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Vier Verletzte, darunter zwei Kinder, nach Zusammenstoß auf der L 240

Polizeibericht

Alsdorf (ots) - Alsdorf - Vier leicht Verletzte, darunter zwei
Kinder, forderte heute Morgen ein Verkehrsunfall auf der L 240 in
Höhe des Abzweigs nach Bettendorf.
Ein 50jähriger Autofahrer war aus Richtung Neuweiler unterwegs und
hatte an der L 109 in Richtung Bettendorf abbiegen wollen. Dabei
übersah er einen entgegen kommenden Pkw und stieß mit ihm zusammen.
Die Insassen, eine Mutter (47 Jahre) und ihre zwei Kinder (13 und 14
Jahre), wurden dabei leicht verletzt. Sie mussten vom Notarzt noch an
der Unfallstelle behandelt und später in Krankenhäuser gebracht
werden.

Der Pkw - Fahrer erlitt ebenfalls leichte Verletzungen.
Die L 240 war im Bereich Abzweig Bettendorf bis kurz nach 13 Uhr
wegen der Bergungsarbeiten und Unfallaufnahme voll gesperrt.


Originaltext: Polizei Aachen

Volles Haus bei Fachkonferenz Demenz in Eschweiler

Alles rund um Aachen Das Amt für Altenarbeit hatte in Kooperation mit dem Deutschen Netzwerk Senioren ohne Grenzen zum Thema „Demenz – Schrecken des Alters? – Strategien gegen die Angst“ ins Senioren- und Betreuungszentrum der StädteRegion Aachen nach Eschweiler eingeladen. Über hundert Teilnehmer nahmen an der hochkarätig besetzten Fachkonferenz teil.

Im ersten Referat stellte Alfred Wilbertz, Neuropsychologe am Haus Cadenbach, „Altern als natürlichen Prozess“ dar. Defizite zu akzeptieren, aber auch Kompetenzen und Chancen zu erkennen, sei Aufgabe aktiven Älterwerdens, ist Wilbertz überzeugt. Im zweiten Teil seiner Ausführungen informierte der erfahrene Psychologe über die vielfältigen Formen der Demenz, deren Auswirkungen und mögliche Therapien, die schon bei den ersten Symptomen einsetzen sollte. Keine falsche Hoffnung auf Heilung, aber auch kein passives Hinnehmen, sondern eine frühzeitige differenzierte Diagnose sei das Gebot.

Ein heiteres Zwischenspiel lieferte das Seniorentheater Jülich: 80- bis 90jährige Schauspieler/innen, mit einem zum Thema passenden Schwank voller Situationskomik.

„Strategien gegen die Angst“ vermittelte Diplom-Psychologin Evelyn Rolle. Angst sei nicht zuletzt ein Schutzmechanismus, doch diffuse und unbegründete Ängste schwächen und machen krank. Zuvor hatten die Organisatoren der Konferenz im Rollenspiel die unterschiedlichen Verdrängungsmechanismen auf die Bühne gebracht. Das Publikum nahm die kabarettistische Auflockerung dankbar an und spendete reichlich Applaus.

Schließlich hieß es: „Was tun, wenn doch…! Lotta Hülsmeyer, Ärztin im Demenz-Netzwerk StädteRegion und Claudia Liepertz, Fachbereichsleiterin Pflege und Betreuung bei der Arbeiterwohlfahrt Aachen –Land, gaben aus medizinischer sowie pflegerechtlicher Perspektive eine Fülle von Informationen über Hilfsangebote und Anlaufstellen für Ratsuchende.

Unter der einfühlsamen Moderation von Veronika Schönhofer-Nellessen, Leiterin der Service-Stelle Hospiz, gelang es, den Spannungsbogen und die Konzentration über drei Stunden bis zur letzten Minute zu erhalten.

Die Organisatoren zogen unisono ein positives Fazit. Sie hatten sich bewusst an alle „Gesunden“ gewandt, die Demenz als Geißel unserer Zeit empfinden und häufig die Krankheit tabuisieren oder verdrängen. Ziel der Konferenz war es, der unterschwelligen Angst vor der Erkrankung entgegenzuwirken.

