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Artikel zum Thema: RWTH



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RWTH heißt neue internationale Studierende willkommen

RWTH

Die Welcome Days zum Wintersemester 2016/17 finden am 29. August und 2. September sowie am 5. und 6. Oktober 2016 statt. Zu Beginn des Wintersemesters wird die RWTH wieder mehrere hundert internationale Studierende aus aller Welt begrüßen. Viele der Neuankömmlinge verlassen zum ersten Mal Elternhaus und Heimat für längere Zeit. Für sie bedeuten das Eingewöhnen in eine fremde Umgebung und der Umgang mit neuen Lern- und Lehrmethoden große Herausforderungen. Um ihnen einen erfolgreichen Start in das Studium sowie ein schnelles Einleben in die Hochschulgemeinschaft zu ermöglichen, bietet die RWTH eine Reihe an Betreuungs- und Unterstützungsangeboten. Bei einer ersten Willkommensveranstaltung werden die neuen Studierenden viele wichtige Informationen rund um das Studium sowie das Leben in der Stadt Aachen erhalten.

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Ingenieurwissenschaften der RWTH weltweit an der Spitze

RWTH

Internationales Ranking bestätigt herausragende Leistungen der Aachener Uni. Die RWTH Aachen gehört zur weltweiten Spitze in den Ingenieurwissenschaften. Dies bestätigt die am 15. August 2016 erschienene Ausgabe des „Academic Ranking of World Universities“. Das Shanghai-Ranking gehört zu den bekanntesten Hochschulrankings der Welt und erstellt seit 2003 Ranglisten. Sie bewerten die Universitäten anhand ihrer Publikationsleistung und dem Erhalt renommierter Wissenschaftspreise. In 2016 gab das Ranking zum ersten Mal Ranglisten für die ingenieurwissenschaftlichen Fächer heraus, in denen die jeweils besten Hochschulen anhand von acht Indikatoren bewertet wurden. In sechs dieser Reihenfolgen schafft es die RWTH, sich unter den TOP-Hochschulen zu platzieren.

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RWTH-Institut für Maschinentechnik der Rohstoffindustrie spendet

RWTH

Sie haben Baggermodelle und den Besuch einer traditionellen Barbarafeier (zu Ehren der Schutzpatronin der Bergleute) in Polen versteigert. Nun wurde der Erlös der traditionellen Versteigerung bei der Weihnachtsfeier des Instituts für Maschinentechnik der Rohstoffindustrie der RWTH Aachen gespendet: 1510 Euro kommen dem Café Zuflucht, einem Begegnungs- und Beratungszentrum für Flüchtlinge in Aachen zugute, 1510 Euro dem Hospiz Hortus Dialogus in Nideggen-Abenden. Es ist seit mehr als zehn Jahren guter Brauch des Instituts, mit einer Versteigerung für den guten Zweck zu sammeln. Auf diesem Wege kamen bereits mehrere 10.000 Euro zusammen, die jährlich wechselnden Vereinen und Institutionen größtenteils in der Region Aachen gespendet wurden.

Foto: Andreas Schmitter /  von links Sarah Klaudt, Tobias Vraetz, Brunhild Siepmann, Tobias Hartmann und Christian Niestroj bei der Spendenübergabe an das Café Zuflucht.

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Johanna Wanka besuchte die JARA-Sektion zur Hirnforschung

RWTH

Auf ihrer Sommerreise informierte sich die Ministerin über Forschung aus Aachen und Jülich zur Entwicklung der Hirnstruktur im Alter. Die Zukunft des Lebens im Alter ist das Thema der Sommerreise von Bundesministerin Johanna Wanka. Am 28. Juli 2016 besuchte sie den Forschungsverbund „Jülich Aachen Research Alliance – JARA“. Forscherinnen und Forscher aus Grundlagenforschung und klinischer Forschung erarbeiten hier fächerübergreifend, wie gesundes Altern mit den Funktionen des Gehirns zusammenhängt.

Foto: Peter Winandy / Professor Stefan Uhlig, Dekan der Medizinischen Fakultät, Professor Frank Schneider, Direktor von JARA-BRAIN, Professor Wolfgang Marquardt, Vorstand Forschungszentrum Jülich, und MdB Rudolf Henke mit Ministerin Johanna Wanka vor einem Forschungs-MRT (von links)

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Eine wasserabweisende Membran mit Nano-Kanälen

RWTH

Energiespeicherung und eine stabile Stromversorgung sind ein zentrales Thema, wenn es um die Nutzung von Energie aus Solar- und Windkraftanlagen geht. Hier unterliegt der Energiegewinn natürlichen Schwankungen, die durch effiziente Speichermethoden ausgeglichen werden müssen. Wissenschaftlern des Leibniz-Instituts für Interaktive Materialien (DWI), der Aachener Verfahrenstechnik, RWTH Aachen, und der Hanyang University in Seoul gelang nun eine wesentliche Verbesserung einer Schlüsselkomponente für die Entwicklung neuer Energiespeichersysteme. Redox-Flow-Batterien gelten als mögliche Zukunftstechnologie für eine hocheffiziente Energiespeicherung. Diese Batterien speichern elektrische Energie in Form von Elektrolyten, also chemischen Verbindungen, die in einem Lösungsmittel gelöst vorliegen. In einer Vanadium-Redox-Flow-Batterie kommen beispielsweise in Schwefelsäure gelöste Vanadium-Ionen zum Einsatz.

Bildquelle: Philipp Scheffler/DWI / Laboraufbau einer Redox-Flow-Batterie mit einer hydrophoben Membran (im grauen Gehäuse unten im Bild) und zwei Elektrolyt-Reservoirs (Vorratsbehälter mit gelber Flüssigkeit)

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RWTH in Förderprojekt „POLICE” engagiert

RWTH

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie fördert im Rahmen des Programms „ELEKTRO POWER II“ das Projekt „PrOlonged Life Cycle for Electric Vehicles“, kurz „POLICE“. Ziel ist, elektrisch betriebene Fahrzeuge wettbewerbsfähiger zu gestalten. Hierzu stehen in den nächsten drei Jahren 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Am Forschungsprojekt sind seitens der RWTH der Lehrstuhl Production Engineering of E-Mobility Components und das Werkzeugmaschinenlabor beteiligt. Auch die Unternehmen StreetScooter GmbH, Futavis GmbH, Stratasys GmbH und Dekra Automobil GmbH sowie das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. engagieren sich in POLICE.


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