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Artikel zum Thema: RWTH



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Andreas Maier liest aus neuem Roman

RWTH

Das Institut für Katholische Theologie der RWTH und das Bistum Aachen laden zu der Lesung am Dienstag, den 16. Juni, um 19.00 Uhr in den Generali-Saal des SuperC ein. Der 1967 geborene Schriftsteller Andreas Meier wird aus seinem neuen Roman „Der Ort“ lesen und im Anschluss für ein Gespräch zum Thema Sprache und Religion zur Verfügung stehen. Der Autor setzt sich in seinem Schaffen regelmäßig mit dem Verhältnis von Sprache und Religion auseinander. Andreas Meier wurde mit zahlreichen Literaturpreisen ausgezeichnet, u.a. mit dem aspekte-Literaturpreis des ZDF, dem Robert Gernhardt Preis und dem Wilhelm Raabe-Literaturpreis. Bereits sein Debütroman „Wäldchestag“ aus dem Jahr 2000 sorgte bundesweit für große Resonanz.

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Mit Mathematik reale Probleme lösen

RWTH

Mathematische Modellierungswoche des Schülerlabors CAMMP der RWTH Aachen

Welche Spiegelaufstellung in einem solarthermischen Kraftwerk liefert den meisten Strom? Wie kann man das Buchungssystem einer Carsharing-Firma verbessern? Kann man mit Hilfe einer Handykamera Geschwindigkeiten messen? Auch in diesem Jahr suchen Schülerinnen und Schüler beim Computergestützten Mathematischen Modellierungsprogramm (CAMMP) Antworten auf Fragen aus der Forschung von Firmen und Universitätsinstituten. Vom 7. bis zum 12. Juni 2015 richtet das Schülerlabor die CAMMP week powered by Bürgerstiftung für die Region Aachen in Voeren (Belgien) aus.

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Neue Zentrale für die deutsche Rohstoffforschung

RWTH

Fünf führende deutsche Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor haben den Kooperationsvertrag für das neue Verbundprojekt „German Resource Research Institute“ (GERRI) unterschrieben. Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Projekt soll zukünftig die deutsche Rohstoffforschung für den internationalen Wettbewerb stärken. Das neue Verbundprojekt ist eine Kooperation der Partner TU Bergakademie Freiberg, RWTH Aachen, TU Clausthal, Fraunhofer-Projektgruppe IWKS vom Fraunhofer ISC und Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF). Das Projektteam verfolgt das Ziel, die nationalen Rohstoffkompetenzen, -infrastrukturen und -strategien innerhalb des virtuellen Instituts GERRI zu erfassen und gezielt aufeinander abzustimmen. Die deutsche Forschung entlang der Wertschöpfungskette nichtenergetischer, mineralischer Rohstoffe soll so auch international vorangetrieben werden. Der Fokus liegt dabei auf Hochtechnologie-Metallen und anderen wirtschaftsstrategischen Rohstoffen, die für die Umsetzung neuer Zukunftstechnologien besonders wichtig sind. Koordinator des Netzwerks ist das zum Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) gehörende HIF.

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Bioökonomie als Alternative zur fossilen Wirtschaft?

RWTH

Öffentliche Ringvorlesung in der RWTH Aachen. Nicht nur Strom und Wärme, sondern auch einige Produkte des Alltags - von der Plastikflasche bis zu Autoteilen – werden heute aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Land- und Forstwirtschaft produzieren die hierfür benötigte Biomasse. Doch wie kann eine biobasierte Wirtschaft die Grundlagen für eine zukunftssichere Rohstoff- und Energieversorgung liefern?

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RWTH lädt Schülerinnen und Schüler ein

RWTH

Vom 2. Juni bis zum 14.Juli 2015 lädt die RWTH Aachen Schülerinnen und Schüler jeden Dienstag zu Vorlesungen, Seminaren und Übungen ein. Außerdem stellen sich die Fachschaften als Vertretung der Studierenden vor. Interessierte können sich ihr individuelles Programm zusammenstellen und erhalten damit einen Einblick in den Studienalltag.

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Welche Rolle nimmt NRW auf dem Weg zur Industrie 4.0 ein?

RWTH

FIR veröffentlicht Forschungsergebnisse zum Einsatz cyberphysischer Systeme in der Produktionspraxis. Nordrhein-Westfalen kann eine führende Rolle in Sachen Industrie 4.0 einnehmen –zu diesem Ergebnis kommt die im April veröffentlichte Studie „Cyber-Physical-Systems in der Produktionspraxis“ des FIR an der RWTH Aachen. „In der Studie haben wir beleuchtet, wie weit Unternehmen in Nordrhein-Westfalen beim Einsatz von cyberphysischen Systemen und damit auf dem Weg zur vierten industriellen Revolution (Industrie 4.0) sind, welche Probleme sie in der Produktion bereits heute technologisch lösen können und wann sich der Einsatz neuer Technologien für sie rechnet“, erklärt Violett Zeller, Leiterin des Bereichs Informationsmanagement am FIR. Die Ergebnisse der Untersuchungen sollen insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen die Entscheidung für den Einsatz von cyberphysischen Systemen erleichtern.


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