Lebendiges Aachen

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Kind bei Unfall leicht verletzt - Unfallfahrer fuhr weiter

Polizeibericht Stolberg (ots) - Gestern Nachmittag gegen 17.35 Uhr ermittelte die
Polizei wegen einer Unfallflucht auf der Würselener Straße. Dort
hatte ein Autofahrer ein 6- jähriges Kind erfasst, das die Fahrbahn
überqueren wollte. Der Autofahrer hielt an und stieg kurz aus und
fuhr weiter, als der Junge wieder aufgestanden war. Als Fahrer des
Unfallautos konnte die Polizei einen 28- jährigen Mann aus Eschweiler
ermitteln. Gegen ihn wird nun wegen Unfallflucht ermittelt und sein
Führerschein wurde sichergestellt. Der 6- Jährige wurde bei dem
Unfall leicht verletzt und sollte später ärztlich untersucht werden.



Originaltext:         Polizei Aachen

Seniorin wird bei Handtaschenraub verletzt

Polizeibericht Stolberg (ots) - Gestern (7.März) gegen 18 Uhr wurde eine 74-
jährige, Seniorin auf der Eschweilerstraße beraubt. Die gehbehinderte
Frau ging über die Eschweilerstraße und benutzte den Verbindungsweg
zur Straße Am Glasofen. In Höhe des dortigen Treppenaufgangs wurde
sie von hinten gestoßen. Gleichzeitig riss ihr ein unbekannter Täter
die Umhängetasche von der Schulter und flüchtete mit einem zweiten
Täter in unbekannte Richtung. Die Seniorin verletzte sich leicht, als
sie durch den Stoß hinfiel und gegen die Mauer stieß. Sie wollte
selber einen Arzt aufrufen. Die beiden Täter werden beschrieben als
etwa 15 bis 20 Jahre alt und circa 180 cm groß und schlank. Beide
waren insgesamt dunkel gekleidet und trugen dunkle Kapuzenjacken. Die
Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und nimmt Hinweise
unter der Rufnummer 02402/ 9577- 33201 oder 0241/ 9577- 34210
(außerhalb der Bürozeiten) entgegen.



Originaltext:         Polizei Aachen

Raub auf zwei Angestellte eines Schreibwarengeschäftes; Täter flüchteten

Polizeibericht
Alsdorf (ots) - Ein maskierter und mit einer Schusswaffe
bewaffneter Täter hat am Mittwochabend zwei Angestellte eines
Schreibwarengeschäftes auf der Rathausstraße überfallen. Mit einer
erbeuteten Geldkassette konnte er flüchten.

Die Angestellten erlitten einen Schock. Eine Frau trug eine
Gesichtsverletzung davon. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung
fehlt von dem Täter bislang jede Spur.

Um 18.45 Uhr wollten die beiden Frauen das Ladenlokal verlassen.
Als sie die Türe öffneten, drängte der maskierte Räuber sie zurück.
Er schrie und verlangte mit vorgehaltener Pistole, sofort die
Einnahmen herauszugeben. Dabei schlug er einer Angestellten brutal
ins Gesicht. Mit dem erbeuteten Geld flüchtete der Räuber über die
Rathausstraße in Richtung Otto-Wels-Straße.

Die Ermittler gehen davon aus, dass der Täter den Tatort und die
Gepflogenheiten der Angestellten bereits weit im Vorfeld der Tat
ausbaldowert hat.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

Ca. 165 bis 170 cm groß. Er war maskiert mit einer schwarz-weißen
Karnevalsmaske, möglicher Weise handelt es sich um eine Tiermaske.
Jedenfalls sah die Maske gruselig aus, so die Opfer. Der Mann trug
während der Tat ein helles Kopftuch/Piratentuch, das am Hinterkopf
geknotet war. Seine Oberbekleidung war hell, die Hose dunkel. Die
Frauen meinen, deutlich einen afrikanischen Akzent herausgehört zu
haben.
Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 0241 - 9577
31301 oder 0241 - 9577 34210 entgegen.




