Ideen für eine „smarte“ Stadt gesucht
Mit dem Wettbewerb „Smart@AC Challenge“ sucht das RWTH-Projekt „HotSprings“ Lösungen für die künftige Entwicklung Aachens. Laut Studien der Vereinten Nationen werden bis zum Jahr 2050 Dreiviertel der Weltbevölkerung in Städten leben. Daraus resultieren Herausforderungen, die mit herkömmlichen Mitteln kaum zu bewältigen sind. Um die Lebensqualität, ökonomische Kompatibilität und ökologische Nachhaltigkeit zu verbessern, gewinnt die Nutzbarmachung digitaler Technologien und die Entwicklung vernetzter „Smart Cities“ immer mehr an Bedeutung. Unter diesem Leitgedanken steht das am RWTH-Institutscluster IMA/ZLW & IfU beheimatete Projekt "HotSprings" in Kooperation mit dem amerikanischen NASDAQ-Unternehmen Interdigital Communications, Inc. „Im Zeitalter der Informationen sind Daten die treibende Kraft“, sagt Projektleiter Max Haberstroh. „Wir suchen nach Wegen, diese für alle Bürger zugänglich und nutzbar zu machen.“
