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Artikel zum Thema: RWTH



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RWTH-Wissenschaftlerin ins Junge Kolleg aufgenommen

RWTH

Julia Kowalski erhielt eine der bedeutendsten Auszeichnungen für den wissenschaftlichen Nachwuchs in NRW. Die RWTH-Wissenschaftlerin Dr. Julia Kowalski wurde in das Junge Kolleg der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste aufgenommen. Akademiepräsident Professor Dr. Wolfgang Löwer und Wissenschaftsministerin Svenja Schulze gratulierten zu dieser Auszeichnung. Die Aufnahme ins Junge Kolleg gehört zu den bedeutendsten Auszeichnungen für junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordrhein-Westfalen. Sie wurde 2006 zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses mit finanzieller Unterstützung der Stiftung Mercator gegründet. Seit 2014 hat das Land Nordrhein-Westfalen die Finanzierung übernommen. Bis zu 30 Vertreter und Vertreterinnen aller Fachrichtungen können für die Dauer von maximal vier Jahren berufen werden. Sie erhalten ein jährliches Stipendium in Höhe von 10.000 Euro und nehmen am Akademieleben teil. Voraussetzung für die Mitgliedschaft sind neben der Promotion herausragende wissenschaftliche Leistungen an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung in NRW. Zum Zeitpunkt der Aufnahme dürfen die Mitglieder nicht älter als 36 Jahre sein. Im Jungen Kolleg haben sie die Möglichkeit, ihre Projekte in interdisziplinären Arbeitsgruppen zu diskutieren.

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Teilnehmer für Studie gesucht

RWTH

FIR erstellt Benchmarking für datenbasierte Dienstleistungen. Das Aachener Forschungsinstitut FIR an der RWTH Aachen führt gemeinsam mit einem Konsortium von sieben Industrieunternehmen eine Benchmarking-Studie zum Thema "Datenbasierte Dienstleistungen" durch. Die Ergebnisse dieser Studie sollen helfen, in der Praxis erfolgreiche Umsetzungen datenbasierter Dienstleistungen zu analysieren und somit Handlungsableitungen für andere interessierte Unternehmen zu identifizieren. Dazu werden Anbieter von datenbasierten Dienstleistungen gesucht, die damit einen hohen Kundenmehrwert erzielen und ihre Dienstleistungen möglichst effizient erbringen. Das Konsortium besteht aus den Partnern Siemens AG, Thales Transportation Systems GmbH, innogy SE, TÜV Rheinland InterTraffic GmbH, Schweizerische Bundesbahnen SBB Cargo AG, SICK Vertriebs-GmbH und Drägerwerk AG & KGaA.

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Grenze zwischen Mensch und Maschine

RWTH

Die Neuausgabe des RWTH-Magazins „keep in touch“ berichtet über Robotik-Konferenz in Tokio, das Phänomen StreetScooter und einen RWTH-Absolventen als Manager des Marktriesen Amazon. Das Netzwerk der Absolventinnen und Absolventen der RWTH kann erstmals zu einer Veranstaltung in Tokio einladen: Im Oktober 2017 findet dort die Alumni-Wissenschaftskonferenz der Aachener Hochschule zum Thema „Grenze Mensch und Maschine“ statt. Möglich wird dies durch eine Förderung der Alexander von Humboldt-Stiftung. Diese hatte einen Wettbewerb ausgeschrieben, um die internationale Alumni-Arbeit und die Durchführung von Treffen der so genannten Forscher-Alumni im Ausland zu fördern. Die RWTH gewann als eine von sieben deutschen Hochschulen, 35 beteiligten sich insgesamt.

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Mit Solarenergie rund um den Globus - RWTHextern lädt zum Vortrag ein

RWTH

Seit zehn Jahren begleitet die Aachener Firma Air Energy das Projekt „Solar Impulse“ der beiden Schweizer Pioniere Bertrand Piccard und André Borschberg. Ziel ist ein bemannter Flug rund um den Globus angetrieben mit solarer Energie. RWTH-Absolvent Christoph Schäper entwickelte und baute gemeinsam mit Stefan Gehrmann die erforderlichen Batteriesysteme. Sie versorgen die Flugzeugmotoren nachts mit Strom und laden sich tagsüber wieder mit Sonnenenergie auf.

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RWTH Aachen führt europaweites Projekt zur Energiewende

RWTH

Die Stromsysteme in Europa haben sich innerhalb der letzte 20 Jahre dramatisch verändert. Verteilte, erneuerbare Energiequellen wie Wind oder Solarenergie gewannen an Bedeutung, neue Möglichkeiten der Energienutzung wurden entwickelt. Herausforderungen stellen sich auch durch die Entwicklungen der Elektromobilität. Zum Jahresbeginn fiel der Startschuss für das Projekt Interflex – es befasst sich mit intelligenten Stromnetzen, den sogenannten Smart Grids. Ausgewählt wurde es von der Europäischen Kommission aus 28 Projekten im Rahmen von Horizon 2020, eines der größten EU-Forschungs- und Innovationsprogramme.

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Guter Studienstart im Ingenieurbereich 2017

RWTH

Das gemeinsame Projekt von FH und RWTH Aachen geht in die dritte Runde. Erste Anmeldephase noch bis zum 5. Februar 2017. Mit dem Projekt „Guter Studienstart im Ingenieurbereich“ (GSS) geben FH und RWTH Aachen Orientierungshilfe und erleichtern den Einstieg in ein Ingenieurstudium. Studieninteressierte und Fachwechsler haben die Möglichkeit, sich an beiden Hochschulen  gleichzeitig anzumelden und im Sommersemester 2017 Veranstaltungen zu besuchen. So können die Teilnehmenden selbst herausfinden, welche Hochschule und welches Fach (Elektrotechnik, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrttechnik oder Bauingenieurwesen) am besten zu ihnen passen.


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