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Schussabgabe am Hansemannplatz; Polizei nimmt Spuren auf

Polizeibericht Aachen (ots) - Offenbar ist es im Bereich einer Bushaltestelle am
Hansemannplatz zu einer Schussabgabe gekommen. Dabei wurde eine
Scheibe eines Bushaltestellenhäuschens entglast. Verletzt wurde durch
den Schuss niemand. Eine Frau erlitt jedoch einen Schock. Die Täter
sind flüchtig. Die Tat und die Hintergründe des Geschehens sind
bislang weitgehend unklar. Um 6.15 Uhr soll aus einem fahrenden, mit
drei Mann besetzten Auto heraus auf - wie bislang bekannt -
geschossen worden sein.

Derzeit erfolgen eine genaue Tatortaufnahme und die Vernehmung
einiger Zeugen. Unklar ist derzeit auch, um was für eine Munition es
sich handelt. Die Polizei hat die Heinrichsallee vom Hansemannplatz
in Fahrtrichtung Kaiserplatz gesperrt.
Die Täter flüchteten mit einem Geländewagen mit belgischen
Kennzeichen. Bei näherem Erkenntnisstand berichten wir nach.

Stadt zieht Windenergie-Unterlagen vorerst zurück

Alles rund um Aachen Die Entscheidung der Bezirksregierung in Sachen Windenergie-Potenzialflächen in Aachen steht weiterhin aus. Die vom Rat im November beschlossene Änderung des Flächennutzungsplanes, um Windenergieanlagen im Münsterwald und im Norden des Stadtgebietes aufzustellen, hätte spätestens jetzt - drei Monate nach Einreichung der Unterlagen - genehmigt werden müssen. Doch es gibt Verzögerungen mit einem parallel gestellten sogenannten Zielabweichungsantrag, daher hat die Stadt Aachen die Unterlagen zur Genehmigung der Änderung des Flächennutzungsplanes zunächst zurückgezogen. ,,Wir bedauern dies sehr", sagte Planungs- und Umweltdezernentin Gisela Nacken.

 

Hintergrund ist, dass Windkraftanlagen auch im Münsterwald in einer Waldfläche aufgestellt werden sollen. Der derzeit gültige Landesentwicklungsplan sieht dies nicht vor. Es gibt lediglich die Möglichkeit, im Rahmen eines sogenannten ,,Zielabweichungsverfahren" eine Ausnahmemöglichkeit zu schaffen. Am 21. November 2012 hatte der Rat die Änderung des Flächennutzungsplanes beschlossen, dieser wurde anschließend bei der Bezirksregierung zur Genehmigung eingereicht, beim Land  wurde ein Zielabweichungsverfahren beantragt. In einem ersten Schreiben der Bezirksregierung wurde der Stadt bestätigt, dass ,,keine hochwertigen Waldflächen und Funktionen" durch die Planung im Münsterwald betroffen und die ,,Grundzüge des im Landesentwicklungsplan festgelegten Waldschutzes [...] grundsätzlich nicht gefährdet" seien. Daher sei ein Zielabweichungsantrag möglich. Bei der Genehmigung dieses Antrags ist es jedoch beim Land zu Verzögerungen gekommen, weil auch der Landesentwicklungsplan geändert werden soll, der eine  künftige Nutzung von Waldflächen für Windenergieanlagen vorsieht.

Der Beschluss, Flächen für Windkraftanlagen auch im Bereich Münsterwald auszuweisen, bleibt weiterhin gültig. Die Unterlagen zur Änderung des Flächennutzungsplanes wird die Stadt einreichen, sobald dem Antrag auf Zielabweichung entsprochen wurde. ,,Es handelt sich also lediglich um eine Zeitverzögerung bei der Umsetzung der getroffenen Beschlüsse", so Gisela Nacken.


