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Artikel zum Thema: RWTH



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Verantwortung in Forschung und Innovation

RWTH

Symposium zur Ethik in der Wissenschaft an der RWTH. Die RWTH Aachen veranstaltet am Montag, 11. Juli 2016, ein Symposium zum Thema „Verantwortungsbewusste Forschung und Innovation“. Neben Vorträgen zur Ethik in Medizin, Biologie und Biotechnologie, Technik und nachhaltiger Energieversorgung werden in einer Podiumsdiskussion mögliche Folgen von Forschung und Entwicklung für Individuum und Gesellschaft erörtert. Auch interessierte Bürgerinnen und Bürger sind hierzu von 13 Uhr bis 17 Uhr in das SuperC, Templergraben 57, eingeladen.

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Informationsveranstaltung zum RWTH-Studiengang Mathematik

RWTH

Ist Mathematik das Richtige für mich? Wie läuft ein Mathematikstudium genau ab? Für welche Berufe ist ein Studienabschluss in Mathematik wichtig? Diese Fragen und mehr beantworten Professorinnen und Professoren, Mitarbeitende und Studierende der RWTH-Mathematik am Samstag, den 18. Juni 2016, von 10 bis 13 Uhr im Hörsaal I des Hauptgebäudes, Templergraben 55, 1. Obergeschoss. Sie vermitteln einen Einblick in den Universitätsalltag und geben Tipps rund um Studienverlauf, Bewerbung, Zulassung und Studienorganisation. Darüber hinaus können Interessierte an einer Probevorlesung teilnehmen.

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RWTH Aachen entwickelt im Konsortium digitalen Brückenkurs in Mathematik

RWTH

Die TU9, die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland, hat den unter der Federführung der RWTH und der TU Braunschweig entwickelten Onlinekurs OMB+ anerkannt. Es ist der erste Kurs, der für Mathematik-kenntnisse zu Beginn des Studiums deutschlandweit einheitliche Standards setzt. Wer ein naturwissenschaftliches oder technisches Fach studieren möchte, braucht solide Grundkenntnisse in Mathematik. Für einen optimalen Start in das Studium eines der sogenannten WiMINT Fächer – die Ingenieur-, Wirtschafts- und Naturwissenschaften sowie Informatik und Mathematik – haben die RWTH Aachen und die TU Braunschweig mit zwölf weiteren Universitäten und Fachhochschulen, unter anderem der FH Aachen, ein neues deutschlandweites Angebot entwickelt. Der Online Mathematik Brückenkurs OMB+ soll die Mathematikkenntnisse der Schule auffrischen, Sicherheit beim Umgang mit mathematischen Konzepten geben und die Anwendung grundlegender Verfahren vermitteln. Die TU9, die Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland, hat das digitale Angebot nun anerkannt. Inhaltlich richtet sich der Kurs nach dem von der COSH-Gruppe aus Baden-Württemberg erstellten Mindestanforderungskatalog für das Hochschulstudium eines WiMINT-Fachs aus. „Wir haben es mit dem Kurs erstmalig mit führenden Hochschulen geschafft, unter der Federführung von TU9, der Allianz führender Technischer Universitäten in Deutschland, deutschlandweit Standards für alle Studienfächer, in denen Mathematik eine Rolle spielt, zu definieren“, erläutert der Mathematik-Professor und RWTH-Prorektor für Lehre Aloys Krieg.

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Branchenindikator Instandhaltung liefert erste Ergebnisse

RWTH

Zweite Befragungsrunde zum Industriebarometer startet am 01. Juni 2016. Im Frühjahr 2016 wurde die damals erste Befragung zum Branchenindikator Instandhaltung durchgeführt. Der Indikator ist aus einer Kooperation des Competence-Centers Instandhaltung des FIR mit dem Forum Vision Instandhaltung (FVI) heraus entstanden. Er liefert einen spezifischen Einblick in den Zustand der Branche, erhebt die konjunkturelle Entwicklung am Standort Deutschland und versteht sich als Stimmungsbarometer sowohl für industrielle Instandhaltungsdienstleister als auch für innerbetriebliche Instandhaltungsabteilungen. Die Ergebnisse der ersten Befragungsrunde sind nun online frei verfügbar: Die  Stimmung  in  der  Branche  Instandhaltung  ist  überwiegend  gut.  Insgesamt  ist  das Klima  positiv,  besonders  aufgrund  der  sehr  guten  Stimmung  der  industriellen Instandhaltungsdienstleister.