Fettdonnerstagsfete im Jakobshof auch ohne Alkohol gabs viel Spaß

Alles rund um Aachen


Bis zu 800 Jugendliche konnte man am Fettdonnerstag im Jakobshof auf der Fete des städtischen Fachbereichs Kinder, Jugend und Schule zählen. Wie jedes Jahr hatte die Stadt die Jugendlichen zu einer Fete ohne Alkohol geladen. Auch ohne Alkohol herrschte eine tolle Stimmung. Die Stadt bedankt sich bei den DJ's, den Mitarbeitern des Jakobshofes und dem Sicherheitsdienst. Alles hat bestens geklappt.


 

Stadt Aachen, Fachbereich Presse und Marketing Haus Löwenstein Markt 39, 52058 Aachen

Infoveranstaltung Bürgersolaranlagen in Laurensberg

Alles rund um Aachen


Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg hat sich in ihrer Sitzung am 23. Januar dafür ausgesprochen, in Laurensberg Bürgersolaranlagen zu errichten. Das Projekt soll bis Mai dieses Jahres umgesetzt werden.

Die Stadt stellt hierfür im Rahmen des Projektes ,,Sonne für Aachens Schulen" Dachflächen auf städtischen Gebäuden zur Verfügung.

Im Stadtbezirk Laurensberg sind dies die Dachflächen der Grundschulen Kullen und Laurensberg, auf denen nach Berechnungen des städtischen Gebäudemanagements Solaranlagen wirtschaftlich betrieben werden könnten.

 

Mit Beiträgen zwischen 500 EUR und 5.000 EUR kann man Gesellschafter an einer Bürgersolaranlage werden und so mithelfen, umweltfreundlich Strom zu erzeugen.

 

Falls sich genügend Interessenten für dieses Projekt finden, wird die Bezirksvertretung die notwendigen statischen Untersuchungen der Dächer finanziell unterstützen.

 

Die Bezirksvertretung Aachen-Laurensberg lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer Informationsveranstaltung am Donnerstag, 14. Februar, um 18.00 Uhr in das Bezirksamt Laurensberg, Rathausstraße 12, ein.

 

 

Informationen über das Projekt erhält man auch per Mail (bezirksamt-laurensberg@mail.aachen.de) oder telefonisch (0241/432 8521).   

 



Stadt Aachen, Fachbereich Presse und Marketing Haus Löwenstein Markt 39, 52058 Aachen

Die Engel in Orange sammeln Abfall nach Karnevalszug

Alles rund um Aachen
22,8 Tonnen Abfall - soviel Müll sammeln die Mitarbeiter der
Stadtreinigung jährlich hinter den Aachener Karnevalszügen ein

Sie sind der Abschluss eines jeden Karnevalszuges - und sorgen dafür,
dass die Straßen nach der Kamelle- und Klömpchen-Schlacht wieder schön
sauber sind: die Mitarbeiter der Stadtreinigung, der Abfallwirtschaft
und der Werkstatt des Aachener Stadtbetriebs. Doch wie viel Müll fällt
eigentlich an nach einem ausgiebigen Rosenmontagszug? Und wie viel
Maschinen des Stadtbetriebs rollen hinter einem Kinderzug daher?

Heinz Willi Clairding, stellvertretender Abteilungsleiter beim Aachener
Stadtbetrieb Abteilung E18/6 (Abfallwirtschaft, Stadtreinigung und
Winterdienst), kennt die Zahlen. ,,Im Jahr 2012 sind in beiden Zügen -
Rosenmontags- und Kinderzug - rund 22,8 Tonnen Abfall
zusammengekommen. Eine Menge, die wir auch in diesem Jahr erwarten."
Zum Vergleich: ,,14 Tonnen Müll sammelt der Stadtbetrieb an einem
normalen Werktag in ganz Aachen ein - Außenbezirke mit
eingerechnet."

Mehr Müll macht der Rosenmontagszug: rund 16 bis 18 Tonnen Abfall
fallen hier alljährlich an. ,,Weitaus weniger Müll gibt es nach dem
Kinderzug", weiß Clairding. Rund drei bis fünf Tonnen würden hier im
Schnitt eingesammelt. Allerdings: Neben Bonbonpapier, leeren Chipstüten
und Popcornresten findet sich da und dort noch etwas anderes auf den
Straßen: Stofftiere. ,,Die setzen wir dann oft oben auf die Fahrzeuge,
während wir noch aufräumen", sagt Clairding. ,,Vielleicht entdeckt
dabei ein junger Besitzer nach dem Kinderzug seinen vermissten Teddy
wieder."
Auch andere hochwertige Fundstücke landen nicht im Müllwagen - sie
werden beim Stadtbetrieb einige Tage gelagert. Besitzer können unter
folgender Nummer 0241 / 432-18 666 nachfragen, ob sich ihr verlorenes
Stück unter den gefundenen wiederfindet.

