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17-Jähriger erregte mit Softairpistole für Aufsehen

Polizeibericht Aachen (ots) - Für einen größeren Polizeieinsatz sorgte
Dienstagmittag ein 17-jähriger Jugendlicher in der Innenstadt.

Ein Passant hatte den Jugendlichen auf der Mozartstraße beim
Hantieren mit einer Pistole gesehen und die Polizei alarmiert. Die
zog gleich mehrere Streifenwagen und Zivilkräfte zusammen. Nach dem
17-Jährigen wurde darauf hin um Umkreis gefahndet. Schließlich konnte
er in einem günstigen Moment vorläufig festgenommen werden. Bei ihm
fanden die Beamten eine Softairpistole. Diese stellten sie sicher.

Ermittlungen ergaben, dass der 17-Jährige mit der Pistole wohl
Druck bei einem Amt machen wollte, um Forderungen zu stellen.

Bereits im April wurde gegen ihn ermittelt, als er eine städtische
Mitarbeiterin "emp-findlich bedrohte."

Der Jugendliche ist polizeibekannt und in jungen Jahren bereits
wegen verschiedener-Körperverletzungsdelikte, Diebstähle, Widerstand
gegen Polizeibeamte und räuberischer Erpressung in Erscheinung
getreten.



Originaltext:         Polizei Aachen

Windenergie: Unterlagen zur Ausweisung von Potenzialflächen erneut eingereicht

Alles rund um Aachen

Die Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen hat die Stadt Aachen gebeten, die Unterlagen zur Ausweisung von neuen Windenergiepotenzialflächen bei der Bezirksregierung Köln erneut einzureichen. Sie hat der Stadt eine Genehmigung der Änderung des Flächennutzungsplanes, in dem bestimmte Gebiete zur Nutzung der Windenergie vorgesehen sind, innerhalb der nächsten drei Monate in Aussicht gestellt.

Vennbahnradweg: Eröffnung erst Ende des Jahres

Alles rund um Aachen Kosteneinsparung durch Anlegung eines Walls ist nicht möglich - Finanzausschuss stellt zusätzliche Mittel bereit

Vor allem am Wochenende und bei schönem Wetter ist der Vennbahnradweg ein beliebtes Ausflugsziel. Zahlreiche Menschen nutzen den auf einer alten Gleistrasse angelegten asphaltierten Weg, der als ,,Route Ravel" über mehr als 100 Kilometer durch Belgien bis nach Luxemburg führt, zur Naherholung. Dennoch kann der Vennbahnweg im Abschnitt zwischen Walheim und der belgischen Grenze noch nicht freigegeben werden. Grund sind Restarbeiten, die erst zum Ende des Jahres abgeschlossen werden können. Da das verbliebene Bahngleis unmittelbar neben dem Radweg weiterhin für den Bahnverkehr genutzt werden soll, mussten aus Verkehrssicherheitsgründen der Rad- und Gehweg vom Gleis baulich abgesetzt werden. Vertraglich wurde die Stadt verpflichtet, den Vennbahnweg mindestens 50 Zentimeter unterhalb der Schienenoberkante anzulegen. Unter anderem durch diese Maßnahme sind rund 9.200 Kubikmeter Erdreich und Gestein angefallen, mit denen - auch aus Kostengründen - ein künstlicher Wall seitlich vom Radweg geschaffen wurde.

Entgegen einer ersten Einschätzung kann dieser Aushub jedoch nicht im Wald verbleiben, da es sich um ein Wasserschutzgebiet handelt. Zu dieser Einschätzung sind die Bezirksregierung Köln, die Untere Abfall- und Bodenschutzbehörde, die Untere Landschaftsschutzbehörde und die Untere Wasserbehörde der Stadt Aachen nach intensiver Prüfung gekommen. Das Material muss abgetragen und der ursprüngliche Zustand wieder hergestellt werden, was Mehrkosten in Höhe von 240.000 Euro verursacht.

 

Der Finanzausschuss hat in seiner Sitzung am Dienstagabend (14.05.2013) der Bereitstellung der zusätzlichen Mittel zugestimmt.