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Spin-off der RWTH macht Verzicht auf Kälberserum möglich

RWTH

In Zusammenarbeit mit RWTH-Biologen entwickelt ein Jungunternehmen ein alternatives Zellmedium für regenerative Therapien. Statt Blut ungeborener Kälber werden humane Stammzellen aus Blutbanken genutzt. „Ich habe während meiner Postdoc-Zeit mit mesenchymalen Stammzellen gearbeitet und diese zunächst in fetalem Rinderserum kultiviert. Dann erfuhr ich, dass sich ein humanes Alternativprodukt viel besser eignet. Ich wollte das ausprobieren, konnte es aber nirgendwo kaufen“, so der Biologe und ehemalige RWTH-Wissenschaftler Hatim Hemeda. Gemeinsam mit einem Team des Lehr- und Forschungsgebiets „Stammzellbiologie und Cellular Engineering“, geleitet von Professor Wolfgang Wagner, stellte er das neue Zellkulturmedium schließlich selber her. Im Labormaßstab hielt sich der Aufwand in Grenzen, das Ergebnis war umso besser. Das neue Medium, ein Lysat aus menschlichen Blutplättchen, führte zu mehr als doppelt so gutem Zellwachstum.

Foto: Peter Winandy / Geschäftsführer Hatim Hemeda mit Mitarbeiterin Alina Ostrowska von der RWTH-Ausgründung PL BioScience

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RWTH-Institute präsentieren sich in Schloss Bellevue

RWTH

Einrichtungen der Aachener Hochschule stellen ihre innovativen Projekte bei der „Woche der Umwelt“ von Bundespräsident Joachim Gauck und der Deutschen Bundesstiftung Umwelt aus. Bei der fünften „Woche der Umwelt“ am 6. und 7. Juni 2016 im Park von Schloss Bellevue präsentieren knapp 200 Aussteller ihre Projekte zur Nachhaltigkeit, die eine Jury aus über 600 Bewerbungen ausgesucht hat. Das Institut für Textiltechnik (ITA) der RWTH ist gleich mit zwei Projekten dabei. Ausgewählt wurde das Thema „Preiswerte, robuste Datenverbindungen über optische Polymerfasern“ auf einem Stand mit der Hochschule für Telekommunikation Leipzig und der Perlon-Monofil GmbH. Gezeigt werden auch „Neuartige Wärmedämmverbundsysteme aus dreidimensional expandierten Polystyrolschäumen“ mit der Teubert GmbH auf dem Gemeinschaftsstand „Die Zukunft ist textil“ des Gesamtverbandes Textil+Mode.

Vernetzung und Wärmedämmung

Das erste Projekt des ITA widmet sich dem immer größeren Bedarf an Datentransport über kurze Strecken. Mit optischen Polymerfasern lassen sich preiswerte, robuste Verbindungen für die Vernetzung in Wohnung, Gebäuden, Industrieanlagen und Automobil realisieren. Ein innovativer Ansatz vereint Rohstoffeffizienz und produktionsintegrierten Umweltschutz bei gänzlichem Verzicht auf umweltbelastende Stoffe wie Fluor oder Chlorid. Die Anwendungsgebiete reichen von Datenübertragung über Sensorik bis hin zu Beleuchtungstechnik. Vor dem Hintergrund des demographischen Wandels gewinnen medizinische Konzepte an Bedeutung, die es Menschen ermöglichen, so lange wie möglich in der eigenen Wohnung zu bleiben.

Die im zweiten Projekt entwickelte Anlagentechnologie für neuartige Wärmedämmverbundsysteme ist erstmalig in der Lage, verschiedene 3D-Schaumgeometrien mit einem innovativen Werkzeugkonzept herzustellen. Es besteht aus vielen Positionierstiften und einer faserverstärkten formflexiblen Membran. Durch die veränderlichen Positionierstifte können unterschiedliche 3D-Schaumkörper hergestellt werden. Dadurch ist eine wirtschaftliche Fertigung bei variantenreichen Formteilen möglich. Sie werden als Wärmedämmverbundsysteme beispielsweise in Altbauten eingesetzt.

Kontakt:

Viola Siegl
Telefon: +49 241 80 23421
E-Mail: viola.siegl@ita.rwth-aachen.de


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