Einige Zahlen zu den Einsätzen an Karneval 2012. Die eingesetzten
Ressourcen dürften in diesem Jahr ähnlich ausfallen.

Beim Kinderzug am Sonntag waren folgende Ressourcen im Einsatz:
6 Pritschenfahrzeuge
5 Großkehrmaschinen
5 Kleinkehrmaschinen
1 Werkstattwagen
1 Abfallsammelfahrzeug
52 Mitarbeiter der Stadtreinigung, Abfallwirtschaft und der Werkstatt.

Beim Rosenmontagszug waren folgende Ressourcen im Einsatz:
7 Pritschenfahrzeuge
5 Großkehrmaschinen
7 Kleinkehrmaschinen
3 Abfallsammelfahrzeuge
1 Werkstattwagen
80 Mitarbeiter der Stadtreinigung, Abfallwirtschaft und Werkstatt.








Stadt Aachen, Fachbereich Presse und Marketing, Haus Löwenstein, Markt 39, 52058 Aachen

Kinderfilmreihe der StädteRegion Aachen wird fortgeführt

Alles rund um Aachen
Ein kleines Gespenst will die große, weite Welt erkunden: Im Rahmen der diesjährigen Kinderfilmreihe wird in der Zeit vom 18. bis 22. Februar der Kinderfilm „Das kleine Gespenst“ in Zusammenarbeit mit dem Jugendhaus Rott e.V., der Evangelischen Kirchengemeinde Monschauer Land für das Gemeindehaus Lammersdorf, dem Druckereimuseum Weiss Monschau-Imgenbroich, dem TSV Kesternich e.V. sowie der Grenzlandjugend Roetgen e.V. gezeigt.

Kleine und große Besucher ab sechs Jahren haben diesmal Gelegenheit, sich gemeinsam den deutschen Animationsfilm „Das kleine Gespenst“ nach einem Kinderbuch von Otfried Preußler anzuschauen. Der Film aus dem Jahr 1992 hat eine Filmlänge von 86 Minuten und ist auch für „ältere“ Grundschulkinder geeignet. Die kleinen Filmbesucher dürfen sich auf eine unterhaltsame und spannende Geschichte um ein kleines weißes Nachtgespenst freuen, dass die Welt furchtbar gerne einmal bei Tage sehen möchte. Leider weckt die alte Turmuhr die Gespenster immer nur um Mitternacht. Eines Tages jedoch ist die Uhr defekt und läutet bei strahlendem Sonnenschein zur Geisterstunde. Das kleine Gespenst wacht auf, doch die Sonnenstrahlen färben das weiße Nachtgespenst zu einem schwarzen Taggespenst, das Angst und Schrecken verbreitet… So stellt das kleine Gespenst jede Menge Unfug an, bis drei furchtlose Kinder ihm helfen, wieder zur gewohnten Geisterstunde zurückzufinden.

Beginn ist jeweils um 15.30 Uhr. Das Veranstaltungsteam weist darauf hin, dass ein Einlass in den jeweiligen Spielorten erst ab 15.15 Uhr möglich ist, da eine vorherige Betreuung/Aufsicht nicht gewährleistet ist. Nach dem Film laden die drei qualifizierten Kinderfilm-Teams bestehend aus Mitarbeiterinnen des städteregionalen Amtes für Kinder, Jugend und Familienberatung sowie den Betreuerinnen des Teams vom Jugendhaus Rott und der Grenzlandjugend Roetgen wieder zu interessanten, lustigen Mal-, Spiel- und Bastelaktionen bis etwa 18.15 Uhr ein. Die Kinder haben hierbei Gelegenheit, dass im Film Erlebte zu verarbeiten.

