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Artikel zum Thema: RWTH



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E.ON und RWTH Aachen arbeiten weiter zusammen

RWTH

Kooperationsvertrag um fünf Jahre verlängert. E.ON will die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der RWTH Aachen fortführen und hat deshalb den Kooperationsvertrag mit der Hochschule um weitere fünf Jahre verlängert. Eine entsprechende Vereinbarung unterzeichneten heute E.ON Vorstandsmitglied Karsten Wildberger und der Rektor der RWTH Aachen, Ernst Schmachtenberg. Wesentliches Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Potenziale der Einsparung von Energie und nachhaltiger Energieversorgung zu erforschen und daraus neue Angebote und Lösungen für Kunden zu entwickeln. Die Forschung ist am E.ON Energy Research Center (ERC) gebündelt und konzentriert sich auf die Gebiete Erneuerbare Energien, zukunftsfähige Stromnetze und effiziente Gebäudetechnik.

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Schieben und Drehen ergänzen das Wischen

RWTH

TABULA-Projekt: Anfassbare Objekte sollen das Lernen abstrakter Inhalte erleichtern. Menschen, die ein Werkzeug in die Hand nehmen können, arbeiten präziser und schneller, als diejenigen, die mit einem Wisch auf einem Bildschirm das gleiche vollziehen. Spieler denken abstrakter, wenn sie ein Spiel anfassbar auf einem Brett spielen, als wenn sie die gleichen Spielfiguren virtuell bewegen. Diese Erkenntnisse bestärken Professor Jan Borchers und sein Team vom Lehrstuhl Informatik 10 (Medieninformatik und Mensch-Computer-Interaktion) am Human-Computer Interaction Center (HCIC) der RWTH in ihrem Bemühen, „wieder stärker das einzusetzen, was uns die Evolution mitgegeben hat: den ganzen Körper, nicht nur die Fingerspitze“. Im Projekt „TABULA“ ist genau das die Grundlage, um abstraktes Lernen in buchstäblich begreifbares Lernen zu verwandeln. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert TABULA in den kommenden drei Jahren mit rund einer Million Euro.

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Humboldt-Forschungspreisträger an der RWTH

RWTH

Das Institut für Organische Chemie der RWTH Aachen erhält Verstärkung. Professor Masahiro Miura von der Osaka University, Japan, und Professor Peter Wipf von der University of Pittsburgh, USA, beide mit dem renommierten Humboldt-Forschungspreis dekoriert, verstärken jetzt das Forschungsteam. Professor Carsten Bolm, Geschäftsführender Direktor des Instituts, konnte die Gastwissenschaftler anwerben.

Professor Dr. Masahiro Miura – Osaka University, Japan
Professor Miura ist für seine innovativen Methoden und neuen Strategien in der metallorganischen Chemie bekannt. 2015 wurde der Wissenschaftler mit dem Humboldt-Forschungspreis ausgezeichnet. Am 22. Juni 2016 beginnt der Chemiker jetzt seinen Aufenthalt an der RWTH. Bei seiner dortigen Zusammenarbeit mit Professor Bolm steht die Entwicklung neuer Synthesemethoden zur gezielten Funktionalisierung von Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindungen in komplexen organischen Molekülen im Mittelpunkt.

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Astronaut Thomas Reiter erhält Aachener Ingenieurpreis

RWTH

350 Tage hat er im All verbracht, so viele, wie kein anderer europäischer Astronaut. Er war der erste Deutsche, der 1995 einen Außenbordeinsatz im Weltraum meisterte – im Rahmen der Mission Euromir 95. Später war er dann auch an Bord der internationalen Raumstation ISS. Am Freitag, 9. September 2016, wird Thomas Reiter in einem festlichen Akt von RWTH und Stadt Aachen im dortigen Rathaus mit dem Aachener Ingenieurpreis ausgezeichnet. Am Samstag, 10. September 2016, wird er dann die Keynote Speech beim Graduiertenfest der Hochschule halten – vor rund 5.000 Teilnehmern. „Thomas Reiter symbolisiert wie kaum ein anderer deutscher Ingenieur den Aufbruch in neue ferne Welten, das Abenteuer Forschung!“, sagt Professor Ernst Schmachtenberg, Rektor der RWTH Aachen.

„Thomas_Reiter_during_spacewalk“ zeigt Thomas Reiter beim Außenbordeinsatz während der Astrolab-Mission. Credits: NASA

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Graduiertenkolleg Anlaufmanagement richtet internationale Konferenz aus

RWTH

Ein erster Prototyp ist für die Produktion ein guter Anfang. Doch bis zur Serienfertigung ist es immer noch ein langer Weg. Gezieltes Anlaufmanagement (Ramp-up Management) ist wichtiger denn je geworden, Zeit und Kosten gilt es zu sparen. Es geht am Ende um die termingerechte Verfügbarkeit von Bauteilen, den idealen Einsatz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, den perfekten Einsatz der Maschinen. Am Graduiertenkolleg Anlaufmanagement entwickeln insgesamt neun Institute aus verschiedenen Fakultäten der RWTH Aachen University gemeinsam Methoden zur Reduktion der im Produktionsanlauf auftretenden Instabilitäten. Nun organisiert das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG geförderte Graduiertenkolleg die dritte „International Conference on Ramp-up Management“ (ICRM), eine Konferenz, die sich mit aktuellen Entwicklungen dieses in der Industrie immer wichtiger werdenden Themas beschäftigt.

Foto: Hüttemann/WZL RWTH Aachen / So wird Anlaufmanagement am Graduiertenkolleg in Aachen untersucht

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Langer Abend der Studienberatung an der RWTH Aachen

RWTH

Am Donnerstag, 23. Juni 2016, stehen Studienberaterinnen und Studienberater der RWTH gemeinsam mit weiteren Ansprechpersonen allen Studieninteressierten Rede und Antwort, die vor Studienbeginn noch Unterstützung oder Informationen zum Studium benötigen. Von 17 bis 20 Uhr können in entspannter Atmosphäre Fragen zu Themen wie Studienangebot, Studienentscheidung, Bewerbung/Einschreibung und Studienfinanzierung gestellt werden.


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