Originaltext:         Polizei Aachen

"Karl der Große 2014" in der Culture Lounge präsent

Alles rund um Aachen

Dr. Jutta Bacher vom städtischen Fachbereich Presse und Marketing und Irit Tirtey vom Kulturbetrieb der Stadt sind zurzeit in der Culture Lounge in Berlin zu finden, um dort Werbung für die große Karlsausstellung im kommenden Jahr zu machen. Die Culture Lounge, der offizielle Kulturpartner der ITB, präsentiert auch in diesem Jahr wieder wichtige europäische Kulturereignisse und kulturtouristische Angebote. Zu den diesjährigen Ausstellern zählen unter anderem die Kulturhauptstädte Europas 2014 Riga und Umeå, herausragende Ausstellungen 2013 wie die Hessische Landesausstellung ,,Expedition Grimm", die Ausstellung ,,Wien Berlin" in der Berlinischen Galerie, ,,Alexander Calder - Avantgarde in Bewegung" im K20 Düsseldorf und eben die 2014 in Aachen stattfindende Ausstellung ,,Karl der Große. Macht Kunst Schätze". Vom 20. Juni bis zum 21. September werden an drei verschiedenen Stationen im Bereich der ehemaligen Kaiserpfalz Meisterwerke der karolingischen Hofwerkstätten, der Kirchenschatz des Mittelalters sowie eine kulturhistorische Präsentation von Orten der Macht Karls des Großen gezeigt. Schirmherr des umfassenden Ausstellungsprojekts ist Bundespräsident Joachim Gauck. Der Europarat ist offizieller Unterstützer.

 


 

Originaltext: Stadt Aachen/Fachbereich Presse und Marketing

Angebot für Senioren weiter ausgebaut

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen.Das Angebot für Seniorinnen und Senioren in der StädteRegion Aachen wird weiter ausgebaut. Seit 1. März bietet jetzt auch die Gemeinde Roetgen einen neuen Service an: Renate Schütt von der Johanniter-Unfallhilfe wird Senioren gezielt bei Problemen beraten. Roetgen folgt damit dem Beispiel anderer Kommunen der StädteRegion, die bereits ähnliche Angebote geschaffen haben.

Städteregionsrat Helmut Etschenberg begrüßt die Initiative: ,,Ich freue mich, dass auch Roetgen der Empfehlung des Seniorenbeirats der StädteRegion gefolgt ist und eine zentrale Anlaufstelle für Senioren eingerichtet hat."

Oftmals blicken ältere Menschen bei der Fülle von Angeboten nicht durch oder haben Hemmungen, beispielsweise Wohngeldanträge bei Ämtern zu stellen. An der Stelle setzen die Seniorenbeauftragten häufig an und leisten wichtige Hilfestellungen.

Darüber hinaus fördert die StädteRegion Aachen Maßnahmen zur Anpassung des individuellen Wohnumfeldes an die besonderen Bedürfnisse älterer Menschen. Seit Oktober 2009 ist hierzu die Pflege- und Wohnberatung bei der StädteRegion Aachen im Pflegestützpunkt erreichbar. Die Beratung rund um die Themen Pflegen und Wohnen kann persönlich, telefonisch oder auch zuhause stattfinden. Interessierte erhalten Unterstützung bei  der Antragstellung, Informationen über die Leistungen der Pflegeversicherung oder zur Begutachtung. Zudem wird Hilfe bei der Suche nach passenden Hilfsangeboten und Beratung zu Entlastungsmöglichkeiten für pflegende Angehörige angeboten.

Karlspreis-Antragung 2013

Alles rund um Aachen

Marcel Philipp und Jürgen Linden besuchen die

designierte Karlspreisträgerin Dalia Grybauskaite in Vilnius

 

,,Ich nehme mit großer Freude die Ehre des Karlspreises an", das sagte die litauische Präsidentin Dalia Grybauskaite im Anschluss an ein Gespräch mit dem Aachener Oberbürgermeister Marcel Philipp und Dr. Jürgen Linden, dem Sprecher des Karlspreisdirektoriums. Und weiter: ,,Der Internationale Karlspreis zu Aachen ist eine hohe Auszeichnung für das, was das litauische Volk in den vergangenen Jahren erreicht hat und gleichzeitig Anerkennung unseres Beitrags zur Einheit und Stabilität der Europäischen Union. Der Karlspreis beweist, dass Litauen nach seinem EU-Beitritt vor neun Jahren ein engagiertes Mitglied der europäischen Nationen geworden ist."