Die Kinderfilmnachmittage werden im Februar an folgenden Tagen angeboten:

·        18. Februar 2013: Jugendhaus Rott, Quirinusstraße 43, 52159 Roetgen-Rott,
·        19. Februar 2013: Gemeindehaus „Jugendetage“ der Evangelischen Kirchengemeinde Monschauer Land, Bahnhofstraße 2, 52152 Simmerath-Lammersdorf,
·        20. Februar 2013: Druckereimuseum Weiss, Am Handwerkerzentrum 16, 52156 Monschau-Imgenbroich,        
·        21. Februar 2013: Sportheim des TSV Kesternich, Straucher Str. 10, 52152 Simmerath-Kesternich,
·        22. Februar 2013: Haus Loven  - Jugendtreff der Grenzlandjugend Roetgen e.V.,  Offermannstraße 31, 52159 Roetgen.
                                       
Der Beitrag zu den Kinderfilmnachmittagen beträgt für Kinder 1,00 Euro und für Erwachsene, die ebenfalls herzlich zu den Kinderfilmnachmittagen eingeladen sind, 1,50 Euro.

Hinweis:
Weitere Infos zur Eifeler Kinderfilmreihe sowie die neuen kostenlosen Jahresprogrammhefte gibt es bei Christine Skrabal vom Amt für Kinder, Jugend und Familienberatung der StädteRegion Aachen. Sie ist telefonisch unter 0241/5198-2556, per Fax unter 0241/51988-2556 oder per E-Mail unter christine.skrabal@staedteregion-aachen.dezu erreichen. Infos und die Programmhefte gibt es auch bei den Kinderfilmbetreuerinnen vor Ort.

Bahnunterführung Eschweiler-Stich

Alles rund um Aachen Städteregionsrat Etschenberg: „Vorschlag war mit Stadt Eschweiler abgestimmt!“

Als Reaktion auf die aktuelle Diskussion im Rat der Stadt Eschweiler zur Verkehrsführung im Bereich der K 33 in Stich (Bahnunterführung) hat Städteregionsrat Helmut Etschenberg heute deutliche Worte gefunden: „Für die Argumentation der Stadtverwaltung Eschweiler habe ich überhaupt kein Verständnis. Die Vorgehensweise war zwischen unserem Dezernenten Uwe Zink und seinem Team konkret mit dem technischen Beigeordneten Hermann Gödde abgestimmt“, erklärt der Städteregionsrat. Die Verärgerung der Ratspolitiker kann er deshalb NUR auf Basis der Ratsvorlage nachvollziehen; nicht aber die Breitseiten auf die StädteRegion Aachen.

Erst vor 2 Monaten hatte der Städteregionsausschuss basierend auf der engen Abstimmung mit dem technischen Beigeordneten der Stadt Eschweiler einstimmig beschlossen, die Verkehrsführung durch signaltechnische Verbesserungen optimieren zu lassen. Zwischenzeitlich wurde bereits ein Ingenieurbüro beauftragt, entsprechende Alternativen zu prüfen.

Angesichts einer ersten Kostenschätzung von weit über 6 Millionen Euro liegt es auf der Hand, dass es – mangels Kostendeckung - in absehbarer Zeit keinen Neubau geben wird. Trotzdem hat die StädteRegion ihre Unterstützung bei der gemeinsamen Suche nach einer kurzfristigen Lösung unverzüglich angeboten und gehandelt. Sinnvoll erscheint die Prüfung alternativer signaltechnischer Lösungen auch deshalb, weil selbst bei einer Aufweitung des Tunnels zusätzliche signaltechnische Anlagen (und die Öffnung der Eisenbahnstraße) in Eschweiler vorgesehen sind.

„Bei dieser Sachlage ist der Vorwurf einer mutwilligen Verzögerung Unsinn“, sagt Etschenberg, der die ungerechtfertigten Vorwürfe zum Anlass nimmt, in Kürze mit dem Bürgermeister der Stadt Eschweiler und seinem technischen Beigeordneten ein „klärendes“ Gespräch zu führen.

Es besteht kein Zweifel daran, dass es sich bei der Unterführung um eine Verengung handelt, die leicht zur Gefahrensituation werden kann. Fakt ist aber auch, dass es sich nicht um eine Unfallhäufungsstelle handelt. Der letzte Unfall liegt laut Bericht der Polizei vom 26. November 2012 schon über 5 Jahre zurück! Deshalb appelliert Helmut Etschenberg an alle Verkehrsteilnehmer, im Bereich der Unterführung weiterhin das Gebot der gegenseitigen Rücksichtnahme zu beachten.