 

Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen

Fotoausstellung "Frühjahrsputz ist immer!" in der Stadtbibliothek

Alles rund um Aachen Der Tag des Frühjahrsputzes in Aachen und der Städteregion inspirierte die Fotografen Jutta Rebel-Freymark und Michael Rath zu einem besonderen Fotoprojekt. Fotos von Landschaften und Sehenswürdigkeiten der Region werden in Beziehung gesetzt zu den an diesen Stellen gefunden und ebenfalls fotografierten Abfällen.

 

Die Fotoausstellung mit dem Titel "Frühjahrsputz ist immer!" ist noch bis zum 8. Juni im 2. Obergeschoss der Stadtbibliothek Aachen, Couvenstr. 15, während der allgemeinen Öffnungszeiten (di, mi, fr 11 bis 18 Uhr, do 13 bis 19 Uhr und sa 10 bis 14 Uhr) zu sehen.

 



Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen

Noch Plätze frei im HipHop-Workshop am Pfingstwochenende

Alles rund um Aachen
Am Pfingstwochenende veranstaltet das Ludwig Forum im Rahmen der
Ausstellung von Michael E. Smith einen Hip-Hop Workshop für Jugendliche
ab zwölf Jahre. Es sind noch einige Plätze frei. Der Kurs beginnt im
Ludwig Forum, Jülicher Str. 97-109, am Samstag und Sonntag, 18./19. Mai,
jeweils um 14 Uhr und dauert bis 15.30 Uhr. Die Teilnahme kostet 19
Euro, ermäßigt 14 Euro.

Was in den 1970er Jahren in der South Bronx (New York) begann, ist
inzwischen kaum mehr aus der Jugendkultur wegzudenken: Hip-Hop. Hip-Hop
ist Musik, Graffiti, Lifestyle und Streetdance, weit ab von den Regeln
und Techniken der klassischen Tanzformen.

Geleitet wird der Workshop von Guido Kreiten. Eindrücke aus seiner
Kindheit in Kamerun, zahlreiche Workshops in New York
(Broadway-Dance-Center, Harlem) und den Niederlanden sowie die aktuelle
Popkultur zeichnen seinen Style aus. Vorkenntnisse sind nicht
erforderlich.

Anmeldungen sind möglich bei Karl-Heinz Jeiter, Telefon 0241-1807 115
oder per E-Mail karl-heinz.jeiter@mail.aachen.de .






Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen

Grauer Montag: In sieben Stunden schepperte es 50 Mal

Polizeibericht Städteregion Aachen (ots) - Alleine am Montag, in der Zeit von
12 Uhr bis 19 Uhr, also in gerade einmal sieben Stunden, nahm die
Polizei 50 Verkehrsunfälle auf. Dabei wurden neun Menschen meist
leicht verletzt. Mit schweren Verletzungen musste allerdings eine
75-jährige Frau nach einem Unfall in Eschweiler, Am Kraftwerk, in
ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Alleine in Würselen knallte es in der Zeit von 15 bis 16 Uhr drei
Mal. Dabei wurden zwei Passanten angefahren. Einer von ihnen hatte an
seinem Auto gehockt, um das Autokennzeichen festzuschrauben. Ihn
übersah ein Autofahrer als er am Straßenver-kehrsamt zurücksetzte.




Originaltext:         Polizei Aachen

Nach gefährlicher Körperverletzung sucht die Polizei nach vier Jugendlichen

Polizeibericht Würselen (ots) - In der Nacht von Freitag auf Samstag wurde ein
52- jähriger Mann aus Würselen auf der Kaiserstraße brutal getreten.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen gefährlicher
Körperverletzung aufgenommen und sucht nach einer vierköpfigen Gruppe
Jugendlicher. Der Geschädigte beging gegen 4.45 Uhr die Kaiserstraße
aus Richtung Markt, als er an der Kreuzung Bahnhofstraße eine Gruppe
Jugendlicher bemerkte, die Blumentöpfe umwarf. Er sprach die Personen
an, damit aufzuhören und ging weiter in Richtung Aachener Straße. Als
er sich umdrehte, weil er Schritte hinter sich hörte, erhielt er
einen Tritt gegen die Beine und verlor das Gleichgewicht. Als er auf
dem Boden lag, traten zwei männliche Täter auf den Mann ein und
verletzten ihn insbesondere im Gesicht. Erst als ein Taxifahrer
anhielt, weil er auf die Tat aufmerksam wurde, ließen die beiden
Täter von ihrem Opfer ab und liefen in die Bahnhofstraße. Der
Geschädigte wurde zur Behandlung seiner Verletzungen mit dem
Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Einer der Angreifer wird
beschrieben als groß, schlank und mit einer Baseballkappe bekleidet.
Die Gruppe bestand aus drei Männern und einer Frau etwa im Alter von
18 Jahren. Hinweise nimmt die Kripo in Alsdorf unter der Rufnummer
02404/ 0977- 33401 oder 0241/ 9577- 34210 (außerhalb der Bürozeiten)
entgegen.



