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Artikel zum Thema: RWTH



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RWTH-Professor in der Academia Europaea

RWTH

Professor Dr. rer. nat. Leif Kobbelt vom Lehrstuhl für Informatik 8 (Computergraphik und Multimedia) der RWTH Aachen wurde in die Academia Europaea aufgenommen. Die Academia Europaea ist eine der renommiertesten europäischen Akademien für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Disziplinen, die auf ihren jeweiligen Fachgebieten führend sind. Sie verfolgt das Ziel, die Öffentlichkeit über aktuelle wissenschaftliche Themen und Trends zu informieren sowie europäische Forschungsorganisationen und Regierungen unabhängig zu beraten.

Foto: Peter Winandy  / RWTH-Professor Leif Kobbelt ist neues Mitglied in der Academia Europaea

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Neue Studierende sollen Stadt und Hochschule kennenlernen

RWTH

In der nächsten Woche starten die Erstsemester der RWTH Aachen mit dem Beginn ihres Studiums in einen neuen Lebensabschnitt. Viele von ihnen kennen weder die Stadt Aachen noch die Hochschule oder ihre Kommilitonen. Das soll die Einführungswoche ändern. Das Konzept wurde im Rahmen der Initiative „Exzellente Lehre“ entwickelt und findet seit 2011 statt. Organisiert wird die Einführungswoche von einem Team bestehend aus Studierendenvertretern und Hochschulbeschäftigten. Am Montag, den 12. Oktober, begrüßt RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg ab 9 Uhr die rund 7.000 Erstsemester im Audimax. Wegen des zu erwartenden Andrangs finden drei Veranstaltungen hintereinander statt. Anschließend werden die neuen Studierenden ­– je nach Studiengang – in Kleingruppen zu 15 Personen aufgeteilt. Jede Gruppe wird während der Einführungswoche von zwei geschulten Tutorinnen oder Tutoren betreut.

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Gemeinsame Summer School in den USA

RWTH

Kooperation der RWTH mit der Stanford University zu Gender und Diversity. RWTH-Studierende der Ingenieur- und Sozialwissenschaften nahmen an der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ in Stanford, USA, teil. Die Veranstaltung war eine Kooperation zwischen der Brückenprofessur Gender und Diversity in den Ingenieurwissenschaften (GDI) der RWTH-Fakultät für Bauingenieurwesen, der RWTH-Fakultät für Ingenieurswissenschaften und dem Hasso Plattner Institute of Design, der sogenannten d-school der Stanford University.

Foto: Blomeyer, GDI / Teilnehmer der Summer School „Expanding Engineering Limits: Culture, Diversity and Gender“ im US-amerikanischen Stanford

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Akademische Flüchtlingshilfe

RWTH

Die RWTH kooperiert mit der Berliner Kiron University, um Flüchtlingen mittels Online- und Präsenzstudium einen Hochschulabschluss zu ermöglichen. Viele der in den letzten Monaten nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge sind an einer akademischen Ausbildung interessiert und besitzen dafür auch die nötigen Voraussetzungen. Doch um Hochschulbildung in Anspruch nehmen zu dürfen, müssen sie viele bürokratische Hindernisse überwinden. Laut Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) sind fehlende rechtliche Dokumente, eingeschränkte Kapazitäten der Bildungseinrichtungen, Studiengebühren und Sprachbarrieren dabei die Hauptschwierigkeiten.

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Das Winter-Programm des Bürgerforums RWTHextern ist da

RWTH

Wissenschaft und Kultur zu spannenden Themen. Das Bürgerforum RWTHextern bietet auch im kommenden Wintersemester 2015/16 für die gesamte Aachener und regionale Öffentlichkeit interessante Einblicke in die Welt der Wissenschaft. Die Highlights in diesem Semester sind die Veranstaltungen rund um die Jülich Aachen Research Alliance (JARA), eine Kooperation der RWTH und des Forschungszentrums Jülich. Die sechs verschiedenen JARA-Sektionen, wie zum Beispiel JARA-ENERGY oder JARA-BRAIN, präsentieren sich mit spannenden Vorträgen. Zudem wird am 4. November 2015 eine Besichtigung des Forschungszentrums angeboten.

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FIR entwickelt Plattform zur Optimierung der industriellen Energieversorgung

RWTH

Forschungsprojekt FlAixEnergy gestartet. Das FIR an der RWTH Aachen hat am 1. August 2015 das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte Kooperationsprojekt „FlAixEnergy“ (Förderkennzeichen: 0325819A) gestartet. Die Laufzeit des Projekts ist auf drei Jahre angesetzt. In dem Projekt entwickeln Wissenschaftler des Instituts gemeinsam mit Partnern aus der Industrie, wie der QSC AG, der StreetScooter GmbH, der Flexible Elektrische Netze FEN GmbH, dem DIN e. V., der DFA Demonstrationsfabrik Aachen GmbH sowie drei Tochterunternehmen der PSI AG, eine Energieflexibilitätsplattform, die prototypisch in der Modellregion Aachen zum Einsatz kommen soll. „Ziel unserer Forschungsarbeiten ist es, am Beispiel der Stadt Aachen die Energieversorgung wirtschaftlicher und umweltflexibler zu gestalten und gleichzeitig eine hohe Versorgungssicherheit zu gewährleisten“, erklärt der FIR-Wissenschaftler und Projektkoordinator Jens Adema.


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