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Artikel zum Thema: RWTH



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Neue Generation von Schienenfahrzeugen

RWTH

Siemens und RWTH Aachen schließen Forschungskooperation „Future Train“. Dass man sich an der RWTH Aachen mit moderner Mobilität auskennt, zeigte sich in den letzten Jahren bereits mehrfach. Nach Entwicklung, Aufbau und Verkauf der Streetscooter GmbH wurde im Jahr 2015 die e.GO Mobile AG ins Leben gerufen, die es sich zum Ziel gesetzt hat, bezahlbare Elektromobilität für den Privatkunden zu produzieren. Nun ist es der RWTH als weiteren Schritt gelungen, zusammen mit der Siemens-Division Mobility die Forschungskooperation „Future Train“ ins Leben zu rufen. „Future Train bietet für uns die Chance, mit innovativen Ansätzen eine völlig neue Generation von Schienenfahrzeugen zu entwickeln“, sagt Dr. Jochen Eickholt, CEO der Siemens-Division Mobility. Um das zu realisieren, sind die Forscherinnen und Forscher in mehreren Lead Engineering Groups organisiert, die jeweils aus einem Tandem von Siemens und der RWTH geleitet werden. Neben neuartigen Lösungen sollen auch Entwicklungsmethoden und Fertigungsverfahren zum Einsatz kommen. „Ein Schienenfahrzeug bietet wie kaum ein anderes Produkt das Potenzial, unsere Forschungslösungen in die Tat umzusetzen“, erklärt Professor Günther Schuh, Leiter des Werkzeugmaschinenlabors der RWTH (WZL).

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Neue Technologien im Service – einen Trend erlebbar machen

RWTH

19. Aachener Dienstleistungsforum vom 13. bis 14. April 2016. Die digitale Transformation hat mittlerweile alle Wertschöpfungsstufen im industriellen Sektor erfasst. Neue Technologien sind die Werkzeuge, die es ermöglichen, die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen. So ist ein großer Teil aktuell produzierter Maschinen bereits mit Sensorik und Software ausgestattet und kommuniziert über digitale Infrastrukturen. Ob Augmented Reality, digitale Zustandsüberwachung oder sensorisch optimierte Bauteilerkennung – neue Technologien ermöglichen den Zugang zu operativen Optimierungen wie auch zur Wandlung ganzer Geschäftsmodelle.

Doch auf welche Schlüsseltechnologien sollten Unternehmen den Schwerpunkt ihrer Investitionsentscheidungen legen? Wie können neue Technologien dazu beitragen, bestehende Prozesse effizienter zu gestalten? Wie können Unternehmen neue Technologien gewinnbringend für sich nutzen und auf ihnen basierende neue Geschäftsmodelle etablieren? Diese und weitere Fragen beantworten die Referenten aus Industrie und Wissenschaft auf dem 19. Aachener Dienstleistungsforum, das unter dem Motto „Digitalisierung im Service – Neue Technologien erfolgreich implementieren“ steht.

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Ausbildung an der RWTH erfolgreich abgeschlossen

RWTH

RWTH und IHK Aachen gratulieren 68 Auszubildenden zur Abschlussprüfung. 68 Auszubildende der RWTH Aachen erhielten jetzt ihre Abschlusszeugnisse. Im Rahmen einer Feier im SuperC gratulierten Heinz Gehlen von der IHK Aachen, Werner Möller, Personaldezernent der RWTH Aachen, und Dagmar Deußen, Personalratsvorsitzende der Hochschule. Die Ausbildung zur Chemielaborantin beziehungsweise zum Chemielaborant haben Markus Alexander Eltester, Michelle Maaßen und Lena Ronkartz absolviert. Als Industriemechaniker in einem dualen Studium haben sich erstmalig Christopher Derdak, Jan Niklas Frantzen, Tom Krickel, Dario Rosenwick, Kai Störling und Yannic Windeln qualifiziert.

Foto: Martin Lux

68 Auszubildende der RWTH wurden jetzt im Rahmen einer Feier verabschiedet

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Wie Städte sich verändern werden

RWTH

DAAD Science Tour 2016 machte Halt an der RWTH. Momentan lebt mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Im Jahr 2050 sollen es laut Studien mehr als 75 Prozent sein. Solche Prognosen stellen Stadtentwickler weltweit vor spannende Herausforderungen. Auch die vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Science Tour stand in diesem Jahr unter dem Motto „City of the Future“. Die Science Tour gibt internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern die Gelegenheit, renommierte Forschungseinrichtungen und Universitäten in Deutschland zu besuchen, um mehr über aktuelle Forschung und Innovationen aus den Bereichen Smart Cities und Stadtwandel zu erfahren. In diesem Jahr wurden an der RWTH das Institut für Stadtbauwesen und Stadtverkehr (ISB), der Lehrstuhl für Energieeffizientes Bauen (E3D) und das E.ON Energy Research Center besucht.

Foto: Andreas Schmitter

Bildunterschrift: Professor Vallée präsentiert den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der DAAD Science Tour 2016 aktuelle Forschungsprojekte aus den Bereichen Energieeffizienz von Gebäuden sowie nachhaltige Stadt- und Mobilitätsentwicklung

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RWTH erhält internationales Qualitätssiegel

RWTH

Internationale Agentur reakkreditiert die Wirtschaftswissenschaften für weitere fünf Jahre. Die Association to Advance Collegiate Schools of Business (AACSB), die als weltweit renommierteste internationale Akkreditierungsagentur im Bereich Wirtschaftswissenschaften gilt, hat die Fakultät für Wirtschaftswissenschaften der RWTH für weitere fünf Jahre reakkreditiert. Von allen Fakultäten für Wirtschaftswissenschaften und Business Schools weltweit dürfen weniger als fünf Prozent dieses internationale Qualitätssiegel führen. „Dies ist eine Bestätigung unserer hohen Qualitätsstandards in Lehre und Forschung sowie das Ergebnis von nachhaltigen Verbesserungsprozessen und Innovationsfähigkeit“, so Professor Thomas Kittsteiner, Dekan der Fakultät.

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Deutschsprachige Akustikwelt trifft sich in Aachen

RWTH

Die RWTH richtet vom 14. bis 17. März die größte 42. Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Akustik aus. Das Themenspektrum ist breit, das Programm mit mehr als 530 Beiträgen riesig. Aachen ist in diesem Jahr zum vierten Mal Austragungsort der DAGA, der Jahrestagung der deutschen Gesellschaft für Akustik. Zu der Konferenz, die vom 14. bis 17. März im Kongresszentrum Eurogress stattfindet, werden rund 1300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer erwartet. Vier Tage lang stehen aktuelle Entwicklungen und Forschungsergebnisse der Akustik im Fokus – von medizinischen Anwendungen über Fahrzeugtechnik bis hin zu Lärmforschung. Am Montag, 14. März, startet die Tagung mit drei Vorkolloquien, in denen sich die Aachener Akustik-Schwerpunkte besonders wiederfinden. RWTH-Professor Michael Vorländer leitet ein Kolloquium zum Thema „Virtual Acoustics“, die RWTH-Professoren Janina Feld und Iring Koch thematisieren die „Auditive Kognition unter komplexen Hörbedingungen mit Störschall“ und Klaus Genuit, Honorarprofessor an der RWTH Aachen, beschäftigt sich mit Virtueller Akustik, Auditiver Kognition und Fahrzeugakustik.


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