Originaltext:         Polizei Aachen

Rückumschlag Elternbefragung U3

Alles rund um Aachen Elternbefragung U3-Bedarf: Antworten bitte richtig adressieren und
falten

Derzeit nimmt die Stadt Aachen an Forschungsprojekt zur Erhebung des
Betreuungsbedarfs von Eltern mit Kindern unter drei Jahren (U3) teil.
Anfang Mai erhielten rund 5.850 Eltern Post mit Befragungsunterlagen.
Das sind alle Eltern mit Kindern im Alter von unter drei Jahren.
Abgefragt werden unter anderem die aktuelle Betreuungssituation sowie
die Wünsche der Eltern hinsichtlich der Betreuungszeiten und -orte. Die
Erhebung läuft selbstverständlich unter Beachtung der entsprechenden
datenschutzrechtlichen Bestimmungen ab. Der ausgefüllte Fragebogen kann
noch bis zum 5. Juni in dem beigefügten Rückumschlag portofrei
zurückgeschickt werden.

Doch genau mit diesen Rückumschlägen gibt es derzeit leider ein
Problem: Das beauftragte Institut hat so genannte Fensterfeldumschläge
beigelegt, die nicht voradressiert sind. Leider werden einige Umschläge
falsch adressiert - an den Fachbereich Kinder, Jugend und Schule -
oder der Antwortbogen so gefaltet, dass die Adresse im Fensterfeld nicht
zu sehen ist. Der Fachbereich Kinder, Jugend und Schule bittet daher
alle Eltern, die die Unterlagen noch nicht zurückgesendet haben, die
richtige Adresse zu verwenden und den Bogen so zu falten, dass die
Adresse im Fensterfeld gut sichtbar ist. Hier noch einmal die Adresse:

AMSA
euregio.office
Am Leversbach 64
52372 Kreuzau | Nideggen







Veröffentlicht im Auftrag der
Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing
Haus Löwenstein
Markt 39
52058 Aachen

Berufsrückkehr: Info-Mobil macht am 24. Mai 2013 Station in Stolberg

Alles rund um Aachen StädteRegion Aachen / Stolberg.Die mobile Informations- und Beratungsstelle rund um Themen wie Wiedereinstieg und Berufsrückkehr (Info-Mobil) macht am Freitag, dem 24. Mai, in Stolberg Station. Dort ist die Beraterin vom Amt für Kultur und Empirische Forschung der StädteRegion Aachen, Ute Schreiber, auf dem Jordanplatz anzutreffen. In der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr steht sie fachkompetent für alle Fragen von Wiedereinsteigerinnen und Berufsrückkehrerinnen in Sachen Orientierung, Qualifizierung und Bewerbung zur Verfügung.

Interessierte aus Stolberg und Umgebung haben Gelegenheit, in einem kostenlosen und vertraulichen Gespräch nützliche Informationen für die Planung des eigenen Berufsweges sowie über Möglichkeiten der Unterstützung zu erhalten. Darüber hinaus werden Beratungen zur individuellen Arbeitszeitorganisation angeboten. Im Info-Mobil liegen zudem Unterlagen zu Qualifizierungsmöglichkeiten in der Region sowie Informationen zum Start in die Selbständigkeit und über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf aus.

Der gesamte Fahrplan des Info-Mobils ist im Internet unter www.staedteregion-aachen.deeinzusehen.

