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Artikel zum Thema: RWTH



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RWTH verabschiedet „Helle Köpfe in der Informatik“

RWTH

Grundschüler konnten Uniluft schnuppern. Schülerinnen und Schüler verschiedener Grundschulen konnten in der RWTH Aachen praktische Erfahrungen auf dem Gebiet der Informatik sammeln. So haben sie unter anderem das Internet erforscht, einen Marienkäfer programmiert, Zauberstäbe gebastelt und erfahren, weshalb man eine CD zerkratzen kann. Das Projekt „Helle Köpfe in der Informatik" gehört zum „Aachener Modell“, dem regionalen Hochbegabtenprojekt. Seit dem Sommersemester 2006 engagiert sich die Fachgruppe Informatik für die Förderung der Grundschulkinder.

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RWTH-Institut für Straßenwesen forscht an Straßen mit integrierter Photovoltaik

RWTH

„In Deutschland gibt es rund 1,4 Milliarden Quadratmeter horizontale Flächen. Diese könnten für die Erzeugung von Strom genutzt werden, beispielsweise für das Betreiben von 20 Millionen Elektroautos“, errechnet Lukas Renken. „Es werden Module benötigt, die horizontal liegen, bruch- wie rutschfest sind und das Licht optimal zur Energiegewinnung nutzen“, so der Diplomingenieur weiterhin. Er forscht unter Leitung von Professor Markus Oeser am RWTH-Institut für Straßenwesen in einem Verbund, gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Im Fokus steht die technische  Bewertung der Energiegewinnung durch Fahrbahnoberflächen mit integrierter Photovoltaik.

Foto: Peter Winandy

Sie wollen Photovoltaikzellen in die Oberfläche von Straßen integrieren – Diplomingenieur Lukas Renken der RWTH, RWTH-Professor Markus Oeser und Donald Müller-Judex der Solmove GmbH (v.r.)

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Ringvorlesung zur Exzellenzinitiative an der RWTH

RWTH

Forschung auf höchstem Niveau. Den zweiten Vortrag der diesjährigen Ringvorlesung zur Exzellenzinitiative hält Professorin Martina Ziefle vom Projekthaus „HumTec“. Der Titel des Vortrags ist „Ambient Assisted Living – von der Machbarkeit des technisch unterstützten Lebens zu Hause im Alter“. Die steigende Anzahl zu versorgender älterer Menschen, die zunehmende Lebenserwartung und die damit einhergehende Wahrscheinlichkeit für chronische Erkrankungen, aber auch der Mangel an Pflegekräften und die Lücken in der ärztlichen Versorgungskette führen zur grundsätzlichen Frage, mittels welcher (technischer) Lösungen ältere Menschen lange und sicher zuhause leben können.

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Online-Erhebung zum Aachener Wohnungsmarkt

RWTH

Befragung Aachener Studierender und Hochschulbeschäftigter zu ihren Wohnstandortpräferenzen bis zum 12. Juni 2016. Über 50.000 Studierende sind an den Aachener Hochschulen – RWTH Aachen, FH Aachen, Katholische Hochschule und Hochschule für Musik und Tanz – mittlerweile eingeschrieben. Gemeinsam mit den rund 10.000 Hochschulbeschäftigten stellen sie wesentliche Zielgruppen auf dem regionalen Wohnungsmarkt dar. Dies führt zu einer deutlichen Anspannung. Gleichzeitig ist den öffentlichen und privaten Wohnungsmarktakteuren nur wenig über diese Gruppe bekannt. Diese Erkenntnis hat das Dortmunder Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung, kurz ILS, aus zahlreichen Expertengesprächen mit Wohnungsmarkt­akteuren aus der Region Aachen sowie aus Belgien und den Niederlanden gezogen. In einem nächsten Schritt will man die Wohnsituation und die Wanderungsentscheidungen der Angehörigen der Aachener Hochschulen analysieren. Weiterhin sollen wissenschaftliche Erkenntnisse zu den Präferenzen zuziehender Studierender und Beschäftigter am Wohnstandort Aachen erfasst und ein Beitrag zur Raumdebatte geleistet werden.

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Staatssekretär Rachel übergibt Bescheide über Millionenförderung

RWTH

Die RWTH Aachen ist beim Qualitätspakt Lehre wieder erfolgreich. In der zweiten Phase können nun weiterhin Studienbedingungen und Lehrqualität deutlich verbessert werden. Das erfolgreiche Engagement der RWTH im Qualitätspakt Lehre wird fortgesetzt: Der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, Thomas Rachel, MdB übergab am 23.05.2016 die Förderbescheide an Rektor Ernst Schmachtenberg für die Weiterführung von zwei Projekten. Sie wurden in der zweiten Ausschreibungsrunde des von Bund und Ländern getragenen „Qualitätspakts Lehre“ ausgewählt. Dabei erhält das Programm „RWTH 2020 Exzellente Lehre“ in den kommenden vier Jahren rund 16,3 Millionen Euro für die bessere Betreuung sowie eine mehr zielgerichtete und individuelle Beratung der Studierenden. Die zweite schriftliche Zusage über 3,4 Millionen Euro ist an den Lehrstuhl für Informationsmanagement im Maschinenbau und das Zentrum für Lern- und Wissensmanagement (ZLW / IMA) adressiert. Dort ist auf Aachener Seite das Projekt „Exzellentes Lehren und Lernen in den Ingenieurwissenschaften (ELLI)“ angesiedelt. Als Verbundmaßnahme wird es zusammen mit der Ruhr-Universität Bochum und der TU Dortmund durchgeführt.

Prof. Dr. Aloys Krieg, RWTH-Prorektor für Lehre, Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, RWTH-Rektor Prof. Dr. Ernst Schmachtenberg und Prof. Dr. Sabina Jeschke, Leiterin des RWTH-Zentrums für Lern- und Wissensmanagement (v.l.n.r.) betonten die Strategie für exzellente Lehre. Dabei überreichte der Staatssekretär der RWTH Förderbescheide über 20 Millionen Euro

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Neues Zertifikatsprogramm „RWTH Forschungsmanager/in“ der RWTH Aachen

RWTH

Erfolgreiche Forschung braucht zunehmend professionelles Management. Dies gilt gleichermaßen für Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Die steigende Relevanz von Drittmitteln sowie der Bedeutungszuwachs strategischer Prozesse und Kooperationen erfordern ausgezeichnet ausgebildete Expertinnen und Experten in Forschung, Entwicklung und Management. Erforderlich ist, Expertenwissen und Anwendungskompetenz integrativ zu verbinden. Dieser Entwicklung trägt das neue berufsbegleitende Weiterbildungsprogramm „RWTH Forschungsmanager/in“ Rechnung, welches ab September 2016 von der RWTH International Academy angeboten wird. Zu den wesentlichen Lerninhalten zählt die Vermittlung wichtiger fachlicher Kompetenzen des Strategie- und Innovationsmanagements, der Personalführung, der Finanzierung, der Vermarktung, des Projektcontrollings, des Technologietransfers sowie des Qualitätsmanagements. Der Lernfokus kann durch die Modularisierung des Programms individuell gestaltet werden. Die Weiterbildung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die an Hochschulen, Forschungseinrichtungen oder öffentlichen Wissenschaftsorganisationen tätig sind. Sie haben Aufgaben im Umfeld von Forschung und Entwicklung, leiten Forschungsprojekte und -teams oder entwickeln Strategien im Forschungsmanagement.


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