 

Stadt Aachen Fachbereich Presse und Marketing

Mensaessen

Alles rund um Aachen Gesundes Essen für weniger als vier Euro? Kein Problem

18 weiterführende Schulen und 54 städtische Kindertageseinrichtungen in
Aachen treten den Beweis an: Eine gesunde und ausgewogene
Mittagsverpflegung für weniger als vier Euro ist durchaus möglich. All
diese Schulen und Kindertagesstätten beziehen ihre Mahlzeiten von
unterschiedlichen Caterern. Diese Lieferanten müssen ihre Kosten bei
unter vier Euro selbstverständlich sehr genau kalkulieren, können aber
offensichtlich dafür ihren Service zur Verfügung stellen und qualitativ
gute Speisen liefern.

,,Aachen hat sich seinerzeit für ein Konzept entschieden, bei dem die
Schulen oder KiTas die größtmögliche Flexibilität haben", erläutert
Elke Münich, Fachbereichsleiterin Kinder, Jugend und Schule der Stadt
Aachen, die Herangehensweise. Das bedeutet: Die Stadt Aachen beauftragt
nicht zentral einen großen Caterer, sondern die Schulen -
Schulleitung, Schüler und Elternvertreter - und die KiTas -
KiTa-Leitung und Elternvertreter - suchen sich den passgenauen Service
für ihre Schule oder Einrichtung aus. ,,Wir garantieren damit, dass jede
Schulmensa oder KiTa individuell beliefert werden kann - ausgerichtet
an den Wünschen der Eltern, Lehrerschaft oder der Kinder und
Jugendlichen", sieht Elke Münich den Vorteil bei diesem System. Und:
Eine öffentliche Förderung des Schul- oder KiTa-Essens sei politisch
nicht vorgesehen. Die Stadt müsste hier andernfalls die Kosten als
freiwillige Leistung übernehmen.

Karl-Josef Mathar, Leiter der Abteilung Schulbetrieb im Fachbereich:
,,Der Schulbetrieb unterstützt die Schulen dabei bestmöglich. So haben
wir als Service zum Beispiel die so genannten Leihverträge entwickelt,
die den Schulen rechtliche Sicherheit geben." Der Schulbetrieb stehe
den Schulen selbstverständlich mit Rat und Tat zur Seite, so Mathar.
Klagen über mangelnde Qualität sind dem Schulbetrieb aktuell nicht
bekannt. Das Konzept, der Organisationen durch die Schulen und KiTas
selbst, funktioniere, so der Abteilungsleiter.







Stadt Aachen Fachbereich Presse und Marketing

Schnellwarnmeldung zu pferdespezifischer DNA in Rinderhack

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen/Eschweiler.  Ein Gastronomieversorger aus Eschweiler-Weisweiler ist mit Rinderhackfleischgranulat beliefert worden, in dem pferdespezifische DNA festgestellt worden ist. Dies geht aus einer entsprechenden Schnellwarnmeldung an die StädteRegion Aachen hervor. Der Ursprung des Fleisches stammt von einem polnischen Fleischerzeuger, es ist offenbar von Polen über Dänemark nach Deutschland geliefert worden. Wo genau das Pferdefleisch eingemischt wurde, ist noch nicht bekannt. Die Eschweiler Firma hat durch eine eigene Rückrufaktion, die am Montag (25. Februar) abgeschlossen wurde, bereits die noch verfügbaren Restmengen des betroffenen Granulats zurückgeholt.

Der Hinweis auf falsch deklariertes Pferdefleisch kam vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz NRW (LANUV). Das Veterinäramt der StädteRegion Aachen hat nach der entsprechenden Information, die beim LANUV durch das Europäische Schnellwarnsystem für Lebensmittel und Futtermittel (,,Rapid Alert System for Food and Feed", RASFF) erfolgte, beim betroffenen und bei vergleichbaren Betrieben in der StädteRegion Aachen Proben entnommen. Dr. Peter Heyde, Leiter des städteregionalen Veterinäramtes: ,,Der Entwurf der Schnellwarnmeldung mit den Lieferlisten der in NRW betroffenen Betriebe wurde vom LANUV an uns weitergegeben, da ein Betrieb in der StädteRegion betroffen ist."