Erste Aachener Gedenkfeier für Verstorbene ohne Angehörige: "Vom Winde verweht"

Alles rund um Aachen

Städtisches Ordnungsamt musste seit Januar 2012 die Bestattung von 180 Aachener Bürgerinnen und Bürgern veranlassen - Veranstaltung am Donnerstag, 16. Mai, um 18 Uhr auf dem Friedhof Hüls soll den Verstorbenen ein würdiges Andenken bereiten - Oberbürgermeister Marcel Philipp Schirmherr


Jedes Jahr kümmert sich das städtische Ordnungsamt um die Bestattung von rund 120 Menschen. Diese ,,ordnungsbehördlich verfügten Bestattungen" sind Bestattungen, bei denen entweder keine Angehörigen ermittelt werden können oder die Angehörigen - aus welchen Gründen auch immer - nicht in der Lage sind, ihrer gesetzlichen Bestattungspflicht nachzukommen.

Unter dem Titel ,,Vom Winde nicht verweht" veranstaltet jetzt erstmals ein Arbeitskreis aus Mitgliedern der evangelischen und katholischen Kirche gemeinsam mit der Stadt Aachen eine öffentliche Gedenkfeier auf dem Friedhof Hüls, mit der derjenigen Menschen gedacht werden soll, deren Beerdigung im Jahr 2012/2013 durch das Ordnungsamt der Stadt beauftragt wurde. Schirmherr der Gedenkfeier ist Oberbürgermeister Marcel Philipp. Er selbst wird bei der Feier anwesend sein und im Wechsel mit weiteren Mitwirkenden die Namen der Verstorbenen verlesen. Die Gedenkfeier beginnt am Donnerstag, 16. Mai, um 18 Uhr in der Trauerhalle auf dem Friedhof Hüls (Wilmersdorfer Straße 50).


Zu der Gedenkfeier sind selbstverständlich alle Freunde und Bekannten der Verstorbenen eingeladen, aber auch alle anderen Aachener Bürgerinnen und Bürger, die den einsam Verstorbenen ein würdiges Andenken bereiten möchten. Die Gedenkfeier ist ausdrücklich nicht ausschließlich ein Gottesdienst, weil sie auch die Menschen einschließen soll, die keiner Kirche angehörten. Alle Interessierten macht am Mittwoch, 15. Mai, eine große Traueranzeige in den Aachener Zeitungen auf die Gedenkfeier aufmerksam, die der Aachener Zeitungsverlag in Kooperation mit dem Arbeitskreis unentgeltlich veröffentlicht. Die Veröffentlichung soll auch Hinterbliebene auf die Gedenkfeier aufmerksam machen, die bei der Beisetzung nicht anwesend waren oder sein konnten oder bislang noch gar nicht vom Tod der Person erfahren hatten.

,,Es ist uns sehr wichtig, dass es in Aachen würdige Bestattungen für alle Bürgerinnen und Bürger gibt", sagt Elke Wartmann, die zuständige Abteilungsleiterin des Ordnungsamtes. ,,Umso mehr sind wir froh, dass den Menschen, die bei ihrem Tod niemanden mehr hatten, jetzt mit dieser Feier ein ehrendes Andenken bereitet wird." Die Zahl der Fälle, in denen das Ordnungsamt sich um die Bestattung kümmern muss, steige von Jahr zu Jahr leicht, aber stetig. In Aachen finden fast alle dieser Bestattungen auf dem Friedhof Hüls statt. In der Regel sind es Erdbestattungen in einem mit einem Holzkreuz versehenes Reihengrab. In Zukunft sollen aber auch Bestattungen in einem mit Rasen bedeckten Grabfeld möglich werden, die andere Arten der Kennzeichnung erlauben und an ,,Verabschiedungsplätzen" zum Gedenken an die Verstorbenen einladen.

,,Neben der Gedenkfeier ist das zweite gute Ergebnis unseres gemeinsamen Arbeitskreises mit den Kirchen", sagt Ordnungsamtsleiter Detlev Fröhlke. ,,Und der Arbeitskreis soll auch in Zukunft weiterhin bestehen und ein Garantiegremium dafür bleiben, dass es in Aachen ein würdevolles Gedenken an die gibt, die sonst vergessen würden."

 


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