 

Philipp und Linden waren heute nach Vilnius geflogen, um Dalia Grybauskaite offiziell den Karlspreis ,,anzutragen". Die Antragung des Karlspreises hat Tradition. Oberbürgermeister und Sprecher des Karlspreisdirektoriums laden den Karlspreisträger nämlich immer in einem persönlichen Gespräch zur Verleihungszeremonie nach Aachen ein. Sie nutzen dabei die Gelegenheit, um protokollarische Fragen abzuklären und mit ihm über den Programmablauf der Verleihungszeremonie zu sprechen.

 Der Karlspreis wird in diesem Jahr am 9. Mai, dem Christi Himmelfahrt Tag, im Krönungssaal des Aachener Rathauses verliehen. Die litauische Präsidentin kommt bereits einen Tag vorher, am 8. Mai, nach Aachen und wird dann an verschiedenen Veranstaltungen teilnehmen. Grybauskaite erhält den Karlspreis in Würdigung ,,ihrer bedeutenden persönlichen Verdienste um die europäische Integration und die für Europa beispielgebende Entwicklung ihres Landes". So steht es in der Begründung des Karlspreisdirektoriums. Dalia Grybauskaite ist die 55. Trägerin des Karlspreises.

Oberbürgermeister Marcel Philipp sprach nach der Zusammenkunft im Präsidentenbüro von einem sehr angenehmen und konstruktiven Gespräch. ,,Dalia Grybauskaite ist eine der herausragenden Persönlichkeiten des baltischen Raumes und Vertreterin einer Region, die sich deutlich zu Europa und den europäischen Werten bekennt", sagte Philipp. Er berichtete weiter, dass sich die litauische Präsidentin auf ihren Besuch in Aachen und besonders auf die Gespräche mit Studenten an der RWTH freue. Sie kenne die Stadt bereits von früheren Besuchen.

 

Dr. Jürgen Linden urteilte: ,,In der aktuellen Situation zeichnet Preisträgerin Grybauskaite mit Mut und Augenmaß, Durchsetzungskraft und Selbstbewusstsein einen Weg zur Überwindung der europäischen Probleme." So sei es ein wichtiges Signal, "wenn in einer Zeit größter Verunsicherung, in der fast allerorten über ein Auseinanderbrechen der Währungsunion spekuliert wird, die Republik Litauen unverändert in die Währungsunion strebe". Darüber hinaus pflege Dalia Grybauskaite nicht nur gegenüber den westeuropäischen Nachbarn gute nachbarschaftliche Beziehungen, sondern auch zu Russland. Unter Sicherheits- und diplomatischen Aspekten wirke sie als Brückenbauerin der EU zu den östlichen Ländern. Entsprechend stehe auch die EU-Ratspräsidentschaft Litauens in der zweiten Jahreshälfte 2013 ganz im Zeichen des Heranführens der osteuropäischen Länder an die Europäische Union.

 

Der Internationale Karlspreis zu Aachen gilt als einer der bedeutendsten europäischen Preise. Er wird seit 1950 an Personen und Institutionen verliehen, die sich um die Einigung Europas verdient gemacht haben. Preisträger des vergangenen  Jahres war der deutsche Finanzminister Wolfgang Schäuble.

 

 

 

Originaltext: Stadt Aachen/Fachbereich Presse und Marketing

Ferienspiele im Couven-Museum

Alles rund um Aachen

Unter Leitung von Britta Moche und dem Motto ,,Vorhang auf! Was siehst Du?" sind Kinder ab sechs am Mittwoch, 3. April, und am Donnerstag, 4. April, jeweils von 14 bis 17 Uhr zu den Ferienspielen in das Couven-Museum am Hühnermarkt eingeladen. Unter dem Dach des Couven-Museums gibt es sieben uralte ,,Guckkästen" zu bestaunen, in denen sonderbare Dinge zu sehen sind. Die Kinder bauen selbst einen Kasten, der in eine phantastische Landschaft, in einen Zauberwald führt. Welche Abenteuer erleben sie zwischen Baumhöhlen, Moos und blühenden Schlingpflanzen? Welche Aufgabe müssen sie lösen und welche Gefährten finden sie unter Faunen, Feen und den vielen Tieren des Waldes? Es werden spannende Tage im Couven-Museum. Die Ferienspielteilnehmer werden gebeten, etwas zu Trinken und einen kleinen Snack mit ins Museum zu bringen. Die Kosten des Kurses betragen 20 Euro / ermäßigt 10 Euro. Eine Anmeldung zu den Ferienspielen ist unter der Telefonnummer 0241/ 47980-20 oder per Mail-Adresse renate.szatkowski@mail.aachen.de  möglich.