Die Proben sind bereits dem Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Rhein-Ruhr-Wupper (CVUA-RRW) überbracht worden. ,,Das Fleisch ist nicht gesundheitsgefährdend, aber falsch deklariert. Leider haben wir in dem entsprechenden Rinderhackfleischgranulat Spuren von Pferdefleisch feststellen müssen", so Dr. Heyde weiter.
Mit dem betroffenen Fleisch sind Großküchen in der Region versorgt worden. Es handelt sich um die erste Schnellwarnmeldung von Pferdefleisch in anders deklarierten Fleischprodukten in der StädteRegion Aachen.

Wohnungsmarktbericht 2012 liegt vor

Alles rund um Aachen

Der städtische Fachbereich Wohnen stellt jetzt den aktuellen Wohnungsmarktbericht mit der Datenfortschreibung zum 31. Dezember 2012 vor. Der Bericht enthält neben Daten zu den landesweit standardisierten Indikatoren der Kommunalen Wohnungsmarktbeobachtung auch Zahlen zu weiteren ortsspezifischen Indikatoren. Weiterhin enthält der Bericht Auswertungen der empirica Mietpreisdatenbank hinsichtlich der Angebote im Mietwohnungs- und Eigentumsbereich sowie der Umfrage den Wohnungsmarktexperten zur Einschätzung des Aachener Wohnungsmarktes (Wohnungsmarktbarometer 2012). Ergänzt wird der Wohnungsmarktbereicht durch die Leestandsanalyse und den neuen Mietspiegel 2013/

 

Der Rückgang des geförderten Wohnungsbestandes hält weiter an. Dies führt bei gleichbleibender Zahl an Wohnungssuchenden und weiteren Einflussfaktoren, wie beispielsweise der hohen Zahl von Studenten, zu Engpässen bei der Wohnraumversorgung auch bereits im unteren freifinanzierten Preissegment. Diese schwierige Wohnmarktsituation wird durch die weiter zunehmende Verkleinerung von Haushalten verbunden mit dem gestiegenen Wohnflächenbedarf noch verstärkt. Ein Blick auf den Altersbaum von Aachen für 2011 in Verbindung mit der neuen Bevölkerungsvorausberechnung 2011 - 2039/2050 von IT.NRW zeigt deutlich die Entwicklung des demografischen Wandels. Dies hat beachtenswerte Auswirkungen auf die Nachfrage und den Zuschnitt von Wohnungen sowie die Infrastruktur von Wohnquartieren.

 

Ein gedrucktes Exemplar des Wohnungsmarktberichts 2012 kann ab sofort gegen eine Schutzgebühr von zehn Euro unter der Telefonnummer 0241-432 6414 oder der Mail-Adresse komwob@mail.aachen.de angefordert werden. Der Bericht wird auf den Internetseiten des Fachbereichs Wohnen unter www.aachen.de auch als pdf-Datei zum Download angeboten.

 


 

Originaltext Stadt Aachen Fachbereich Presse und Marketing

StädteRegion Aachen stellt Solarkaster vor

Alles rund um Aachen Die Sonne macht es möglich, umweltfreundlich Strom und Wärme zu erzeugen: Doch wann rechnet sich die Investition in eine Solaranlage? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand einer Veranstaltung zum Solarkataster der StädteRegion Aachen am 26. Februar 2013 ab 17 Uhr im Städtischen Gymnasium in Herzogenrath. Programmschwerpunkte sind neben der Vorstellung des Solarkatasters, die Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten von Solarenergieanlagen. Zudem werden Einsatzmöglichkeiten und aktuelle Entwicklungen im Bereich Solarenergie diskutiert.

Das Solarkataster ist auf Basis einer Untersuchung aller Gebäude im Gebiet der StädteRegion erstellt worden: Knapp 250.000 Gebäude sind auf ihre solare Eignung überprüft worden - davon haben sich rund 75.000 Dächer als gut geeignet erwiesen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Veranstaltung in Herzogenrath teilzunehmen.