„Es gibt keinen sachlichen Grund, zum jetzigen Zeitpunkt eine hitzige Debatte zu entfachen. Sobald die Ergebnisse der Untersuchung vorliegen, müssen sich Verwaltung und Politik an einen Tisch setzen, um auf der Basis von Sachargumenten in den Fachausschüssen die bestmögliche Lösung herbeizuführen“, gibt der Städteregionsrat die Marschrichtung vor.

Bidbook in Kurzform erschienen

Alles rund um Aachen


Nachdem die Stadt Maastricht und die mit der Stadt kooperierende Euregio Maas-Rhein eine Runde weiter ist im Rennen um die Kulturhauptstadt Europas 2018 ist die Bewerbungsschrift, das so genannte Bidbook, jetzt in einer handlichen Kurzfassung erschienen. Unter dem Titel ,,Europa wiederentdecken. Die 2. Runde" können Interessenten nach den Karnevalstagen diese kurze, übersichtliche und reich bebilderte Fassung der Bewerbung an verschiedenen Abgabestellen in der Stadt kostenlos abholen. Unter anderem im Rathaus, in den Verwaltungsgebäuden Mozartstraße und Marschiertor, im Bürgerservice am Katschhof und am Bahnhof, bei der Infostelle der Route Charlemagne und bei Europe Direct im Haus Löwenstein, in der Volkshochschule, den städtischen Museen, dem Ludwig Forum, in der Bibliothek und im Eurogress sowie im aachen tourist service am Elisenbrunnen. Im Internet steht darüber hinaus unter www.aachen.de/maastricht 2018 eine pdf der Kurzfassung zum Download zur Verfügun

 

 

 Stadt Aachen

Fachbereich Presse und Marketing Haus Löwenstein Markt 39, 52058 Aachen

Anmeldung zum Aachener Frühjahrsputz 2013 ab sofort möglich

Alles rund um Aachen

 

 

Die von Oberbürgermeister Marcel Philipp ins Leben gerufene Aktion ,,Frühjahrsputz" wird in diesem Jahr bereits zum dritten Mal stattfinden. Wieder eine ganze Woche lang, angefangen von Montag, 18., bis hin zum Hauptaktionstag am Samstag, 23. März, sollen sich möglichst viele Menschen am Frühjahrsputz in unserer Stadt beteiligen. Über 5 000 Aachenerinnen und Aachener, Kinder, junge Leute, ältere Menschen, Familien, Einzelne, Kindergärten und Schulen, Leute aus Vereinen oder einfach ,,aus der Nachbarschaft" hatten sind im ersten Jahr am Frühjahrsputz beteiligt. Im vergangenen Jahr waren es rund 6 000 Menschen.,,Die Sauberkeit einer Stadt ist auch ihre Visitenkarte!", so der Oberbürgermeister. Und weiter: ,,Das Ganze hat  auch wirtschaftliche Aspekte. Denn die Stadt gibt jährlich rund eine Million Euro für die Beseitigung von ,,wildem Müll" aus - eine Million Euro, die auch an anderer Stelle gut gebraucht würden!" Wer am Samstag, 23. März, in der Zeit von 10 bis 14 Uhr mitmachen will, kann sich wie schon in den vergangenen Jahren bei Call Aachen unter der Telefonnummer Aachen 432 18 666 anmelden. Eine Anmeldung ist nach Karneval auch online über die Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de/fruehjahrsputz möglich. Schulen und Kindergärten können ihre Aktionen in der Woche vor dem Hauptputztag von Montag bis Freitag, 18. bis 22. März, umsetzen. Das Sammel- und Reinigungsgebiet kann jeder selbst auswählen. Es sollte sich dabei um öffentliche Flächen im Stadtgebiet handeln, Grünanlagen, Parks, Rasenflächen, Waldwege usw., die beispielsweise mit Kehrmaschinen nicht so einfach zu befahren sind und deshalb vorwiegend von Hand gereinigt werden müssen.Anmeldeschluss für alle ist Freitag, 8. März. Der Aachener Stadtbetrieb stellt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern städtische Abfallsäcke sowie Handschuhe zur Verfügung. Diese Materialien können ab Mittwoch, 13. März, in allen Bezirksämtern, am Infopunkt des Bürgerservice im Verwaltungsgebäude am Hauptbahnhof, im Aachener Stadtbetrieb am Madrider Ring, im Verwaltungsgebäude Mozartstraße und im Rathaus abgeholt werden. Die Säcke mit dem gesammelten Müll holt der Aachener Stadtbetrieb am Samstag, 23. März, dem Tag des Frühjahrsputzes, nach Ende der Aktion direkt auch wieder ab; bei Schulen und Kindergärten wird der Müll am jeweiligen Sammeltag abgeholt. ,,Auch der Aktionskreis Märkte und City e.V. will sich wieder mit einer großen Verlosung bei allen Teilnehmern bedanken", so  Wilhelm Schillings, Vorsitzender des Märkte- und Aktionskreis City e.V. (MAC). ,,Denn auch der Einzelhandel profitiert von einer sauberen Stadt!" Deshalb werden an alle, die beim Frühjahrsputz mitmachen, wieder Karten für die große Verlosung des MAC am verkaufsoffenen Sonntag, 7. April, verteilt. Die Ziehung der von den Einzelhändlern gestifteten Preise erfolgt nachmittags in der Rotunde des Elisenbrunnen.Die Stadt Aachen möchte mit der Aktion erreichen, dass die Menschen dem öffentlichen Raum die gleiche Aufmerksamkeit wie dem privaten Zuhause schenken. So wird die Aktion des Oberbürgermeisters ausdrücklich auch in den Stadtbezirken unterstützt und von den Bezirksbürgermeistern mitgetragen. Denn viele Menschen möchten in ihrem direkten Umfeld aufräumen und sauber machen.Alle Infos gibt es auch auf der Homepage der Stadt Aachen unter aachen.de/fruehjahrsputz. Hier gibt es auch Fotos von der Aktion in den vergangenen Jahren. Bei Rückfragen steht Call Aachen unter der Service-Nummer Aachen 4 32 18 666 zur Verfügung.

