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Artikel zum Thema: RWTH



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Ideen für eine „smarte“ Stadt gesucht

RWTH

Mit dem Wettbewerb „Smart@AC Challenge“ sucht das RWTH-Projekt „HotSprings“ Lösungen für die künftige Entwicklung Aachens. Laut Studien der Vereinten Nationen werden bis zum Jahr 2050 Dreiviertel der Weltbevölkerung in Städten leben. Daraus resultieren Herausforderungen, die mit herkömmlichen Mitteln kaum zu bewältigen sind. Um die Lebensqualität, ökonomische Kompatibilität und ökologische Nachhaltigkeit zu verbessern, gewinnt die Nutzbarmachung digitaler Technologien und die Entwicklung vernetzter „Smart Cities“ immer mehr an Bedeutung. Unter diesem Leitgedanken steht das am RWTH-Institutscluster IMA/ZLW & IfU beheimatete Projekt "HotSprings" in Kooperation mit dem amerikanischen NASDAQ-Unternehmen Interdigital Communications, Inc. „Im Zeitalter der Informationen sind Daten die treibende Kraft“, sagt Projektleiter Max Haberstroh. „Wir suchen nach Wegen, diese für alle Bürger zugänglich und nutzbar zu machen.“

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Kleinstfluggeräte in Forschung und Wettbewerb

RWTH

Internationale Konferenz zu Kleinstfluggeräten an der RWTH Aachen. Die International Micro Aerial Vehicle Conference and Competition, kurz IMAV, findet vom 15. bis 18. September 2015 in den Räumlichkeiten der RWTH Aachen statt. Die Veranstaltung tagt damit erstmalig in Aachen. Kernthema der IMAV sind unbemannte Kleinstfluggeräte, also Fluggeräte bis 5 Kilogramm Gewicht. Durch Paketdrohnen, sogenannte Paketkopter, oder Drohnenfotografie in Sport und Freizeit rückt das Thema auch für zivile Anwendungen immer mehr in den Fokus. Die Konferenz bietet diesbezüglich eine Plattform zum Austausch über internationale Forschungsaktivitäten und Entwicklungsfortschritte.

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Aachener Ingenieurpreis an Franz Pischinger verliehen

RWTH

Forscher, Lehrer und Unternehmer wurde im Krönungssaal des Aachener Rathauses von Oberbürgermeister und RWTH-Rektor ausgezeichnet.  Zum zweiten Mal haben die RWTH und die Stadt Aachen am 11. September 2015 gemeinsam den Aachener Ingenieurpreis verliehen. Im prachtvollen Krönungssaal des Aachener Rathauses erhielt der „König der Motorentechnik“, der 85-jährige Professor Franz Pischinger, eine Urkunde und die Skulptur „Kreuzende Ellipsen“ für sein Lebenswerk. Der gebürtige Österreicher wurde 1970 als Professor für Angewandte Thermodynamik und Leiter des Instituts für Thermodynamik an die RWTH Aachen berufen. 1978 gründete er die FEV GmbH, heute ein weltweit agierendes Unternehmen mit mehr als 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Stammsitz in Aachen.

Foto: Andreas Schmitter / Der Preisträger Professor Franz Pischinger mit den Sponsoren des Aachener Ingenieurpreises, Hubert Herpers von der Sparkasse Aachen (links) und Professor Udo Ungeheuer vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI).

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Nur intelligente Informationen sind wirklich nützlich

RWTH

6. Aachener Informationsmanagement-Tagung liefert interessante Einblicke in die Welt von morgen. Unter dem Motto „Digitalisierungsstrategien: Die Unternehmens-IT als Wegbereiter für Industrie 4.0 und Smart Services“ fand vom 08. bis 09. September 2015 die zukunftsweisende Veranstaltung für IT-Leiter und IT-Strategen in Aachen statt. Ein breites Spektrum hochkarätiger Vorträge zeigte dem Publikum die Perspektiven der Unternehmens-IT auf. In seinem Eröffnungsvortrag verdeutlichte Professor Günther Schuh, Direktor des FIR an der RWTH Aachen, dass Informationen alleine noch keinen Leistungsvorsprung ermöglichen – sondern dass diese auch intelligent eingesetzt werden müssen. Um „intelligente Informationen“ für die Entwicklung von Industrie 4.0 nutzen zu können, müssen Unternehmen diverse Disziplinen beherrschen, wie Informationsgenerierung, Mustererkennung, Prognosefähigkeit und Entscheidungsfähigkeit. Wie diese Fertigkeiten generiert werden und einen nutzenorientierten Vorsprung generieren, erläuterte er anhand konkreter Beispiele.

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Geschichte im interdisziplinären Diskurs

RWTH

Grenzziehungen – Grenzüberschreitungen – Grenzverschiebungen. Zweijahrestagung der Konferenz für Geschichtsdidaktik (KGD) an der RWTH Aachen. Der Lehr- und Forschungsbereich Didaktik der Gesellschaftswissenschaften richtet im Auftrag der Konferenz für Geschichts­di­dak­tik (KGD) deren renommierte Zweijahrestagung in Aachen aus. Diese wird vom 23. bis 25. September 2015 an der RWTH stattfinden. Unter dem Generalthema „Geschichte im interdisziplinären Diskurs“ werfen nationale wie internationale Experten in Aachen den Blick über den Tellerrand der eigenen Disziplin. Passend dazu ist auch der Untertitel „Grenzziehungen – Grenzüberschreitungen – Grenzverschiebungen“ gewählt.

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Aachener Start-Up-Unternehmen bitstars gewinnt Entwicklerwettbewerb in Japan

RWTH

Das Aachener Start-Up-Unternehmen bitstars hat mit seiner Web-Plattform holobuilder.com in Tokio den Entwicklerwettbewerb des japanischen Technologieanbieters RICOH gewonnen. holobuilder überzeugte durch die Möglichkeit, mit einer von RICOH entwickelten Spezialkamera erstellte 360-Grad-Aufnahmen zu virtuellen Präsentationen mit zusätzlichen 3D-Elementen zusammenzufügen. bitstars setzte sich gegen die starke weltweite Konkurrenz von 72 Teilnehmern und 173 eingereichten Projekten durch. Tokio, Japan/ 20. Aug. 2015. Das Aachener Start-Up-Unternehmen bitstars hat mit seiner Web-Anwendung holobuilder.com in Tokio den Entwicklerwettbewerb des japanischen Technologieherstellers RICOH in Zusammenarbeit mit dem YRP Ubiquitous Networking Laboratory in Japan gewonnen. Als Voraussetzung zur Teilnahme galt, dass die eingereichten Projekte die spezielle 360-Grad-Panoramakamera von RICOH, die "RICOH THETA", erweiternd oder vereinfachend miteinbeziehen. Für jedes Foto erfasst die sphärische Kamera mit ihren zwei sogenannten „Fischaugenlinsen“ auf beiden Gehäuseseiten jeweils einen Bereich von 180 Grad auf. Diese werden bereits durch die Kamera direkt zusammengefügt, sodass ein allumfassendes 360-Grad-Bild, eine sogenannte „Fotosphäre“, entsteht.


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