 


 

Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Ratsbürgerentscheid Campusbahn

Alles rund um Aachen Am Sonntag wird es spannend: Die Bürger entscheiden
Kommt die Campusbahn?

Am Sonntag ist es soweit. Der 10. März ist der Tag der Entscheidung. Dann haben die Aachener Bürgerinnen und Bürger das Wort in Sachen Campusbahn. ,,Sind Sie für den Bau der Campusbahn?, heißt die entscheidende Frage, die die Bürger beantworten sollen, nachdem der Rat der Stadt Aachen sich im Dezember des vergangenen Jahres für die Durchführung eines Ratsbürgerentscheids ausgesprochen hatte. Abstimmungsberechtigt sind ca. 193.500 Bürgerinnen und Bürger. Dazu gehören sowohl deutsche Staatsangehörige als auch Bürger aus anderen Ländern der EU, die in Aachen mit Erstwohnsitz gemeldet und mindestens 16 Jahre alt sind.
Fast drei Monate lang hat es zahlreiche Veranstaltungen der Stadt, von Befürwortern und Gegnern gegeben. Zeitungen, Radio- und Fernsehsender haben intensiv berichtet, die weiterführenden Schulen haben sich des Themas angenommen. Noch in dieser Woche steht die Stadt Aachen auf der Euregio-Wirtschaftsschau an einem Stand in Halle 2 den Besuchern Rede und Antwort.

Am Donnerstag dieser Woche lädt die Stadt Aachen nochmals alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zwischen 19 und 21 Uhr zu einer so genannten ,,Open-Space-Veranstaltung in die Aula Carolina ein. Dort besteht erneut die Möglichkeit, sich zu informieren, zu diskutieren und im Dialog mit den Fachleuten der Verwaltung und der ASEAG zu treten. Hans Poth, Pressesprecher der Stadt Aachen, zieht ein vorläufiges Fazit: ,,Ich kann mich nicht daran erinnern, dass in der Öffentlichkeit ein kommunalpolitisches Thema so intensiv diskutiert wurde, dass so viele Veranstaltungen stattgefunden haben, dass die Bürgerschaft so interessiert gewesen ist. Allein dies rechtfertigt den Ratsbürgerentscheid. Erfreulich ist, dass die Diskussionen überaus sachlich geführt wurden und dass in der Regel jeder dem Andersdenkenden zugehört hat. Uns als Verwaltung war es wichtig, das Informationsbedürfnis der Bürger zu befriedigen. Uns ist wichtig, dass möglichst viele Bürgerinnen und Bürger am 10. März an die Urnen gehen. Wir hoffen auf eine hohe Wahlbeteiligung. Poth glaubt, dass es am Sonntag spannend wird. Eine repräsentative Befragung der Aachener Bürgerschaft Anfang Januar hatte zum damaligen Zeitpunkt etwa gleich viele Befürworter und Gegner des Projekts ermittelt. ,,Die Erfahrung lehrt allerdings, so Poth, ,,dass die Gegner eines Projekts in der Regel präsenter und auch eher bereit sind, an einer Wahl bzw. Abstimmung teilzunehmen. Sein Ratschlag: Wer die Campusbahn befürwortet, der sollte genauso zur Wahl gehen wie derjenige, der sie ablehnt. Poth nimmt auch nochmals zu dem hier und da geäußerten Vorwurf Stellung, die Stadt habe sich im Vorfeld des Bürgerentscheids nicht neutral verhalten. ,,Wir haben uns als Stadtverwaltung sehr zurückgehalten, obwohl wir dazu keinesfalls verpflichtet gewesen wären. Lediglich vor Wahlen sind wir zur Neutralität verpflichtet, nicht aber bei einem Ratsbürgerentscheid. Die überwiegende Mehrheit des Rates hat  ein Votum für die Campusbahn abgegeben. Die Verwaltungsspitze einschließlich des Oberbürgermeisters befürwortet die Campusbahn. Das müssen wir nicht verschweigen.