Bürgerinformation "Grüngürtel für das Neubaugebiet Breitbenden" am 28.2.13

Alles rund um Aachen Ein Grüngürtel für das Neubaugebiet Breitbenden
Bürgerinformation am Donnerstag, 28. Februar, im Bezirksamt

Die Stadt will im Neubaugebiet Breitbenden einen Grüngürtel schaffen,
der sich von der Breitbenden- zur Schlackstraße einmal quer durch das
Wohngebiet zieht. Die Fachbereiche Kinder, Jugend und Schule sowie
Umwelt laden interessierte Anwohner und Bürger zu einer ersten
Bürgerinformation zum Thema ,,Grünzug Neubaugebiet Breitbenden" am
Donnerstag, 28. Februar, ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im
Sitzungssaal des Bezirksamts Eilendorf, Heinrich-Thomas-Platz 1.

Die interessierten Bürger sollen an den weiteren Planungen intensiv
beteiligt werden. Es geht dabei nicht nur um die konkrete Grün- und
Freiflächenplanung der vorgesehenen Flächen, sondern auch um die
Gestaltung der Spiel- und Freizeitflächen. Jede Altersgruppe soll in
diesem Grüngürtel ihre eigenen Angebote finden.

Das Ingenieurbüro ,,Hermanns - Landschaftsarchitektur und
Umweltplanung" aus Niederkrüchten wurde ausgewählt, um die
Planungen im engen Dialog mit Kindern, Erwachsenen und interessierten
Bürger voranzutreiben. Bei der Bürgerinformation werden der Planer
und die Fachverwaltung ihre bisherigen Überlegungen und Ideen
vorstellen. Die anwesenden Gäste können Wünsche, Ziele und Ideen äußern
und Fragen stellen.

Nach der Bürgerinformation ist für Samstag, 16. März, 10 Uhr ein
Workshop im Bezirksamt geplant. Hierbei sollen Bürger die vorliegenden
Pläne um konkrete Ideen erweitern und konkreter gestalten. Schließlich
wird es eine Veranstaltung für Kinder und Jugendliche am Samstag, 6.
April, im Bezirksamt geben. Die jungen Leute können hierbei ihre Wünsche
und Ideen einbringen. Das Planungsbüro wird die konkreten und mit Klein
und Groß abgestimmten Pläne bis Juli 2013 weiter bearbeiten. Zum
Eilendorfer Bürgerfest 2013 soll der interessierten Öffentlichkeit ein
Gesamtentwurf für den Grüngürtel im Neubaugebiet Breitbenden vorgestellt
werden.





Stadt Aachen/Fachbereich Presse und Marketing

Die ganze Welt ist eine Bühne: Schultheatertage lockten

Alles rund um Aachen
StädteRegion Aachen. ,,Die ganze Welt ist eine Bühne": Getreu ihrem Motto haben die Schultheatertage der StädteRegion Aachen im vergangenen Jahr gleich mehrere neue Kapitel aufgeschlagen und Bestmarken gesetzt. Dabei wurde Bewährtes weiter ausgebaut. Auch 2012 konnte von den teilnehmenden Schülern und Lehrern wieder ein vielfältiges, spannendes und interessantes Programm auf die Beine gestellt werden. Neben dem klassischen Theater waren Produktionen aus dem Zirkusbereich, Musicals, Tanztheater, Sketche sowie Krimis und Opern zu sehen. Das Interessante dabei: Viele Stücke wurden von den Schülern selbst verfasst - was bei den zahlreichen jungen Zuschauern überaus positiv ankam.

An den Schultheatertagen haben sich 2012 insgesamt rund 1.900 Kinder und Jugendliche aus 50 Schulen in 46 Veranstaltungen aktiv an der Programmgestaltung beteiligt. Mehr als 7.000 junge Zuschauer konnten begrüßt werden. Außerdem wurde die grenzüberschreitende schulische Zusammenarbeit weiter ausgebaut. Insgesamt drei Grundschulen aus den Niederlanden und Belgien haben sich im vergangenen Jahr an dem Projekt beteiligt. Die Schultheatertage, die zunächst als kleines Projekt starteten, haben sich dank einer engagierten Veranstaltergemeinschaft, bestehend aus dem Bildungsbüro, dem Schulamt für die StädteRegion Aachen und der Aachener Kultur- und Theaterinitiative AKuT e.V., zu einem regelrechten Großevent entwickelt. Sie sind ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Bildung in der Region und ermöglichen in gleichberechtigter Form Schülern aller Altersstufen und Schulformen die Entwicklung, Erprobung, Einstudierung und Aufführung dramatischer Werke.

