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Artikel zum Thema: RWTH



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FIR kürt die Gewinner des Aachener Konsortial-Benchmarkings „Service-Innovation

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Wo entstehen innovative Ideen und wie lassen sich Bedürfnisse von Kunden antizipieren? Wie entwickeln die Top-Unternehmen erfolgreiche Services? Diese Fragen stellte sich ein Konsortium aus fünf Unternehmen und gab gemeinsam eine Benchmarking-Studie beim FIR an der RWTH Aachen in Auftrag. Als Benchmarking-Objekte waren allerdings nicht nur die fünf Auftraggeber an der Studie beteiligt, sondern europaweit 102 Anbieter industrieller Dienstleistungen. Unter den Teilnehmern konnten mittels verschiedener Methoden 30  Unternehmen identifiziert werden, die sich durch ein besonders innovatives und erfolgreiches Servicegeschäft auszeichnen. Die Innovationsansätze dieser Serviceunternehmen wurden anschließend mit denen der restlichen Unternehmen verglichen, um Kriterien für eine besonders erfolgreiche Service-Entwicklung zu identifizieren.

Ein zentrales Ergebnis der Benchmarking-Studie ist, dass sich die Top-Performer besonders stark von ihren Wettbewerbern abheben, indem sie auf einen formalisierten Innovationsprozess in der Dienstleistungsentwicklung setzen. Weiterhin konzentrieren sich erfolgreiche Unternehmen frühzeitig auf die Einbindung von Kunden in den Entwicklungsprozess. Auch die Nutzung vielerlei Quellen zur Ableitung von Kundenbedürfnissen, z. B. Crowd-Sourcing-Ansätze, spielen bei der Steigerung der Kundenakzeptanz  eine wichtige Rolle und erhöhen die Erfolgsquote neuer Dienstleistungen.

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RWTH punktet beim CHE Ranking 2016

RWTH

ZEIT-Studienführer bescheinigt der Aachener Hochschule erneut sehr gute Ergebnisse. Der jetzt erschienene Studienführer der ZEIT bestätigt der RWTH Aachen wie bereits in den vergangenen Jahren sehr gute Leistungen in den Bereichen Forschung und Lehre. Die Publikation richtet sich vor allem an Studieninteressierte. Sie versucht, alle Fragen zu beantworten, die bei der Wahl des richtigen Studienfachs und der richtigen Hochschule aufkommen. Das Ranking lässt die ZEIT vom CHE – kurz für Centrum für Hochschulentwicklung – anfertigen. Es bewertet die deutschsprachigen Universitäten in verschiedenen Bereichen und teilt sie jeweils in Spitzen-, Mittel- und Schlussgruppe ein. Aktuell werden die Fächer Anglistik, Architektur, Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Biologie, Chemie, Elektrotechnik und Informationstechnik, Germanistik, Maschinenbau, Werkstofftechnik und Materialwissenschaft sowie Psychologie bewertet. Die RWTH erreicht 13 Mal Platzierungen in der Spitzengruppe, kein Fach wird in eine Schlussgruppe einsortiert.

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Tagung aller deutschsprachigen Alumni in Aachen

RWTH

Konferenz zu Alumni-Management, Career Service, Fundraising und Social Media an der RWTH. Das internationale Forum für Alumni-Management, Career Service, Fundraising und Social Media findet vom 6. bis 8. Mai 2016 in Aachen statt. Referentinnen und Referenten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien und anderen europäischen Ländern stellen Best Practice-Konzepte vor. Darüber hinaus wird der mit 10.000 Euro dotierte Alumni-Preis „Premium D-A-CH“ in feierlichem Rahmen verliehen. Seit 15 Jahren finden diese Konferenzen in wechselnden Universitätsstädten statt. Die RWTH ist dieses Jahr der Gastgeber.

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Ringvorlesung zur Exzellenzinitiative an der RWTH

RWTH

Kraftstoffe für wirklich saubere Mobilität. Zu Beginn der diesjährigen Ringvorlesung zur Exzellenzinitiative hält Wirtschaftsingenieur Benedikt Heuser vom Exzellenzcluster „Tailormade Fuels from Biomass“ (TMFB) den Vortrag „Der Verbrennungsmotor in neuem Licht – sauber und effizient mit maßgeschneiderten Kraftstoffen“. Nicht zuletzt der aktuelle Abgasskandal wirft auf den Verbrennungsmotor ein schlechtes Licht: er gilt als veraltet, dreckig und ineffizient. Batterieelektrische Fahrzeuge scheinen hingegen die Lösung für einen sauberen Transport zu sein. Im Vortrag soll veranschaulicht werden, warum flüssige Kraftstoffe und Verbrennungsmotoren noch über Jahrzehnte im Verkehr benötigt werden und wie es mit neuartigen, alternativen Kraftstoffen gelingen kann, eine wirklich saubere und nachhaltige Mobilität zu ermöglichen.

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Kulturelle Unterschiede in der Diplomatie

RWTH

Die Geschichte der frühneuzeitlichen Diplomatie ist ein aktuelles Forschungsthema in den Geschichtswissenschaften. Mit einem neuen, wissensgeschichtlichen Zugang lenkte das Historische Institut der RWTH Aachen den Blick der internationalen Fachwelt auf die spezifischen Kulturen des Berichtens und bot dazu eine dreitägige Konferenz an. Die Resonanz von Historikern wie Sprach- und Literaturwissenschaftlern aus sechs europäischen Ländern auf die Tagung „Wissen und Berichten“ war rege. 15 Referentinnen und Referenten und eine große Zahl interessierter Zuhörer diskutierten intensiv über die Berichtspraxis der Diplomaten in Deutschland, England, Schweden oder dem Osmanischen Reich zu unterschiedlichen Anlässen – etwa dem Westfälischen Friedenskongress, dem Spanischen Erbfolgekrieg oder während der Reformation. Behandelt wurden beispielsweise folgende Fragen: Wie kam das Wissen von einem Ort zu anderen? Welche Bedeutung hatten unterschiedliche Berichtsformen wie Diarien oder Relationen und wie wurden diese von den Herrscherinnen und Herrschern genutzt? Welche Rolle spielten Rang oder soziale Prägung der Gesandten für die Berichterstattung?

Foto: Andreas Schmitter / Die RWTH-Historiker Dr. Thomas Dorfner, Professorin Christine Roll und Dr. Thomas Kirchner organisierten die Tagung zur frühzeitlichen Diplomatie (v.l.).

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Physik des Fußballspiels

RWTH

Professor Metin Tolan erklärt am 25. April 2016 an der RWTH, warum Deutschland Europameister werden wird. Wieso gibt es immer wieder falsche Abseitsentscheidungen? Wann lohnt sich eine Notbremse? Gibt es eine optimale Reihenfolge der Schützen bei einem Elfmeterschießen? Was hat Fußball mit Radioaktivität zu tun? Fragen dieser Art wird Metin Tolan, Physikprofessor und Prorektor Studium an der Technischen Universität Dortmund, in seinem Vortrag am Montag, 25. April 2016, 18 Uhr in der Aula des Hauptgebäudes, Templergraben 55, 52062 Aachen, beantworten. Am Ende der Veranstaltung wird Tolan den Beweis erbracht haben, warum Deutschland 2016 Europameister wird und was das alles mit dem Beruf eines Physikers zu tun hat. Der bekannte deutsch-türkische Physiker befasst sich neben seiner wissenschaftlichen Arbeit mit der humoristisch-fachlichen Analyse von Fußball, Film und Fernsehen.


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