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Artikel zum Thema: RWTH



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Anmeldung zu den RWTH-Schülerunis für die MINT-Fächer läuft

RWTH

Schülerinnen und Schüler, die Spaß an Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik haben, können bei den kostenlosen Schülerunis an der RWTH Aachen die Universität hautnah erleben. Sie hören eine Woche lang Vorlesungen, führen Experimente durch oder fahren auf Exkursion. Die Veranstaltungen finden in den Sommerferien zwischen Montag, den 11. Juli, und Freitag, den 19. August 2016, statt. An den MINT-Schülerunis können Schülerinnen und Schüler der Oberstufe teilnehmen. Zusätzlich wird eine Veranstaltung für die Mittelstufe angeboten. Damit ausgewogene Teilnehmergruppen zustande kommen, ist die Platzanzahl hälftig für Schülerinnen und Schüler vorgesehen. Hauptzielgruppe bilden die Schulen der Region Aachen, doch prinzipiell ist die Schüleruni darüber hinaus offen.

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19. Aachener Dienstleistungsforum blickt auf die Zukunft der Branche

RWTH

Die digitale Transformation hat mittlerweile alle Wertschöpfungsstufen im industriellen Sektor vollständig erfasst. Um Unternehmen Anstöße zu geben, wie sie an dieser rasanten Entwicklung teilhaben können, widmete sich das Aachener Dienstleistungsforum in diesem Jahr dem Motto „Digitalisierung im Service – Neue Technologien erfolgreich implementieren“. Zur Veranstaltung konnte das FIR am 13. und 14. April über 100 Teilnehmer begrüßen, die sich bei Fachvorträgen und auf der begleitenden Messe über Best Practices und neue Technologien informierten. „Immerhin ermöglichen neue Technologien die Realisierung von Visionen, die vor 5 oder 10 Jahren noch undenkbar waren“, konstatierte dann auch gleich FIR-Geschäftsführer Professor Volker Stich in seiner Begrüßungsrede.

Foto: © David Wilms / Professor Achim Kampker hält den Eröffnungsvortrag zum 19. Aachener
Dienstleistungsforum

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ERC Grants für fünf Forschende der RWTH Aachen

RWTH

Professor Heinz Pitsch, Leiter des Instituts für Technische Verbrennung der RWTH, Professor Hermann Ney, Leiter des Lehrstuhls für Informatik 6, und die Professoren Martin Möller und Matthias Wessling, wissenschaftlicher Direktor und stellvertretender wissenschaftlicher Direktor des DWI – Leibniz-Institut für Interaktive Materialien, erhalten je einen Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates, ERC. Professorin Barbara Terhal vom Lehr- und Forschungsgebiet Theoretische Physik erhält einen Consolidator Grant. Außerdem ist die RWTH, vertreten durch Professor Jörg Pretz vom Lehrstuhl für Experimentalphysik III B, an dem ERC Advanced Grant von Professor Hans Ströher, Direktor des Jülicher Instituts für Kernphysik, beteiligt.

Mit den Advanced Grants fördert der Europäische Forschungsrat herausragende sowie etablierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit jeweils bis zu 3,5 Millionen Euro über maximal fünf Jahre. Consolidator Grants mit einer Förderung bis zu 2,75 Millionen Euro erhalten Wissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, deren Promotion höchstens sieben bis zwölf Jahre zurückliegt. Die Auszeichnung gilt als eines der prestigereichsten Förderinstrumente in Europa. Für den Advanced Grant des ERC hatten sich knapp 2.000 Forscherinnen und Forscher beworben.

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Drei Millionen teurer Prüfstand für Radialverdichter

RWTH

Eine der leistungsfähigsten Forschungsanlagen in Europa wird in der RWTH Aachen in Betrieb genommen. Sie wurde gemeinsam von Forschungseinrichtungen und der Turbomaschinenindustrie entwickelt. Mit einer Antriebsleistung von zwei Megawatt und herausragenden technischen Eigenschaften ist der neue Prüfstand eine der leistungsfähigsten Forschungsanlagen für Radialverdichter in Europa. In Betrieb genommen wurde er jetzt im Institut für Strahlantriebe und Turboarbeitsmaschinen der RWTH Aachen. „Der Prüfstand ist ein hervorragendes Beispiel für die erfolgreiche Kooperation von Industrie und Wissenschaft“, erläuterte Institutsleiter, Professor Peter Jeschke. Unter dem Dach der Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen - kurz FVV genannt - haben die RWTH-Experten und FVV-Mitgliedsunternehmen aus der Turbomaschinenindustrie die Anlage in fünf Jahren gemeinsam entwickelt und aufgebaut. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft  leistete einen maßgeblichen Beitrag zur Finanzierung.

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FIR veranschaulicht einen weiteren Schritt in Richtung Industrie 4.0

RWTH

Auf der Hannover Messe führt das Forschungsinstitut FIR gemeinsam mit Partnern eine Weiterentwicklung seines Industrie-4.0-Demonstrators aus dem vergangenen Jahr vor: die automatische Ortung und Identifikation von Produktionsobjekten inklusive der Aufnahme von Echtzeit-Wartezeiten mittels Zeitstempeln in ERP-Systemen. Was etwas kryptisch klingt, hat in der Welt der industriellen Produktion maßgebliche Auswirkung: In großen Fabriken wird mithilfe von Informationstechnologie zwar erfasst, wann ein Produkt bearbeitet wird, allerdings wird dabei ein wesentlicher Aspekt außer Acht gelassen: wie lange ein Produkt vor einer Bearbeitungsstation wartet. Diese Information systematisch zu erfassen, wird bisher aus Kostengründen unterlassen, sie hätte allerdings wesentlichen Einfluss auf die Planung und Regelung des Produktionsablaufs. So könnten mit ihrer Hilfe entweder die Planzeiten deutlich verbessert oder der Ablauf an einer betroffenen Bearbeitungsstation optimiert werden. Beide Maßnahmen hätten einen positiven Einfluss auf die Kalkulierbarkeit von Aufträgen und damit auf die Kundenzufriedenheit.

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ENSURE will Netze für die Energiewende fit machen

RWTH

Konsortium ENSURE erhält Zuschlag als eines der vier „Kopernikus-Projekte für die Energiewende“ der Bundesregierung. Es will mit 30 Millionen Euro Förderung die zentrale und dezentrale Stromversorgung in Einklang bringen. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Johanna Wanka, hat heute in Berlin die Konsortien vorgestellt, welche die Bundesregierung als Kopernikus-Projekte für die Energiewende fördert. Darunter ist auch ENSURE – Neue Energienetzstrukturen für die Energiewende, in dem sich das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) als Konsortialführer mit den weiteren Kernpartnern RWTH Aachen, dem Energieversorger E.ON, dem Netzbetreiber TenneT TSO, den Technologiekonzernen Siemens und ABB sowie mit 15 weiteren Partnern einbringen. Ziel ist die Entwicklung und Erprobung von effizienten und zukunftsweisenden Strukturen aus zentraler und dezentraler Energieversorgung.


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