Organisatorin Ines Dziwisch vom städteregionalen Amt für regionale Entwicklung zieht ein positives Fazit der bisherigen Theaterreihe und blickt bereits aufs kommende Jahr: ,,Die Resonanz ist super, die Teilnehmerzahl steigt immer weiter. Gerade was die Stücke angeht, hat sich unheimlich viel in den vergangenen Jahren entwickelt. Was wir nun weiter vorantreiben wollen, ist die grenzüberschreitende Zusammenarbeit."

Die nächsten Schultheatertage werden voraussichtlich im Frühjahr 2014 starten, dann soll auch erstmals mit dem Kreis Düren kooperiert werden.

Hinweis:
In Vorbereitung auf die Schultheatertage 2014 gibt es am Donnerstag, dem 14. März 2013, eine Fortbildung für Lehrerinnen und Lehrer unter dem Motto ,,Theaterspielen als pädagogisches Prinzip". Für die ganztägige Veranstaltung mit mehreren Workshops können sich Interessierte bis zum 9. März bei der Aachener Kultur- und Theaterinitiative (AKuT e.V.), per E-Mail an info@akut-theater99.de, oder per Fax unter 0241-9290959, anmelden.

Erkältungswelle bei der Stadtverwaltung: Rund 1/3 Kranke bei Call Aachen

Alles rund um Aachen Nun hat die Erkältungswelle auch die Aachener Stadtverwaltung erreicht: Zwar sind schon seit geraumer Zeit in allen Fachbereichen und Ämtern Mitarbeiter erkältet und wegen grippaler Infekte arbeitsunfähig, der Krankenstand ist relativ hoch. Aber bislang konnten die Ausfälle durch andere Mitarbeiter aufgefangen werden. Das ist jetzt nicht mehr so. Wie das Presseamt der Stadt Aachen mitteilt, kann es im Bereich des CallCenter Aachen unter Umständen zu etwas längeren Wartezeiten als sonst üblich kommen. Anrufer bei der städtischen Servicenummer 432 0 müssen sich gedulden, denn rund ein Drittel der Mitarbeiter des Callcenters sind krank.

 

Originaltext: Stadt Aachen/Fachbereich Presse und Marketing

Knapp 300 Bewerbungen für den Jugendkarlspreis

Alles rund um Aachen

Für den diesjährigen Europäischen Karlspreis für die Jugend liegen jetzt nach Ablauf der Anmeldefrist am 18. Februar knapp 300 Bewerbungen aus allen 27 EU-Mitgliedstaaten vor. Wie die Stiftung Internationaler Karlspreis zu Aachen mitteilte, wurden damit die Ergebnisse aus den Vorjahren noch einmal übertroffen.

 

Der vom Europäischen Parlament und der Karlspreisstiftung inzwischen zum sechsten Mal ausgeschriebene Europäische Jugendkarlspreis richtet sich an junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren, die sich für Verständigung und Miteinander im gemeinsamen Europa engagieren. Neben der Förderung europäischer und internationaler Verständigung sollen die Projekte auch Vorbild sein für die lebendige und aktive Gestaltung des gemeinsamen Europas. Die drei Erstplatzierten werden mit insgesamt 10  000 Euro prämiert.

 

In den kommenden Wochen müssen sich die Bewerber indes noch in Geduld üben: Im März werden in den EU-Mitgliedstaaten jeweils nationale Gewinner ermittelt. Aus diesen 27 Landessiegern wählt schließlich eine europäische Jury, die aus je vier Mitgliedern des Europäischen Parlaments und der Karlspreisstiftung besteht, im April die drei europaweit besten Projekte aus.

 

Die Bekanntgabe des neuen Jugendkarlspreisträgers sowie des Zweit- und Drittplatzierten erfolgt bei der Preisverleihung am 7. Mai in Aachen, zu der alle nationalen Gewinner eingeladen werden. Die Preisverleihung nimmt unter anderem der Präsident des Europäischen Parlaments Martin Schulz vor.


 

Originaltext: Stadt Aachen Fachbereich Presse und Marketing

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