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Artikel zum Thema: RWTH



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Förderung für zwei RWTH-Fortschrittskollegs

RWTH

Bekanntgabe der Gewinner der zweiten Ausschreibungsrunde im Förderprogramm des Landes NRW. „Die Fortschrittskollegs verknüpfen Ingenieur- und Naturwissenschaften mit Geistes- und Gesellschaftswissenschaften auf neue Art. Promovierende lernen so bereits früh die Zusammenarbeit mit Forscherinnen und Forschern verschiedener Disziplinen und zivilgesellschaftlichen Akteuren“, erklärt Wissenschaftsministerin Svenja Schulze die Ziele des Förderprogramms. Bei ihrer Entscheidung folgte sie den Empfehlungen einer Gutachterjury unter Leitung von Professor Armin Grunwald, Leiter des Büros für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB). Neben vier weiteren Projekten deutscher Universitäten und Fachhochschulen werden in den nächsten viereinhalb Jahren die RWTH-Fortschrittskollegs „ACCESS!“ und „VERBUND.NRW“ mit je 2,72 Millionen Euro gefördert.

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Anforderungen in der Mobilitätsberatung

RWTH

Tagung an der RWTH stellt Neues aus der Elektromobilität vor. Am 19. April 2016 findet an der RWTH Aachen die Tagung „Anforderungen in der Mobilitätsberatung – Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis“ statt. Dabei werden Erkenntnisse des Projekts „ProMobiE: Professionelle Mobilitätsberatung für multimodale Verkehrsangebote im Kontext der Elektromobilität“ vorgestellt und diskutiert. Die Mobilitätsbranche befindet sich im Wandel. Neue Antriebstechnologien, komplexe Mobilitätskonzepte und ein verändertes Nutzerverhalten erfordern innovative Konzepte. Das ist Inhalt des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts „ProMobiE“. Es sollen Dienstleistungsangebote von Mobilitätsanbietern an die Elektromobilität angepasst, die hierfür benötigten Weiterbildungskonzepte geschaffen sowie die Angebote erprobt und evaluiert werden.

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RWTH-Doktoranden erhalten Stipendien von Google

RWTH

Eugen Beck und Tamer Alkhouli vom Lehrstuhl Informatik 6 werden für ihre exzellenten Leistungen mit „Google PhD Fellowships“ ausgezeichnet. Eugen Beck und Tamer Alkhouli gehören zu einem exklusiven Kreis von 40 Graduierten aus Nordamerika, Europa und dem Nahen Osten, die für drei Jahre in ihrer Forschung von Google unterstützt werden. Der amerikanische Suchmaschinenkonzern fördert mit dem Stipendium „Google PhD Fellowship“ herausragende akademische Forschung in der Informatik. „Es ist bemerkenswert, dass die RWTH gleich zwei Stipendiaten stellen kann, das schaffen nur ganz wenige Forschungsinstitutionen“, sagt Dr. Volker Steinbiss vom Lehrstuhl Informatik 6. „Unsere Erwartungen wurden damit übertroffen.“ Die Forschungsgebiete der beiden jungen Wissenschaftler fallen in den Bereich maschinelles Lernen und im weiteren Sinne in die künstliche Intelligenz. Eugen Beck forscht zu automatischer Spracherkennung, Tamer Alkhoulis Schwerpunkt ist maschinelle Übersetzung. In beiden Fällen lernt der Computer anhand von Beispielmaterial wie Sprachaufnahmen und Übersetzungen.

Tamer Alkhouli / Foto: privat

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RWTH ist beste deutsche Uni in „Minerals & Mining“

RWTH

Das internationale Hochschul-Ranking von QS für 2016 wurde veröffentlicht. Auch international wird es erneut bestätigt – die RWTH Aachen gehört in vielen Fächern weiterhin zur Weltspitze. Dies bestätigte die am 22. März veröffentlichte Ausgabe des QS Ranking by Subjects 2016. Dieses Ranking wird weltweit von der Firma QS, die Quacquarelli Symonds, durchgeführt. Gegründet wurde sie vom Wharton School-Absolventen Quacquarelli, sie ist international im Bereich Bildung tätig und betreibt Büros in London, Paris, Singapore, Shanghai, Boston, Washington DC, Johannesburg und Alicante. Seit 2011 werden jährlich aufgrund der Reputation der Hochschulen und der Zitationen, welche die wissenschaftliche Leistung belegen, in jedem Fach die besten Hochschulen der Welt ermittelt. Die RWTH schaffte 2016 in gleich 22 Fächern – von Architektur bis Wirtschaftswissenschaften – den Einzug in die Rangliste der stärksten Hochschulen.

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RWTH koordiniert Projekt für neuen Verwertungskreislauf von Plastikabfällen

RWTH

Jährlich fallen allein in Deutschland Millionen Tonnen Kunststoffabfälle an, die größtenteils verbrannt werden. Unter der Koordination von Aachener Biologen läuft an der RWTH ein innovatives Projekt: Mikroben werden dazu gebracht, Bausteine erdölbasierter Kunststoffe in Bioplastik umzuwandeln. Es ist das erste RWTH-koordinierte Verbundvorhaben unter Horizon 2020, dem Rahmenprogramm der EU für Forschung und Innovation. Eingeworben wurde es von Professor Lars Blank und Dr. Nick Wierckx vom Lehrstuhl für Angewandte Mikrobiologie an der RWTH. Mit P4SB – die Kurzform für From Plastic waste to Plastic value using Pseudomonas putida Synthetic Biology – soll gemeinsam mit zehn weiteren Partnern aus Deutschland, Irland, Spanien, Frankreich und Großbritannien ein neuer Verwertungskreislauf von Plastikabfällen entwickeln werden.

Foto: Peter Winandy

Bildunterschrift: Professor Lars Blank, Nick Wierckx und Wing-Jin-Li wollen Mikroben anregen, Bausteine aus PET-Flaschen und PU-Schäume in Bioplastik umzuwandeln (von links)

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RWTH-Doktorand erhält den Carl-Roth-Förderpreis

RWTH

David Fabry vom Institut für Organische Chemie wird mit dem Preis der Gesellschaft Deutscher Chemiker für seine Arbeit mit sichtbarem Licht ausgezeichnet. David Fabry ist bei der Frühjahrstagung des Jung-Chemiker-Forums in Kiel am Donnerstag der Carl-Roth-Förderpreis der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) verliehen worden. Der 29-Jährige, der am Institut für Organische Chemie der RWTH Aachen promoviert, wurde für seine umfangreichen und innovativen Arbeiten zur Photoredox-Katalyse, insbesondere der Entwicklung einer neuartigen oxidativen C-H-Aktivierung unter Nutzung des sichtbaren Lichts, ausgezeichnet.

Foto: Gesellschaft Deutscher Chemiker

Bildunterschrift (v.l.): GDCh-Präsidentin Prof. Dr. Thisbe K. Lindhorst, David Fabry und Oliver Lautenschläger, Geschäftsbereichsleiter Chemie der Carl Roth GmbH & Co. KG


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