In der Tat: Oberbürgermeister Marcel Philipp hat in keinem seiner zahlreichen Auftritte in diesem Jahr in Sachen Campusbahn aus seinem Herzen eine Mördergrube gemacht. Immer wieder hat er die seiner Meinung nach vorhandenen Vorteile der Campusbahn genannt. Immer wieder hat er betont, dass die Campusbahn für die Stadt finanziell zu stemmen ist, ohne dass die Aachener in anderen Bereichen wie Kultur, Schulen oder Kindergärten kürzer treten müssen. Trotzdem ist die Campusbahn für ihn nicht alternativlos. Aber: ,,Den Bürgerinnen und Bürgern muss bewusst sein, dass Alternativen, wenn sie von gleicher Qualität wie die Campusbahn sein sollen, genauso teuer sind wie die Campusbahn. Aber bei den Alternativen müssen wir auf die Zuschüsse verzichten, die wir bei der Campusbahn erhalten.

Wer das Ergebnis des Ratsbürgerentscheids hautnah miterleben will, der ist sehr herzlich in den Krönungssaal des Aachener Rathauses eingeladen. Dort nämlich kann man ab 18 Uhr, also nach Schließung der Abstimmungslokale, gemeinsam mit anderen Interessierten den Eingang der Ergebnisse aus den einzelnen Abstimmungslokalen live erleben. Wer den Gang ins Rathaus scheut, der kann alles genauso schnell ab 18 Uhr im Internet auf aachen.de verfolgen.


Was man wissen muss: Der Bürgerentscheid wird nur dann gültig, wenn mindestens 10 Prozent der Abstimmungsberechtigten entweder für oder gegen die Campusbahn stimmen. Sollte das nicht der Fall sein, gilt die Entscheidung des Rats. Der hatte sich mit großer Mehrheit für die Campusbahn ausgesprochen.

Den Ratsbürgerentscheid organisiert hat in bewährter Manier das in Spitzenzeiten aus 26 Mitarbeitern bestehende Team des städtischen Wahlamts um Michael Riese. Insgesamt etwa 650 Wahlhelfer stehen dem Team am Abstimmungstag zur Seite.




Originaltext: Stadt Aachen/ Fachbereich Presse und Marketing

Ruth Meyering leitet das Schulamt der StädteRegion Aachen

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen. Sie will Lehrer und Eltern in den aktuellen bildungspolitischen Veränderungsprozessen unterstützen: Ruth Meyering wurde jetzt vom zuständigen Bildungsdezernenten Markus Terodde als Leiterin des städteregionalen Schulamtes begrüßt.

,,Die ausgebildete Literaturwissenschaftlerin und Verlagslektorin hat sich nicht nur im Bewerbungsverfahren gegen starke Konkurrenz behauptet, sondern bereits in den vergangenen Jahren bei der REGIO Aachen und im Bildungsbüro ihren bildungspolitischen Weitblick unter Beweis gestellt", erklärte Terodde bei der Begrüßung der neuen Amtsleiterin.

Nach beruflichen Stationen in Zürich, Göttingen und Köln lebt die gebürtige Münsterländerin und Mutter von zwei Kindern seit 1997 in Aachen-Brand.
 
,,Ich konnte mich schon in den letzten drei Jahren im Bildungsbüro für die Etablierung einer starken Bildungsregion engagieren und freue mich darauf, die bisher geleistete gute Arbeit des Schulamtes weiterentwickeln zu dürfen.  Dabei setze ich auf eine gute Zusammenarbeit mit der Schulaufsicht und der Lehrervertretung. Unter Berücksichtigung kommunal- und schulpolitischer Zielsetzungen ist es mir besonders wichtig, immer auch das Wohl des einzelnen Kindes im Blick zu behalten", formuliert Meyering das Ziel ihrer Arbeit.

Ihre Freizeit gestaltet die neue Schulamtsleiterin gerne zusammen mit ihrer Familie in der Grenzregion, hält sich auf dem Fahrrad fit und ist als leidenschaftliche Leserin der Literatur treu geblieben.

Gartenlauben aufgebrochen

Alles rund um Aachen Herzogenrath / Würselen (ots) - Aus Gartenlauben in Herzogenrath,
Am Marienanger und in Würselen, Am Güterbahnhof haben Einbrecher eine
Heckenschere und einen Motor-Rasenmäher mitgehen lassen.

Zuvor hatten sie die Türen oder Fenster der Lauben aufgehebelt
oder gar eingeschlagen.




Originaltext:         Polizei Aachen

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