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Artikel zum Thema: RWTH



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RWTH verleiht Otto-Junker-Preise 2016

RWTH

Vier Absolventen der Fakultät für Georessourcen und Materialtechnik sowie der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der RWTH Aachen ausgezeichnet. Die RWTH-Absolventen Daniel Szepanski, Pawel Bittner, Charlie Paul Susai Sakkana Reddy und Stephan Prünte erhielten im Rahmen einer Festveranstaltung die Otto-Junker-Preise 2016 für ihre herausragenden Studienleistungen. Dr. Ambros Schindler, Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, und RWTH-Rektor Ernst Schmachtenberg überreichten die Auszeichnungen. Professor Dr.-Ing. Wolfgang Bleck, Vorsitzender des Beirats der Stiftung, und Werner Stegemann, ebenfalls Vorstand der Otto-Junker-Stiftung, gratulierten den Preisträgern.

Foto: Andreas Schmitter / Die Preisträger Stephan Prünte, Daniel Szepanski, Charlie Paul Susai Sakkana Reddy und Pawel Bittner (von links). Mit den Absolventen freuen sich Rektor Ernst Schmachtenberg, Dr. Ambros Schindler von der Otto-Junker-Stiftung und RWTH-Professor Wolfgang Bleck (von links)

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Der „schwankende Westen“ – Vortrag von Udo Di Fabio

RWTH

Der renommierte Staatsrechtler hält die Leonardo-Lecture 2016 an der RWTH. Der unerwartete Ausgang der Präsidentschaftswahl in den USA zeigt auf entscheidende Weise die Brisanz seines Themas: Professor Udo Di Fabio befasst sich mit unserem westlichem Gesellschaftsmodell, mit dessen Gefährdungen und Zukunfts-chancen. Im Rahmen der Leonardo-Lecture 2016 unter der Schirmherrschaft des Rektors wird der Jurist kommenden Dienstag einen Vortrag über den „Schwankenden Westen“ halten. In seinem gleichnamigen Buch von 2015 beschreibt der renommierte Bonner Staatsrechtler und langjährige Bundesverfassungsrichter, welches Bild vom Menschen und der Welt uns leitet. Er macht deutlich, warum westliche Errungenschaften wie die Würde und Freiheit der Person und Institutionen wie Demokratie, Rechtsstaat und soziale Marktwirtschaft in Gefahr sind. Und Di Fabio versucht Wege aufzuzeigen, wie wir das Bewusstsein für die Stärken und die Rolle Europas schärfen können, um die Vision eines neuen Gesellschaftsmodells verwirklichen zu können.

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Rekord ungebrochen: 44.517 Studierende an der RWTH

RWTH

Zum Wintersemester 2016/17 sind an der RWTH Aachen 44.517 Studierende an der RWTH Aachen eingeschrieben. Damit liegt deren Zahl wieder auf Höchstniveau. 32 Prozent davon sind Frauen, 19 Prozent internationale Studierende wie beispiel-weise die Teilnehmerinnen und Teilnehmern an Austauschprogrammen der EU. Die Zahl der Studienanfänger ist dennoch gemäß dem bundesweiten Trend mit 9.843 leicht rückläufig – im vergangen Jahr waren es noch 10.851. Jetzt begannen 6.582 ihr erstes Fachsemester als Bachelor, im Lehramt, in der Medizin oder Zahnmedizin.

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Start-up in einer vernetzten Welt

RWTH

Konferenz für Technologie, Innovation und Entrepreneurship „atec 2016“ an der RWTH. Bei der Konferenz „Aachen technology and entrepreneurship“, kurz atec, am Mittwoch, den 2. November 2016, im SuperC der RWTH dreht sich thematisch alles um digitale Vernetzung und das Internet of Things. Interaktive Vorträge behandeln die Möglichkeiten und Herausforderungen für Start-ups junge wie auch etablierte Unternehmen in einer Welt, in der Geräte, Maschinen, Applikationen und Nutzer immer stärker vernetzt sind. Eine Podiumsdiskussion und ein gemeinsames Dinner geben Raum zum gegenseitigen Austausch. Noch vor dem offiziellen Teil der Veranstaltung können sich bei einem Speeddating Investoren und ausgewählte Start-ups kennenlernen.

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Schüler gestalten und vermitteln Technik

RWTH

Der Verein MINT-EC und die RWTH Aachen organisierten ein Camp zur Technik-Kommunikation für ein bundesweites Schulnetzwerk. Wie können neue Technologien verständlich gestaltet und kommuniziert werden? Diesen Herausforderungen stellten sich 18 Jugendliche aus ganz Deutschland in der RWTH Aachen während eines Camps zur Technik-Kommunikation. Angeboten wurde es vom Verein MINT-EC, einem nationalen Excellence-Netzwerk von Schulen mit Sekundarstufe II. Es verfügt über ein ausgeprägtes Profil in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, kurz MINT genannt. Während des viertägigen Camps beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler mit Themen aus den Anwendungsfeldern Elektrotechnik, Informatik, Maschinenbau und Werkstofftechnik. So gab es einen Infomarkt zur Energiewende, der über die ökonomischen, politischen und technischen Dimensionen der Energiewende aufklärte.

Foto: Peter Winandy / Schülerinnen und Schüler aus ganz Deutschland besichtigten im Rahmen des MINT-Camps Prüfstände für Windkraftanlagen

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Die Ärzte der Nazi-Führer

RWTH

RWTH-Institut lädt zur ersten Fachtagung über Karrieren und Netzwerke von Leib- und Begleitärzten im Umfeld führender Nationalsozialisten. Sie waren die Leibärzte und damit Vertraute von Adolf Hitler, Heinrich Himmler, Hermann Göring und wichtigen Gauleitern. Männer wie Theodor Morell, Karl Brandt, Hugo Blaschke und Felix Kersten haben als Ärzte im Dritten Reich an entscheidender Stelle gewirkt. Wie, in welcher Rolle und mit welchen Folgen wird am 27. und 28. Oktober im Aachener Centre Charlemagne während der Fachtagung „Die Ärzte der Nazi-Führer – Karrieren und Netzwerke“ analysiert und diskutiert. Das Institut für Geschichte, Theorie und Ethik der Medizin der RWTH Aachen lädt damit zur ersten nationalen Fachtagung zu den Leib- und Begleitärzten der Nazi-Führer.


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