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Artikel zum Thema: RWTH



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Seniorenstudium der RWTH Aachen startet wieder

RWTH

Der neue Veranstaltungsplan für das Seniorenstudium der RWTH Aachen liegt vor. Es bietet im Wintersemester 2016/2017 wieder eine bunte Vielfalt an Themen und Aktivitäten. Schwerpunkt sind Veranstaltungen des regulären Lehrangebots aller Fakultäten, die für Seniorenstudierende geöffnet wurden. Die RWTH setzt damit auf den Dialog zwischen Jüngeren und Älteren, von dem beide Seiten profitieren können. Zusätzlich gibt es Veranstaltungen, die von Lehrenden der Hochschule ausschließlich für Teilnehmende am Seniorenstudium angeboten werden. Wie in jedem Semester lockt das beliebte Mittwoch-Seminar mit Beiträgen aus verschiedenen Fakultäten. Die Vorträge decken von „Automatisiertes und vernetztes Fahren - Von der Funktionsentwicklung zur Absicherung“ über „Neue historische und archäologische Forschungen zum römischen Aachen“ bis zu „Was motiviert die Teilnahme an Intergruppenkonflikten?“ ein breites Themenspektrum ab und bieten anschließend Raum für Diskussionen.

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Erfolgreiche Ausbildungsabschlüsse

RWTH

Der IT-Markt sucht sie, denn die MATSEs vereinen in Ihrer Ausbildung Theorie und Praxis. 50 Absolventinnen und Absolventen nahmen im Gästehaus der RWTH ihre Abschlusszeugnisse entgegen. Hierzu luden RWTH, FH sowie IHK Aachen ein. Die Ausbildung zur/zum Mathematisch-technischen Softwareentwickler/in dauert drei Jahre, sie endet mit einer Abschlussprüfung der IHK. Neben der Ausbildung in den Bereichen Mathematik, Informatik und Programmierung in Hochschuleinrichtungen oder IT-Unternehmen der Region absolvieren die Auszubildenden den dualen Bachelorstudiengang „Scientific Programming“ der FH Aachen in den Räumlichkeiten des IT Centers der RWTH.

Foto: Martin Lux / 50 Mathematisch-technische Softwareentwickler (MATSE) nahmen ihre Zeugnisse im Rahmen einer Feierstunde entgegen

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Guter Studienstart im Ingenieurbereich

RWTH

RWTH und FH laden zur Informationsveranstaltung ein. Am Mittwoch, 21. September 2016, findet von 19.30 bis 21 Uhr im Seminarraum I der Zentralen Studienberatung, Templergraben 83 in Aachen, eine Informationsveranstaltung zum „Guten Studienstart im Ingenieurbereich“ statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ ist ein Kooperationsprojekt der Aachener Hochschulen. Es bietet Studieninteressierten die Möglichkeit, sich für das Sommersemester 2017 an beiden Hochschulen parallel anzumelden und reguläre Veranstaltungen zu besuchen. Das so genannte „nullte Semester“ dient der Orientierung und Vorbereitung und wird noch nicht auf das Semesterkonto angerechnet, es ist also kein erstes Fachsemester. Auch gibt es keine so genannten Fehlversuche, bestandene Prüfungen jedoch können auf ein späteres Studium an FH oder RWTH angerechnet werden.

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Erstinfotag der RWTH Aachen am 22. September 2016

RWTH

Informationen für Schülerinnen und Schüler. „Was will ich werden? Welche Berufs-, Ausbildungs- und Studienfelder gibt es überhaupt?“ Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8, 9 und 10, die sich diese oder ähnliche Fragen stellen, lädt die RWTH Aachen am Donnerstag, 22. September 2016, zwischen 9 und 14 Uhr zu einem Tag der Berufsfelderkundung ins Kármán-Auditorium ein. Beim „Erstinfotag“ haben die Schülerinnen und Schüler einen Tag lang die Möglichkeit, praxisnahe Einblicke in unterschiedliche Berufsfelder zu erlangen und sich detailliert zu informieren. In Präsentationen lernen sie verschiedene Berufsbilder und Bildungswege an einer Hochschule kennen. An zahlreichen Informationsständen stehen Lehrende und Studierende für den persönlichen Austausch zur Verfügung. In der Ausstellung können sie Forschung zum Anfassen und Ausprobieren erleben und bei externen Touren Institute vor Ort besichtigen. Praxisorientierte Angebote wie Workshops, Trainings oder eine Rallye laden dazu ein, aktiv Erfahrungen zu sammeln.

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Automatisiertes Fahren in der Stadt

RWTH

Forschung und Entwicklung automatisierter und vernetzter Fahrfunktionen schreiten mit großen Schritten voran. Innenstädte stellen dabei die größte Herausforderung dar. Ein Projektkonsortium rund um die RWTH Aachen errichtet dank Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) nun ein bundesweit einzigartiges Testfeld in Aldenhoven. Heute gab der Parlamentarische Staatssekretär im BMBF, Thomas Rachel MdB, den Startschuss für das Projektkonsortium. Das BMBF unterstützt das Projekt mit rund 3,3 Mio. Euro. „Die Gestaltung nachhaltiger Mobilität ist eine der großen gesellschaftlichen Herausforderungen. Automatisiertes Fahren wird zu einem der zukunftsträchtigsten Innovationsfelder. Das Aldenhoven Testing Center bietet mit seinen Streckenelementen hervorragende Voraussetzungen für die Entwicklung und wirklichkeitsnahe Untersuchung von innovativen Fahrzeugsystem, die unsere zukünftige Mobilität bestimmen.“ betonte Forschungsstaatssekretär Rachel.

Foto: RWTH / Startschuss für urbanes Testfeld in Aldenhoven: Der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel (Zweiter von links) überreichte den Bewilligungsbescheid für das Forschungsvorhaben CERMcity. Prof. Lutz Eckstein (ika), Landrat Wolfang Spelthahn (Kreis Düren), Bürgermeister Ralf Claßen (Gemeinde Aldenhoven) und RWTH-Rektor Prof. Ernst Schmachtenberg (von links) freuen sich über Fördergelder des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

 

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Internationale Raumfahrt-Konferenz an der RWTH

RWTH

Experten erörtern Probleme der drahtlosen Sensorik und Kommunikation im Weltall. Unter dem Titel „Wireless for Space and Extreme Environments“ findet vom 26. bis 29. September im ICT Cubes der RWTH, Kopernikusstraße16 in Aachen, die Internationale IEEE-Konferenz 2016 statt. Organisator ist das Institut für Theoretische Informationstechnik der RWTH Aachen. Dr.-Ing. Gholamreza Alirezaei übernimmt die Leitung der Konferenz und hat federführend dafür gesorgt, dass Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen der National Aeronautics and Space Administration (NASA), der Canadian Space Agency (CSA) und der European Space Agency (ESA) sowie weitere Fachleute aus der Raumfahrt-Industrie und -Forschung zusammenkommen, um die Probleme der drahtlosen Sensorik und Kommunikation im Weltraum und unter extremen Umweltbedingungen auf Himmelskörpern zu diskutieren.


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