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Artikel zum Thema: RWTH



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RWTH ernennt neue Fellows bei Melatener Gesprächen

RWTH

Herausragende Professorin und Professoren erhalten Förderung für ihre nachhaltige Forschung. Die RWTH-Professoren Dirk Abel und Hubertus Murrenhoff von der Fakultät für Maschinenwesen, Jochen M. Schneider von der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik, Rainer Waser von der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik, Rolf Rossaint von der Fakultät für Medizin sowie die RWTH-Professorin Christiane Kuhl von der Fakultät für Medizin wurden bei den 4. Melatener Gesprächen zu RWTH Fellows ausgezeichnet. Mit dem Preis würdigt die RWTH die exzellente Leistung von Professorinnen und Professoren, die mit ihrem wissenschaftlichen Lebenswerk die Forschung der RWTH nachhaltig geprägt und somit zu deren Erfolg entscheidend beigetragen haben. Die Auszeichnung zum RWTH Fellow wurde im Rahmen der Exzellenzinitiative in der Maßnahme Place to Be eingeführt. Sie ist mit einem jeweiligen Preisgeld von 40.000 Euro verbunden, das für Forschungszwecke genutzt werden kann.

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Zur Glaubwürdigkeitskrise der Wissenschaft

RWTH

RWTH Aachen feiert den UNESCO Welttag der Philosophie mit öffentlichem Vortrag. Am Donnerstag, 19. November 2015, findet zum UNESCO Welttag der Philosophie im Rahmen des Philosophischen Kolloquiums an der RWTH Aachen ein Gastvortrag unter dem Titel „Wissenschaft, Wirtschaft, Politik: Zur Glaubwürdigkeitskrise der Wissenschaft“ statt. 2005 hat die UNESCO-Generalkonferenz erstmals zum Welttag der Philosophie aufgerufen. Ziel ist es, die Philosophie als eine Disziplin anzuerkennen, die zu kritischem, unabhängigem Denken anregt und zum besseren Verständnis der Welt führen kann. Der Welttag soll die Gelegenheit bieten, das philosophische Gespräch mit Fachleuten, Studierenden und Laien zu suchen.

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Service-Studie gibt Aufschluss über neue Geschäftsmodelle im Service

RWTH

FIR und KVD veröffentlichen Ergebnisse der KVD-Service-Studie 2015

„Erfolgreiche Dienstleister setzen verfügbarkeitsorientierte Geschäftsmodelle für den technischen Service“ – dies geht aus der aktuellen Studie „Fakten und Trends im Service 2015“ hervor, die das FIR an der RWTH Aachen gemeinsam mit dem Kundendienst-Verband Deutschland (KVD) veröffentlicht hat. Die Studie zeigt Trends im Dienstleistungssektor auf und verdeutlicht, wie sich die Geschäftsmodelle zum Beispiel durch die Digitalisierung im Servicebereich in Zukunft verändern werden. Insgesamt 192 Experten aus dem Servicemarkt haben sich an der Untersuchung beteiligt und eine Online-Umfrage zum Thema „Neue Geschäftsmodelle im Service“ ausgefüllt. Die Umfrageergebnisse bestätigen den positiven Trend im Servicegeschäft der letzten Jahre. So prognostizieren vier von fünf Unternehmen dem Dienstleistungssektor für das Jahr 2016 ein starkes Wachstum.

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Schlagkräftige Argumente-Neues Internationales Graduiertenkolleg zu den Ursachen

RWTH

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) richtet in Deutschland vier Internationale Graduiertenkollegs ein, darunter das Kolleg „Neuronale Grundlagen der Modulation von Aggression und Impulsivität im Rahmen von Psychopathologie“ an der RWTH Aachen. Das Kolleg wird ab April 2016 mit etwa vier Millionen Euro zunächst für viereinhalb Jahre gefördert. Ob Krawalle in Fußballstadien, körperliche Gewalt in Familien oder verbales Attackieren in Geschäftsmeetings: aggressives Verhalten hat viele Facetten. Manche Menschen reagieren in bestimmten Situationen sprachlich oder körperlich völlig unangemessen. Dieses Verhalten ist zwar klar erkennbar, die Ursachen dahinter sind jedoch weitgehend unerforscht.

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Mission Impossible und die Struktur der Wahrheit

RWTH

Am Donnerstag, 19. November 2015, startet wieder die Vortragsreihe „Kolloquium Philosophie“ des Philosophischen Instituts der RWTH Aachen. Forscherinnen und Forscher verschiedener Universitäten und der RWTH Aachen referieren dieses Wintersemester über die „Glaubwürdigkeitskrise der Wissenschaft“, die „Komik und das Radikale Böse“ sowie die „Struktur der Wahrheit“ und stellen den „Atheismus vor Darwin“ als eine „Mission impossible“ in den Fokus ihrer Betrachtungen. Zu den Kolloquien sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

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Wissenschaftler der RWTH Aachen unter den Preisträgern

RWTH

Nachdem zwei Wissenschaftler für die Erforschung von Neutrinos mit dem Physik-Nobelpreis 2015 ausgezeichnet wurden, geht nun ein weiterer hochdotierter Wissenschaftspreis  in die Neutrinophysik. Der renommierte „Breakthrough Prize for Fundamental Physics“ wurde für die bahnbrechende Entdeckung der Neutrino-Oszillationen verliehen, die das Standardmodell der Teilchenphysik revolutionieren könnten. Mit drei Millionen US-Dollar dotiert, geht der Preis zu gleichen Teilen an fünf internationale Forschergruppen. Darunter ist das T2K-Experiment, an dem das III. Physikalische Institut der RWTH Aachen beteiligt ist. Sieben Mitglieder des Instituts befinden sich unter den mehreren Hundert Ausgezeichneten. Der Preis wurde im Rahmen einer Gala im NASA Ames Research Center in Moffett Field, Kalifornien, an die Leiter der einzelnen Forschergruppen übergeben. Die Stifter des Breakthrough-Preises sind neben anderen der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der Internet-Unternehmer Yuri Milner sowie Alibaba-Chef Jack Ma.


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