kamen. Etwa 300 Teilnehmer besuchten die Vorträge und Workshops der größten Fortbildungs- und Netzwerkveranstaltung für Bildungsverantwortliche in der StädteRegion Aachen. Das Bildungsbüro richtet den Bildungstag seit 2009 in Zusammenarbeit mit dem Bildungswerk Aachen für Lehrer, Pädagogen und Sozialarbeiter aus Kindertagesstätten, Schulen, der Jugendarbeit und Weiterbildungseinrichtungen aus.

Hauptreferent der Abendveranstaltung war der Freiburger Arzt, Hirnforscher und Psychotherapeut Professor Joachim Bauer. Er vertrat die These, dass Menschen von Natur aus kooperative Wesen sind. Seinen Erkenntnissen zufolge muss Erziehung zwei Elemente enthalten: Verlässliche und fürsorgliche Beziehungen ebenso wie die Anleitung zum Einhalten von Fairness- und Gerechtigkeitsregeln. Er betonte, dass die Anforderungen an Pädagoginnen, Sozialarbeiter, Lehrerinnen und Berater hoch sind: „Sie haben einen anspruchsvollen, phantastischen Beruf: Sie müssen Beziehungskünstler sein. Wir alle stehen in einem Prozess der professionellen Entwicklung und Verbesserung. Seien Sie auch gnädig mit sich und nutzen Sie den Austausch mit anderen Professionen.“

 

 

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Aachener Friedhöfe - Orte der Bestattung, Trauer und Erinnerung

Alles rund um Aachen 150 Jahre Heißberg-Friedhof

Der Heißbergfriedhof, ein Kleinod der Friedhofskultur und der Stadtgeschichte - in diesem Jahr jährt sich zum 150. Mal die Einsegnung des Burtscheider Friedhofs. Das Jubiläum fällt in eine Zeit, in der sich die Bestattungskultur immer weiter differenziert und häufig anonymisiert. Umso eindrucksvoller ist ein Rundgang über den am 1. September 1862 eingeweihten, in Nachbarschaft zum Ferberpark gelegenen, städtischen Friedhof. Kunstvoll gestaltete Gruften und Grabdenkmäler suchen die Aufmerksamkeit des Betrachters. Alle Stilrichtungen, beginnend beim Klassizismus, sind auf dem fast zwei Hektar großen Gelände zu finden, ein Spiegel der über die Zeiten sich verändernden Trauer- und Erinnerungskultur. Viele Namen springen ins Auge, sie sind bekannt aus regionalen Geschichtsbüchern oder von Straßenschildern. Zahlreiche Aachener Familien wählten den idyllischen Heißbergfriedhof als letzte Ruhestätte für ihre Angehörigen. So ist ein Gang über den Heißbergfriedhof auch ein Eintauchen in die Stadt- und Sozialgeschichte Aachens.
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Prospex aus Heinsberg archiviert die Akten des Versorgungsamtes der StädteRegion

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StädteRegion Aachen. Seit Frühjahr dieses Jahres werden die Akten des Versorgungsamtes der StädteRegion Aachen durch einen externen Dienstleister verwahrt. Prospex gGmbH, die Werkstatt für Menschen mit psychischer Behinderung im Kreis Heinsberg, hat den Auftrag übernommen und stellt den Mitarbeitern des Amtes die Unterlagen entweder elektronisch oder als Papierakte zeitnah zur Verfügung.

Im Zuge der Verwaltungsmodernisierung hat die StädteRegion Aachen den Umzug des Amtes von der Turpinstraße zur Zollernstraße genutzt, um auf die neue Technik umzustellen. „Die Altbestände unserer Akten wurden zum Jahreswechsel nach Heinsberg gebracht, wo sie für die Dauer der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist fachgerecht gelagert werden. Akten, mit denen wir arbeiten müssen, stellt uns die Prospex zur zeitnah zur Verfügung. Das geschieht beispielsweise durch den täglichen Kurierdienst“, erläutert Sozialdezernent Günter Schabram.

 


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