 

Stadt Aachen
Fachbereich Presse und Marketing Haus Löwenstein Markt 39, 52058 Aachen

Kinderprinzenempfang in Herzogenrath ein voller Erfolg.

Alles rund um Aachen
StädteRegion Aachen/Herzogenrath.Großer Jubel für die kleinen Tollitäten: Der Kinderprinzenempfang der StädteRegion Aachen in der Herzogenrather Regenbogenschule war ein voller Erfolg. Städteregionsrat Helmut Etschenberg und Herbert Offermanns, Präsident der KG Ritzerfelder Jonge, konnten in der proppevollen Schulaaula rund 200 Gäste, unter ihnen 18 Karnevalsvereine aus der gesamten StädteRegion und befreundete Tollitäten aus den Niederlanden begrüßen. „Karneval hat in unserer Region eine lange Tadition“, sagte Etschenberg. „Doch damit diese Tradition lebendig und bunt bleibt, braucht es den Nachwuchs. Gerade deswegen bin ich so froh, dass jedes Jahr auch viele Kinder und Jugendliche in den Vereinen Karneval feiern.“

Und gefeiert wurde in Herzogenrath ausgelassen. Am 21. Kinderprinzenempfang, der von Jugendpräsidentin Saskia Bienert und Saskia Pagen (Präsidium der Grenzlandjugend im Verband der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise) moderiert wurde, nahmen 18 Prinzen, Prinzessinnen, Prinzenpaare und Dreigestirne aus der gesamten StädteRegion Aachen sowie aus dem niederländischen Gulpen und Simpelveld teil. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Auftritt von Jana Classen und Nico Wollgarten, den zweiten Siegern des städteregionalen Wettbewerbs „Nachwuchs in die Bütt“.

Zahlreiche Kindertanzgarden, Einzeltänzer und Kindertollitäten rundeten das bunte Programm ab. Städteregionsrat Helmut Etschenberg freute sich über einen kurzweiligen Nachmittag, als er allen Tollitäten den Karnevalsorden der StädteRegion Aachen 2013 verlieh: „Die Begeisterung bei dieser Veranstaltung ist immer wieder ansteckend. Ich bin schon auf den Empfang im kommenden Jahr gespannt.“

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